Goldene Regeln

Externe unabhängige Beratungsangebote (Energieberatung) und Energieausweis für das eigene Haus ausstellen lassen oder Vermieter auffordern, diesen ausstellen zu lassen.

Bei Neubauten und Renovierungen oder Modernisierungen langfristig denken und immer den optimalen Energiestandard einplanen.

Auf bestmögliche Dämmung und Wärmeisolierung achten. Dachboden-Dämmen ist seit Ende 2011 Pflicht bei Eigentümerwechsel.

Bei Altbauten mit Hilfe einer unabhängigen Energieberatung einen Modernisierungsplan aufstellen.

Heizung erneuern und effiziente Lüftungstechnik einbauen.

Baustoffe wie Holz, Lehmputz und andere nach Dämmeigenschaften, ökologischen und Klimaschutzaspekten auswählen.

Den Garten atmen lassen: Grünflächen nicht versiegeln. 1 qm Rasen bindet 1,8 Tonnen CO2-e.

Heizenergie einsparen:
Die Heizung runter schalten, denn jedes Grad weniger Raumtemperatur spart bis zu sechs Prozent Energie, wenig genutzte Räume niedriger heizen.
Heizungsregelung optimal einstellen und tageszeitgestufte Regelung nutzen.
Wer tagsüber außer Haus ist, kann die Heizung niedriger stellen,
Heizkörper entlüften und Wasserdruck im Heizsystem kontrollieren,
Heizkörpernischen isolieren, Rollläden, Fensterläden und Vorhänge in kalten Nächten schließen, stoßlüften mit weit geöffnetem Fenster und Durchzug, undichte Fenster und Türen abdichten.

Strom sparen:
Tür zu, Licht aus, Stand-by ausschalten, Stromfresser abschaffen und möglichst energiearme Geräte kaufen.
Strommessgeräte helfen, Stromfressern im Haushalt auf die Spur zu kommen. Die Messgeräte können in der Regel bei den Energieversorgern ausgeliehen werden.