Mitgliederzeitschrift

Frau und Mutter

Unter den Publikationen des kfd-Bundesverbandes ist die Mitgliederzeitschrift "Frau und Mutter" das Flaggschiff.

"Frau und Mutter" erreicht monatlich Frauen aller Altersstufen in einer Auflage von bundesweit rund 500.000 Exemplaren.

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Frau und Mutter

Archiv

"Frau und Mutter" hat Tradition: Seit über 100 Jahren begleitet die Zeitschrift Leserinnen und Leser.     

Blick ins Archiv

"Frau und Mutter" richtet sich an die Frauen in der kfd und ist ein Standbein der Verbandsarbeit. Die Zeitschrift ist eine Brücke zwischen den Mitgliedern aller Diözesen.

Die Mitgliederzeitschrift richtet sich an Frauen in unterschiedlichen Lebenssituationen und unterschiedlichen Alters und sorgt so auch für die Kommunikation zwischen den Generationen.

"Frau und Mutter" ist parteipolitisch nicht gebunden, sondern informiert umfassend, kritisch, sachlich und unterhaltsam über frauenrelevante Vorgänge in der Politik, über Neues und Wissenswertes aus Kunst, Literatur und Medizin, spiegelt Trends und Entwicklungen und gibt Tipps und Anregungen für den Alltag.  

Sie erreicht als wichtigstes Kommunikationsinstrument des Verbandes auch eine große Öffentlichkeit in anderen Organisationen, Verbänden und Institutionen im kirchlichen, politischen und gesellschaftlichen Raum. 

"Frau und Mutter" versteht sich als Blatt, in dem die Sache der Frauen und ihre Bedeutung in Gesellschaft, Kirche und Staat angemessen gewertet werden.

"Frau und Mutter" erscheint monatlich in einer Auflage von rund 500.000 Exemplaren und ist im Beitragsanteil für den kfd-Bundesverband enthalten.

Die Zeitschrift wird von zehntausenden ehrenamtlichen Helferinnen, den sogenannten "Mitarbeiterinnen im Besuchsdienst der kfd", persönlich bei den Mitgliedern vorbeigebracht.

Dieses bundesweite Netz ist ihr Alleinstellungsmerkmal auf dem deutschen Zeitschriftenmarkt.

Seit Januar 2011 erscheint "Frau und Mutter" mit dem Untertitel "Menschen Leben Vielfalt". Die drei Wörter machen die Offenheit, Aufgeschlossenheit und Aktualität deutlich, für die die kfd und ihre Zeitschrift stehen.

Geschichte

Als 1909 der erste Jahrgang des Monatsblattes "Die Mutter" erschien, war Deutschland noch ein Kaiserreich. Seitdem begleitete die Zeitschrift Millionen katholischer Frauen, Männer und Familien - unter Zwang unterbrochen nur von den Nationalsozialisten zwischen 1939 und 1948.

Aus diesem Grund feierte "Frau und Mutter" nicht schon 2009 Jubiläum, sondern erst 2017.

Zur Geschichte der Zeitschrift

Redaktion

Jutta Laege
Romina Stork
redaktionat-Zeichenkfdfum.de

Sekretariat
Kim Theyssen
sekretariatat-Zeichenkfdfum.de

Anschrift
Prinz-Georg-Straße 44
40477 Düsseldorf
Tel.: 0211 44992-43 und -40
Fax: 0211 44992-89

Stand: 09.04.2018
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