Mitgliederzeitschrift

Frau und Mutter

"Frau und Mutter" ist die Mitgliederzeitschrift des kfd-Bundesverbandes und erscheint ab Januar 2021 unter dem neuen Namen "Junia".

Die Zeit ist reif für Junia

Frau und Mutter

Rückblick

Mit "Frau und Mutter" durch die Jahrzehnte: Wie 1909 alles begann und wie sich die kfd-Mitgliederzeitschrift im Laufe der Zeit verändert hat.

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Meine wichtigste Bibelstelle

Bibelverse können berühren, ermutigen, verwundern, bereichern. Was bedeuten sie aber jeder und jedem Einzelnen? Unsere Serie. 

Folge 11

Frau und Mutter

Briefe von Eva

Wenn Frauen aus der Bibel heute mit uns Kontakt aufnehmen könnten, was würden sie uns sagen wollen? Kolumnistin Susanne Niemeyer hat es zu Papier gebracht: Briefe von Eva & Co. an Frauen von heute.   

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Frau und Mutter

Madame X

In jeder Ausgabe von "Frau und Mutter" fragt Autorin Cordula Lissner nach rätselhaften Bekannten

Zu den Rätseln mit Auflösung

Frau und Mutter

Archiv

"Frau und Mutter" hat Tradition: Seit über 100 Jahren begleitet die Zeitschrift Leserinnen und Leser.     

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"Frau und Mutter" hat die Interessen von Frauen im Blick, bietet starke Texte zu berührenden Themen und Menschen, ist aktuell, sozial, weltoffen und parteipolitisch nicht gebunden.

"Frau und Mutter" bringt Leserinnen und Lesern die kfd nah mit Berichten aus allen Bereichen, in denen der Verband aktiv ist - in Kirche, Politik und Gesellschaft.

"Frau und Mutter" richtet sich an die Frauen in der kfd und ist ein Standbein der Verbandsarbeit. Die Zeitschrift erreicht monatlich Frauen aller Altersstufen in einer Auflage von rund 450.000 Exemplaren und ist im Mitgliedsbeitrag inbegriffen.

Ab 2021: Neuer Name "Junia"

Am 19. September 2020 hat die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) auf ihrer Bundesversammlung in Mainz einem Antrag auf Änderung des Namens ihrer Mitgliederzeitschrift zugestimmt. 

Ab 2021 wird die "Frau und Mutter" in "Junia" umbenannt. "Frau und Mutter hat jetzt einen Namen", freut sich Mechthild Heil, kfd-Bundesvorsitzende und Herausgeberin, "wir gehen mit 'Junia' in die Zukunft und nehmen diesen Slogan selbstbewusst und gerne mit! Er symbolisiert die klare Verbindung von Tradition und Moderne."

Der Änderung des Titels der 103-jährigen Zeitschrift war eine intensive Gremienarbeit vorhergegangen. Prof'in Dr. Agnes Wuckelt, stellvertretende kfd-Bundesvorsitzende und Leiterin der Arbeitsgruppe, die sich mit der Namensänderung befasste, betont, wie wichtig der Austausch gewesen sei: 

"Uns allen war stets bewusst, dass wir mit einer ganz besonderen - ja für die kfd historisch bedeutsamen - Aufgabe betraut waren. Eine Aufgabe, deren Ergebnis von großer Tragweite ist für alle Mitglieder. Das haben wir sehr ernst genommen."

Häufig gestellte Fragen

Warum gibt es die Namensänderung der Mitgliederzeitschrift überhaupt?

Die kfd hat auf ihrer Bundesversammlung im September 2020 einstimmig entschieden, Frau und Mutter einen Namen zu geben. Sie heißt ab der ersten Ausgabe 2021 "Junia".

Die Titeländerung ist schon seit vielen Jahren ein Thema. Zuletzt hatten die Stimmen deutlich zugenommen, die dafür plädierten, der Verbandszeitschrift einen neuen Namen zu geben. Hauptargumente waren: Der Titel klingt altbacken, ist nicht mehr zeitgemäß und grenzt bestimmte Frauengruppen (zum Beispiel kinderlose Frauen) aus.

Der Antrag zur Namensänderung ging 2019 von den nordrheinwestfälischen Diözesanverbänden aus. Eine Arbeitsgruppe aus insgesamt acht Diözesanverbänden hat intensiv ein Jahr über notwendig anstehende Veränderungen zu unserer Mitgliederzeitschrift gearbeitet.

"Junia" war der Name, auf den sich die Verantwortlichen schnell einigen konnten, weil mit ihr eine Geschichte verbunden ist, die gut zu den Anliegen der kfd passt.

 

Die Zeit ist reif für Junia: Interview mit den Herausgeberinnen der kfd-Mitgliederzeitschrift, dem geschäftsführenden kfd-Bundesvorstand.

Wer war Junia und warum fiel die Wahl auf diesen Namen?

Junia war eine Apostelin, die schon Paulus in seinem Römerbrief (Röm 16,7) erwähnt. Sie war eine der ersten bekennenden Christinnen. Sie wurde wegen ihres Glaubens inhaftiert.

Warum Junia bis heute unbekannt ist? Sie wurde im frühen Mittelalter aus den Schriften verbannt, indem man sie zum Mann machte. Junia wurde zu Junias. In den 1970er Jahren gelang der amerikanischen Theologin Bernadette Brooten in einer bahnbrechenden Studie die Wiederentdeckung der Junia. Es dauerte noch bis 2016 bis zu ihrer Anerkennung. Erst seither ist Junia in der Einheitsübersetzung der Bibel als Frau benannt. 

Der Name Junia steht also für ein klassisches Frauenschicksal in einer immer noch von Männern dominierten katholischen und säkularen Welt. Junia war jahrhundertelang unsichtbar.

Das Mitgliedermagazin der kfd stand und steht für die Anliegen von Frauen und für deren Sichtbarmachung. Und gerade weil der Name Junia so unbekannt ist, ist er auch so unverbraucht. Er ist alt und modern zugleich. Er klingt dabei ungewöhnlich neu und ist gleichzeitig schlicht und einprägsam.

Junia in den Heiligenkalender aufnehmen: Zur Meldung

  • Hintergrund zu Junia Theologische Frauenforschung 59 KB Download
  • Junia-Gedenktag: Die Geschichte eines kleinen "s" - und wie es auf den Synodalen Weg wirkt von Maria Faber, in: Lebenszeichen 10 |Fachbereich Pastoral in Kirche und Gesellschaft, Bistum Magdeburg 119 KB Download
  • Römerbrief-Text zum Gedenktag der Apostelin Junia 149 KB Download
Wird der Name "Frau und Mutter" jetzt also komplett gestrichen?

Die Arbeitsgruppe wollte die Historie und Bedeutung der "Frau und Mutter" unbedingt gewürdigt sehen und hat sie sich für den Slogan "Frau und Mutter hat jetzt einen Namen: Junia" stark gemacht.

So kann das Mitgliedermagazin, dass bis 1931 erst nur "Die Mutter", dann bis 1939 und ab 1948 bis 2020 "Frau und Mutter" hieß, in der Sichtbarmachung der eigenen Geschichte nun in eine neue Zeit starten.

Die Lese- und Sehgewohnheiten haben sich in den vergangenen zehn Jahren extrem verändert. Das war für die Entscheidung mit ausschlaggebend.

Wie häufig wird Junia ab 2021 erscheinen?

Junia wird in Zukunft noch sechs Mal im Jahr erscheinen.

Die Mitarbeiterinnen im Besuchsdienst werden dadurch, das war der ausdrückliche Wunsch der kfd-Diözesanverbände, zunehmend entlastet.

Was ändert sich sonst noch?

Durch die veränderte Erscheinungsweise wird es künftig pro Heft mehr Seiten geben.

Und die kfd wird mit Junia den Weg der Digitalisierung verstärken. Wir arbeiten auch daran, dass unsere Mitglieder das Magazin demnächst online lesen können.

Das Magazin wird in Produktion und Gestaltung weiter modernisiert, um auch neue Frauen anzusprechen, die sich für die kfd engagieren wollen.

Mit ihrem Mitgliedsbeitrag sollen auch künftige Neumitglieder die Zukunft der kfd als starker Frauengemeinschaft und wichtigster Frauenstimme in Kirche und Gesellschaft unterstützen. 

Geschichte

Als 1909 der erste Jahrgang des Monatsblattes "Die Mutter" erschien, war Deutschland noch ein Kaiserreich.

Seitdem begleitete die Zeitschrift Millionen katholischer Frauen, Männer und Familien - unter Zwang unterbrochen nur von den Nationalsozialisten zwischen 1939 und 1948. Aus diesem Grund feierte "Frau und Mutter" nicht schon 2009 Jubiläum, sondern erst 2017. Zur Geschichte der Zeitschrift

Briefe von Eva

Wenn Frauen aus der Bibel heute mit uns Kontakt aufnehmen könnten, was würden sie uns sagen wollen? Kolumnistin Susanne Niemeyer hat es zu Papier gebracht: Briefe von Eva & Co. an Frauen von heute.  Zu den einzelnen Folgen

Madame X

In jeder Ausgabe von "Frau und Mutter" fragt Autorin Cordula Lissner nach rätselhaften Bekannten. Zu den Madame X-Folgen mit Auflösung.

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Kommentare (16)

  • Edelgard Lücke
    Edelgard Lücke
    am 27.09.2020
    Ich wünsche den Autoren der Mitgliederzeitschrift viel Erfolg und einen guten Start. Mich hat der Name „Frau und Mutter nicht gestört. Kann aber auch jüngere Frauen verstehen, die unsere Zeitschrift in einem
    moderneren Format sehen möchten. Ich finde den Inhalt wichtiger als den Titel und der ist sehr gut.
  • Doris Lausch
    Doris Lausch
    am 28.09.2020
    Ich bin sehr, sehr froh über die angekündigte Namensänderung. Schon lange störte mich der Name, der mich früher eher gehindert hat, mich für den Inhalt zu interessieren.
    JUNIA ist der beste Name, den ich mir gerade in der heutigen Zeit vorstellen kann.
    Ich freue mich auf die erste Ausgabe im nächsten Jahr.
  • Liselotte Musseleck
    Liselotte Musseleck
    am 01.10.2020
    Voll einverstanden! Junia ist ein biblischer Ankerpunkt : Eine starke biblische Frau, von Frauen rehabilitiert, kräftiges Signal für unsere Forderungen nach einer gleichberechtigten Stellung der Frau in der kath. Kirche - eine Hoffnungsträgerin. Zur Wahrung der Kontinuität plädiere ich allerdings für einen Untertitel "Frau und Mutter" wenigstens für eine bestimmte Zeit.
    Liselotte Musseleck, Wittlich
    • kfd-Bundesverband
      kfd-Bundesverband
      am 02.10.2020
      Liebe Frau Musseleck,

      vielen Dank für Ihre Rückmeldung. So wird es auch sein, der Titel "Junia" wird bis auf weiteres um den Zusatz "Frau und Mutter hat jetzt einen Namen" erweitert, so dass wir damit Tradition und Moderne verbinden.
  • Prenzel Heid
    Prenzel Heid
    am 02.10.2020
    Ich bin begeistert von dem neuen Namen der Zeitschrift.
    Junia ist eine Frau, die von den Aposteln anerkannt war und schon in der Zeit eine leitende Position hatte.
    Sie passt daher ausgezeichnet in die heutige Zeit, in der die Frauen in der Kirche um Gleichberechtigung und Gleichstellung kämpfen.
  • Marliese Roebers
    Marliese Roebers
    am 13.10.2020
    An sich finde ich es schade, dass der Titel der Zeitschrift geändert wird.
    Andererseits muss die Kfd wahrscheinlich mit der Zeit gehen und hat daher diesen Namen gewählt. Ich fände es gut und schön, wenn Ihre Redaktion eine Begründung für diesen neuen Namen J u n i a geben würde.
    • kfd-Bundesverband
      kfd-Bundesverband
      am 14.10.2020
      Liebe Frau Roebers,

      der neue Name "Junia" ist zurückzuführen auf die Apostelin Junia, die schon Paulus als "herausragend unter den Aposteln" erwähnte, die aber über Jahrhunderte unsichtbar und in der katholischen Kirche zum Mann, zu "Junias" gemacht wurde.
      Junia war eine der ersten verfolgten Christinnen, deren Rehabilitierung dank der Arbeit zweier Theologinnen, Elisabeth Schüssler und Bernadette Brooten, in den 1970er Jahren angestoßen wurde.
      Erst 2016 wurde Junia offiziell in die neue Einheitsübersetzung der Bibel aufgenommen und als Frau und Apostelin benannt. Vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Diskussion um die Zulassung von Frauen zu Ämtern und Diensten in der katholischen Kirche, kommt dieser Namensänderung natürlich noch mal eine besondere Bedeutung zu.
  • Ursula Voll, kfd-Dekanatsbereich Königswinter
    Ursula Voll, kfd-Dekanatsbereich Königswinter
    am 02.11.2020
    Wir sind mit der Namensänderung sehr einverstanden. Der Name "Junia" ist geschickt gewählt im Hinblick auf die Bedeutung der Frauen in der jungen Kirche (bei Paulus).

    Hoffen wir, dass die Symbolkraft der Namensänderung das Anliegen der Frauen von einer
    "geschlechter gerechten Kirche" voran treibt.

    Gerade jüngere kfd-Mitglieder sind entsetzt über die Männerdominanz in der Kath. Kirche und wir können sie oft nur mit Mühe dazu bewegen, das sinkende Schiff "Kirche" nicht zu verlassen.,
  • Margret Hartmann, Bornheim
    Margret Hartmann, Bornheim
    am 08.11.2020
    Sehr geehrte Frau Kaballo,
    ich frage mich, warum wir kath. Frauen immer wieder nach weiblichen Heiligen suchen, um uns zu rechtfertigen gegenüber den männlichen "Würdenträgern". Warum gehen wir nicht von dem Grundsatz aus, dass alle Menschen -Männer und Frauen - vor Gott gleichwertig sind? Deswegen schlage ich vor, die Zeitschrift anstatt "Junia" mit "Frau in der Zeit" oder "Frauenzeit" zu titulieren.
    Mit freundlichem Gruß
    Margret Hartmann
  • Nemann-Brak
    Nemann-Brak
    vor 3 Wochen
    Ich schreibe nichts zu den Neuerungen auf die ich mich schon freue, sondern habe eine aktuelle Anmerkung:
    Da man in unserer KFD Gruppe die Mitgliederzeitschrift im Schriftenstand der Kirche abholt ist mir aufgefallen, dass es ungünstig ist, wenn die Titelblätter so ähnlich gestaltet ( fast identische Farben) sind wie die Nr. 10 und Nr. 11. Oft nehmen wir sehr visuell oberflächlich die Dinge wahr und deshalb wünsche ich mir eine größere Unterschiedlichkeit bei den Titelblättern.
  • Sabine Henke
    Sabine Henke
    vor 3 Wochen
    Hallo liebes Team,

    wohin schreibe ich per Mail das Lösungswort des Rätsels?

    Lieben Gruß
    • kfd-Bundesverband
      kfd-Bundesverband
      vor 2 Wochen
      Liebe Frau Henke,

      Ihr Lösungswort senden Sie bitte an preisraetsel@frauundmutter.de.

      Viele Grüße aus der Bundesgeschäftsstelle
  • Erika Höpfl
    Erika Höpfl
    vor 1 Woche
    Sehr geehrte Damen !
    Leider muß ich Ihnen nach Jahren Bezug der der " Frau u. Mutter " mitteilen, dass ich mit vielen Themen in den den letzten Ausgaben nicht sehr begeistert war, ebenso der neue Name " JUNIA" paßt nach meiner Meinung nicht zu diesen über Einhundertjährigen Ausgaben.
    Hiermit kündige ich mit sofortiger Wirkung nach 45 Jahren Abo. die Zeitschrift FRAU & MUTTER !
    Bitte senden Sie mir eine Bestätigung meiner Kündigung.
    Mit freundlichen Grüßen Erika Höpfl
    • kfd-Bundesverband
      kfd-Bundesverband
      vor 4 Tagen
      Sehr geehrte Frau Höpfl,

      danke für Ihre ehrliche Rückmeldung. Es tut uns leid, dass Ihnen der neue Titel der kfd-Mitgliederzeitschrift nicht gefällt. "Frau und Mutter" wird vorerst allerdings weiterhin Bestandteil des Titels sein. Er wird lauten: "Frau und Mutter" hat jetzt einen Namen: Junia.

      Wir würden uns freuen, wenn Sie Junia eine Chance geben.

      Bei "Frau und Mutter" handelt es sich ja nicht nicht um eine Abo-Zeitschrift, die gekündigt werden kann, sondern der Bezug ist an Ihre kfd-Mitgliedschaft geknüpft.
  • Lehnard Elke
    Lehnard Elke
    vor 6 Tagen
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    Wenn Junia nur noch 6 x jährlich kommt, wie verändert sich der Inhalt der Zeitschrift? Die Themen von 5 Zeitungen , wie Madame x , Kochrezepte, Leserbriefe, Splitter, jahreszeitliche Dinge, geistliche Impulse haben weniger Platz.
    Als zunächst skeptisches, an der Zeitschrift uninteressiertes KFD - Mitglied habe ich mich zu einem großen Fan von Frau und Mutter entwickelt. Seit etlichen Jahren trage ich sie auch um. Ich muss mich ja nicht immer bei den Frauen aufhalten, so dass ich keinen großen Aufwand , außer beim kassieren des Mitgliedsbeitrages, habe. Mir tut es sehr leid um diese Reduzierung. Sie kommt mir wie ein Sparprogramm vor.
    Mit freundlichen Grüßen
    Elke Lehnard
    • kfd-Bundesverband
      kfd-Bundesverband
      vor 4 Tagen
      Sehr geehrte Frau Lehnard,

      wir freuen uns, das Sie zu einem Fan unserer Zeitschrift geworden sind und hoffen sehr, dass Sie es bei Junia weiterhin bleiben. Wir haben zwar die Erscheinungsweise verändert, doch es wird pro Heft mehr Seiten geben.

      So können wir einen intensiveren Blick auf bestimmte Themen werfen. Und die Rubriken, die Sie kennen, werden nicht alle komplett wegfallen. Impulse, Rezepte und jahreszeitliche Inhalte wird es auch weiterhin geben - so viel sei verraten. Lassen Sie sich überraschen und freuen Sie sich auf die erste Ausgabe der neuen Junia!
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Redaktion

Jutta Laege
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redaktionat-Zeichenfrauundmutter.de

Sekretariat
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Stand: 19.09.2020