Aktuelle Pressemitteilungen
4. März 2010
Gewalt gegen Frauen ist nach wie vor alltäglich
Katholische Frauengemeinschaft ruft anlässlich des Weltfrauentages zur Solidarität auf
24. Februar 2010
kfd: Gesellschaft darf sich nicht mit Armut abfinden
Frauen besonders häufig betroffen
Anlässlich des nationalen Auftakts des Europäischen Jahres gegen Armut und Ausgrenzung ruft die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) dazu auf, nicht länger hinzunehmen, dass in der Bundesrepublik rund 13% der Bevölkerung in Armut leben und weitere 13% von Armut bedroht sind. Tendenz steigend. Besonders Frauen sind in Deutschland überproportional häufig von Armut betroffen. "Armut ist nicht mehr nur das Problem einzelner kleiner Randgruppen. Nicht zuletzt durch die derzeit herrschenden Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt", so die kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen.
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2. Februar 2010
"Aktion fair spielt" appelliert an Eltern und Kindertagesstätten, beim Spielzeugkauf auf menschenwürdige Arbeitsbedingungen zu achten – Hersteller und Handel tun zu wenig
Aus Anlass der diesjährigen Spielwarenmesse, die vom 4. bis 9. Februar in Nürnberg stattfindet, fordert die "Aktion fair spielt" Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Träger von Kindertageseinrichtungen dazu auf, die Spielwarenhersteller und den Handel zu mehr Engagement für die Einhaltung von Menschenrechten in der Spielzeugproduktion zu drängen. 80 Prozent des weltweit gehandelten Spielzeugs kommen aus China. Oft wird es unter miserablen Arbeitsbedingungen produziert.
27. Januar 2010
Vier Partnermonate sind nicht genug
kfd: Ankündigung der Bundesfamilienministerin bleibt hinter den Erwartungen zurück
Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) befürwortet die Absicht von Familienministerin Kristina Köhler, die Zahl der Partnermonate von derzeit zwei auf vier Monate zu erhöhen. Im Sinne des Kindeswohls fordert der mit rund 600.000 Mitgliedern größte Frauenverband in der Bundesrepublik jedoch die weitere Ausdehnung der finanziell unterstützten Elternzeit. "Die Geburt eines Kindes markiert für die Familien immer auch den Beginn einer neuen Lebensphase. Zur Stabilisierung der neuen Lebenssituation und um eine tragende Beziehung zwischen Eltern und Kind aufzubauen, braucht es länger als die derzeit vorgesehenen zwölf plus vier Monate“, so Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd.











