Verbraucherschutz

Im Interesse des Verbrauchers

Chemikalien in Kosmetika, die wie Hormone wirken oder Plastikrückstände in Fischen: Diese Gesundheitsgefahren müssen Verbraucherinnen und Verbraucher nicht hinnehmen.

Für die kfd ist Verbraucherschutz ein wichtiges Anliegen. Der Ständige Ausschuss "Hauswirtschaft und Verbraucherthemen" der kfd befasst sich regelmäßig mit verbraucherpolitischen Fragen, macht auf Probleme und Gefahren aufmerksam und gibt Verbrauchertipps.

Wie sind beispielsweise die verschiedenen Gütesiegel (Stiftung Warentest, Öko-Test) einzuschätzen und welche Alternativen gibt es im Haushalt, um die gesundheitsschädlichen Auswirkungen von Plastik zu vermeiden (Glas statt Plastik)?

Eintreten für Verbraucherrechte

Die kfd als großer Frauenverband kann seine Stärke nutzen, Druck ausüben und für Verbraucherrechte und -schutz eintreten. Die kfd ist daher auch im Bundesverband der Verbraucherzentralen und Verbraucherverbände e.V. (vzbv) vertreten.

Der Verbraucherzentrale Bundesverband vertritt die Interessen von mehr als 80 Millionen Verbrauchern in Deutschland gegenüber Politik, Wirtschaft und Verwaltung und klagt Verbraucherrechte vor Gericht ein.

Als Dachverband der 16 Verbraucherzentralen der Länder und 24 Verbraucherschutzorganisationen bündelt er die Kräfte für einen starken Verbraucherschutz. Er wurde im Jahr 2000 gegründet und ging aus dem Zusammenschluss der Arbeitsgemeinschaft der Verbraucherverbände (AgV), des Verbraucherschutzvereins (VSV) und der Stiftung Verbraucherinstitut hervor. 

Als Gegengewicht zu den Interessenverbänden der Wirtschaft war die AgV bereits 1953 von Sozialverbänden, Konsumgenossenschaften und Frauenvereinigungen, wie der kfd gegründet worden.

Stand: 26.06.2019
Das könnte Sie auch interessieren

Breites Bündnis der Zivilgesellschaft fordert Lieferkettengesetz

Mehr

Dringend notwendig: Ein Gesetz mit verbindlichen Regelungen für alle Unternehmen

Mehr

"Salz der Erde" - unter diesem Motto steht der Schöpfungstag am 6. September 2019.

Mehr

Neues Positionspapier "nachhaltig und geschlechtergerecht weltweit"

Mehr