Positionen

Zu aktuellen Vorgängen meldet sich die kfd mit Erklärungen oder Stellungnahmen zu Wort. Außerdem mischt sich der Verband mit grundlegenden Positionspapieren in die öffentliche Debatte ein. Sie finden hier auch wichtige Erklärungen von Organisationen, in denen die kfd als Mitgliedsverband an der Beschlussfasssung mitgewirkt hat.

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Vorläufiges Ergebnis der kfd-Unterschriftenaktion: 67.772 Namen!

04. Januar 2012:

"Wir treten für eine Kirche ein, die Geschieden-Wiederverheiratete vom Empfang der Sakramente nicht ausschließt!" So lautete das Anliegen der Unterschriftenaktion der kfd im Rahmen der Aktionswoche 2011. Vom 26. September 2011 bis zum 3. Januar 2012 wurden im Internet und vor Ort Unterschriften gesammelt. Die Online-Liste ist nun geschlossen – beim Stand von 67.772 Unterschriften! Momentan gehen beim Bundesverband noch mit der Post verschickte Listen ein. Über die endgültige Unterschriften-Zahl und den Übergabetermin halten wir Sie auf dem Laufenden.Zum Hintergrund der Aktion: Im kfd-Positionspapier "Frauen geben Kirche Zukunft" heißt es: "Trennung und Scheidung zeigen eine gesellschaftliche Realität, die gerade von der Kirche wahrgenommen werden muss. ...

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"Frauen geben Kirche Zukunft": Positionspapier der kfd zum Dialogprozess in der katholischen Kirche

25. Juni 2011:

"Frauen geben Kirche Zukunft" lautet der Titel des Positionspapiers, das die Bundesversammlung der kfd am 25. Juni 2011 in Mainz einstimmig verabschiedet hat. Die rund 100 Delegierten erneuern darin ihre Forderung nach mehr Verantwortung für Frauen in der Kirche. Gleichzeitig ist das Papier die Basis, auf der sich der Verband in den Dialogprozess mit der Deutschen Bischofskonferenz einbringen will.

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Rente und Arbeitsrechte für alle: Informationen für Beschäftigte im Minijob

02. März 2011:

Die kfd fordert seit langem die eigenständige soziale Sicherung von Frauen und Männern. Angesichts der Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt, Veränderungen im Eherecht und der Lage der Altersversorgung scheint dieser aktueller denn je. Frauen dürfen nicht in geringfügige und ungeschützte Beschäftigungsverhältnisse abgedrängt werden! Das hat die kfd-Hauptversammlung schon 1996 gefordert.

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Rechtssicherheit für alleinerziehende Mütter: Verbände fordern gemeinsames Sorgerecht nur auf Antrag

25. Januar 2011:

Vier Alleinerziehenden-Organisationen - darunter die Arbeitsgemeinschaft Interessenvertretung Alleinerziehende (AGIA), zu der auch die kfd gehört - fordern die Bundesjustizministerin auf, in dem in Kürze angekündigten Gesetzentwurf zur Neuregelung der elterlichen Sorge für nicht miteinander verheiratete Eltern das Antragsmodell festzuschreiben. Mehr als 90 Prozent der Alleinerziehenden sind Frauen. Für sie müsse ab der Geburt des Kindes Rechtsklarheit bestehen. Daher fordern die Verbände das alleinige Sorgerecht der Mutter, wenn keine übereinstimmende Sorgeerklärung der Eltern vorliegt. Nur so sei ihre Handlungsfähigkeit bei allen für das Kind wichtigen Entscheidungen, z.B. der Festlegung des Aufenthaltsortes, gewährleistet. Wenn die Mutter einer gemeinsamen Sorge nicht zustimme, könne ...

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Positionspapier: Ehrenamtlich arbeiten

06. August 2010:

Das "Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011" hat die kfd-Bundesversammlung 2010 zum Anlass genommen, ihre Positionen zum Ehrenamt zu aktualisieren. Mit diesen Positionen setzen wir ein Signal für die ehrenamtlich tätigen Frauen in unserem großen Verband. Gleichzeitig stellen wir die Grundlagen unserer vielfältigen ehrenamtlichen Arbeit nach außen dar. Mit politischen Forderungen wenden wir uns an Verantwortliche in Kirche und Gesellschaft, mit dem Ziel, die Rahmenbedingungen für ehrenamtliche Arbeit zu verbessern.

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"Die Chance zur Erneuerung ist jetzt!": Forderungskatalog zur aktuellen Situation in der katholischen Kirche

04. Juni 2010:

Angesichts der Krise, in der sich die katholische Kirche derzeit befindet, hat die kfd-Bundesversammlung am 4. Juni 2010 einen Forderungskatalog verabschiedet, der die Diskussion über bislang nicht geklärte und drängende Fragen einleiten soll. "Der Missbrauchsskandal und der damit verbundene Verlust an Glaubwürdigkeit hat gezeigt, dass die katholische Kirche einer grundlegenden Erneuerung bedarf. Jetzt ist es an der Zeit, längst überfällige Themen zu benennen und diese in einem strukturierten und offenen Dialog zwischen Laien und Kirchenverantwortlichen voranzutreiben", so kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen.

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Eckpunktepapier Familienpolitik

01. Mai 2009:

Die kfd will mit ihrem Eckpunktepapier die gesellschaftspolitischen Debatten anregen und die sich daraus ergebenden Schlussfolgerungen inhaltlich mitgestalten. Ziel: Frauen sollen in unterschiedlichen Lebenssituationen bei ihrer Alltagsbewältigung und ihren Entscheidungen für einen frei gewählten Lebensweg dauerhaft und nachhaltig Unterstützung finden.

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"Fremdes achten - Frieden suchen": Eine Positionsbestimmung zu Zuwanderung und Integration

07. Juni 2007:

Die kfd-Bundesversammlung hat am 7. Juni 2007 eine 17-seitige Positionsbestimmung zu Zuwanderung und Integration verabschiedet. Sie gliedert sich wie folgt: Einleitung - Migration in der gesellschaftlichen Diskussion - Biblische und ethische Orientierung - Zur Situation von Migrantinnen - Zwölf Thesen zu Zuwanderung und Integration - Probleme und Herausforderungen - Selbstverpflichtung - Schlussbemerkung.

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Mutmach-Papier der Dekadekonferenz des Christinnenrates: "Ich will mich nicht gewöhnen an Unrecht und Gewalt"

01. November 2006:

Der Ökumenische Rat der Kirchen hat eine Dekade zur Überwindung von Gewalt 2001-2010 ausgerufen. Weltweit setzen sich die christlichen Kirchen mit den Ausprägungen von Gewalt auseinander und schaffen Wege der Überwindung. Die Arbeit ist getragen von der Vision einer Kirche, die als Volk Gottes unterwegs ist auf der Suche nach Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung. Die Kirchen wollen ein klares Zeugnis von Frieden und Gewaltlosigkeit ablegen, das auf der Mut machenden Botschaft des Evangeliums gründet und motiviert, eine Kultur des Friedens aufzubauen.

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Heppenheimer Erklärung zur Halbzeit der ökumenischen Dekade zur Überwindung von Gewalt

09. Juni 2005:

Die ökumenische Konferenz zur Dekadehalbzeit "Gemeinsam Gewalt überwinden" vom 6. bis 8. Juni 2005 stellte eine Premiere dar: Zum ersten Mal trafen sich verantwortliche Frauen und Männer aus der Frauen- und Männerarbeit der beiden großen Kirchen in Deutschland, um drei Tage miteinander Anliegen und Ziele der Dekade aus ihrer jeweiligen Perspektive zu diskutieren und eine gemeinsame Gender-Agenda für die zweite Hälfte der Dekade zu erarbeiten.

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