Umfrage zu Mitarbeiterinnen im Besuchsdienst der kfd: Die Ergebnisse

Die Verbandszeitschrift "Frau und Mutter" wird von Mitarbeiterinnen im Besuchsdienst verteilt.

2015 hat die kfd-Bundesversammlung beschlossen, eine Umfrage zu den Mitarbeiterinnen im Besuchsdienst (MiB) der kfd durchzuführen.

Die Ergebnisse wurden auf der Bundesversammlung 2016 präsentiert.

Ausgangspunkt war die wichtige Frage nach dem Vertrieb der Verbandszeitschrift "Frau und Mutter" und inwieweit die Zustellung vor Ort noch flächendeckend durch MiB abgedeckt ist.

Das Ergebnis: Für die kfd sind die Mitarbeiterinnen im Besuchsdienst von Beginn an sehr bedeutend.

Die MiB sind nach wie vor das Gesicht der kfd. Über 88 Prozent der Gruppen halten am Modell des Besuchsdienstes durch die MiB fest. Daher soll ihr Amt profiliert werden.

Etwa 45.000 Ehrenamtliche engagieren sich als Mitarbeiterinnen im Besuchsdienst, ohne ein verbandliches Wahlamt inne zu haben.

Sie besuchen regelmäßig jeweils etwa zehn kfd-Mitglieder. Sie bringen die Mitgliederzeitschrift "Frau und Mutter" zu den Mitgliedern, informieren über Neuigkeiten im Verband, sammeln den Mitgliedsbeitrag ein und suchen den persönlichen Kontakt und das persönliche Gespräch.

Damit übernehmen die Mitarbeiterinnen im Besuchsdienst einerseits wichtige logistische Aufgaben für den Verband.

Andererseits stehen sie im direkten Kontakt zu den Mitgliedern und leisten so einen wesentlichen Beitrag zur Mitgliederbindung.

Sie schaffen so die Verbindung zwischen Bundesebene und jedem einzelnen Mitglied, sie sind Botschafterinnen des Verbandes und Botschafterinnen ihrer Pfarrgruppe.

In der rechten Spalte finden Sie die Auswertung der Umfrage, Zahlen und Statistiken sowie den Fragebogen.