Schöpfung bewahren

Die Umwelterklärung der kfd

Die kfd ist überzeugt: Jede und jeder kann zum Klimaschutz beitragen, beim alltäglichen Handeln und Konsumieren. Im Dezember 2016 hat der kfd-Bundesverband daher eine Umwelterklärung verabschiedet.

Dafür nahm der geschäftsführende kfd-Bundesvorstand am 14. Dezember 2016 in der Bundesgeschäftsstelle in Düsseldorf erneut für weitere drei Jahre das Siegel "Zukunft einkaufen" der Initiative "Zukunft einkaufen - glaubwürdig wirtschaften in Kirchen" entgegen.  

2010 wurde die Bundesgeschäftsstelle erstmals mit dem Zertifikat ausgezeichnet.

Die Initiative "Zukunft einkaufen - glaubwürdig wirtschaften in Kirchen" verfolgt die Reduktion des Ressourcen- und Energieverbrauchs in Kirchen und deren Einrichtungen sowie die Umstellung der Beschaffung auf Nachhaltigkeit nach sozialen und  ökologischen Kriterien.

In ihrem Leitbild bekennt die kfd:

Wir engagieren uns für gerechte, gewaltfreie und nachhaltige Lebens- und Arbeitsbedingungen in der Einen Welt."

Nachhaltigkeit und Klimaschutz sind Ziele, die die kfd in mehreren Projekten und Bildungsmaßnahmen sowie einer ökofairen Beschaffungsordnung aus dem Jahr 2010 verfolgt. 

Daher hat der Verband im Jahr 2010 das Projekt "kfd - Konsum-fair-durchdacht" durchgeführt und 2012 die im kfd-Klimaschutzpaket aufgestellten Handlungsempfehlungen kontinuierlich fortgeschrieben. 

Die kfd-Bundesversammlung hat 2015 die Entschließung "Zukunft: nachhaltig und geschlechtergerecht"  einstimmig verabschiedet. 2019 beschlossen die Delegierten das Positionspapier "nachhaltig und geschlechtergerecht weltweit".

Nachhaltig haushalten ist die Devise in der Bundesgeschäftsstelle in Düsseldorf, und sie appelliert in vielen Bildungsveranstaltungen auf Bundes-, Diözesan- und Pfarrebene an ihre Mitglieder zu nachhaltigem Konsum. 

Engagement der kfd im Bündnis für nachhaltige Textilien

Seit 2014 gibt es das Bündnis für nachhaltige Textilien, in dem sich auch die kfd engagiert. 

Alle Mitglieder des Textilbündnisses mussten 2018 in einem Maßnahmenplan erstmals offenlegen, wie sie konkret für menschenwürdige Arbeitsbedingungen, Umweltschutz und faire Löhne im eigenen Unternehmen und bei ihren Lieferanten sorgen wollen.

Auch die kfd hat ihren Maßnahmenplan - die sogenannte Roadmap - für 2018 eingereicht.

Die Roadmap der kfd wurde hinsichtlich der gesetzten Ziele und konkreter Umsetzungsschritte extern positiv geprüft.

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Umweltwerklärung der kfd
Positionspapier
  • "nachhaltig und geschlechtergerecht weltweit" Positionspapier der kfd, von der kfd-Bundesversammlung am 21. Juni 2019 verabschiedet 382 KB Download
Roadmap im Textilbündnis
  • Roadmap 2018 der kfd im Textilbündnis Extern geprüfter Maßnahmenplan der kfd zur Umsetzung sozialer und ökologischer Ziele (Roadmap) für das Jahr 2018; Aktuelle Ergänzung: Die Teil-Projekte "Zukunft: nachhaltig und geschlechtergerecht" werden am 16. September 2018 in Mainz von Dr. Christiane Averbeck, Geschäftsführerin der Klima-Allianz, und Thomas Kamp-Deister, Referent für Schöpfungsverantwortung des Bistums Münster, gewürdigt. 91 KB Download

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Stand: 26.06.2019
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