20. Mai 2016. Vom 25. bis 29. Mai findet unter dem Leitwort "Seht, da ist der Mensch" der 100. Deutsche Katholikentag in Leipzig statt. Die kfd ist erneut dabei und präsentiert sich unter dem Motto der dreijährigen Mitgliederwerbekampagne "Frauen.Macht.Zukunft" mit Talks im Zelt und bei großen Podien.

Die kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen: "Das Motto 'Seht, da ist der Mensch' erinnert uns daran, dass wir einmal unsere Brille ablegen sollten. Jede und jeder von uns sieht die Welt durch eine Brille von eigenen Vorstellungen und Erwartungen."

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Maria Theresia Opladen
Foto: © kfd/Ruprecht.Stempell

Vorsitzende Opladen: Hoffnungsvolles Signal für Geschlechtergerechtigkeit

13. Mai 2016. Die kfd ist erfreut über die gestrige Zusage von Papst Franziskus, die Zulassung von Frauen zum sakramentalen Diakonat zu prüfen und damit die Rolle der Frau in der katholischen Kirche zu stärken.

Maria Theresia Opladen, kfd-Bundesvorsitzende: "Es wäre ein deutliches Signal für die Glaubwürdigkeit der Kirche, wenn in diese Frage sichtbare Bewegung käme. Daher begrüßen wir jeden Schritt in Richtung einer notwendigen Öffnung hin zu mehr Geschlechtergerechtigkeit, wird die Kirche doch an der Basis mehrheitlich von Frauen getragen."

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(v.l.) Bernhard Witte, Mitglied des Leitungsteams der BAG und Leiter Familienbildungsstätte Lübeck; Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp, Erzbistum Köln; Ursula Reinsch, Bundesvorstand kfd und im Leitungsteam der BAG; Kerstin Rau-Berthold, BAG Leitungsteam und Geschäftsführerin FBS Mönchengladbach; Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd; Ulrike Paege, BAG Leitungsteam und Leiterin FBS Rheine; Beate Kruse, Bundesgeschäftsführerin kfd
Foto: © kfd/Frank Schoepgens

11. Mai 2016. Am Montag, 09. Mai, hat die Katholische Bundesarbeitsgemeinschaft für Einrichtungen der Familienbildung(BAG) unter dem Motto "Ein rollender Stein setzt kein Moos an" ihr 60. Jubiläum im Kölner Maternushaus gefeiert.

Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp aus dem Erzbistum Köln würdigte im Gottesdienst die Arbeit in den Familienbildungsstätten und verwies auf deren Bedeutung als Ort der Begegnung mit Kirche.

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Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann hielt das Impulsreferat beim Studientag der kfd-Bundesversammlung. © Foto: kfd/Kay Herschelmann

kfd-Bundesversammlung verabschiedet Ökumene-Papier

09. Mai 2016. Am Freitag, 06. Mai haben 85 Delegierte aller 20 Diözesanverbände und des Landesverbandes auf der Bundesversammlung der kfd einstimmig das Positionspapier "Ökumene bewegt Frauen – Frauen bewegen Ökumene" verabschiedet. Der Abstimmung voraus ging ein Studientag mit gleichlautendem Titel, dessen Podium aus Vertreterinnen christlicher Konfessionen bestand. Impulsredner war Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) auf Bundesebene."Frauen sind der Motor der Ökumene. Sie sind es, die beherzt und mit großer Leidenschaft in den Kirchen etwas bewegen. Durch Initiativen wie den Weltgebetstag der Frauen leben sie Ökumene aktiv und treiben sie engagiert voran. Daher an dieser Stelle ein besonders herzliches Dankeschön für das Engagement der kfd, ohne die vieles in der Kirche nicht möglich wäre", so Bischof Wiesemann.

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Die Mitbeiterinnen im Besuchsdienst bringen die Verbandszeitschrift "Frau und Mutter" zu den kfd-Mitgliedern.

Diese Netzwerkerinnen sind Alleinstellungsmerkmal der kfd 

06. Mai 2016. Die kfd trifft sich aktuell vom 05. bis 07. Mai zu ihrer jährlichen Bundesversammlung in Mainz – mit rund 90 Delegierten aus allen 21 Diözesan- und Landesverbänden das höchste Gremium der kfd.

Am gestrigen Donnerstag, 05. Mai, ist das Ergebnis der bundesweiten verbandsinternen Umfrage unter den sogenannten "Mitarbeiterinnen im Besuchsdienst" (MiB) vorgestellt worden.

Die "MiB" sind Ehrenamtliche, die seit Jahrzehnten ein zentrales Bindeglied im Netzwerk der kfd darstellen: "Die 'MiB' sind das Alleinstellungsmerkmal der kfd", bilanziert Maria Theresia Opladen, kfd- Bundesvorsitzende.

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Der "Tag der Diakonin" fand in diesem Jahr in der Petrikirche zu Münster statt © Foto: kfd/Annegret Hultsch

2. Mai 2016. Über 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer verzeichnete der "Tag der Diakonin", der am Freitag, 29. April in der Petrikirche zu Münster stattfand. "So viele wie noch nie! Und es wären noch mehr gekommen, wenn die Teilnahmezahl nicht begrenzt gewesen wäre", freut sich Prof. Dr. Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK).

Organisiert von der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), dem Katholischen Deutschen Frauenbund (KDFB), dem Netzwerk Diakonat der Frau und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) lautete das diesjährige Motto "Hinsehen und handeln!".

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26. April 2016. Am Donnerstag beginnt im Deutschen Bundestag die Debatte um eine Neufassung der §§ 177 und 179 des Sexualstrafrechts (Sexuelle Nötigung/ Vergewaltigung/ sexueller Missbrauch widerstandsunfähiger Personen). Es geht um die Frage, ob sich Frauen bei sexuellen Übergriffen wehren müssen oder ob ein "Nein" reicht.

Die kfd schließt sich der Initiative des Deutschen Frauenrates "Nein heißt Nein" an und wendet sich in einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel und alle Bundestagsabgeordneten. Die Forderung: Eine grundlegende Überarbeitung des vorliegenden Regierungsentwurfs.

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Das neue Koordinationskomitee: (von links) Inese Augskalne, Sabine Slawik, Vorsitzende Mary McHugh, Veronika Peterhans, Gisela Hoeve, Joanne Seldenrath.

Studientagung und Generalversammlung mit Neuwahlen in Großbritannien
18. April 2016. "Leben teilen – zusammenarbeiten – Stärke entwickeln": Unter diesem Motto tagte vom 14. bis 17. April in High Leigh, Großbritannien, Andante – Europäische Allianz katholischer Frauenverbände.

Die kfd hat Andante mitbegründet. An Studientagung und Generalversammlung nahmen kfd-Bundesvorstandsmitglied Ursula Reinsch teil und Sabine Harles, Referentin für internationale Zusammenarbeit beim kfd-Bundesverband. Von der Bundesvorsitzenden Maria Theresia Opladen wurde ein Grußwort verlesen.

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Papst Franziskus: "Über die Liebe in der Familie" © Pixabay

11. April 2016. Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) ist erfreut über das postsynodale apostolische Schreiben "Amoris laetitia", das am vergangenen Freitag, 8. April veröffentlicht wurde. Manche Aussagen des Papstes sind in dieser Deutlichkeit überraschend, anderes ist aus Sicht der kfd erwartungsgemäß eingetreten.

Maria Theresia Opladen, kfd-Bundesvorsitzende: "Das einladende Schreiben orientiert sich konkret und verständlich an der Wirklichkeit der Menschen. Das freut uns als Frauenverband sehr. Es zeigt auf, dass nicht alle pastoralen und moralischen Diskussionen durch lehramtliche Schreiben entschieden werden können."

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© Woche für das Leben

8. April 2016. Anlässlich der diesjährigen "Woche für das Leben" zum Jahresthema "Alter in Würde" ruft die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) dazu auf, ältere Menschen als unverzichtbare Mitglieder der Gesellschaft zu würdigen und von ihren Erfahrungen zu profitieren.  

Dazu stellt die Bundesvorsitzende der kfd, Maria Theresia Opladen, fest: "Die kfd ist ein guter Ort, um in Würde alt zu werden. Wir blicken voll Wertschätzung und Anerkennung auf die vielen Frauen, die sich in unseren örtlichen Gemeinschaften regelmäßig treffen, gegenseitig begleiten und sich auch im Alter für ihre Anliegen und die Anderer tatkräftig einsetzen. Wir profitieren viel von den Erfahrungen und der Weisheit unserer älteren Mitglieder."

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Archivbild

Jahrestagung des Ständigen Ausschusses "Hauswirtschaft und Verbraucherthemen"
5. April 2016. Um nachhaltigen Konsum und Gerechtigkeit aus christlicher Verantwortung geht es bei der Jahrestagung des Ständigen Ausschusses "Hauswirtschaft und Verbraucherthemen" der kfd. Sie nimmt Bezug auf die päpstliche Umweltenzyklika "Laudato si – Die Sorge für das gemeinsame Haus". Die kfd-Delegierten und ihre Gäste treffen sich vom 7. bis 9. April im Erbacher Hof in Mainz.

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Der kfd-Bundesvorstand fordert die Aufwertung "typischer Frauenberufe": (v.l.) Beate Kruse (Bundesgeschäftsführerin), Maria Theresia Opladen (Bundesvorsitzende), Präses Pater Dominik Kitta OPraem, Josefa Maria Bernal Copano, Mechthild Burk, Barbara Striegel, Ulrike Göken-Huismann (Geistliche Begleiterin/Leiterin), Ursula Reinsch, Irmentraud Kobusch (stellvertretende Bundesvorsitzende) und Anni Rennock (Sprecherin des Ständigen Ausschusses "Hauswirtschaft und Verbraucherthemen")

18. März 2016. Zum Equal Pay Day 2016 am 19. März fordert der Bundesvorstand der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) die Aufwertung der "typischen Frauenberufe": "Wir müssen uns als Gesellschaft fragen: Was ist uns die Arbeit von Erzieherinnen, Krankenpflegerinnen, Hauswirtschafterinnen und Altenpflegerinnen wert?", fragt Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd. "Können wir es uns leisten, dass so wichtige Aufgaben häufig in informellen Beschäftigungsverhältnissen, zu niedrigen Entgelten und unter ungünstigen Arbeitsbedingungen erbracht werden?"

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Tag der Schöpfung

Foto: Francesca Schellhaas/photocase.com
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