Aktuelle Pressemitteilungen

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Frauen bei der Rente nicht benachteiligen: Katholische Frauengemeinschaft fordert bessere Anerkennung von Kinderziehung und Pflege Angehöriger

03. Februar 2012:

Wer Kinder erzieht oder Angehörige pflegt, muss im Alter häufig mit einer kleineren Rente rechnen. Betroffen sind in erster Linie Frauen. Darauf macht die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) anlässlich des Auftakts zum Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen aufmerksam. "Eine eigenständige und ausreichende Alterssicherung ist die Voraussetzung für aktives Altern. Daher ist die Anerkennung der Leistungen in Familie und Pflege auch ein Zeichen der Solidarität zwischen den Generationen", so Anna-Maria Mette, stellvertretende Bundesvorsitzende der kfd.  Konkret fordert der Verband die rückwirkende Anerkennung von drei Erziehungsjahren auch für vor 1992 geborene Kinder. Denn Frauen, die in den achtziger Jahren und ...

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Kurzer Draht für Gewaltopfer: kfd begrüßt Bundestagsbeschluss zur Einrichtung eines bundesweiten Frauenhilfetelefons

02. Dezember 2011:

Der Bundestag hat in der Nacht zu heute einstimmig die Einrichtung eines bundesweiten Frauenhilfetelefons beschlossen. "Ich bin sehr froh, dass dieses von uns seit langem geforderte Hilfsangebot für Gewaltopfer endlich auf den Weg kommt", erklärt Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd. "Damit wird betroffenen Frauen ein erster schneller und unkomplizierter Zugang zu Rat und Unterstützung gewiesen."Die kfd trägt seit 2007 mit ihrer Aktion "Häusliche Gewalt ist kein Schicksal – Suchen Sie Hilfe!" dazu bei, dass von Gewalt betroffene Frauen den Mut finden, die lokalen Beratungsstellen aufzusuchen. Maria Theresia Opladen: "Mit dem bundesweiten Notruftelefon, das mehrsprachige Beratung bietet, werden nun auch Frauen erreicht, die das Haus ...

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Gewalt gegen Frauen international ächten - Katholische Frauengemeinschaft im Austausch mit Frauenorganisationen aus Lateinamerika

Besuchten die kfd-Bundesgeschäftsstelle: Adalinda Gutiérrez aus Honduras (links) und Marina Ríos aus El Salvador. - Foto: kfd
24. November 2011:

Zum internationalen Tag "Nein zu Gewalt an Frauen" macht die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) besonders auf die besorgniserregende Situation in Lateinamerika aufmerksam. Über die alltägliche Gewalt, der jedes Jahr tausende von Frauen zum Opfer fallen, informierten nun Vertreterinnen von Frauenorganisationen aus El Salvador und Honduras in der kfd-Bundesgeschäftsstelle in Düsseldorf. Ursachen für die zunehmende Gewalt gegen Frauen in den Ländern Lateinamerikas sehen Marina Ríos und Adalinda Gutiérrez unter anderem in der Brutalisierung der Gesellschaft durch Bürgerkriege und im Machismo – einem überzogenen, gewaltbeladenen Männlichkeitsbild."Fast 70 Prozent aller Frauen weltweit machen im Laufe ihres Lebens Gewalterfahrungen, Tendenz steigend. Es wird ...

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Katholische Frauen fordern rückwirkende Anerkennung von Erziehungsjahren - Regierungsdialog Rente muss die Lebensleistung von Frauen stärker berücksichtigen

08. November 2011:

In einem Brief an Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen setzt sich die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) dafür ein, dass die Lebensleistung von Frauen bei der Berechnung der Rente stärker berücksichtigt wird. Konkret fordert der Verband die rückwirkende Anerkennung von drei Erziehungsjahren pro Kind auch für vor 1992 geborene Kinder."Viele Frauen, die in den achtziger Jahren Kinder bekommen haben, hatten kaum die Möglichkeit, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren und haben so entsprechende Lücken in ihrer Rentenbiografie. Gleichzeitig gehören sie zu der Frauengeneration, deren Renten durch die allgemeine Entwicklung deutlich geringer ausfallen werden", erläutert Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen den Vorstoß. Sie seien daher besonders von ...

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kfd: Gesetz zur Familienpflegezeit greift zu kurz - Katholische Frauen fordern Rentenpunkte für pflegende Angehörige

21. Oktober 2011:

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) begrüßt das gestern im Bundestag verabschiedete Familienpflegezeitgesetz als ersten Schritt auf dem Weg zu einer besseren Vereinbarkeit von Pflege und Erwerbstätigkeit. Um pflegende Angehörige wirksam zu unterstützen, sind nach Ansicht des Verbandes jedoch weitere Maßnahmen dringend erforderlich."Es kann nicht sein, dass Menschen, die Angehörige pflegen, auch noch Abstriche bei ihrer sozialen Absicherung in Kauf nehmen müssen. Analog zu den Erziehungszeiten für Kinder fordern wir daher einen Rentenpunkt für ein Jahr Pflege", stellt die Bundesvorsitzende der kfd, Maria Theresia Opladen, klar. Diese Rentenanwartschaft soll auch dann wirksam werden, wenn die Betroffenen bereits Rente beziehen. Für Arbeitnehmerinnen und ...

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Kontakt

Pressesprecherin:
Petra Gohr-Guder

Telefon (02 11) 44 99 2-25
 petra.gohr-guder(at)kfd.de