Die insgesamt 24 Teilnehmerinnen besuchten die Barbaros Moschee in Mainz (Foto) und nahmen gemeinsam am Sonntagshochamt im Mainzer Dom teil.

19. Februar 2018. In Zusammenarbeit mit der Frauenorganisation der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş e.V. (IGMG) bietet die kfd seit September 2017 erneut eine Fortbildungsreihe zur Kulturmittlerin an. Sie steht unter dem Titel " Grenzen überwinden - gemeinsam lernen - das Miteinander gestalten".
Vom 16. bis 18. Februar 2018 fand das zweite Modul in Mainz statt.

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Das Rückkehrrecht nach Teilzeit ist für die kfd ein wichtiger Schritt hin zu einer gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und Männern an Erwerbs- und Familienarbeit. Foto: pixabay

Erfreuliche Zusagen bei Teilzeit und haushaltsnahen Dienstleistungen; Nachbessern nötig bei Pflege und Ehrenamt

8. Februar 2018. Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) - Bundesverband e.V. begrüßt, dass der Koalitionsvertrag in Sachen Gleichstellungspolitik hält, was im Sondierungspapier vorbereitet war.

So wird es unter einer Großen Koalition eine Fortsetzung der Gleichstellungspolitik geben, die eine Gleichstellung von Frauen und Männern im Lebensverlauf fördert. Der Vertrag verspricht eine ressortübergreifende Gleichstellungsstrategie, die mit einem Aktionsplan umgesetzt werden soll.

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(v.l.): Brigitte Vielhaus, Dr. Uta Brehm, Prof. Angelika Walser, Anja Bäker © Foto: kfd

Tagung mit rund 30 Teilnehmerinnen in Mainz

7. Februar 2018. "Wir alle sind, haben oder hatten Mütter, und haben eine Vorstellung davon, wie Muttersein funktioniert. Das Thema ist und bleibt vielschichtig: biographisch, politisch und auch theologisch." Mit diesen Worten begrüßte Brigitte Vielhaus, Leiterin Theologie und Kirche in der kfd-Bundesgeschäftsstelle, die Teilnehmerinnen der Tagung "Mutterbilder im Wandel".

Knapp 30 Frauen von unterschiedlichen kfd-Verbandsebenen diskutierten am 2. und 3. Februar 2018 in Mainz über die Vorstellungen von Muttersein. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie sich die Mutterbilder mit den verschiedenen Lebenswirklichkeiten der Frauen vereinbaren lassen.

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Die kfd auf dem Katholikentag 2018 in Münster

5. Februar 2018. Vom 9. bis 13. Mai 2018 findet in Münster der 101. Deutsche Katholikentag statt. Das Motto "Suche Frieden" greift die jahrtausendlange Sehnsucht der Menschen nach Frieden auf.

Der kfd-Bundesverband wird in Zusammenarbeit mit dem Diözesanverband Münster auf der Kirchenmeile mit einem großen Stand vertreten sein, zu Information, Aktion und Begegnung einladen und das Engagement der kfd in Kirche, Gesellschaft und Verband deutlich machen.

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Besonders wichtig ist der kfd als großem Frauenverband die soziale Absicherung von Frauen im Alter. Dafür ist die Weiterentwicklung der sogenannten Mütterrente ein wichtiges Signal. © Fotolia/ photocrew

17. Januar 2018. Der kfd-Bundesverband begrüßt, dass das Sondierungspapier aus Frauenperspektive wichtige Punkte enthält, die die kfd in den Wahlkampf eingebracht hat. Das lässt auf ein Fortschreiben der Gleichstellungspolitik der vorigen Legislatur hoffen.

Dazu Mechthild Heil, kfd-Bundesvorsitzende: "Wir freuen uns über den Kompromissvorschlag zum Rückkehrrecht nach Teilzeit als wichtigen Schritt hin zu einer gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und Männern an Erwerbs- und Familienarbeit. Diese bessere Vereinbarkeit wird unterstützt durch die Erhöhung des Kindergeldes und den weiteren Ausbau der Kinderbetreuung."

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© Fotolia/ alphaspirit

8. Januar 2018. Im Juli 2017 ist das Entgelttransparenzgesetz in Kraft getreten. Seit dem 6. Januar 2018 gilt nun der im Gesetz festgeschriebene Auskunftsanspruch für Beschäftigte. 

In Betrieben mit mehr als 200 Mitarbeitenden haben Frauen und Männer das Recht, zu erfahren, welche Kriterien ihrem Entgelt zugrundliegen und für andere Tätigkeiten gelten, die sie für gleich oder gleichwertig erachten.

Sie können zudem das Vergleichsentgelt erfragen - um Anonymität zu wahren, muss die Vergleichsgruppe aus mindestens sechs Personen bestehen.

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Mechthild Heil, kfd-Bundesvorsitzende (rechts) verkündete am 30. September beim Abschluss der Mitgliederwerbekampagne in Köln die Zahl neu gewonnener Mitglieder. Foto: kfd/Tina Umlauf

22. Dezember 2017. Dankbar blicken wir auf das Jahr 2017 zurück und haben vor allem an dieser Zahl unsere Freude: 32.341.

Denn so viele Frauen konnten wir im Rahmen unserer dreijährigen Mitgliederwerbekampagne "Frauen.Macht.Zukunft." für unseren Verband begeistern.

Sie "ermächtigen" uns, "Macht" im Sinne von "machen" zu begreifen. Wir verstehen uns als Gemeinschaft, die gemeinsam schafft - für das Miteinander, für die Gesellschaft, für die Frauen in Deutschland und weltweit.

Als neuer Bundesvorstand sind wir glücklich und stolz, die kfd in den kommenden Jahren begleiten zu dürfen.

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kfd-Bundesvorstandsmitglied Lucia Lagoda (links) ist neue Bundesvorsitzende der KAG Müttergenesung. Elisabeth Grochtmann wurde zur stellv. Bundesvorsitzenden gewählt. © Foto: KAG Müttergenesung

18. Dezember 2017. Der Bundesvorstand der Katholischen Arbeitsgemeinschaft (KAG) für Müttergenesung e.V. wählte am 6. Dezember 2017 Lucia Lagoda zur neuen Bundesvorsitzenden.

Die Duisburgerin, gleichzeitig Mitglied im Bundesvorstand der kfd, steht damit an der Spitze des 1930 gegründeten Vereins, der die Arbeit der kath. Verbände und Träger für die Anliegen der Müttergenesung bündelt und die Arbeit der 21 kath. Kliniken und 320 Beratungsstellen bundesweit vertritt.

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Bei der Mitgliederversammlung des Christinnenrates waren von der kfd Ulrike Göken-Huismann (Geistliche Begleiterin im Bundesverband) und Brigitte Vielhaus (Leiterin Abteilung Theologie/Kirche in der Bundesgeschäftsstelle) dabei. Verabschiedet wurde Irmentraud Kobusch, die bis Juni 2017 stellv. kfd-Bundesvorsitzende war. © Foto: Christinnenrat

Geistliche Begleiterin Ulrike Göken-Huismann neue Delegierte der kfd im Christinnenrat. Abschied und Dank an ehemalige stellv. kfd-Bundesvorsitzende Irmentraud Kobusch

14. Dezember 2017. Der Christinnenrat hat sich am 12. Dezember 2017 zu seiner Mitgliederversammlung in Frankfurt getroffen. Die Mitglieder kehrten damit an ihren Gründungsort in die Räume der Arbeitsgemeinschaft der Christlichen Kirchen (ACK) auf Bundesebene zurück und wurden dort von der amtierenden Geschäftsführerin Dr. Elisabeth Dieckmann begrüßt.

Inhaltlicher Schwerpunkt der Mitgliederversammlung war ein Gespräch mit Bischöfin a.D. Bärbel Wartenberg-Potter, die von 1997 bis 2001 Geschäftsführerin der ACK und von 2001 bis 2008 Bischöfin des Sprengels Holstein-Lübeck der Nordelbischen Evangelischen Lutherischen Kirche war.

Mit ihrer direkten Unterstützung als damalige Geschäftsführerin wurde der Christinnenrat im Jahr 2000 gegründet.  

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Von links nach rechts: Susanne Ardalan, Referentin BAG; Beate Kruse, Geschäftsführerin kfd-Bundesverband; Rüdiger Frings, Einrichtungsleiter Kath. Bildungsforum Wesel – Familienbildungsstätte; Ursula Reinsch, ehemaliges kfd-Bundesvorstandsmitglied; Ulrike Paege, Einrichtungsleiterin Familienbildungsstätte Rheine und Geschäftsführerin Kath. Bildungsforum Steinfurt; Bernhard Witte, Einrichtungsleiter Katholische Familienbildungsstätte Lübeck e.V.; Ruth Walter, Geschäftsführerin Katholisches Forum für Erwachsenen- und Familienbildung Krefeld und Viersen © Foto: kfd

12. Dezember 2017. Die Katholische Bundesarbeitsgemeinschaft für Einrich­tungen der Familienbildung (BAG) geht am 1. Januar 2018 aus der Trägerschaft der Katho­lischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) in die Regie der AKF - Arbeitsgemein­schaft für katholische Familienbildung e.V. über. 

Ziel der Übernahme der Rechtsträgerschaft ist es, Kräfte zu bündeln, die Leistungsfähigkeit zu stärken und künftig mit einer Stimme für die Familienbildung im katholischen Raum zu sprechen.

Während sich die kfd als Mitgliederverband vor allem zu einer starken Fürspre­cherin für Frauen in Kirche und Gesellschaft entwickelt hat, liegen die zentralen Aufgaben der BAG und der AKF in der Unterstützung und Begleitung von Familien, insbesondere in Umbruchs- und Übergangssituationen. Die Mitgliederversammlungen von BAG und AKF haben den Wechsel einstimmig beschlossen.

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Equal Pay Day 2018

Jubiläum

Der kfd-Bundesverband feiert 2018 seit 90-jähriges Jubiläum. Die Festveranstaltung findet am Samstag, 6. Oktober 2018 statt.

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