Die Bundeskanzlerin als Festrednerin beim kfd-Jubiläum am 15. Juni 2008 in Mainz. Archivbild: Thomas E. Götz

17. Juli 2014. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel feiert heute ihren 60. Geburtstag. Dazu gratuliert auch kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen im Namen der Mitglieder. Sie dankt Merkel vor dem Hintergrund früherer Kontakte und Begegnungen auf kfd-Ebene für deren Wertschätzung des Verbandes. Das Schreiben schließt: "Wir wünschen Ihnen für die vor Ihnen liegenden Aufgaben viel Kraft und Gottes guten Segen."

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Foto: Angelika Haite/pfarrbriefservice.de

Bundesversammlung fordert eine weitere Verbesserung der wirtschaftlichen Situation von Frauen im Alter
21. Juni 2014. Aus Sicht der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) ist mit der besseren Anerkennung von Erziehungszeiten die Rentenfrage für Frauen noch lange nicht erschöpft. Im Rahmen ihrer Bundesversammlung, die noch bis heute in Mainz tagt, hat die kfd die nächsten Schritte ihres weiteren Engagements in dieser Frage festgelegt. Ziel des Verbandes ist es vor allem, die Gefahr der Altersarmut von Frauen zu verringern. "Aktuell erhalten Frauen im Durchschnitt rund 60 Prozent weniger Rente als Männer. Diese Zahl allein zeigt schon, dass an dieser Stelle enormer Handlungsbedarf besteht", stellt Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd, klar.

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Bischof Dr. Koch zwischen Irmentraud Kobusch, Stellvertretende kfd-Bundesvorsitzende, und Bundesvorsitzender Maria Theresia Opladen (rechts).

Frauen sollen ihre Erfahrungen aus Ehe und Familie direkt einbringen können
20. Juni 2014. Dass die Erfahrungen und die Lebenswirklichkeit von Frauen stärker als bisher in die Beratungen der für den Herbst geplanten außerordentlichen Weltbischofssynode einfließen, ist eine der Kernforderungen, die die kfd anlässlich ihrer Bundesversammlung heute formuliert hat. Die rund 110 Delegierten, die noch bis zum 21. Juni in Mainz tagen, plädierten in Rahmen des Studientages "Ehe – gut als Institution – gut als Sakrament" übereinstimmend für die Beteiligung von Frauen an allen kirchlichen Gremien.

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Bundesversammlung drängt auf Ausbau von Palliativmedizin und Hospizarbeit
20. Juni 2014. Einstimmig sprach sich jetzt die Bundesversammlung der kfd, die noch bis zum 21. Juni in Mainz tagt, gegen jede Form der organisierten Beihilfe zur Selbsttötung aus. Stattdessen fordern die rund 110 Delegierten, dass der seit der Gesundheitsreform im Jahr 2007 gesetzlich verankerte Rechtsanspruch auf eine spezialisierte ambulante Palliativversorgung sowie stationäre und ambulante Hospizleistungen endlich umgesetzt wird.

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Die Vorbereitungen zur Kampagne "Frauen.Macht.Zukunft." der kfd laufen auf Hochtouren
16. Juni 2014. "Das ehrenamtliche Engagement unseres Verbandes in den Pfarrgemeinden vor Ort ist vielen bekannt. Wie erfolgreich wir uns dank unserer rund 500.000 Mitglieder in Kirche, Politik und Gesellschaft für die Interessen von Frauen einsetzen, ist oft nicht so präsent. Das wollen wir mit unserer Kampagne 'Frauen.Macht.Zukunft.' ändern", so die Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), Maria Theresia Opladen. Dazu geht der Verband einen ganz neuen Weg: Die Mitglieder selbst werben mit ihrem Gesicht für ihre kfd.

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