Das Rentenmodell der katholischen Verbände

Die aktuelle Rentendiskussion weist bisher keine schlüssigen Konzepte auf, wie sich Altersarmut in Zukunft verhindern lässt. Das Rentenmodell der katholischen Verbände gibt eine zukunftsfähige Antwort. Ziele des Rentenmodells sind die soziale Sicherheit im Alter und die Stärkung des solidarischenAusgleichs in der Gesellschaft. Das Drei-Stufen-Modell beinhaltet: 1.) eine solidarische Pflichtversicherung für alle Einwohnerinnen und Einwohner (eine so genannte "Sockelrente"), 2.) eine Pflichtversicherung für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und 3.) eine betriebliche und private Altersvorsorge. Das Modell wird von der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB), der kfd, dem Familienbund der Katholiken, dem Kolpingwerk und der Katholischen Landvolkbewegung getragen.

Positives Gutachten des ifo-Instituts

Ein Gutachten des renommierten Münchner ifo-Institut für Wirtschaftsforschung bestätigt das Rentenmodell katholischer Verbände. Unterstützt von der nordrhein-westfälischen Landesregierung, hatte das Institut das Modell auf seine Realisierbarkeit hin überprüft. Das Ergebnis wurde am 16. April 2007 in Berlin öffentlich vorgestellt.

Rechts finden Sie das Gutachten zum Herunterladen - einmal im vollen Wortlaut und dann als Kurzfassung. Außerdem ist eine PowerPoint-Präsentation zu den ifo-Ergebnissen eingestellt.

Zum gemeinsamen Rentenmodell der katholischen Verbände gibt es auch auch einen eigenen Internetauftritt und eine überarbeitete, kostenlose Broschüre, die das Modell anschaulich erklärt. Sie finden sie rechts in der Spalte als Download, können aber auch die Printversion in unserem Online-Shop anfordern. Außerdem können Sie eine PowerPoint-Präsentation zur Rentenmodell-Broschüre herunterladen.