<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>RSS-Feed der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands</title>
		<link>http://www.kfd-bundesverband.de/</link>
		<description>RSS-Feed der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>RSS-Feed der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands</title>
			<url>http://www.kfd-bundesverband.de/fileadmin/templates/rss.gif</url>
			<link>http://www.kfd-bundesverband.de/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>RSS-Feed der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 14:49:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Rente, Klima, Kirchenpolitik: Die Katholische Frauengemeinschaft sucht das Gespräch auf dem Katholikentag in Mannheim</title>
			<link>http://www.kfd-bundesverband.de/presse/nachricht/article/rente-klima-kirchenpolitik-die-katholische-frauengemeinschaft-sucht-das-gespraech-auf-dem-katholi.html?cHash=13546a2feed31027b02328325a107b73</link>
			<description>&quot;kfd unterwegs – Wege, Standpunkte, Meilensteine&quot; lautet das Motto, unter dem sich die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;kfd unterwegs – Wege, Standpunkte, Meilensteine&quot; lautet das Motto, unter dem sich die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) vom 16. bis zum 20. Mai auf dem 98. Deutschen Katholikentag in Mannheim präsentiert. Zentraler Treffpunkt ist ein großes Zelt auf dem Schillerplatz in der Mannheimer Innenstadt.<br /><br />Auf 120 Quadratmetern informieren der Bundesverband und der Diözesanverband Freiburg über aktuelle Projekte der kfd vor Ort und bundesweit. &quot;Der Katholikentag bietet uns die Chance, unser Engagement in Kirche, Politik und Gesellschaft in all seiner Vielfältigkeit zu zeigen und mit Interessierten ins Gespräch zu kommen. Denn die katholischen Frauen haben viel zu bieten&quot;, zeigt sich kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen überzeugt. Inhaltlicher Höhepunkt des kfd-Programms im Zelt ist die Podiumsdiskussion &quot;Dialogprozess – Chance oder Mogelpackung?&quot; am Freitag, den 18. Mai 2012, von 16.00 bis 17.00 Uhr. Mit der kfd-Bundesvorsitzenden Maria Theresia Opladen sind im Gespräch&nbsp; Prof. Dr. Manfred Belok, Professor für Pastoraltheologie und Homiletik an der Theologischen Hochschule Chur, Brigitte Haertel, Chefredakteurin des katholischen Magazins theo, und Karin Kortmann, Vizepräsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken.<br /><br />Viele prominente Gäste haben bereits ihren Besuch im kfd-Zelt angekündigt. Ob Bundesbildungsministerin Annette Schavan, die Staatsministerin und Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Maria Böhmer, SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles oder der kirchenpolitische Sprecher der Grünen Josef Winkler. Für den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, und den Vorsitzenden der Pastoralkommission, Bischof Franz-Josef Bode, steht der Besuch auf dem Schillerplatz ebenfalls fest auf dem Plan. Die Spannbreite der Themen, die dort präsentiert werden, reicht von einer gerechteren Beteiligung von Frauen an Entscheidungsstrukturen in der katholischen Kirche bis zu Rentengerechtigkeit und Klimaschutz. An den sogenannten Standpunkten gibt es zahlreiche Angebote zum Mitmachen und Ausprobieren. Entsprechend breit gefächert ist auch das begleitende Bühnenprogramm. Neben Talkrunden und Interviews gibt es Musik, Tanz, Theater, Kabarett und vieles mehr. Zu Entspannung und Austausch lädt das kfd-Café ein.<br /><br />Auch im zentralen Programm des Katholikentages ist die kfd vielfältig in Foren und Zentren vertreten. So beim interaktiven Podium &quot;Damit wir nicht alt aussehen – Szenen, Bilder und Beiträge zur Generationengerechtigkeit&quot; (Freitag, 18.05.12, um 11.00 Uhr in der Eberhard-Gothein-Schule), bei der Podiumsdiskussion &quot;Wo kämen wir denn da hin…? Frauenperspektiven für eine geschlechtergerechte Kirche&quot; (Freitag, 18.05.12, um 14.00 Uhr im Congress Center Rosengarten) und beim Podium &quot;Diakonat der Frau – Zeichen der Zeit&quot; (Samstag, 19.05.12, um 14.00 Uhr in der Konkordienkirche). Auch der große ökumenische Frauengottesdienst (Samstag, 19.05.12, um 18.00 Uhr in der Christuskirche) wurde federführend von der kfd mit vorbereitet.<br /><br />Bei der Konzilsgala &quot;Fenster auf!&quot; (Freitag, 18.05.12, um 20.00 Uhr im Congress Center Rosengarten) darf sich die kfd auf die Auszeichnung mit dem neuen, vom Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK), gestifteten Aggiornamento-Preis freuen. Ihr Modell-Projekt &quot;Kulturmittlerin&quot;, in dem Frauen mit und ohne Migrationshintergrund gemeinsam Modelle für den interkulturellen und interreligiösen Dialog erarbeitet haben, belegt den mit 3.000 Euro dotierten zweiten Platz. Der Aggiornamento-Preis wird in Mannheim erstmals verliehen. Er zeichnet Initiativen aus, die einen Bezug zum Leitwort des jeweils aktuellen Katholikentags aufweisen oder sich mit drängenden gesellschaftspolitischen Fragen beschäftigen.<br /><br />Eine Übersicht der Veranstaltungen, bei denen die kfd engagiert ist, sowie das Programm im kfd-Zelt auf dem Schillerplatz (Quadrat B3, Zelt-Nr. II-13) stehen im Internet unter&nbsp;<link 585 - internal-link "Opens internal link in current window">www.kfd.de </link>zum Download bereit.
<b>Hintergrund:<br /></b>Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) ist mit rund 600.000 Mitgliedern der größte katholische Verband in der Bundesrepublik. Sie setzt sich für die Interessen von Frauen in Kirche, Politik und Gesellschaft ein. Weitere Informationen unter www.kfd.de]]></content:encoded>
			<category>PRESSE</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ideen und Erkenntnisse im Gesamtverband umsetzen: Abschluss des kfd-Modellprojektes &quot;Junge Frauen&quot;</title>
			<link>http://www.kfd-bundesverband.de/nachrichteneinzelansicht/article/ideen-und-erkenntnisse-im-gesamtverband-umsetzen-abschluss-des-kfd-modellprojektes-junge-frauen.html?cHash=1f7503de326d2085413d2f291d042bc0</link>
			<description>Mit der feierlichen Übergabe der Zertifikate fand am 5. Mai das kfd-Modellprojekt &quot;Junge...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der feierlichen Übergabe der Zertifikate fand am 5. Mai das kfd-Modellprojekt &quot;Junge Frauen&quot; im Erbacher Hof in Mainz seinen Abschluss. Zuvor hatten die mehr als 40 Teilnehmerinnen aus sieben Diözesanverbänden ihre Erfahrungen zu dem Projekt reflektiert, das 2010 mit dem Ziel gestartet war, neue Ansätze zur Gewinnung jüngerer Frauen für den Verband zu schaffen. Nach der Auftaktveranstaltung im November 2010 hatten die beteiligten kfd-Frauen Projektideen vor Ort entwickelt und durchgeführt. Die Planungsgruppe unter der Leitung der kfd-Referentinnen Sabine Harles (auf dem Foto ganz links) und Gisela Göllner-Kesting (auf dem Foto ganz rechts) bot während der Modellphase zwei Zwischenbilanz-Tagungen zur Unterstützung an. 
Die Teilnehmerinnen konnten nun in Mainz von guten Aktionen und gelungenen Veranstaltungen berichten, die auch von Nicht-Mitgliedern besucht wurden. Die Themen dabei waren vielfältig und reichten von Eutonie und Bibel über Ökumene, Naturheilkunde und Kochen bis hin zu Farb- und Stilberatung und vielem mehr. Auch die äußeren Formen der Angebote waren sehr unterschiedlich. Es gab regelmäßige Veranstaltungen und Kurse, einmalige Infoabende, Ausflüge, Standarbeit und Aktionen bei Pfarrfesten oder auf dem Marktplatz. Die kfd-Frauen wussten aber auch von schwierigen Erfahrungen zu berichten, von nicht gut angenommenen Angeboten und Widerständen in den eigenen Reihen. &quot;Man investiert viel Herzblut und Arbeit, ohne dass das Engagement immer Früchte trägt. Das Thema Veränderung erweist sich als schwierig&quot;, so eine Teilnehmerin. 
Auch wenn der Tag in Mainz eine Abschlussveranstaltung war, so lautete die zentrale Botschaft doch: &quot;Wir stehen ganz am Anfang!&quot; Mit dem Projekt habe sich der Bundesverband einer wichtigen Zukunftsaufgabe gestellt und einen notwendigen Veränderungsprozess angestoßen, so die Verantwortlichen. &quot;Das Thema junge bzw. neue Frauen ist im Denken des Verbandes angekommen&quot;, sagte die stellvertretende Bundesvorsitzende Anna-Maria Mette, &quot;aber die Umsetzung ist ungleich schwerer.&quot; Sie dankte gemeinsam mit Barbara Striegel vom Bundesvorstand den engagierten Frauen, die mit ihrer Teilnahme am Modellprojekt dem Verband wegweisende Impulse für die weitere Arbeit und für das große Anliegen Mitgliedergewinnung gegeben hätten. 
In einer Dokumentation sollen die im Projekt entstandenen Ideen und Erkenntnisse zeitnah zusammengefasst und Multiplikatorinnen im Verband zur Verfügung gestellt werden. 
<link 322 - internal-link "Opens internal link in current window"><img src="fileadmin/template/images/linkicons/link_intern.png" alt="" />Mehr über das Projekt lesen</link>]]></content:encoded>
			<category>DIE KFD</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Abschluss des kfd-Modellprojektes &quot;Junge Frauen&quot;</title>
			<link>http://www.kfd-bundesverband.de/nachrichteneinzelansicht/article/abschluss-des-kfd-modellprojektes-junge-frauen.html?cHash=252a485599c5091b40e74ec8ea3ec4a8</link>
			<description>Morgen wird in Mainz der Abschluss des Modellprojektes &quot;Junge Frauen&quot; gefeiert. Der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Morgen wird in Mainz der Abschluss des Modellprojektes &quot;Junge Frauen&quot; gefeiert. Der kfd-Bundesverband hatte das Projekt im November 2010 in Zusammenarbeit mit kfd-Diözesanverbänden gestartet. Ziel war und ist, mit neuen Methoden und Ansätzen jüngere Frauen für die kfd-Arbeit zu interessieren und die in den kfd-Diözesanverbänden geplanten Aktivitäten zur Werbung von Verbandsnachwuchs zu ergänzen. 
Die mehr als 40 Teilnehmerinnen aus sieben Diözesanverbänden erhielten Rüstzeug und Feedback bei einer mehrtägigen Auftaktveranstaltung und zwei sogenannten &quot;Zwischenbilanzen&quot;. 2011 initiierten die Multiplikatorinnen vor Ort eigene Projekte. Nach dem morgigen Abschluss auf Bundesebene sollen die Erfahrungen und Anregungen an andere Verbandsebenen weitergegeben werden.
<link 322 - internal-link "Opens internal link in current window"><img src="fileadmin/template/images/linkicons/link_intern.png" alt="" />Mehr über das Projekt lesen</link>]]></content:encoded>
			<category>DIE KFD</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 10:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>kfd ruft zur Beteiligung am &quot;Tag der Diakonin&quot; auf: Diakonat soll endlich auch für Frauen geöffnet werden</title>
			<link>http://www.kfd-bundesverband.de/presse/nachricht/article/kfd-ruft-zur-beteiligung-am-tag-der-diakonin-auf-diakonat-soll-endlich-auch-fuer-frauen-geoeffnet.html?cHash=af5947ce2064cdde5d0b19717d774679</link>
			<description>Um der Forderung nach der Einführung des Diakonats für Frauen Nachdruck zu verleihen, ruft die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Um der Forderung nach der Einführung des Diakonats für Frauen Nachdruck zu verleihen, ruft die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) dazu auf, den &quot;Tag der Diakonin&quot; am 29. April gemeinsam zu begehen und zu feiern. Dieser Tag ist gleichzeitig auch der Gedenktag der Hl. Katharina von Siena.<br /><br />Die diakonische Arbeit in den Pfarrgemeinden wird schon längst überwiegend von Frauen geleistet. Sie besuchen alte und kranke Menschen, bereiten Kinder und Jugendliche auf Erstkommunion und Firmung vor und übernehmen in einigen Bistümern auch den Beerdigungsdienst, um nur einige Beispiel zu nennen. &quot;Es ist daher nur konsequent, Frauen, die zu diesem Amt berufen sind, durch das Sakrament zu stärken und zu Diakoninnen zu weihen. Wir als Kirche haben einen diakonischen Auftrag, der sich vom Handeln Jesu Christi herleitet&quot;, erklärt Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd.<br /><br />&quot;Diakonia der Kirche: Unsere Verantwortung in der freien Gesellschaft&quot; heißt darüber hinaus der diesjährige inhaltliche Schwerpunkt des von den deutschen Bischöfen angestoßenen Dialogprozesses. Begleitend hierzu sowie zum &quot;Tag der Diakonin&quot; veranstaltet die kfd die Studientagung &quot;Diakonisch Kirche sein – FrauenPerspektiven&quot; am 27. und 28. April 2012 in Bad Honnef. Dort werden die Chancen einer diakonischen Kirche aus verschiedenen Perspektiven diskutiert. Von der Veranstaltung erhofft sich die kfd neue Impulse für einen konstruktiven Dialog in der katholischen Kirche.<br /><br /><b>Hintergrund:<br /></b>Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) ist mit rund 600.000 Mitgliedern die größte Frauenorganisation in der Bundesrepublik. Sie setzt sich für die Interessen von Frauen in Kirche, Politik und Gesellschaft ein. Seit 1996 ist die kfd Mitglied im Netzwerk Diakonat der Frau. Weitere Informationen unter www.kfd.de und www.diakonat.de.]]></content:encoded>
			<category>PRESSE</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
