"Tag der Diakonin" am 29. April 2014

Motto: "Wer ist meine Nächste? Wer ist mein Nächster?"

Die Einführung des Diakonats der Frau ist gemeinsames Anliegen von kfd, Katholischem Deutschen Frauenbund, Zentralkomitee der deutschen Katholiken und Netzwerk Diakonat der Frau. Der "Tag der Diakonin" am 29. April - Festtag der Hl. Katharina von Siena - stellt dieses Anliegen in den Mittelpunkt. Die zentrale Veranstaltung fand 2014 in Berlin statt.

Die kfd-Diözesanverbände, Dekanate und Pfarrgemeinschaften waren aufgerufen, an möglichst vielen Orten den "Tag der Diakonin" am 29. April oder in zeitlicher Nähe zu feiern.

Auszug aus dem kfd-Positionspapier "Frauen geben Kirche Zukunft":

"Den Diakonat der Frau einführen: Die Kirche hat einen diakonischen Auftrag, der sich vom Handeln Jesu Christi herleitet. Er hat sich in besonderer Weise den Armen und Schwachen zugewendet. Diakonische Arbeit wird überwiegend von Frauen geleistet. Ihr Handeln ist für die Glaubwürdigkeit einer diakonischen Kirche unverzichtbar.

Das Amt des Diakonats bildet die Nachfolge des dienenden Christus in der Ämterstruktur der Kirche ab. Darum müssen auch Frauen, die diesem Amt berufen sind, zu Diakoninnen geweiht werden.

Wir treten für eine Kirche ein, die die Not der Menschen ins Zentrum ihres Handelns stellt und die Frauen durch die sakramentale Bestärkung in ihrem diakonischen Handeln bestätigt."

Die Forderung nach dem sakramentalen Diakonat für Frauen hat die kfd-Bundesversammlung am 31. Mai 2013 einstimmig bekräftigt. Hier können Sie die Pressemitteilung herunterladen.

Kontakt

Brigitte Vielhaus
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Hintergrund

Mehr Informationen zum Diakonat der Frau finden Sie hier.

RUNDFUNK

Vor dem Hintergrund des Diakoninnentages überträgt WDR 5 am Sonntag, 4. Mai, 10.00 Uhr, einen Gottesdienst aus Recklinghausen: "Gott hat nicht nur starke Söhne". Leitung: das kfd-Dekanatsteam mit Pastoralreferentin Cilli Leenders-van Eickels.