Ort des Lebens und Glaubens

Das lebendige Labyrinth in Helfta

Im Garten des Klosters Helfta in der Lutherstadt Eisleben, das schon im 13. Jahrhundert ein Frauenort der Mystik war, ist in dreijähriger Arbeit ein "lebendiges Labyrinth" entstanden, das an mittelalterliche Traditionen anknüpft. Am 16. Juni 2007 wurde es feierlich eingeweiht.

Das lebendige Labyrinth markiert das Selbstverständnis der kfd, das auf der Einheit von Glauben und Handeln, Gottes- und Nächstenliebe beruht.

Auf Initiative einiger kfd-Diözesanverbände wurde das lebendige Labyrinth ausschließlich mit Spendengeldern finanziert und gebaut.

2004 gegründet, ist die Trägergemeinschaft heute ein Zusammenschluss mehrerer kfd-Diözesanverbände, eines kfd-Landesverbandes und einiger Einzelmitglieder. Hauptanliegen ist die stetige Pflege und der Erhalt des lebendigen Labyrinthes in Helfta.

Die Trägergemeinschaft ist als nicht eingetragener Verein organisiert. Der kfd-Diözesanverband Magdeburg führt laut Satzung treuhänderisch ihre Geschäfte.

Mitglieder der Trägergemeinschaft sind:

Materialien

  • Faltblatt Lebendiges Labyrinth Ein Projekt der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands unter Mitwirkung der Diözesanverbände Magdeburg, Berlin, Görlitz, Hildesheim, Köln, Osnabrück, Paderborn und dem Landesverband Oldenburg. 6 MB Download

Nach oben

Stand: 25.01.2018
Das könnte Sie auch interessieren

Die kfd setzt sich dafür ein, dass in allen Parlamenten der Bundesrepublik Deutschland Frauen und Männer je zur Hälfte vertreten sind. Das muss bei...

Mehr

Mit dem heute von der kfd-Bundesversammlung in Mainz verabschiedeten Positionspapier fordert die kfd mit Nachdruck die volle Gleichberechtigung von...

Mehr

92 Delegierte der kfd-Bundesversammlung stimmen für offizielle Forderung der Öffnung aller Weiheämter

Mehr

"Mehr Frauen - mehr Demokratie": Unter diesem Motto stand die Mitgliederversammlung des Deutschen Frauenrates am 15. und 16. Juni 2019. Die kfd ist...

Mehr