Die kfd

Über uns

Wir sind viele

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) ist mit rund 450.000 Mitgliedern der größte katholische Frauenverband und einer der größten Frauenverbände Deutschlands. Wir setzen uns für die Interessen von Frauen in Kirche, Politik und Gesellschaft ein.

Gemeinschaft

Die kfd ist eine Gemeinschaft, die trägt und in der sich Frauen in verschiedenen Lebenssituationen wechselseitig unterstützen. Wir sind ein Frauenort in der Kirche, offen für Suchende und Fragende.  

Ökumene

Für die kfd ist das gemeinsame Handeln und Beten in ökumenischer Gemeinschaft wichtig. Wir beziehen dabei alle christlichen Konfessionen ein. 
Im Engagement für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung suchen wir den Dialog mit Frauen anderer Religionen und Kulturen.

Wir reden mit

Die kfd ist in knapp 40 katholischen, ökumenischen und gesellschaftspolitischen Institutionen und Gremien in Deutschland und international vertreten, darunter sind das Zentralkomitee der deutschen Katholiken, Christinnenrat, Netzwerk Diakonat der Frau, Deutscher Frauenrat und Verbraucherzentrale Bundesverband.

 

Programme und Positionen

Zu aktuellen Vorgängen meldet sich die kfd mit Erklärungen oder Stellungnahmen zu Wort. Außerdem mischt sich der Verband mit grundlegenden Positionspapieren in die öffentliche Debatte ein.

Das kfd-Leitbild

Unter dem Motto "kfd – leidenschaftlich glauben und leben" geht die kfd der Zukunft entgegen. Zehn Kernsätze beschreiben das Selbstverständnis des Verbandes. 

Erreichtes

Die kfd gibt Frauen eine unüberhörbare Stimme in Kirche, Politik und Gesellschaft. Darauf sind wir stolz, denn zahlreiche Entwicklungen wären ohne das Engagement der kfd-Frauen auf allen Ebenen des Verbandes nicht möglich gewesen.

Unvereinbarkeit

Eine Mitgliedschaft in der kfd ist unvereinbar mit einer Mitgliedschaft in der Partei "Alternative für Deutschland" (AfD) , das hat die kfd-Bundesversammlung am 19. September 2020 einstimmig beschlossen.

Der größte katholische Frauenverband Deutschlands positioniert sich damit klar gegen Rechtspopulismus, Rassismus und überholte Geschlechterrollen.

"Mit dem Beschluss zeigen wir, dass wir für eine vielfältige, offene und geschlechtergerechte Gesellschaft stehen und uns klar gegen populistische Tendenzen von rechts einsetzen", sagt Mechthild Heil, kfd-Bundesvorsitzende. "Die Positionen der kfd stehen konträr zu denen der AfD." 

Geschichte der kfd

Die Anfänge der heutigen kfd reichen zurück bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts. 1928 wurde der Zentralverband der katholischen Müttervereine gegründet. 1939 lösten die Nationalsozialisten den Verband auf, 1951 erfolgte die Wiedergründung.

Kompakt

  • Die kfd - kurz und knapp Info-Blatt, Stand: September 2020 145 KB Download
Stand: 21.09.2020