Von Bundesvorstand bis Pfarrgemeinschaften 

Aufbau des kfd-Bundesverbandes

Der von der Bundesversammlung für eine Amtszeit von vier Jahren gewählte Bundesvorstand leitet den Bundesverband. Er hat die politische und wirtschaftliche Gesamtverantwortung.  

Die Bundesversammlung ist das oberste beschließende Organ des Bundesverbandes. Ihr gehören Vertreter/innen aller Diözesanverbände und des Landesverbandes, der Bundesvorstand sowie beratende Mitglieder an. Sie tagt einmal jährlich.

Die zwanzig Diözesanverbände und ein Landesverband sind zusammengeschlossen im Bundesverband.

Dekanate, Pfarrverbände, Bezirke oder Regionen bilden die mittlere Ebene.

Der Aufbau der kfd orientiert sich an den kirchlichen Strukturen: In rund 5.300 Pfarrgemeinden gibt es kfd-Pfarrgemeinschaften. Sie bilden die Basis des Verbandes.

Jede Ebene entscheidet im Rahmen der satzungsgemäßen Ziele und Aufgaben des Bundesverbandes über das eigene Programm, über Arbeitsschwerpunkte sowie über besondere Aktionen.

Gewählte Leitungsteams oder Führungskreise oder Vorstände vertreten die Pfarrgemeinschaften, die kfd der mittleren Ebene und die Diözesanverbände nach innen und außen.

Materialien

  • Satzung kfd-Bundesverband Satzung der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband e. V. Stand: 2012 540 KB Download

Nach oben

Satzung

Die Satzung des kfd-Bundesverbandes wurde von der kfd-Bundesversammlung am 23. Juni 2011 beschlossen und von der Deutschen Bischofskonferenz am 15. Februar 2012 gebilligt.

Satzung herunterladen (PDF, 538 KB)

Stand: 05.12.2017