Mitgliederzeitschrift

Frau und Mutter

"Frau und Mutter" ist die Mitgliederzeitschrift des kfd-Bundesverbandes und erscheint ab Januar 2021 unter dem neuen Namen "Junia".

Leseprobe: Frauen bewahren die Schöpfung

Frau und Mutter

"Die Reformen dulden keinen Aufschub mehr"

Interview mit ZdK-Vizepräsidentin und kfd-Mitglied Karin Kortmann über die aktuellen Herausforderungen in der katholischen Kirche.

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Meine wichtigste Bibelstelle

Bibelverse können berühren, ermutigen, verwundern, bereichern. Was bedeuten sie aber jeder und jedem Einzelnen? Unsere neue Serie.

Folge 8

Frau und Mutter

Briefe von Eva

Wenn Frauen aus der Bibel heute mit uns Kontakt aufnehmen könnten, was würden sie uns sagen wollen? Kolumnistin Susanne Niemeyer hat es zu Papier gebracht: Briefe von Eva & Co. an Frauen von heute.   

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Frau und Mutter

Madame X

In jeder Ausgabe von "Frau und Mutter" fragt Autorin Cordula Lissner nach rätselhaften Bekannten

Zu den Rätseln mit Auflösung

Frau und Mutter

Archiv

"Frau und Mutter" hat Tradition: Seit über 100 Jahren begleitet die Zeitschrift Leserinnen und Leser.     

Blick ins Archiv


"Frau und Mutter" hat die Interessen von Frauen im Blick, bietet starke Texte zu berührenden Themen und Menschen, ist aktuell, sozial, weltoffen und parteipolitisch nicht gebunden.

"Frau und Mutter" bringt Leserinnen und Lesern die kfd nah mit Berichten aus allen Bereichen, in denen der Verband aktiv ist - in Kirche, Politik und Gesellschaft.

"Frau und Mutter" richtet sich an die Frauen in der kfd und ist ein Standbein der Verbandsarbeit. Die Zeitschrift erreicht monatlich Frauen aller Altersstufen in einer Auflage von rund 450.000 Exemplaren und ist im Mitgliedsbeitrag inbegriffen.

Ab 2021: Neuer Name "Junia"

Am 19. September 2020 hat die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) auf ihrer Bundesversammlung in Mainz einem Antrag auf Änderung des Namens ihrer Mitgliederzeitschrift zugestimmt.

Ab 2021 wird die "Frau und Mutter", die alle Mitglieder des Verbandes elf Mal jährlich erhalten, in "Junia" umbenannt.

"Frau und Mutter hat jetzt einen Namen", freut sich Mechthild Heil, kfd-Bundesvorsitzende und Herausgeberin, "wir gehen mit 'Junia' in die Zukunft und nehmen diesen Slogan selbstbewusst und gerne mit! Er symbolisiert die klare Verbindung von Tradition und Moderne."

Der Änderung des Titels der 103-jährigen Zeitschrift war eine intensive Gremienarbeit vorhergegangen. Prof'in Dr. Agnes Wuckelt, stellvertretende kfd-Bundesvorsitzende und Leiterin der Arbeitsgruppe, die sich mit der Namensänderung befasste, betont, wie wichtig der Austausch gewesen sei:

"Uns allen war stets bewusst, dass wir mit einer ganz besonderen - ja für die kfd historisch bedeutsamen - Aufgabe betraut waren. Eine Aufgabe, deren Ergebnis von großer Tragweite ist für alle Mitglieder. Das haben wir sehr ernst genommen."

Wie finden Sie den neuen Titel? Schreiben Sie uns Ihre Meinung

Mitarbeiterinnen im Besuchsdienst

Die Zeitschrift wird von zehntausenden ehrenamtlichen Helferinnen, den sogenannten "Mitarbeiterinnen im Besuchsdienst der kfd", persönlich bei den Mitgliedern vorbeigebracht. Dieses bundesweite Netz ist ihr Alleinstellungsmerkmal auf dem deutschen Zeitschriftenmarkt.

Geschichte

Als 1909 der erste Jahrgang des Monatsblattes "Die Mutter" erschien, war Deutschland noch ein Kaiserreich.

Seitdem begleitete die Zeitschrift Millionen katholischer Frauen, Männer und Familien - unter Zwang unterbrochen nur von den Nationalsozialisten zwischen 1939 und 1948. Aus diesem Grund feierte "Frau und Mutter" nicht schon 2009 Jubiläum, sondern erst 2017. Zur Geschichte der Zeitschrift

Briefe von Eva

Wenn Frauen aus der Bibel heute mit uns Kontakt aufnehmen könnten, was würden sie uns sagen wollen? Kolumnistin Susanne Niemeyer hat es zu Papier gebracht: Briefe von Eva & Co. an Frauen von heute.  Zu den einzelnen Folgen

Madame X

In jeder Ausgabe von "Frau und Mutter" fragt Autorin Cordula Lissner nach rätselhaften Bekannten. Zu den Madame X-Folgen mit Auflösung.

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Stand: 19.09.2020