Zukunft: nachhaltig und geschlechtergerecht

Ein Projekt der kfd in vier Modulen für Multiplikatorinnen auf Diözesan-, Regional- und Dekanatsebene

In welcher Welt wollen wir leben? Wie muss sie gestaltet sein, dass sie lebenswert ist - jetzt und in Zukunft?

Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des knapp zweijährigen kfd-Projektes "Zukunft: nachhaltig und geschlechtergerecht", das von März 2017 bis September 2018 läuft, und mit denen die kfd Veränderungen im Verband, in der Kommune und in der Kirche anstoßen möchte.

Ziel ist es, neue Impulse für ein gerechtes, schöpfungsfreundliches und nachhaltiges Handeln zu setzen, am Beispiel der Themenfelder "Textilien", "Palmöl/Biosprit" und "Lebensmittelverschwendung" konkrete Empfehlungen für die Praxis zu erarbeiten (für Aktionen und Bildungsarbeit) und Anstöße für Veränderungen zu geben.

Grundlagen des Projektes sind die Beschlüsse der UN zu den nachhaltigen Entwicklungszielen 2015, das Weltklimaabkommen von Paris, die Papst-Enzyklika "Laudato si`" und die Position der kfd "Zukunft: nachhaltig und geschlechtergerecht", die die Bundesversammlung im Jahr 2015 einstimmig verabschiedet hat.

Geplanter Ablauf des Projektes

Modul 1: Auftakt des Projektes: "Zukunft: nachhaltig und geschlechtergerecht. Wie gelingt Veränderung?", 17. bis 19.03.2017

Modul 2: Schwerpunkt Projektplanung "Lernen im Feld der Veränderung", 10. bis 12.11.2017

Modul 3: "Wir werden konkret" Umsetzung eines Teilprojektes im Diözesanverband, Januar bis Juni 2018

Modul 4: Abschlussveranstaltung und Präsentation der Teilprojekte mit Festakt, 14. bis 16.09.2018