Aufbruch

Macht Licht an! Erneuert die Kirche!

Seit 2018 fordert die kfd #MachtLichtAn. Anlässlich der DBK-Frühjahrsvollversammlung 2021 erneuert sie ihre Forderungen.

Die katholische Kirche muss endlich ihre Verantwortung gegenüber den Opfern sexueller Gewalt wahrnehmen und darf die Täter nicht mehr länger schützen. Sie muss alles dafür tun, Licht in das Dunkel zu bringen! Wir fordern #MachtLichtAn!

Mit Blick auf die aktuelle Diskussion um die Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs wird erneut deutlich: Die kirchlichen Strukturen, die den flächendeckenden Missbrauch und die jahrzehntelange systematische Vertuschung erst möglich gemacht haben, müssen ein für alle Mal aufgebrochen und verändert werden.

Unter dem Motto #MachtLichtAn fordert die kfd seit 2018 die deutschen Bischöfe auf, Licht in das Dunkel der Missbrauchsfälle zu bringen, verkrustete Machtstrukturen abzuschaffen, unabhängige Missbrauchsbeauftragte einzusetzen und die kirchliche Sexualmoral zu verändern.

#MachtLichtAn: Wie ist der aktuelle Stand in den Bistümern?

Bei der Aufarbeitung von Fällen sexualisierter Gewalt in der katholischen Kirche gehen die (Erz-)Bistümer unterschiedliche Wege.

So veröffentlichte das Bistum Aachen im November 2020 ein Gutachten, das auch die Mitverantwortung seiner früheren Bischöfe nicht verschleierte, und erhielt dafür viel Zustimmung. Ende Januar ging das Erzbistum Berlin mit seinem Gutachten an die Öffentlichkeit. 

Im Erzbistum Köln droht der Streit um das Missbrauchsgutachten, das die Bistumsleitung wegen "methodischer Mängel" nicht veröffentlicht, zu eskalieren. Im Bistum Münster hat eine Untersuchungskommission einen Zwischenbericht vorgelegt.

Im Bistum Speyer soll der sexuelle Missbrauch weiter aufgearbeitet werden. Im Dezember 2020 hatte Karl-Heinz Wiesemann, Bischof von Speyer, besonders schwere Fälle von sexuellem Missbrauch aus den 1960er- und 1970er-Jahren in einem katholischen Kinderheim öffentlich gemacht.

Zum Überblick und den Reaktionen der kfd vor Ort.

Mitarbeit des Betroffenbeirats

"Transparenz und Verantwortung. Konsequent gegen sexuellen Missbrauch und Gewalt in der Kirche." Das Präsidium des Synodalen Wegs hat am 4. Februar 2021 in einer gemeinsamen Erklärung beschlossen, die Mitarbeit von Betroffenenvertretern strukturell im Synodalen Weg zu verankern.

"Wir müssen auf diesem Weg die Betroffenen hören. Wir sind dankbar, dass Betroffene sich in die Beratungen des Synodalen Weges einbringen wollen", so die Präsidiumsvertreter, Bischof Georg Bätzing, Bischof Franz-Josef Bode und die ZdK-Vertreter Thomas Sternberg und Karin Kortmann. 

"Rechtsverstöße, pflichtwidriges Verhalten und Verfahrensfehler müssen überall rechtskonform und ohne Ansehen der Person geahndet werden", heißt es in der Erklärung weiter. Verantwortliche müssten Konsequenzen ziehen, wobei "auch ein Rücktritt kein Tabu sein" dürfe. 

"Wer, wenn nicht Betroffene, können der MHG-Studie ein Gesicht geben?"

"Alle, die in Diözesen, in Orden und kirchlichen Organisationen Leitungsverantwortung tragen, stehen in der Pflicht zu einer umfassenden juristischen, historischen, ethischen und theologischen Aufarbeitung. (...) Die Unabhängigkeit der Aufarbeitung muss gewährleistet sein."

"Denn wer, wenn nicht Betroffene, wäre in der Lage, der MHG-Studie und den vielen hundert Seiten voller erschütternder, aber eben papierener Fakten, ein Gesicht zu geben", fragte Johanna Beck aus dem Betroffenenbeirat der Deutschen Bischofskonferenz.

"Wer sonst könnte seine Expertise in Sachen sexualisierte Gewalt und geistlicher Missbrauch besser einbringen? Und wer sonst könnte dem einen oder andern Synodalen, der sich den Ergebnissen diverser Missbrauchsstudien weiter verschließt ein 'Aber genau das ist mir passiert' entgegenhalten", so Beck weiter. Sie freue sich sehr, dass der Betroffenenbeirat nun offiziell und kontinuierlich im Synodalen Weg eingebunden sei und ihn kritisch begleiten könne.

"Mit den Betroffenen reden, nicht über sie"

Die kfd begrüßte diesen Schritt: " Wir müssen mit den Betroffenen reden, nicht über sie. Die Frauen und Männer mahnen an, worum es beim Synodalen Weg geht: um die konsequente Überwindung sexuellen Missbrauchs und Gewalt in der Kirche. Das ist der Fokus. Dazu braucht es auch strukturelle Veränderungen und baldige Reformen. "

Die #MachtLichtAn-Forderungen der kfd

Der Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche und die Veröffentlichung der von den Bischöfen in Auftrag gegebenen Studie im September 2018 haben bei vielen Entsetzen und tiefe Betroffenheit ausgelöst. Das Vertrauen in die Kirche ist durch den Missbrauchsskandal vielerorts erschüttert. 

Tiefgreifende Reformen in der katholischen Kirche sind unvermeidlich. Diese hat die kfd bereits mehrfach benannt und eingefordert. Es muss endlich deutlich werden, dass die katholische Kirche veränderungswillig ist.

Die kfd fordert von der Deutschen Bischofskonferenz konkret

  • den Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche glaubwürdig und umfassend aufzuklären
  • von der Kirche unabhängige Missbrauchsbeauftragte als Anlaufstelle für Betroffene einzurichten,
  • den verantwortungsbewussten und befreienden Umgang mit Körperlichkeit und Sexualität in Ausbildung, Lehre und Katechese zu stärken,
  • sich für eine strukturelle Erneuerung der Kirche einzusetzen: Priester sind Diener Gottes und der Menschen und nicht durch ihre Weihe überlegen oder mächtiger. 
    Klerikal-autoritäre Machtstrukturen haben in unserer Kirche keinen Platz! 

Unterschriften an die Bischofskonferenz

Rund 30.000 Unterschriften zur Erneuerung der Kirche und zur Aufklärung der Missbrauchsfälle hat der kfd-Bundesvorstand im März 2019 an den Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode überreicht. Anlass der Übergabe war die Frühjahrsvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz in Lingen.

Die Unterschriften sind das Ergebnis der bundesweiten kfd-Aktion #MachtLichtAn am 12. Dezember 2018 (und darüber hinaus). 29.751 Unterschriften auf Postkarten und Listen erreichten bis Ende Januar 2019 die Bundesgeschäftsstelle des kfd-Bundesverbandes.

Zur Unterschriftenübergabe vor der Kirche St. Bonifatius in Lingen kamen hunderte Frauen aus dem Bistum Osnabrück und Umgebung. Sie zogen mit einem Schweigemarsch zur Kirche, in dem der DBK-Eröffungsgottesdienst stattfand.

Bilanz nach einem Jahr

"Wir haben den Eindruck, als hätte sich der jahrzehntelange Reformstau mit #MachtLichtAn endlich Bahn gebrochen. Die Aktion hat den öffentlichen Einspruch und bundesweiten Widerstand ins Rollen gebracht. Die Zeit war reif!" so die Bilanz der kfd-Bundesvorsitzenden Mechthild Heil ein Jahr nach der Aktion im Dezember 2019.

Dass ZdK und DBK sich auf den Synodalen Weg als gemeinsamen Prozess zur Erneuerung der Kirche aufmachen, sei der beste Beweis. "Der Weg beginnt somit zunächst auf Augenhöhe, und den gehen wir natürlich mit." 

Die vier Foren des Synodalen Wegs widmen sich mit "Macht", "Sexualmoral", "Priesterliche Lebensformen" und "Frauen in Dienste und Ämter" fast deckungsgleich den Kernforderungen aus #MachtLichtAn.

"Neuregelung zum Umgang mit sexuellem Missbrauch und Prävention"

Ein zumindest in Teilen eingelöstes Versprechen der Bischöfe sind die in einigen Bistümern eingesetzten unabhängigen Missbrauchsbeauftragten. Jetzt gilt es, flächendeckend alle Bistümer mit solchen Beauftragten zu versorgen.

Die jüngst verabschiedete "Neuregelung zum Umgang mit sexuellem Missbrauch und Prävention" der Bischofskonferenz ist ein deutlicher Schritt in die richtige Richtung. Ob sie ausreicht und den nötigen Erfolg zeigt, bleibt abzuwarten.

Zur Erneuerung von innen beitragen

Die Idee zur Aktion #MachtLichtAn ergab sich aus der Erkenntnis, dass Pressemitteilungen oder schriftliche Positionspapiere nicht mehr ausreichten, so die stellv. kfd-Bundesvorsitzende Prof'in Dr. Agnes Wuckelt:

"Unsere Frauen vor Ort wollen sich aktiv einbringen und nicht länger abwarten. Dann müssen wir es als größter katholischer Verband Deutschlands selbst in die Hand nehmen. Die Aktion ist ein wichtiges Signal an unsere Mitglieder und alle Menschen, dass wir keineswegs ohnmächtig sind, sondern als Teil der Kirche zu einer Erneuerung von innen beitragen können."

Klage-Andacht und Gebet zur Erneuerung

Tausende Frauen und Männer sind dem bundesweiten Aufruf #MachtLichtAn gefolgt. Am 12. Dezember 2018 sowie an weiteren Tagen im Dezember und Januar haben sie sich an über 170 Orten vor einer Kirche zu Klage und Gebet getroffen und  Taschenlampen auf dunkle Kirchentüren gerichtet.

Von Aachen bis Leipzig und Bremen bis Rosenheim haben kfd-Mitglieder, Interessierte sowie Betroffene Solidarität mit den Opfern klerikalen Missbrauchs gezeigt und Forderungen zur Erneuerung der Kirche verlesen.

Auch die Bischöfe in Trier und Limburg nahmen an #MachtLichtAn-Aktionen teil. Bischof Stephan Ackermann war in Trier dabei und Bischof Georg Bätzing vor der Limburger Stadtkirche St. Sebastian.

Gebet zur Erneuerung der Kirche

Gott, Dein Licht leuchtet in der Finsternis. Vor Deinem Licht bleibt nichts verborgen. Kein Opfer von Gewalt ist von dir vergessen.

Du bist die Sonne der Gerechtigkeit. In Deinem Licht sehen wir die Welt neu. Du willst, dass Deine Kirche sich immer wieder auf das Evangelium besinnt und sich erneuert. Durch die Taufe sind wir beauftragt, Deine Frohe Botschaft vom Reich Gottes zu verkünden, in dem Ungerechtigkeit, Ausbeutung und Missbrauch keinen Platz haben. Durch Deinen Sohn Jesus Christus ist eine neue Wirklichkeit angebrochen.

Er sammelte Jüngerinnen und Jünger um sich und lebte ein neues Miteinander von Frauen und Männern vor. Er nahm sich der Ausgestoßenen und Armen an. Er begehrte gegen Hierarchien auf und stritt mit religiösen Führern. Er blieb sich treu bis zum Tod am Kreuz.

Wir sind berufen, am Reich Gottes weiterzubauen. Als Christinnen und Christen sind wir beauftragt, von der Hoffnung Zeugnis zu geben, die in uns ist.

Wir glauben an eine Kirche, die als Gemeinschaft die Kraft zur Erneuerung und zugrundlegenden Reformschritten hat. Schenke den Verantwortlichen dazu Gottes Geistkraft, damit nach vielen Worten nun Taten folgen.

Gott, stärke deine Kirche!

So segne uns Gott, der mehr ist als Vater und Mutter, durch Jesus Christus, Kind Gottes, das uns immer wieder neues Leben verheißt, in der Heiligen Geistkraft, die uns stärkt und aufrecht gehen lässt. Amen.

Offener Brief an Papst Franziskus

Ende Februar 2019 lud Papst Franziskus zu einem Anti-Missbrauchsgipfel in den Vatikan ein. Im Vorfeld hatte die kfd in einem offenen Brief an den Papst "schnellstmöglich konkrete Maßnahmen" gefordert.

So seien die Missbrauchsfälle Symptom einer "viel gewaltigeren Schieflage: Des Missbrauchs von Macht allgemein, den geweihte Priester über Menschen ausgeübt haben", heißt es in dem Brief. Aber in "unserer Kirche (...) hat Machtmissbrauch keinen Platz."  

Weiter forderte die kfd in dem Schreiben: "Wir bitten Sie (...), entschlossen jeglichem sexuellen und geistlichen Missbrauch (...) deutlich entgegenzutreten und einen Riegel vorzuschieben. Es ist mit der Botschaft Jesu Christi und einem Verständnis vom gütigen Gott, mit einem christlichen Menschenbild und Miteinander nicht vereinbar, dass Menschen ihre Position zur Unterdrückung und Ausbeutung anderer missbrauchen."

Erwartungen des Gipfels nicht erfüllt

Auf die Schlussrede von Papst Franziskus zum Ende des Gipfels reagierte die kfd mit Besorgnis. "Die katholische Kirche muss sehr aufpassen, nicht ihre letzten Chancen auf Glaubwürdigkeit und Zukunftsfähigkeit zu verspielen", so die Vorsitzende des kfd-Bundesverbandes, Mechthild Heil, zu den Geschehnissen in Rom.  

"Wir verstehen die Frustration der Opferverbände und Opfer sehr gut", so Heil weiter. Die Signale, die von diesem Treffen hätten ausgehen müssen, müssten deutlicher sein.

Konkrete Maßnahmen oder Pläne hatte der Papst nicht formuliert. Ebenso wenig war er auf die Forderungen der Opferverbände, die zum Gipfel nicht offiziell eingeladen waren, eingegangen.

"Die Rede des Papstes lässt befürchten, dass nicht wirklich an einer Erneuerung der Kirche gearbeitet wird", so kfd-Bundesvorsitzende Mechthild Heil. "Die Erwartungen, die der Gipfel geweckt hat, sind nach jetzigem Stand nicht erfüllt worden. Und so bleibt leider zweifelhaft, ob es ernsthafte Änderungen der Machtstruktur in der katholischen Kirche geben wird."  

Material für die #MachtLichtAn-Aktion

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Klage-Andacht und Gebet zur Erneuerung der Kirche
  • #MachtLichtAn: Ablauf Ablauf der kfd-Klage-Andacht mit Gebet zur Erneuerung der Kirche (12. Dezember 2018) 134 KB Download
  • #MachtLichtAn: kfd-Klage-Andacht und Gebet zur Erneuerung 154 KB Download
  • #MachtLichtAn: kfd-Klage-Andacht und Gebet zur Erneuerung anlässlich der Postkartenübergabe an die Deutsche Bischofskonferenz am 11. März 2019 in Lingen 154 KB Download
Pressebilder
  • Pressefoto 1 Klageandacht mit Bischof Franz-Josef Bode vor St. Bonifatius am 11. März 2019 in Lingen (v.l. kfd-Bundesvorsitzende Mechthild Heil, Ulrike Göken-Huismann, Geistliche Begleiterin im kfd-Bundesverband und Präses des kfd-Bundesverbandes Pater Dominik Kitta OPraem) Foto: kfd/Angela von Brill 5 MB Download
  • Pressefoto 2 Mitglieder des kfd-Bundesvorstandes, des Diözesanverbandes Osnabrück und des kfd-Dekanats Emsland-Süd am 11. März in Lingen bei der Übergabe von 30.000 #MachtLichtAn-Unterschriften an die DBK. Foto: kfd/Angela von Brill 4 MB Download
  • Pressefoto 3 #MachtLichtAn-Schweigemarsch durch Lingen am 11. März 2019, organisiert von kfd-Frauen aus dem Dekanat Emsland-Süd. Foto: kfd/Angela von Brill 2 MB Download
  • Pressefoto 4 #MachtLichtAn-Schweigemarsch von weit über 300 Frauen und Männern am 11. März 2019 durch die Lingener Innenstadt. Foto: kfd/Angela von Brill 2 MB Download
  • Pressefoto 5 Der kfd-Bundesvorstand fordert #MachtLichtAn. Foto: kfd/Anne Orthen 1 MB Download
  • Pressefoto 6 Der kfd-Bundesvorstand bedankt sich für mehrere zehntausend eingegangene #MachtLichtAn-Postkarten und Unterschriften. Foto: kfd/Anne Orthen 1 MB Download
  • Pressefoto 7 #MachtLichtAn: Bringt Licht in das Dunkel jahrzehntelangen (Macht)-Missbrauchs. Foto: kfd/Anne Orthen 2 MB Download
Plakate
Hintergrundinformationen
  • #MachtLichtAn: Hintergrundinformationen Hintergründe zu den kfd-Forderungen 157 KB Download

Noch mehr Hintergrundinfos:

  • Mit Taschenlampen gegen Machtmissbrauch in der Kirche: Aktion #MachtLichtAn der kfd. Domradio-Interview mit der stellv. kfd-Bundesvorsitzenden Prof'in Dr. Agnes Wuckelt. Zum Domradio-Interview
  • Wenn im Beichtstuhl geistlicher Missbrauch stattfindet. Interview mit der stellv. kfd-Bundesvorsitzenden Prof'in Dr. Agnes Wuckelt zu #MachtLichtAn. Zum katholisch.de-Interview
  • Entschlossenes gemeinsames Handeln, jetzt! Beschluss der Vollversammlung des Zentralkomittees der Deutschen Katholiken (ZdK)  vom 23. November 2018 zu Konsequenzen aus der Studie zum sexuellen Missbrauch. Mitgetragen von der kfd, die Mitglied im ZdK ist. Zum ZdK-Beschluss
  • Konsequenzen aus der MHG-Studie für strukturelle Änderungen in der katholischen Kirche. Impuls von Pater Klaus Mertes SJ auf der ZdK-Vollversammlung (23./24. November 2018). Der Vortrag zum Nachlesen
  • kfd-Positionspapier "Frauen geben Kirche Zukunft" "Frauen geben Kirche Zukunft" lautet der Titel des Positionspapiers, das die Bundesversammlung der kfd am 25. Juni 2011 in Mainz einstimmig verabschiedet hat. 488 KB Download
  • kfd-Positionspapier "gleich und berechtigt. Alle Dienste und Ämter für Frauen in der Kirche" Einstimmig beschlossen von der kfd-Bundesversammlung am 21. Juni 2019. 774 KB Download
Wo fanden #MachtLichtAn-Aktionen statt?

Eine Übersicht über alle bisher bekannten und uns mitgeteilten kfd-#MachtLichtAn-Aktionen haben wir für Sie hier zusammengestellt.

Stand: 17.02.2021