DIE KFD

Katholikentag 2018: Jetzt anmelden

"Suche Frieden": Unter diesem Leitwort findet vom 9. bis 13. Mai 2018 der 101. Deutschen Katholikentag in Münster statt. Auch die kfd ist wieder mit dabei.

Die Anmeldung zum Katholikentag ist bereits eröffnet. Interessierte können sich online über www.katholikentag.de anmelden. Einfach und schnell geht dies zuerst mit der Registrierung über den Reiter "Mein Katholikentag", danach folgt die eigentliche Anmeldung.

Auch die kfd wird auf dem Katholikentag in Münster wieder mit dabei sein, sich in einem eigenen Zelt präsentieren und im Hauptprogramm engagieren. Weitere Informationen werden folgen. 

Opens internal link in current windowDie Projektseite zum Katholikentag 

Auf dem Podium im Maxhaus diskutierten (v.l.) Sylvia Pantel (MdB, CDU), Dr. Heide Mertens (kfd-Bundesverband, Moderatorin der Podiumsdiskussion), Kerstin Griese (MdB, SPD) und Katja Dörner (MdB, Bündnis 90/ Die Grünen) © Foto: kfd/Andi Werner

Bundestagskandidatinnen diskutierten am 14. Juli im Düsseldorfer Maxhaus über Gleichstellung von Frauen und Männern im Lebensverlauf

17. Juli 2017. Im Vorfeld der Bundestagswahl hat der kfd-Bundesverband am 14. Juli 2017 zur Podiumsdiskussion "Politik geschlechtergerecht" mit Bundestagskandidatinnen ins Maxhaus nach Düsseldorf eingeladen. 

Zum Thema Arbeitszeitmodelle für Eltern und pflegende Angehörige, Kindergeld und Kindergrundsicherung sowie Rentenpolitik diskutierten Katja Dörner (MdB, Bündnis 90/ Die Grünen), Kerstin Griese (MdB, SPD) und Sylvia Pantel (MdB, CDU) mit Mitgliedern des kfd-Bundesvorstandes, der Diözesanvorstände Essen, Köln, Paderborn und Aachen sowie dem Vorstand des kfd-Stadtverbandes Düsseldorf und mit weiteren interessierten kfd-Frauen.

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Jetzt anmelden und beim Finale in Köln dabei sein!

Seien Sie dabei, wenn tausende kfd-Frauen am Samstag, 30. September gemeinsam den erfolgreichen Abschluss der Kampagne "Frauen.Macht.Zukunft." im und am Kölner Dom feiern.

An diesem Tag wollen wir nicht nur stolz auf das Erreichte zurückschauen, sondern uns gleichzeitig auf die Mitgliederwerbung in der Zukunft einstimmen.

Das Finale beginnt um 11 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz, von wo aus wir um 11.40 Uhr zur "kfd-Frauen-Zukunfts-Prozession" durchs Domviertel aufbrechen. Nach einem experimentellen Frauengottesdienst im Dom geht es mit einem bunten Bühnenprogramm auf dem Bahnhofsvorplatz weiter. Ende der Veranstaltung ist um 14.15 Uhr.

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kfd-Bundesvorsitzende Mechthild Heil
kfd-Bundesvorsitzende Mechthild Heil spricht bei der Tagung "Hilfe im Haushalt" im Bundesfamilienministerium in Berlin. © Foto: Markus Scholz

Am 29. und 30. Juni findet in Berlin die Fachtagung "Hilfe im Haushalt – Gleichstellungspolitische Anforderungen an gute Dienstleistungsarbeit" statt. Sie ist eine Kooperationsveranstaltung des Kompetenzzentrums "PQHD" und der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband e. V.

30. Juni 2017. Im Zentrum der vom Bundesfamilienministerium geförderten Tagung steht die Bedeutung haushaltsnaher Dienstleistungen vor dem Hintergrund des Zweiten Gleichstellungsberichtes und aktueller Gesetzesänderungen.

Die kfd-Bundesvorsitzende Mechthild Heil erklärt: "Haushaltsnahe Dienstleistungen können Paare bei der partnerschaftlichen Aufteilung von Beruf und Familie deutlich entlasten. Auch pflegende Angehörige und Ältere profitieren. Die Beschäftigung muss sozialversichert erfolgen, damit sie auch die Existenz der HaushaltshelferInnen sichert."

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kfd-Bundesvorsitzende Mechthild Heil © kfd/Kay Herschelmann

29. Juni 2017. Zur aktuellen Diskussion um die Öffnung der "Ehe für alle" bezieht die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) - Bundesverband e.V. Stellung:

Die kfd ist eine starke Gemeinschaft von Frauen. Sie ermöglicht die Erfahrung von Gemeinschaft und Werteorientierung und bietet eine Heimat an, unabhängig davon, in welcher Lebensform Frauen leben.

Dabei setzt sich die kfd vor allem für den besonderen Schutz der Familie ein. Kinder wachsen heute in den unterschiedlichsten Familienkonstellationen auf. Insbesondere aus Sicht der Kinder verdient jede Familienform Anerkennung, Zuspruch und rechtliche Absicherung.

Die kfd-Bundesvorsitzende Mechthild Heil sagt: "Die kfd weiß um die besondere Thematik gleichgeschlechtlicher Lebensformen in Gesellschaft und Kirche. Sie setzt sich für einen respektvollen Umgang ein und widerspricht jeder Ausgrenzung. Christliche Werte wie Liebe, Verbindlichkeit, Treue und Verantwortung werden auch in gleichgeschlechtlichen Beziehungen gelebt."

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Die Delegation der AG Kath: Von der kfd nahmen letztmalig die ehemalige Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen (1. Reihe, 2.v.r.) und die ehemalige stellv. Bundesvorsitzende Anna-Maria Mette (1. Reihe, 2.v.l.) teil. Außerdem war Dr. Heide Mertens (2. Reihe, 3.v.r.), Abteilungsleiterin Politik und Gesellschaft in der Bundesgeschäftsstelle, dabei. © Foto: privat

Letztmalig nahmen Maria Theresia Opladen und Anna-Maria Mette teil

27. Juni 2017. Der Deutsche Frauenrat hat sich am Wochenende (24. und 25. Juni) in Berlin zu seiner Mitgliederversammlung getroffen. Die kfd ist über die Arbeitsgemeinschaft Katholischer Frauenverbände und -gruppen (AG Kath) Mitglied im Deutschen Frauenrat.

Ein letztes Mal waren bei der Mitgliederversammlung die ehemalige kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen als Präsidiumsmitglied der AG Kath und die stellvertretende kfd-Bundesvorsitzende Anna-Maria Mette vertreten.

Anna-Maria Mette wurde als langjähriges Vorstandsmitglied des Deutschen Frauenrates und Leiterin des Fachausschusses Gesundheit verabschiedet

Unter Federführung der kfd brachte die AG Kath einen Initiativantrag zum Zweiten Gleichstellungsbericht in die Mitgliederversammlung ein. Mit dem Antrag fordert der Deutsche Frauenrat die Bundesregierung auf, die Gleichstellung im Lebensverlauf endlich umzusetzen. "Männer und Frauen müssen gleichermaßen private Sorgearbeit leisten können ohne deswegen im Erwerbsleben große Einbußen zu erleben", heißt es darin.

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In ihrem Positionspapier bezieht die kfd Stellung zu den gesellschaftspolitischen Fragen aus der Perspektive der Gleichstellung von Frauen und Männern im Lebensverlauf und bringt sich in die politische Diskussion ein.

22. Juni 2017. Die kfd zieht zur gestrigen Stellungnahme der Bundesregierung zum Zweiten Gleichstellungsbericht eine gemischte Bilanz: 

In der zu Ende gehenden Legislaturperiode sind mit dem Gesetz zur Quote in Aufsichtsräten, dem Entgelttransparenzgesetz, der Weiterentwicklung des Elterngeldes sowie der Mütterrente entscheidende Schritte hin zu mehr Gleichstellung von Frauen und Männern erreicht worden.

Viele zentrale Aspekte bleiben offen: Frauen sind noch immer von Altersarmut stärker betroffen als Männer. Dies ist u.a. bedingt durch den sog. "Gender-Pay-Gap" (geschlechtsbezogene Lohnlücke) gepaart mit der ungleichen Verteilung der Sorgearbeit: Frauen leisten täglich rund 52 Prozent mehr unbezahlte Sorgearbeit als Männer. In Summe schlägt sich dies in um 53 Prozent geringeren Altersbezügen nieder.

Mechthild Heil, kfd-Bundesvorsitzende: "Pflege und Kindererziehung sind in Deutschland in der Regel in der Familie verankert. Das ist nicht nur für den gesellschaftlichen Zusammenhalt wichtig, sondern auch ein erheblicher Wirtschaftsfaktor: Im Jahr 2013 lag die Bruttowertschöpfung der unbezahlten Sorgearbeit um mehr als 200 Milliarden Euro höher als das gesamte produzierende Gewerbe. Das muss besser anerkannt werden."

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Der kfd-Bundesvorstand in seiner neuen Zusammensetzung unter Vorsitz von Mechthild Heil (5.v.l.) © Foto: kfd/Kay Herschelmann

Grußworte von Bischof Bode, Böhmer MdB und Vesper (ZdK)

19. Juni 2017. Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) - Bundesverband e.V. hat am Wochenende in Mainz bei ihrer jährlichen Bundesversammlung (15.-17. Juni 2017) mit rund 90 Delegierten aus 20 Diözesanverbänden und dem Landesverband Oldenburg für eine Amtszeit von vier Jahren einen neuen Bundesvorstand gewählt und mit Ehrengästen aus Kirche und Politik den bis­herigen Vorstand verabschiedet.

Besonderer Dank galt dabei dem scheidenden geschäftsführenden Bundesvorstand unter Vorsitz von Maria Theresia Opladen, die nach neun Jahren Amtszeit am Freitag von der Architektin Mechthild Heil (MdB/CDU) als Bundesvorsitzende abgelöst wurde.

Am Freitagvormittag hatte die Bundesversammlung bereits einen neuen geschäftsführenden Bundesvorstand gewählt: Neue Bundesvorsitzende ist Mechthild Heil, ihre Stellvertreterinnen Monika von Palubicki und sowie Prof'in Dr. Agnes Wuckelt.

Mit Ulrike Göken-Huismann als Geistliche Begleiterin und P. Dominik Kitta OPraem als Präses bleibt die geistliche Doppelspitze im Bundesverband unverändert. Neu hinzu kommen Lucia Maria Lagoda (Diözesanverband Essen) und Monika Mertens (Diözesanverband Osnabrück). Für weitere vier Jahre im Amt bestätigt wurden Mechthild Burk und Barbara Striegel.

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Der neue geschäftsführende kfd-Bundesvorstand: Die neue Bundesvorsitzende Mechthild Heil (Mitte) sowie die stellv. Bundesvorsitzenden Monika von Palubicki und Prof'in. Dr. Agnes Wuckelt (c) Foto: kfd/Kay Herschelmann

MdB Mechthild Heil (CDU) neue Bundesvorsitzende; Stellvertreterinnen: Monika von Palubicki und Dr. Agnes Wuckelt

16. Juni 2017. Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband e.V. hat einen neuen geschäftsführenden Bundesvorstand: Die 85 Delegierten aus 20 Diözesanverbänden und dem Landesverband Oldenburg haben heute in Mainz im Rahmen der jährlichen kfd-Bundesversammlung (15.–17. Juni 2017) MdB Mechthild Heil (CDU), Monika von Palubicki sowie Prof'in Dr. Agnes Wuckelt als geschäftsführenden Bundesvorstand für eine Amtszeit von vier Jahren gewählt.

Sie lösen Maria Theresia Opladen als Bundesvorsitzende bzw. Anna-Maria Mette und Irmentraud Kobusch als ihre Stellvertreterinnen ab.

Mechthild Heil bei Annahme ihrer Wahl: "Ich bin keine Einzelkämpferin. Als Architektin weiß ich: Am Bau kann einer allein nichts erreichen, und das ist bei uns in der kfd auch so. Es sind so viele Frauen da, die anpacken sollen. Und deshalb bin ich mir sicher, dass wir das gemeinsam für die kfd gut hinbekommen werden."

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Am 24. September wird ein neuer Bundestag gewählt. Die Delegierten der kfd-Bundesversammlung rufen alle kfd-Mitglieder auf, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Foto: © fotolia_37141910_contrastwerkstatt

15. Juni 2017. Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband e.V. hat heute in Mainz im Rahmen ihrer jährlichen Bundesversammlung (15. bis 17. Juni 2017) unter dem Titel "Frauen.Macht.Zukunft. – Durch Ihre Wahl!" einen Wahlaufruf zur Bundestagswahl 2017 verabschiedet.

Die 85 Delegierten aus 20 Diözesanverbänden und dem Landesverband Oldenburg entschieden sich für eine klare Positionierung gegen Populismus sowie einen Appell an Gewissen, Werte und Ziele der kfd- Frauen.

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Kampagnenfinale

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"So weit Himmel und Erde ist": Unter diesem Motto steht der ökumenische Tag der Schöpfung 2017. © ACK

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