Archivfoto Bundesrats-Plenarsitzung. Quelle: Bundesrat

Weg zur Unterzeichnung der Konvention der UN-Arbeitsorganisation ILO frei
8. Juni 2013. Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) begrüßt, dass der Bundesrat der Ratifizierung der ILO-Konvention „Menschenwürdige Arbeit für Hausangestellte“ zugestimmt hat. Mit Bolivien, Italien, Mauritius, Nicaragua, Uruguay und den Philippinen ist Deutschland nun das siebte Land, das das bereits vor zwei Jahren von der UN-Arbeitsorganisation verabschiedete Abkommen anerkennt. Die Konvention sieht grundlegende Arbeitsrechte für Hausangestellte vor. Dazu gehört beispielsweise ein arbeitsfreier Tag pro Woche, bezahlter Urlaub, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Sozialversicherung oder Mutterschutz.

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Katholische Frauengemeinschaft präsentiert sich auf dem Eucharistischen Kongress Köln
4. Juni 2013. Mit einem vielfältigen Programm von und für Frauen beteiligt sich die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) am Eucharistischen Kongress, der vom 5. bis zum 9. Juni 2013 in Köln stattfindet. Im Mittelpunkt der Angebote steht die Kölner Kirche St. Mauritius in der Nähe des Neumarkts. "Wir begreifen uns als Frauenort in unserer stark männlich geprägten Kirche. In der kfd können Frauen ihre Spiritualität leben und gemeinsam mit anderen Frauen ihren Glauben neu erfahren", erläutert Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd, das Engagement des Verbandes.

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Bundesversammlung verabschiedet Positionspapier zur Gleichstellung
1. Juni 2013. "Gleichstellung von Frauen und Männern im Lebensverlauf" lautet der Titel des Positionspapiers, das die Bundesversammlung der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) heute in Mainz verabschiedet hat. Darin sprechen sich die rund 100 Delegierten für ein partnerschaftliches Rollenbild von Männern und Frauen aus.

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31. Mai 2013. Einstimmig nahm die Bundesversammlung der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) den Antrag an, die Forderung nach der Weihe von Frauen zur Diakonin aufrechtzuerhalten. Damit sprachen sich alle rund 100 Delegierten, die noch bis zum 1. Juni 2013 in Mainz tagen, eindeutig gegen das von Kurienkardinal Walter Kasper ins Gespräch gebrachte Amt der Gemeindediakonin aus. Diese soll lediglich per Segen beauftragt werden. "Frauen tragen im Wesentlichen das diakonische Tun vor Ort. Sie besuchen Kranke, sind als Katechetinnen und Lektorinnen tätig, feiern Wortgottesdienste, begleiten Trauernde und vieles mehr. Wir erwarten, dass sich dies auch in der Ämterstruktur der Kirche wiederfindet. Ein Diakoninnenamt zweiter Klasse reicht uns nicht", stellt Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd, klar.

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Der geschäftsführende Vorstand der kfd wurde für weitere vier Jahre im Amt bestätigt: von links Anna-Maria Mette, Maria Theresia Opladen, Irmentraud Kobusch. Foto: kfd/Kay Herschelmann

Bundesversammlung bestätigt geschäftsführenden Bundesvorstand für weitere vier Jahre im Amt
30. Mai 2013. Die Bundesversammlung der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), die noch bis zum 1. Juni 2013 in Mainz tagt, hat Maria Theresia Opladen aus Bergisch Gladbach (Erzdiözese Köln) heute mit überwältigender Mehrheit für eine weitere Amtsperiode zur Bundesvorsitzenden gewählt. Ebenfalls klar im Amt bestätigt wurden die beiden stellvertretenden Bundesvorsitzenden Irmentraud Kobusch aus Bochum (Diözese Essen) und Anna-Maria Mette aus Arnsberg (Erzdiözese Paderborn).

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kfd-Bundesvorsitzende Opladen (links) stellt gemeinsam mit KDFB-Vizepräsidentin Dr. Gabriele Zinkl das gemeinsame Engagement für die sogenannte "Mütterrente" vor. Foto: ZdK

kfd und KDFB stellten ihr Engagement für die "Mütterrente" vor
29. Mai 2013. Rund 70 Vertreterinnen und Vertreter aus mehr als 30 katholischen Personalverbänden folgten heute der Einladung der Deutschen Bischofskonferenz zu einem Verbändetag in Frankfurt. Als weiterer Schritt im innerkirchlichen Dialogprozess angelegt, stand das Treffen unter dem Thema "Die Sendung der Verbände aus Taufe und Charismen". Der kfd-Delegation gehörten Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen an, die stellvertretenden Bundesvorsitzenden Irmentraud Kobusch und Anna-Maria Mette sowie die Bundesvorstandsmitglieder Ingrid Müller und Barbara Striegel. Eine weitere kfd-Frau, nämlich Bundesgeschäftsführerin Beate Kruse, nahm als Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft der katholischen Organisationen Deutschlands (AGKOD) teil.

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Vor zehn Jahren wurde die Charta Oecumenica unterzeichnet
29. Mai 2013. Vor zehn Jahren wurde die Charta Oecumenica beim ersten Ökumenischen Kirchentag in Berlin von fast allen christlichen Kirchen unterzeichnet, die in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen auf Bundesebene (ACK) zusammengeschlossen sind. Anlässlich des Jubiläumstages am 30. Mai erinnert der Christinnenrat an die gemeinsame Selbstverpflichtung der Kirchen zur Vertiefung der ökumenischen Zusammenarbeit.  "Die Charta Oecumenica galt damals als großes Hoffnungszeichen für die Ökumene vor Ort. Bis heute hat sie nichts von ihrer Signalwirkung verloren", so der einhellige Kommentar des Vorstands des Christinnenrates, eines Zusammenschlusses ökumenisch arbeitender Frauenorganisationen auf Bundesebene.

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