Anni Rennock (rechts) und Margot Klein wurden als Sprecherin des Ständigen Ausschusses bzw. als Stellvertreterin in ihrem Amt bestätigt. Foto: Stephanie Meyer-Steidl

Ständiger Ausschuss Hauswirtschaft und Verbraucherthemen tagte zu fairer und nachhaltiger Kleidung – Delegiertenversammlung bestätigte Sprecherinnen im Amt

18. Oktober 2017. Textilien fair und nachhaltig produzieren, nutzen und entsorgen - diesem Thema widmete sich der Ständige Ausschuss Haushalt und Verbraucherthemen während seiner Herbsttagung am 12. und 13. Oktober 2017 im Erbacher Hof in Mainz.

Vor dem Hintergrund der ökologischen Probleme, die bei der Herstellung und Entsorgung von Kleidung entstehen, und der oft katastrophalen Arbeitsbedingungen in den Textilfabriken des Globalen Südens, sahen sich die Delegierten dem Handlungsfeld Mode in besonderer Weise verpflichtet.

Neben dem Markt für konventionell gefertigte Mode existieren mittlerweile etliche Labels, die nicht nur Wert auf schicke Schnitte legen, sondern auch Verantwortung für die Arbeiterinnen und die Umwelt übernehmen. Doch woran lässt sich fair und nachhaltig produzierte Kleidung erkennen? Was kann jede dafür tun, um in diesem Segment als Verbraucherin möglichst wenig Schaden anzurichten? Um diese Fragen zu klären und zu diskutieren, waren mit Beatrix Landsbek, Gisela Burckhardt und Elke Wieczorek drei Fachfrauen als Referentinnen für die Tagung eingeladen worden.

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kfd-Bundesvorsitzende Mechthild Heil (rechts) verkündete die Neumitglieder-Zahlen. Foto: kfd/Tina Umlauf

Heil: "Eine erfolgreiche Imagekampagne nach außen und verbandsintern" | Opladen: "kfd wichtige Partnerin für die Gleichstellung von Frauen und Männern"

2. Oktober 2017. Über 32.000 Neumitglieder, ein gestärktes Zugehörigkeitsgefühl, Stolz auf den eigenen Verband und Motivation für die Zukunft - das ist die Bilanz von "Frauen.Macht.Zukunft.":

Die bundesweite Mitgliederwerbekampagne der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) - Bundesverband e.V. ist nach drei Jahren Laufzeit am Samstag, 30. September mit einem großen Finale zu Ende gegangen.

Gemeinsam Rückschau halten auf die Erfolge und in die Zukunft starten, dazu hatte der Bundesverband nach Köln eingeladen. Rund 1.100 Frauen aus ganz Deutschland waren dieser Einladung gefolgt.

Die kfd-Bundesvorsitzende Mechthild Heil dankte allen an der Kampagne Beteiligten, besonders den ehrenamtlichen Werberinnen und den Neumitgliedern:

"Wir haben alle erkannt, dass sich etwas tun muss - die Gesellschaft verändert sich, die Kirche verändert sich, und das verändert auch die Verbändewelt. Änderungen können eine große Herausforderung sein, doch Sie, liebe kfd-Frauen, haben sich mit dem typischen kfd-Tatendrang in diese Aufgabe gestürzt. Denn jede einzelne Stimme zählt. Und ohne Ihre Stimme, liebe Neumitglieder, wären wir viel leiser. Danke, dass Sie auch in Zukunft mit uns laut sind."

Auch die ehemalige Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen betonte die Notwendigkeit, als etablierter Verband weiter um Neumitglieder zu werben. Sie war 2014 Initiatorin der Kampagne.

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Die Teilnehmerinnen der Fortbildung zur Kulturmittlerin in Mainz

In Zusammenarbeit mit der Frauenorganisation der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş e.V. (IGMG) bietet die kfd erneut eine Fortbildungsreihe zur Kulturmittlerin an.

26. September 2017. Eine große Offenheit und Herzlichkeit prägten das Miteinander beim ersten Modul der Fortbildungsreihe zur Kulturmittlerin vom 22. bis 24. September 2017 im Erbacher Hof in Mainz.

Insgesamt kamen zwölf kfd-Frauen und acht Frauen der Frauenorganisation der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş e.V. (IGMG) zusammen, um mehr über den jeweiligen Lebensstil und die jeweils andere Religion zu erfahren.

Ziel ist der interreligiöse und interkulturelle Dialog zwischen Christinnen und Muslimas, der auch in Projekten auf lokaler Ebene geführt werden soll.

Gefördert wird die Fortbildung durch das Bundesministerium des Inneren aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages über das Projekt "Weißt Du, wer ich bin?".

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Der Ständige Ausschuss "Frauen und Erwerbsarbeit" hatte bei seiner Herbsttagung in Mainz das Thema "Berufsbiografie" im Blick. Foto: © kfd/Beate Behrendt-Weiß

Herbsttagung des Ständigen Ausschusses "Frauen und Erwerbsarbeit"

26. September 2017. Biografiearbeit mit dem Schwerpunkt Berufsbiografie - unter dieser Überschrift stand die Herbsttagung des Ständigen Ausschusses "Frauen und Erwerbsarbeit", die vom 22. bis 23. September im Erbacher Hof in Mainz stattfand.

Die Delegierten griffen damit Fragen auf, die aus der Tatsache resultieren, dass Traditionen und Konventionen heute nicht mehr selbstverständlich übernommen werden und es die sogenannte "Normalbiografie" kaum mehr gibt.

In Zeiten, in denen zunehmend Mobilität, Flexibilität und lebenslanges Lernen gefordert sind, muss jede/r  selber entscheiden, welchen Weg sie oder er einschlagen möchte. Das gilt auch für den beruflichen Weg.

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Mit großer Sorge hat der kfd-Bundesverband das Ergebnis der gestrigen Bundestagswahl zur Kenntnis genommen.

25. September 2017. Der kfd-Bundesverband e.V. hat mit großer Sorge das Ergebnis der gestrigen Bundestagswahl zur Kenntnis genommen. 

Dazu die Bundesvorsitzende der kfd, Mechthild Heil: "Es ist bedauerlich, dass Abgeordnete in den Deutschen Bundestag einziehen, die sich offen gegen eine Gleichstellung von Frauen und Männern aussprechen und den Klimawandel leugnen. Dieses Wahlergebnis erschwert zudem die Integration derjenigen, die nach Deutschland zuwandern und hier eine neue Heimat suchen."

In einem bundesweiten Wahlaufruf hatte die kfd sich klar gegen Populismus positioniert und ihre Mitglieder aufgefordert, sich gezielt mit den Wahlprogrammen der Parteien auseinanderzusetzen. Dafür hatte der kfd-Bundesverband die Programme der sechs jetzt in den Bundestag gewählten Parteien zentralen kfd-Themen gegenübergestellt, um seinen Mitgliedern eine Wahlentscheidung zu erleichtern.

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Podiumsdiskussion zur Rolle konfessioneller Medien
Bei der Jubiläumsfeier von "Frau und Mutter" diskutierten auf dem Podium über die Rolle konfessioneller Medien (v.l.n.r.): Dr. Joachim Frank, Dr. Christiane Florin, Prof’in Dr. Agnes Wuckelt, Gisela Steinhauer, Prof. Dr. Thomas Sternberg. © kfd/Tina Umlauf

25. September 2017. Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) hat am 23. September mit einem Festakt in Düsseldorf das Jubiläum zum 100. Jahrgang ihrer Mitgliederzeitschrift "Frau und Mutter" gefeiert.

Mechthild Heil, Bundesvorsitzende der kfd, begrüßte die rund 100 Besucherinnen und Besucher, viele von ihnen Wegbegleiterinnen und -begleiter der kfd und ihrer Mitgliederzeitschrift.

In ihrer Eröffnung betonte Heil die Bedeutung der "Frau und Mutter" für Verband und Gesellschaft: "Wir feiern heute unsere Zeitschrift, die seit einem Jahrhundert das Leben von Millionen Frauen begleitet. Sie hat Anstöße gegeben und Frauen animiert auf dem Weg in ein immer selbstbewussteres und selbstbestimmteres Leben - religiös wie politisch, familiär wie beruflich. Bis heute ist es eines der wichtigsten Ziele von 'Frau und Mutter' als Bildungsinstrument der kfd, Frauen zu befähigen, mitzureden und teilzuhaben, sich weiterzuentwickeln und ihren Weg zu finden, aufgehoben in der großen Gemeinschaft unseres Verbandes."

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Die neue kfd-Bundesvorsitzende Mechthild Heil hat erstmals den Basistreff eröffnet.
Foto: © kfd/Angelika Stehle

29. August 2017. Zum diesjährigen Basistreff vom 25. bis 27. August im Erbacher Hof in Mainz haben sich 96 "Mitarbeiterinnen im Besuchsdienst der kfd" aus 18 kfd-Diözesanverbänden getroffen.

Bundesweit engagieren sich etwa 45.000 Frauen im Ehrenamt der "Mitarbeiterin im Besuchsdienst der kfd" ("MiB") und sind so Netzwerkerinnen im größten katholischen Verband Deutschlands. Sie leisten wichtige logistische Aufgaben für den Verband, indem sie die Mitgliederzeitschrift "Frau und Mutter" verteilen, und tragen wesentlich zur Mitgliederbindung bei.

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Postkartenaktion für eine Rentenreform nach dem katholischen Rentenmodell

28. August 2017. Seit 15 Jahren setzt sich die kfd gemeinsam mit anderen katholischen Verbänden für das Rentenmodell der katholischen Verbände ein. Immerhin konnte in der aktuellen Legislaturperiode erreicht werden, dass Erziehungsleistungen stärker anerkannt werden: Dafür gibt es in der Rente einen zusätzlichen Entgeltpunkt.

Um den Druck zu erhöhen, starten wir erneut eine gemeinsame Postkartenaktion: Unmittelbar nach der Bundestagswahl am 24. September wollen wir die neugewählten Abgeordneten auffordern, sich für unser Anliegen einzusetzen.

Ziel ist es, unsere rentenpolitischen Forderungen im neuen Koalitionsvertrag zu verankern.

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25. August 2017. Der kfd-Bundesverband trauert um Barbara Leckel. Die langjährige Chefredakteurin der kfd-Mitgliederzeitschrift "Frau und Mutter" verstarb am 19. August 2017 im Alter von 65 Jahren.

35 Jahre prägte Barbara Leckel "Frau und Mutter", davon 17 Jahre als Chefredakteurin.

2015 verabschiedete sie sich in den Ruhestand.

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Die kfd-Gendertagung findet vom 20. bis 22. Oktober in Mainz statt.

Nachdenken über Sex und Gender aus theologischer und sozialwissenschaftlicher Perspektive

17. August 2017. Der kfd-Bundesverband lädt herzlich zur Tagung "Was ist schon natürlich? Nachdenken über Sex und Gender aus theologischer und sozialwissenschaftlicher Perspektive" ein, die vom 20. bis 22. Oktober 2017 in Mainz stattfindet. 

Die Veranstaltung richtet sich an ehren- und hauptamtliche Verantwortliche und Multiplikatorinnen aller verbandlichen Ebenen und an weitere Interessierte. 

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Frauengerechte Kirche: Zum Ende des Projektes "Reformation ist überall - Frauenperspektiven" wurden vor der Thesentür in Wittenberg acht Thesen für eine frauengerechte Kirche in Wittenberg vorgestellt: Schirmfrau Margot Käßmann (2. v.r.) mit dem Vorstand des Christinnenrates (v.l.) Bärbel Haug, Mona Kuntze und Brigitte Vielhaus (Leiterin Abteilung Theologie und Kirche in der kfd-Bundesgeschäftsstelle).

Christinnenrat stellt gemeinsam mit Schirmfrau Margot Käßmann Online-Projekt "Reformation ist überall - Frauenperspektiven" in Wittenberg vor

14. August 2017. Ein halbes Jahrtausend nach Beginn der Reformation wehe noch immer patriarchaler Geist durch die christlichen Kirchen, würden die Religionen von Männern beherrscht: Zu diesem Ergebnis kommt Reformationsbotschafterin Margot Käßmann, die als Schirmfrau das Projekt "Reformation ist überall - Frauenperspektiven" in Wittenberg vor der Schlosskirche Samstag, 12. August 2017, vorstellte. 

"Noch immer dominieren Männern in gewaltigen Gewändern das Bild von Kirche", urteilt Käßmann. "Das ist ein Jammer."

Männliche und weibliche Qualitäten würden in Kirche gebraucht und sie würden von Frauen und Männern eingebracht. "Erst wenn Männer den Kuchen backen für die Gemeindeversammlung und Frauen bei ihnen die Kinder für den Nachmittag abgeben, hat sich etwas geändert." Schirmfrau Käßmann erinnerte an die Reaktionen, als vor 25 Jahren Maria Jepsen zur ersten lutherischen Bischöfin weltweit wurde. "Dabei war das doch nur die Fortführung von Luthers theologischer Erkenntnis, dass alle Getauften Priester, Bischof, Papst sind." Es sei somit heute ein Zeichen von Reformation, dass Frauen auf allen kirchlichen Leitungsebenen vertreten sind.

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Prof. Dr. Margot Käßmann wird als Schirmfrau des ökumenischen Fotoprojektes "Reformation ist überall – FrauenPerspektiven" am 12. August acht Thesen für eine frauengerechte Kirche an der Thesentür der Schlosskirche in Wittenberg präsentieren © Foto: Christinnenrat/Uwe Birnstein

Ergebnisse und Schlussthesen des ökumenischen Projektes "Reformation ist überall - FrauenPerspektiven" werden am 12. August in Wittenberg präsentiert. Der Christinnenrat lädt ein zum Mittagsgebet und zum Ökumenischen Frauengottesdienst.

1. August 2017. Zum Reformationsjahr 2017 hat der Christinnenrat, in dem sich auch die kfd engagiert, das internetbasierte ökumenische Projekt "'Reformation ist überall' - FrauenPerspektiven" initiiert. Von Herbst 2016 bis zum Ende des Evangelischen Kirchentages 2017 waren Frauen und Männer eingeladen, in Anlehnung an den Thesenanschlag Martin Luthers ein Foto von sich vor einer Kirchentür einzusenden. 

Auf einem Plakat vervollständigten die teilnehmenden Einzelpersonen und Gruppen den Halbsatz: "Eine frauengerechte Kirche ist für mich/uns, wenn...". 863 Frauen und 27 Männer haben sich beteiligt. Insgesamt wurden 411 Fotos mit mehr als 600 Aussagen zu einer frauengerechten Kirche in die Online-Fotogalerie eingestellt.

Die einzelnen Aussagen wurden ausgewertet, thematisch sortiert und zu acht Thesen zusammengefasst.  Am 12. August wird der Christinnenrat mit der Schirmfrau des Projektes, Prof. Dr. Margot Käßmann, an der Thesentür der Schlosskirche Wittenberg die acht Thesen für eine frauengerechte Kirche veröffentlichen und diskutieren.

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DIE KFD

Katholikentag 2018: Jetzt anmelden

"Suche Frieden": Unter diesem Leitwort findet vom 9. bis 13. Mai 2018 der 101. Deutschen Katholikentag in Münster statt. Auch die kfd ist wieder mit dabei.

Die Anmeldung zum Katholikentag ist bereits eröffnet. Interessierte können sich online über www.katholikentag.de anmelden. Einfach und schnell geht dies zuerst mit der Registrierung über den Reiter "Mein Katholikentag", danach folgt die eigentliche Anmeldung.

Auch die kfd wird auf dem Katholikentag in Münster wieder mit dabei sein, sich in einem eigenen Zelt präsentieren und im Hauptprogramm engagieren. Weitere Informationen werden folgen. 

Opens internal link in current windowDie Projektseite zum Katholikentag 

Zivilgesellschaft fordert Unternehmen zu Transparenz auf

24. Juli 2017. In diesem Sommer befindet sich das Bündnis für nachhaltige Textilien (Textilbündnis), in dem sich auch die kfd engagiert, nach Einschätzung der zivilgesellschaftlichen Mitglieder in einer entscheidenden Phase:

Wie viele Roadmaps (jährliche Maßnahmenpläne der Mitglieder zur Umsetzung sozialer und ökologischer Ziele) werden die Plausibilitätsprüfung erfolgreich bestehen? Wie viele Mitglieder des Textilbündnisses werden ihre Roadmap veröffentlichen? Welchen Anspruchsgrad werden diese Roadmaps haben? Wird das Bündnis sich auf inhaltlich verbindliche Anforderungen für die Roadmaps der nächsten Jahre wie zum Beispiel Schritte hin zur Umsetzung von existenzsichernden Löhnen einigen?

Alle Mitglieder des Textilbündnisses mussten für 2017 zum ersten Mal eine Roadmap erstellen und diese einer externen Prüfung auf Plausibilität durch einen unabhängigen Dienstleister unterziehen. Auch die Roadmap der kfd wurde geprüft und angenommen.

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Auf dem Podium im Maxhaus diskutierten (v.l.) Sylvia Pantel (MdB, CDU), Dr. Heide Mertens (kfd-Bundesverband, Moderatorin der Podiumsdiskussion), Kerstin Griese (MdB, SPD) und Katja Dörner (MdB, Bündnis 90/ Die Grünen) © Foto: kfd/Andi Werner

Bundestagskandidatinnen diskutierten am 14. Juli im Düsseldorfer Maxhaus über Gleichstellung von Frauen und Männern im Lebensverlauf

17. Juli 2017. Im Vorfeld der Bundestagswahl hat der kfd-Bundesverband am 14. Juli 2017 zur Podiumsdiskussion "Politik geschlechtergerecht" mit Bundestagskandidatinnen ins Maxhaus nach Düsseldorf eingeladen. 

Zum Thema Arbeitszeitmodelle für Eltern und pflegende Angehörige, Kindergeld und Kindergrundsicherung sowie Rentenpolitik diskutierten Katja Dörner (MdB, Bündnis 90/ Die Grünen), Kerstin Griese (MdB, SPD) und Sylvia Pantel (MdB, CDU) mit Mitgliedern des kfd-Bundesvorstandes, der Diözesanvorstände Essen, Köln, Paderborn und Aachen sowie dem Vorstand des kfd-Stadtverbandes Düsseldorf und mit weiteren interessierten kfd-Frauen.

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Jetzt anmelden und beim Finale in Köln dabei sein!

Seien Sie dabei, wenn tausende kfd-Frauen am Samstag, 30. September gemeinsam den erfolgreichen Abschluss der Kampagne "Frauen.Macht.Zukunft." im und am Kölner Dom feiern.

An diesem Tag wollen wir nicht nur stolz auf das Erreichte zurückschauen, sondern uns gleichzeitig auf die Mitgliederwerbung in der Zukunft einstimmen.

Das Finale beginnt um 11 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz, von wo aus wir um 11.40 Uhr zur "kfd-Frauen-Zukunfts-Prozession" durchs Domviertel aufbrechen. Nach einem experimentellen Frauengottesdienst im Dom geht es mit einem bunten Bühnenprogramm auf dem Bahnhofsvorplatz weiter. Ende der Veranstaltung ist um 14.15 Uhr.

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kfd-Bundesvorsitzende Mechthild Heil
kfd-Bundesvorsitzende Mechthild Heil spricht bei der Tagung "Hilfe im Haushalt" im Bundesfamilienministerium in Berlin. © Foto: Markus Scholz

Am 29. und 30. Juni findet in Berlin die Fachtagung "Hilfe im Haushalt – Gleichstellungspolitische Anforderungen an gute Dienstleistungsarbeit" statt. Sie ist eine Kooperationsveranstaltung des Kompetenzzentrums "PQHD" und der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband e. V.

30. Juni 2017. Im Zentrum der vom Bundesfamilienministerium geförderten Tagung steht die Bedeutung haushaltsnaher Dienstleistungen vor dem Hintergrund des Zweiten Gleichstellungsberichtes und aktueller Gesetzesänderungen.

Die kfd-Bundesvorsitzende Mechthild Heil erklärt: "Haushaltsnahe Dienstleistungen können Paare bei der partnerschaftlichen Aufteilung von Beruf und Familie deutlich entlasten. Auch pflegende Angehörige und Ältere profitieren. Die Beschäftigung muss sozialversichert erfolgen, damit sie auch die Existenz der HaushaltshelferInnen sichert."

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kfd-Bundesvorsitzende Mechthild Heil © kfd/Kay Herschelmann

29. Juni 2017. Zur aktuellen Diskussion um die Öffnung der "Ehe für alle" bezieht die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) - Bundesverband e.V. Stellung:

Die kfd ist eine starke Gemeinschaft von Frauen. Sie ermöglicht die Erfahrung von Gemeinschaft und Werteorientierung und bietet eine Heimat an, unabhängig davon, in welcher Lebensform Frauen leben.

Dabei setzt sich die kfd vor allem für den besonderen Schutz der Familie ein. Kinder wachsen heute in den unterschiedlichsten Familienkonstellationen auf. Insbesondere aus Sicht der Kinder verdient jede Familienform Anerkennung, Zuspruch und rechtliche Absicherung.

Die kfd-Bundesvorsitzende Mechthild Heil sagt: "Die kfd weiß um die besondere Thematik gleichgeschlechtlicher Lebensformen in Gesellschaft und Kirche. Sie setzt sich für einen respektvollen Umgang ein und widerspricht jeder Ausgrenzung. Christliche Werte wie Liebe, Verbindlichkeit, Treue und Verantwortung werden auch in gleichgeschlechtlichen Beziehungen gelebt."

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Die Delegation der AG Kath: Von der kfd nahmen letztmalig die ehemalige Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen (1. Reihe, 2.v.r.) und die ehemalige stellv. Bundesvorsitzende Anna-Maria Mette (1. Reihe, 2.v.l.) teil. Außerdem war Dr. Heide Mertens (2. Reihe, 3.v.r.), Abteilungsleiterin Politik und Gesellschaft in der Bundesgeschäftsstelle, dabei. © Foto: privat

Letztmalig nahmen Maria Theresia Opladen und Anna-Maria Mette teil

27. Juni 2017. Der Deutsche Frauenrat hat sich am Wochenende (24. und 25. Juni) in Berlin zu seiner Mitgliederversammlung getroffen. Die kfd ist über die Arbeitsgemeinschaft Katholischer Frauenverbände und -gruppen (AG Kath) Mitglied im Deutschen Frauenrat.

Ein letztes Mal waren bei der Mitgliederversammlung die ehemalige kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen als Präsidiumsmitglied der AG Kath und die stellvertretende kfd-Bundesvorsitzende Anna-Maria Mette vertreten.

Anna-Maria Mette wurde als langjähriges Vorstandsmitglied des Deutschen Frauenrates und Leiterin des Fachausschusses Gesundheit verabschiedet

Unter Federführung der kfd brachte die AG Kath einen Initiativantrag zum Zweiten Gleichstellungsbericht in die Mitgliederversammlung ein. Mit dem Antrag fordert der Deutsche Frauenrat die Bundesregierung auf, die Gleichstellung im Lebensverlauf endlich umzusetzen. "Männer und Frauen müssen gleichermaßen private Sorgearbeit leisten können ohne deswegen im Erwerbsleben große Einbußen zu erleben", heißt es darin.

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In ihrem Positionspapier bezieht die kfd Stellung zu den gesellschaftspolitischen Fragen aus der Perspektive der Gleichstellung von Frauen und Männern im Lebensverlauf und bringt sich in die politische Diskussion ein.

22. Juni 2017. Die kfd zieht zur gestrigen Stellungnahme der Bundesregierung zum Zweiten Gleichstellungsbericht eine gemischte Bilanz: 

In der zu Ende gehenden Legislaturperiode sind mit dem Gesetz zur Quote in Aufsichtsräten, dem Entgelttransparenzgesetz, der Weiterentwicklung des Elterngeldes sowie der Mütterrente entscheidende Schritte hin zu mehr Gleichstellung von Frauen und Männern erreicht worden.

Viele zentrale Aspekte bleiben offen: Frauen sind noch immer von Altersarmut stärker betroffen als Männer. Dies ist u.a. bedingt durch den sog. "Gender-Pay-Gap" (geschlechtsbezogene Lohnlücke) gepaart mit der ungleichen Verteilung der Sorgearbeit: Frauen leisten täglich rund 52 Prozent mehr unbezahlte Sorgearbeit als Männer. In Summe schlägt sich dies in um 53 Prozent geringeren Altersbezügen nieder.

Mechthild Heil, kfd-Bundesvorsitzende: "Pflege und Kindererziehung sind in Deutschland in der Regel in der Familie verankert. Das ist nicht nur für den gesellschaftlichen Zusammenhalt wichtig, sondern auch ein erheblicher Wirtschaftsfaktor: Im Jahr 2013 lag die Bruttowertschöpfung der unbezahlten Sorgearbeit um mehr als 200 Milliarden Euro höher als das gesamte produzierende Gewerbe. Das muss besser anerkannt werden."

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Der kfd-Bundesvorstand in seiner neuen Zusammensetzung unter Vorsitz von Mechthild Heil (5.v.l.) © Foto: kfd/Kay Herschelmann

Grußworte von Bischof Bode, Böhmer MdB und Vesper (ZdK)

19. Juni 2017. Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) - Bundesverband e.V. hat am Wochenende in Mainz bei ihrer jährlichen Bundesversammlung (15.-17. Juni 2017) mit rund 90 Delegierten aus 20 Diözesanverbänden und dem Landesverband Oldenburg für eine Amtszeit von vier Jahren einen neuen Bundesvorstand gewählt und mit Ehrengästen aus Kirche und Politik den bis­herigen Vorstand verabschiedet.

Besonderer Dank galt dabei dem scheidenden geschäftsführenden Bundesvorstand unter Vorsitz von Maria Theresia Opladen, die nach neun Jahren Amtszeit am Freitag von der Architektin Mechthild Heil (MdB/CDU) als Bundesvorsitzende abgelöst wurde.

Am Freitagvormittag hatte die Bundesversammlung bereits einen neuen geschäftsführenden Bundesvorstand gewählt: Neue Bundesvorsitzende ist Mechthild Heil, ihre Stellvertreterinnen Monika von Palubicki und sowie Prof'in Dr. Agnes Wuckelt.

Mit Ulrike Göken-Huismann als Geistliche Begleiterin und P. Dominik Kitta OPraem als Präses bleibt die geistliche Doppelspitze im Bundesverband unverändert. Neu hinzu kommen Lucia Maria Lagoda (Diözesanverband Essen) und Monika Mertens (Diözesanverband Osnabrück). Für weitere vier Jahre im Amt bestätigt wurden Mechthild Burk und Barbara Striegel.

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Der neue geschäftsführende kfd-Bundesvorstand: Die neue Bundesvorsitzende Mechthild Heil (Mitte) sowie die stellv. Bundesvorsitzenden Monika von Palubicki und Prof'in. Dr. Agnes Wuckelt (c) Foto: kfd/Kay Herschelmann

MdB Mechthild Heil (CDU) neue Bundesvorsitzende; Stellvertreterinnen: Monika von Palubicki und Dr. Agnes Wuckelt

16. Juni 2017. Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband e.V. hat einen neuen geschäftsführenden Bundesvorstand: Die 85 Delegierten aus 20 Diözesanverbänden und dem Landesverband Oldenburg haben heute in Mainz im Rahmen der jährlichen kfd-Bundesversammlung (15.–17. Juni 2017) MdB Mechthild Heil (CDU), Monika von Palubicki sowie Prof'in Dr. Agnes Wuckelt als geschäftsführenden Bundesvorstand für eine Amtszeit von vier Jahren gewählt.

Sie lösen Maria Theresia Opladen als Bundesvorsitzende bzw. Anna-Maria Mette und Irmentraud Kobusch als ihre Stellvertreterinnen ab.

Mechthild Heil bei Annahme ihrer Wahl: "Ich bin keine Einzelkämpferin. Als Architektin weiß ich: Am Bau kann einer allein nichts erreichen, und das ist bei uns in der kfd auch so. Es sind so viele Frauen da, die anpacken sollen. Und deshalb bin ich mir sicher, dass wir das gemeinsam für die kfd gut hinbekommen werden."

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Am 24. September wird ein neuer Bundestag gewählt. Die Delegierten der kfd-Bundesversammlung rufen alle kfd-Mitglieder auf, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Foto: © fotolia_37141910_contrastwerkstatt

15. Juni 2017. Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband e.V. hat heute in Mainz im Rahmen ihrer jährlichen Bundesversammlung (15. bis 17. Juni 2017) unter dem Titel "Frauen.Macht.Zukunft. – Durch Ihre Wahl!" einen Wahlaufruf zur Bundestagswahl 2017 verabschiedet.

Die 85 Delegierten aus 20 Diözesanverbänden und dem Landesverband Oldenburg entschieden sich für eine klare Positionierung gegen Populismus sowie einen Appell an Gewissen, Werte und Ziele der kfd- Frauen.

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Frauengebetskette

Jubiläum

Der kfd-Bundesverband feiert 2018 seit 90-jähriges Jubiläum. Die Festveranstaltung findet am Samstag, 6. Oktober 2018 statt.

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