Archiv Pressemitteilungen

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Frauen bei der Rente nicht benachteiligen: Katholische Frauengemeinschaft fordert bessere Anerkennung von Kinderziehung und Pflege Angehöriger

03. Februar 2012:

Wer Kinder erzieht oder Angehörige pflegt, muss im Alter häufig mit einer kleineren Rente rechnen. Betroffen sind in erster Linie Frauen. Darauf macht die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) anlässlich des Auftakts zum Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen aufmerksam. "Eine eigenständige und ausreichende Alterssicherung ist die Voraussetzung für aktives Altern. Daher ist die Anerkennung der Leistungen in Familie und Pflege auch ein Zeichen der Solidarität zwischen den Generationen", so Anna-Maria Mette, stellvertretende Bundesvorsitzende der kfd.  Konkret fordert der Verband die rückwirkende Anerkennung von drei Erziehungsjahren auch für vor 1992 geborene Kinder. Denn Frauen, die in den achtziger Jahren und ...

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Kurzer Draht für Gewaltopfer: kfd begrüßt Bundestagsbeschluss zur Einrichtung eines bundesweiten Frauenhilfetelefons

02. Dezember 2011:

Der Bundestag hat in der Nacht zu heute einstimmig die Einrichtung eines bundesweiten Frauenhilfetelefons beschlossen. "Ich bin sehr froh, dass dieses von uns seit langem geforderte Hilfsangebot für Gewaltopfer endlich auf den Weg kommt", erklärt Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd. "Damit wird betroffenen Frauen ein erster schneller und unkomplizierter Zugang zu Rat und Unterstützung gewiesen."Die kfd trägt seit 2007 mit ihrer Aktion "Häusliche Gewalt ist kein Schicksal – Suchen Sie Hilfe!" dazu bei, dass von Gewalt betroffene Frauen den Mut finden, die lokalen Beratungsstellen aufzusuchen. Maria Theresia Opladen: "Mit dem bundesweiten Notruftelefon, das mehrsprachige Beratung bietet, werden nun auch Frauen erreicht, die das Haus ...

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Gewalt gegen Frauen international ächten - Katholische Frauengemeinschaft im Austausch mit Frauenorganisationen aus Lateinamerika

Besuchten die kfd-Bundesgeschäftsstelle: Adalinda Gutiérrez aus Honduras (links) und Marina Ríos aus El Salvador. - Foto: kfd
24. November 2011:

Zum internationalen Tag "Nein zu Gewalt an Frauen" macht die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) besonders auf die besorgniserregende Situation in Lateinamerika aufmerksam. Über die alltägliche Gewalt, der jedes Jahr tausende von Frauen zum Opfer fallen, informierten nun Vertreterinnen von Frauenorganisationen aus El Salvador und Honduras in der kfd-Bundesgeschäftsstelle in Düsseldorf. Ursachen für die zunehmende Gewalt gegen Frauen in den Ländern Lateinamerikas sehen Marina Ríos und Adalinda Gutiérrez unter anderem in der Brutalisierung der Gesellschaft durch Bürgerkriege und im Machismo – einem überzogenen, gewaltbeladenen Männlichkeitsbild."Fast 70 Prozent aller Frauen weltweit machen im Laufe ihres Lebens Gewalterfahrungen, Tendenz steigend. Es wird ...

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Katholische Frauen fordern rückwirkende Anerkennung von Erziehungsjahren - Regierungsdialog Rente muss die Lebensleistung von Frauen stärker berücksichtigen

08. November 2011:

In einem Brief an Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen setzt sich die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) dafür ein, dass die Lebensleistung von Frauen bei der Berechnung der Rente stärker berücksichtigt wird. Konkret fordert der Verband die rückwirkende Anerkennung von drei Erziehungsjahren pro Kind auch für vor 1992 geborene Kinder."Viele Frauen, die in den achtziger Jahren Kinder bekommen haben, hatten kaum die Möglichkeit, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren und haben so entsprechende Lücken in ihrer Rentenbiografie. Gleichzeitig gehören sie zu der Frauengeneration, deren Renten durch die allgemeine Entwicklung deutlich geringer ausfallen werden", erläutert Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen den Vorstoß. Sie seien daher besonders von ...

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kfd: Gesetz zur Familienpflegezeit greift zu kurz - Katholische Frauen fordern Rentenpunkte für pflegende Angehörige

21. Oktober 2011:

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) begrüßt das gestern im Bundestag verabschiedete Familienpflegezeitgesetz als ersten Schritt auf dem Weg zu einer besseren Vereinbarkeit von Pflege und Erwerbstätigkeit. Um pflegende Angehörige wirksam zu unterstützen, sind nach Ansicht des Verbandes jedoch weitere Maßnahmen dringend erforderlich."Es kann nicht sein, dass Menschen, die Angehörige pflegen, auch noch Abstriche bei ihrer sozialen Absicherung in Kauf nehmen müssen. Analog zu den Erziehungszeiten für Kinder fordern wir daher einen Rentenpunkt für ein Jahr Pflege", stellt die Bundesvorsitzende der kfd, Maria Theresia Opladen, klar. Diese Rentenanwartschaft soll auch dann wirksam werden, wenn die Betroffenen bereits Rente beziehen. Für Arbeitnehmerinnen und ...

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Gleichberechtigte Chancen in allen Phasen des Lebens: Katholische Frauengemeinschaft startet Veranstaltungsreihe zum Thema Gleichberechtigung

Eröffneten den Workshop zur Auftaktveranstaltung der Reihe "Neuer Blick auf alte Fragen": v.l. Ute Klammer, Maria Theresia Opladen und Eva-Maria Welskop-Deffaa. - Foto: kfd/Kornelia Danetzki
15. Oktober 2011:

"Neuer Blick auf alte Fragen!" lautet der Titel einer Veranstaltungsreihe, die die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) heute in Bad Honnef gestartet hat. In insgesamt vier Symposien geht es um die langfristigen Folgen von Lebensentscheidungen, die Frauen in verschiedenen Phasen ihres Lebens treffen, sei es bei der Berufswahl oder der Familiengründung. Dabei werden vor allem die Auswirkungen auf die soziale Sicherung von Frauen in den Blick genommen. Basis des Diskussionsprozesses ist der Erste Gleichstellungsbericht der Bundesregierung."Der Bericht zeigt eindeutig, dass gerade die Übergänge zwischen den Lebensphasen wichtige Schaltstellen sind, wenn es darum geht, Frauen und Männern gleiche Chancen und Wahlmöglichkeiten bei der Lebensgestaltung einzuräumen. ...

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Geschieden-Wiederverheiratete nicht von Sakramenten ausschließen: Katholische Frauengemeinschaft startet bundesweite Unterschriftenaktion

28. September 2011:

Im Rahmen ihrer diesjährigen Aktionswoche "kfd – dafür stehen wir" startet die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) eine bundesweite Unterschriftenaktion. Damit setzt sich der Verband dafür ein, Geschieden-Wiederverheiratete nicht von den Sakramenten auszuschließen."Wir treten für eine Kirche ein, in der Frauen und Männer unabhängig von ihrer Lebenssituation vorbehaltlos akzeptiert werden. Das gilt auch für Menschen, die in ihrer Ehe gescheitert sind und einen Neuanfang wagen", begründet die Bundesvorsitzende der kfd, Maria Theresia Opladen, das Engagement des Verbandes. Ein Ausschluss von den Sakramenten, also beispielsweise vom Empfang der Kommunion, sei für viele Betroffene gleichbedeutend mit einem Ausschluss aus der Gemeinschaft der Gläubigen. Man ...

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Katholische Verbände kritisieren Zuschussrente: Von der Leyens Vorschlag lässt die Lebensleistung außer Acht und verhindert Altersarmut auf Dauer nicht

22. September 2011:

Der Vorschlag von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen, Altersarmut durch eine "Zuschussrente" zu bekämpfen, wird von den katholischen Verbänden scharf kritisiert. Alternativ bringen der Familienbund der Katholiken, die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB), die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), die Katholische Landvolkbewegung Deutschlands (KLB) und das Kolpingwerk Deutschland ihr eigenes Rentenmodell in den Rentendialog der Bundesregierung ein. "Wir bedauern sehr, dass das Sockelrentenmodell der katholischen Verbände im Regierungsdialog bisher keine Berücksichtigung gefunden hat. Denn eine nachhaltige Vermeidung von Altersarmut wird im bestehenden System nicht funktionieren", so Ulrich Vollmer, Bundessekretär des Kolpingwerks Deutschland. Die ...

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Katholische Frauen hoffen auf neue Impulse für die Kirche in Deutschland - kfd: Papstbesuch kann ein wichtiges Zeichen für den gemeinsamen Aufbruch werden

21. September 2011:

Auf neue Impulse für die Kirche in Deutschland hofft die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) durch den anstehenden Papstbesuch. Vor allem in Bezug auf den von den deutschen Bischöfen angestoßenen Dialogprozess wünscht sich der Verband ein ermutigendes Signal."Das Kommen des Papstes zeigt, dass er die Zukunft der deutschen Kirche im Blick hat. Sein Besuch kann zu einem wichtigen Zeichen für den gemeinsamen Aufbruch werden", betont die Bundesvorsitzende der kfd, Maria Theresia Opladen. Sie äußerte die Hoffnung, dass der Papst im Verlauf seiner Gespräche auf die Fragen eingeht, die Gläubige derzeit hierzulande beschäftigen. Darüber hinaus unterstützten seine Begegnungen mit Verantwortlichen anderer christlicher Kirchen auch das ökumenische Engagement der kfd, so ...

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Nach 30 Jahren immer noch aktuell: Symposion der Katholischen Frauengemeinschaft anlässlich des Bischofsworts zur Stellung der Frau in Kirche und Gesellschaft

12. September 2011:

Im September 1981 veröffentlichte die Deutsche Bischofskonferenz das Wort "Zu Fragen der Stellung der Frau in Kirche und Gesellschaft". Dass das Bischofswort nach wie vor hochaktuell ist, zeigte ein Symposion der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), das jetzt in Mainz stattfand. Unter dem Titel "Kirche – Modell für ein gleichwertiges Miteinander von Männern und Frauen?!" bezogen Verantwortliche aus Kirche und Theologie Position.Einig war sich das Podium darüber, dass Kirche ohne die Fähigkeiten und Begabungen der Frauen nicht denkbar ist. Dies betonte auch der Vorsitzende der Pastoralkommission der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Franz-Josef Bode. Er verwies darauf, dass heute viele Dinge selbstverständlich seien, die vor 30 Jahren noch ...

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Klimaschutz von seiner praktischen Seite: Katholische Frauengemeinschaft macht Frauen fit für nachhaltigen Konsum

Freuen sich über ihren erfolgreichen Abschluss: Die Teilnehmerinnen am Modellprojekt "kfd – konsum fair durchdacht" und kfd-Referentin Helga Klingbeil-Weber (oberste Reihe, erste von rechts).- Foto: kfd/Annegret Hultsch
09. September 2011:

Im Rahmen eines bundesweiten Modellprojektes hat die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) erstmals Multiplikatorinnen für Klimaschutz und nachhaltigen Konsum ausgebildet. Unter dem Motto "kfd – konsum fair durchdacht" setzten sich die Teilnehmerinnen ein knappes Jahr lang mit der Frage auseinander, wie klimagerechtes Verhalten in den Alltag integriert werden kann. Dafür erhielten sie jetzt in Warendorf ihre Abschlusszertifikate.Drei Module umfasste die Fortbildung, die Hintergrundwissen zum Klimawandel, aber auch Handlungsansätze für das tägliche Leben vermittelte. Auf dieser Basis starteten die Teilnehmerinnen insgesamt zehn Teilprojekte zum praktischen Klimaschutz: vom Klimakochkurs für die Eltern von Grundschulkindern über ein Schulprojekt, das die Klimabilanz ...

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Gemeinsam Zeichen für Nachhaltigkeit setzen: Katholische Frauengemeinschaft unterstützt die ökumenische Schöpfungszeit

01. September 2011:

"Kommt alle zum Wasser" lautet das Motto der diesjährigen Schöpfungszeit, zu der auch die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) aufruft. Im Zeitraum vom 1. September bis zum 4. Oktober sind bundesweit Gemeinden aller christlichen Konfessionen eingeladen, sich für die Bewahrung der Schöpfung einzusetzen – sowohl im Gebet als auch mit eigenen Veranstaltungen und Aktionen.  "Nachhaltigkeit und Umweltschutz gehören nicht erst seit Fukushima zu den Kernthemen der christlichen Kirchen. Indem wir uns an der Schöpfungszeit beteiligen, zeigen wir, dass wir unsere Verantwortung für die Schöpfung ernst nehmen. Gleichzeitig geben wir ein Beispiel für praktizierte Ökumene in Deutschland", so Anna-Maria Mette, stellvertretende Bundesvorsitzende der kfd. Der ...

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Endlich schnelle Hilfe für Frauen in Not: Katholische Frauengemeinschaft begrüßt Gesetzentwurf zur Einrichtung eines bundesweiten Frauenhilfetelefons

21. Juli 2011:

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) wertet den gestern vom Bundeskabinett beschlossenen Gesetzentwurf zur Einrichtung eines zentralen Frauenhilfetelefons als wichtigen Schritt gegen häusliche Gewalt. Die bundeseinheitliche Notrufnummer soll betroffenen Frauen den Weg zu Hilfsangeboten in ihrer Nähe weisen. In ihrem Aktionsplan vom September 2007 hatte die Bundesregierung diese Maßnahme bereits angekündigt. Die Freischaltung des Telefons ist für Ende 2012 geplant. "Damit ist endlich der Weg frei, dass Frauen in Gewaltsituationen schnell und rund um die Uhr kompetente Beratung und Unterstützung erhalten. Die Hemmschwelle, solche Hilfen überhaupt in Anspruch zu nehmen, wird durch das Frauenhilfetelefon deutlich gesenkt", so Maria Theresia Opladen, ...

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"Wir sind auf einem guten Weg": Frauenverbände äußern sich optimistisch zum Dialogprozess

11. Juli 2011:

Der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) und die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) bewerten den am 7. bis 8. Juli 2011 in Mannheim gestarteten Dialogprozess als sehr hoffnungsvoll. Beide Verbände bezeichnen die Auftaktveranstaltung unter dem Titel "Im Heute glauben" als gelungenen Start des bis 2015 geplanten Dialogprozesses. Sie würdigen die große Offenheit der Gespräche zur Beteiligung von Frauen, zur Einbindung von Laien in der Kirche und zur Zukunft der Gemeinden. Zum Abschluss des Kongresses  benannten die Bischöfe "Partizipation und das Verhältnis der Geschlechter in der Kirche" als ein zentrales Arbeitsfeld für die Weiterarbeit. Die Frauenverbände begrüßen dieses Ergebnis ausdrücklich. "Die Frage, wie die Kirche mit Frauen umgeht, ...

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Christliche Frauenverbände kritisieren Zulassung der PID: Bessere Rahmenbedingungen für Leben mit Krankheit und Behinderung erforderlich

07. Juli 2011:

Die drei größten christlichen Frauenverbände – Evangelische Frauen in Deutschland (EFiD), Katholischer Deutscher Frauenbund (KDFB) und Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – wertschätzen ausdrücklich die Ernsthaftigkeit, mit der im Bundestag um die Entscheidung zu den Rahmenbedingungen der Präimplantationsdiagnostik (PID) in Deutschland gerungen wurde. Die nun beschlossene begrenzte Zulassung der PID sehen sie allerdings mit Sorge. Sie befürchten, dass die ohnehin schon problematische Situation behinderter Menschen in Deutschland mittel- und langfristig noch schwieriger werden wird. „Wir sehen bei einer Zulassung der PID die Gefahr, dass Menschen mit Behinderungen in unserer Gesellschaft noch mehr an den Rand gedrängt werden und dass der Druck auf Eltern steigt, ein gesundes ...

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Energiewende muss nachhaltig gestaltet werden: kfd fordert konsequenten Umstieg auf erneuerbare Energien

30. Juni 2011:

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) begrüßt den heute beschlossenen Ausstieg aus der Atomenergie. "Allerdings ist dies nur der erste Schritt auf dem Weg zur Energiewende. Jetzt kommt es darauf an, beim Ausbau erneuerbarer Energien nachhaltige, effiziente und dezentrale Strukturen zu schaffen", stellt die kfd-Bundesvorsitzende, Maria Theresia Opladen, fest. Wichtig sei dabei, ein gesamteuropäisches Energiekonzept zu verfolgen.Die kfd beschränkt sich nicht auf politische Forderungen. Sie hat bereits damit begonnen, ein "Klimaschutzpaket" zu schnüren. Im Rahmen eines vom Umweltbundesamt geförderten Projektes erarbeitet der Verband derzeit Praxismodelle, wie klimagerechtes Konsumverhalten in den Alltag integriert werden kann. Die Ergebnisse werden in ...

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Katholische Frauen bekräftigen Forderung nach mehr Einfluss in der Kirche: kfd beschließt Positionspapier zum Dialogprozess

Foto: kfd/Kay Herschelmann
25. Juni 2011:

"Frauen geben Kirche Zukunft" lautet der Titel des Positionspapiers, das die Bundesversammlung der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), die vom 23. bis zum 25. Juni in Mainz tagt, heute verabschiedet hat. Die rund 100 Delegierten erneuern darin ihre Forderung nach mehr Verantwortung für Frauen in der Kirche. Gleichzeitig ist das Papier die Basis, auf der sich der Verband in den Dialogprozess mit der Deutschen Bischofskonferenz einbringen will. "Von den anstehenden Gesprächen erwarten wir, dass sie auch die Fragen klären, die in der Kirche bisher unzureichend beantwortet wurden. So ist die Zulassung von Frauen zum Diakonat längst überfällig. Mit der vorliegenden Standortbestimmung setzen wir noch einmal deutlich die Themen, die aus der Frauenperspektive im ...

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kfd begrüßt klares Verbot der Sterbehilfe

03. Juni 2011:

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) begrüßt erleichtert das gestern abgelegte Bekenntnis des 114. Deutschen Ärztetages zum Verbot der Tötung auf Verlangen und der Hilfe zur Selbsttötung. "Mit der Änderung in der Berufsordnung hat der Ärztetag hier Klarheit geschaffen in einer anhaltenden Diskussion, in der die Grenzen  immer unschärfer wurden", sagte kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen: "Eine Gesellschaft, in der dem Sterben und Leiden mit Tötung auf Verlangen oder assistiertem Suizid begegnet wird, ist unmenschlich."Die kfd setze sich demgegenüber nachdrücklich dafür ein, Leiden und Sterben als Teil des menschlichen Lebens anzunehmen. Dringend erforderlich sei aber auch, die Rahmenbedingungen für Pflegebedürftige, pflegende  ...

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Katholische Frauen bekräftigen ihr Nein zur PID: Brief der Frauengemeinschaft soll unentschlossene Abgeordnete überzeugen

26. Mai 2011:

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) spricht sich nach der gestrigen Expertenanhörung des Gesundheitsausschusses noch einmal deutlich für ein generelles Verbot der Präimplantationsdiagnostik (PID) aus. In einem persönlichen Brief an alle Bundestagsabgeordneten, die sich in dieser Frage noch nicht entschieden haben, wirbt die Bundesvorsitzende der kfd, Maria Theresia Opladen, um Unterstützung. „Der Schutz und die Würde des menschlichen Lebens gelten von Anfang an. In keiner Phase des Lebens darf es eine Selektion geben, die lebenswertes von nicht lebenswertem Leben unterscheidet“, begründet Opladen die Ablehnung der PID. Sie befürchtet einen gesellschaftlichen Dammbruch. Auch wenn die PID in engen Grenzen zugelassen werde, bestehe die Gefahr, dass es nicht bei einigen ...

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Frauen dürfen eigene Altersvorsorge nicht vernachlässigen: kfd begrüßt die Initiative des Bundesfamilienministeriums zum beruflichen Wiedereinstieg

18. Mai 2011:

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) begrüßt, dass mit dem heute vom Bundesfamilienministerium freigeschalteten Wiedereinstiegsrechner die eigenständige Existenz- und Alterssicherung von Müttern verstärkt in den Blick genommen wird. Insbesondere in der Familienphase stellen viele Frauen ihre beruflichen Interessen zurück, um ganz für die Kinder da sein zu können. Das rächt sich später bei den Rentenansprüchen."Solange wir noch kein Rentensystem haben, das die Arbeit im häuslichen und familiären Umfeld angemessen berücksichtigt, wie zum Beispiel das Rentenmodell der katholischen Verbände, sind Frauen selbst gefordert, sich um ihre Altersvorsorge zu kümmern", so die kfd-Bundesvorsitzende, Maria Theresia Opladen. Vor diesem Hintergrund schaffe der ...

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Ehrenamtliches Engagement mit Gewicht: kfd überreicht Bundesfamilienministerin Kristina Schröder ein 35-Kilo-Buch der Verbandsaktivitäten

kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen und Bundesministerin Kristina Schröder mit Megabuch vor der Reichtagskuppel. - Foto: kfd/Kay Herschelmann
12. Mai 2011:

Anlässlich des Europäischen Jahres der Freiwilligentätigkeit erhielt Bundesfamilienministerin Kristina Schröder heute in Berlin von der Bundesvorsitzenden der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), Maria Theresia Opladen, ein gewichtiges Geschenk: ein 35 Kilogramm schweres "Megabuch". Auf 540 Seiten zeigt es die Vielfalt des ehrenamtlichen Engagements des Verbandes, der sich für die Interessen von Frauen in Kirche, Politik und Gesellschaft einsetzt."Ich freue mich – gerade im Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit - über die Vielfalt der ehrenamtlichen Tätigkeit der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands", sagte die Bundesfamilienministerin Kristina Schröder. "Ich halte die Arbeit der katholischen Frauen Deutschlands für einen ...

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Ehrenamtlicher Einsatz für "Lebenswerte" ist unverzichtbar - kfd: Würde und Schutz des Lebens vom Anfang bis zum Ende wesentlich für eine humane Gesellschaft

06. Mai 2011:

"Eine Gesellschaft, in der sich Menschen aufgehoben fühlen, zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass sie das Leben in jeder Phase respektiert und schützt. Ehrenamtliche tragen auch auf politischer Ebene entscheidend zum Erhalt dieser 'Lebenswerte' bei", so Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), anlässlich des Auftakts der diesjährigen "Woche für das Leben" am 7. Mai. Konkret verweist Opladen auf das vielfältige Engagement des Verbandes, Deutschlands größter Frauenorganisation. So setzt sich die kfd für ein generelles Verbot der Präimplantationsdiagnostik (PID) ein, die eine Auslese von Embryonen notwendig macht. Aber nicht nur am Anfang des Lebens wird die Menschenwürde immer wieder infrage gestellt, sondern ...

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Tradierte Rollenmuster begünstigen ungleiche Bezahlung. kfd zum Equal Pay Day: Lohnlücke zwischen Frauen und Männern jetzt schließen

24. März 2011:

Gleicher Job, weniger Geld. Das gilt nach wie vor für viele Frauen in der Bundesrepublik, denn trotz zum Teil besserer Qualifikation verdienen sie im Schnitt rund 23 % weniger als ihre männlichen Kollegen. Zum diesjährigen Equal Pay Day mahnt die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) nicht nur mehr Lohngerechtigkeit an. Sie fordert die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft auch dazu auf, gängige Rollenstereotype in Frage zu stellen."In unserer Gesellschaft gelten Männer immer noch als Familienernährer, während das Einkommen der Frauen als Zuverdienst betrachtet wird. Diese Sichtweise beeinflusst auch die Aufgabenverteilung in den Familien", stellt Ingrid Müller, Vorsitzende der "kfd-Berufstätige Frauen", fest. Dass Kindererziehung und Haushalt ...

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Für Nachhaltigkeit und Klimaschutz können alle etwas tun: Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands schnürt ein Klimaschutzpaket

15. März 2011:

Zum heutigen Weltverbrauchertag ruft die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) alle Verbraucherinnen und Verbraucher dazu auf, ihre Rechte und Möglichkeiten zu nutzen, um sich für nachhaltigen Konsum und Klimaschutz einzusetzen. Um dieser Aufforderung Nachdruck zu verleihen, startet der Verband ein vom Bundesumweltamt gefördertes Projekt zur Erarbeitung eines "Klimaschutzpaketes"."Durch den Klimawandel werden globale Ungerechtigkeiten verstärkt, unter denen Frauen besonders leiden. Andererseits haben wir alle die Macht und viele Möglichkeiten durch einen bewussten Konsum unseren Beitrag zur Klimagerechtigkeit zu leisten", erläutert Maria Anneken, Vorsitzende der Gemeinschaft Hausfrauen in der kfd, das Engagement des Verbandes. Im Rahmen des Projektes sollen ...

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Chancengleichheit ist immer noch ein frommer Wunsch: Katholische Frauen fordern nachhaltige Anstrengungen für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern

04. März 2011:

"Die hitzige Debatte um die Frauenquote und die Tatsache, dass Frauen in Deutschland durchschnittlich immer noch 24 Prozent weniger verdienen als ihre männlichen Kollegen, zeigt mehr als deutlich, dass eine echte Gleichberechtigung von Frauen und Männern noch lange nicht realisiert ist", stellt die Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), Maria Theresia Opladen, fest. Anlässlich des 100. Internationalen Frauentages ruft der mit 600 000 Mitgliedern größte Frauenverband der Bundesrepublik Politik und Wirtschaft dazu auf, ihre Bemühungen um die Gleichstellung der Geschlechter nachhaltig zu verstärken.Neben der gleichberechtigten Teilhabe am Erwerbsleben stehen bessere Rahmenbedingungen für die Balance zwischen Familie und Beruf sowie ein ...

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Christliche Frauenverbände informieren zum Thema PID: Abgeordnete im Gespräch beim parlamentarischen Frühstück

Von links: Birgit Mock (KDFB), Maria Theresia Opladen (kfd) und Brunhilde Raiser (EFiD). Foto: Gabriele Klöckner
23. Februar 2011:

Um die gesellschaftlichen Folgen einer Zulassung der umstrittenen Präimplantationsdiagnostik (PID) ging es heute bei einem parlamentarischen Frühstück im Jakob-Kaiser-Haus in Berlin, zu dem die drei größten christlichen Frauenverbände eingeladen hatten. Die Evangelischen Frauen in Deutschland (EFiD), der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) und die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) informierten interessierte Abgeordnete über ihre Bedenken aus ethischer und frauenpolitischer Sicht. Alle drei Verbände sprachen sich eindeutig für ein generelles Verbot der PID aus. Fachlich unterstützt wurden sie von der Medizinsoziologin Dr. Gieselind Berg sowie der Biologin und Ethikerin Dr. Sigrid Graumann.  "Die Methode der PID unterzieht Embryonen eindeutig einer ...

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Arbeitgeber müssen umdenken: Katholische Frauen fordern offizielle Anerkennung von Kompetenzen aus dem Ehrenamt

21. Februar 2011:

Anlässlich des nationalen Auftaktes zum Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit setzt sich die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) für eine offizielle Anerkennung im Ehrenamt erworbener Kenntnisse und Fähigkeiten ein. Hintergrund sind die derzeit stattfindenden Verhandlungen über einen einheitlichen Europäischen Qualifikationsrahmen (EQR). "Hier sind auch die Arbeitgeber aufgefordert umzudenken und informell erworbene Kompetenzen bei Bewerbungsverfahren stärker zu berücksichtigen", so Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd.Davon würden insbesondere Frauen profitieren. Ihre Erwerbsbiografien werden oft von Phasen unterbrochen, in denen sie sich um ihre Kinder oder pflegebedürftige Angehörige kümmern. Gleichzeitig sind sie häufig ehrenamtlich aktiv. ...

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kfd: Memorandum gibt dem Dialog neuen Auftrieb - Katholische Frauen begrüßen Aufruf "Kirche 2011" als wichtigen Impuls für den innerkirchlichen Reformprozess

07. Februar 2011:

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) begrüßt den Vorstoß von rund 150 katholischen Theologieprofessorinnen und –professoren, die sich am Freitag mit einem Memorandum öffentlich zu Wort gemeldet haben. "Der Aufruf formuliert einmal mehr die Dringlichkeit, mit der Reformen in der Kirche jetzt vorangetrieben werden müssen. Diese Auffassung teilen wir voll und ganz", so Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd.  Mit der Erklärung "Die Chance zur Erneuerung ist jetzt" hatte die kfd bereits im Juni letzten Jahres auf eine grundlegende Erneuerung der katholischen Kirche in Deutschland gedrängt. Darin fordert der Verband die Rolle der Frauen in der Kirche neu zu definieren, auch Leitungspositionen mit Frauen zu besetzen und das Diakonatsamt ...

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Spielzeugbranche gibt sich nachhaltig – und verweigert auf breiter Front soziale Verantwortung

03. Februar 2011:

Unter dem Motto "Toys go green" stellt die diesjährige Spielwarenmesse in Nürnberg das Thema "Nachhaltigkeit" in den Fokus und will damit Hersteller und Händler ermutigen, ihr unternehmerisches Engagement nachhaltiger zu gestalten – von ökologischen Materialien, innovativen Verpackungen über die Vermittlung von Nachhaltigkeit durch das Spielkonzept bis hin zu sozialer Verantwortung in der Lieferkette. Dass die Branche dieser Ermutigung durchaus bedarf, zeigt die jüngste Firmenumfrage der Aktion fair spielt zur Beteiligung an Programmen für bessere Arbeitsbedingungen in den Spielzeugfabriken in Fernost: 242 Spielzeughersteller und -händler waren diesmal in die jährliche Fragebogenaktion einbezogen; gerade einmal 53 Firmen gaben Auskunft – deutlich weniger als in den ...

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Katholische Frauen freuen sich auf die Fußball-WM 2011: kfd unterstützt die Fanmeilen der Spielorte

Anlässlich der Frauenfußball-WM 2011 traf sich eine Delegation der kfd unter der Leitung der Bundesvorsitzenden Maria Theresia Opladen zu einem Hintergrundgespräch mit Sandra Minnert, Nationalspielerin und WM-Beauftragte, und Dr. Theo Zwanziger, Präsident des Deutschen Fußball-Bundes. Foto: kfd/Andreas Varnhorn
20. Januar 2011:

„Wie keine andere Sportart spiegelt der Frauenfußball in Deutschland die veränderten Geschlechterrollen in unserer Gesellschaft wider. Es versteht sich von selbst, dass wir unseren Frauen bei der WM 2011 nicht nur die Daumen drücken, sondern die Spiele auch tatkräftig unterstützen“, begründet Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), das Engagement des größten Frauenverbandes der Bundesrepublik. So will sich die Organisation, die rund 600.000 Mitglieder zählt, an den Fanmeilen der Spielorte beteiligen. Eine Delegation des Verbandes traf sich nun zu einem Hintergrundgespräch mit dem Präsidenten des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), Dr. Theo Zwanziger, in der DFB-Zentrale in Frankfurt am Main. Dieser begrüßt die Absichten der ...

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Nach 40 Jahren nur bescheidene Fortschritte - Katholische Frauengemeinschaft: Forderungen der Würzburger Synode sind Richtschnur für den aktuellen Dialogprozess

20. Dezember 2010:

Zum 40. Jahrestag des Beginns der Würzburger Synode am 3. Januar 2011 fordert die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), die damals erzielten Richtungsentscheidungen offensiv weiterzuverfolgen. "Viele der 1971 bereits gestellten Fragen sind immer noch nicht beantwortet. So hat die Synode ein eindeutiges Votum für die Zulassung von Frauen zum Diakonat abgegeben. Getan hat sich trotz aller Gespräche diesbezüglich bis heute nichts", kritisiert Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd.Auch der Umgang mit Geschiedenen und unterschiedlichen Lebensformen sowie das Verhältnis von Laien und Priestern gehören zu den nach wie vor ungeklärten Themen. Doch gerade an diesen entzünden sich zunehmend heftige Diskussionen. "Es ist an der Zeit, den bei der Synode ...

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Ohne Frauen läuft in Kirchengemeinden nichts: Katholische Frauengemeinschaft fordert stärkere Anerkennung des ehrenamtlichen Engagements in der Kirche

03. Dezember 2010:

Zum Internationalen Tag des Ehrenamtes am 5. Dezember bekräftigt die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) ihre Forderung nach einer stärkeren Anerkennung ehrenamtlichen Engagements in der katholischen Kirche. "Ein lebendiges Gemeindeleben wäre heute ohne Ehrenamtliche gar nicht mehr denkbar. Und es sind vor allem die Frauen, die oft neben Familie und Beruf unentgeltlich wichtige Aufgaben in der Gemeinde übernehmen", stellt Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd, fest.Um dieses Engagement langfristig weiterführen zu können und neue Menschen für ein Ehrenamt zu begeistern, sei eine stärkere Beteiligung an Entscheidungsprozessen unverzichtbar, so Opladen weiter. Dazu müssten in der Kirche jedoch Strukturen geschaffen werden, die Mitspracherechte ...

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Zu Gewalt nicht schweigen: Katholische Frauen gedenken am 25. November der Opfer von Missbrauch und Gewalt in der Kirche

23. November 2010:

Anlässlich des Internationalen Gedenktages "Nein zu Gewalt an Frauen" erinnert die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) an die Opfer von Missbrauch und Gewalt in der eigenen Kirche. Zahlreiche Veranstaltungen und Gottesdienste bundesweit rufen dazu auf, die durch den Missbrauchsskandal bekannt gewordenen Übergriffe nicht zu vergessen und die notwendigen Reformen innerhalb der katholischen Kirche voranzutreiben. "Das Thema Gewalt in all ihren Erscheinungsformen offen anzusprechen, ist gleichzeitig die wirksamste Prävention. Nur eine gesellschaftliche Ächtung führt dazu, dass Hilfsangebote geschaffen werden und sich die Situation der Betroffenen auf Dauer verbessert", so Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd. Bereits seit den 80er Jahren setzt ...

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Christliche Frauenverbände lehnen Präimplantationsdiagnostik ab: PID verstößt gegen Grundgesetz und UN-Behindertenrechtskonvention

15. November 2010:

Auch wenn der Wunsch nach einem eigenen und gesunden Kind aus der Sicht Einzelner nachvollziehbar und verständlich ist, lehnen die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) und die Evangelischen Frauen in Deutschland (EFiD) jede Zulassung der Präimplantationsdiagnostik (PID) ab. Ihre Anwendung hätte weitreichende gesellschaftliche Auswirkungen, die auch aus frauenpolitischer Sicht nicht wünschenswert sein können. Der Schutz und die Würde jeglichen menschlichen Lebens sind im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland verankert. Mit der Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention hat die Bundesregierung im Jahr 2009 diese grundgesetzlich verankerten Schutzrechte erneut bekräftigt und sich verpflichtet, der Diskriminierung behinderten Lebens politisch und gesellschaftlich ...

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Migrantinnen bereichern Kirche und Gesellschaft

Die frischgebackenen Kulturmittlerinnen präsentieren ihre Projekte: (von links) Ulrike Riedlberger, Gjle Fetaj und Christina Leib-Keßler
29. Oktober 2010:

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) hat heute in Mainz erstmals die Abschlusszertifikate ihrer Fortbildung zur Kulturmittlerin vergeben. Insgesamt 27 Frauen mit und ohne Migrationshintergrund nahmen an dem zweijährigen Modellprojekt teil. Unter dem Motto „Grenzen überschreiten – Gemeinsam lernen – Integration gestalten“ setzten sie sich intensiv mit ihren Wurzeln auseinander und entwickelten gemeinsam Methoden für den interkulturellen und interreligiösen Dialog. Dazu stießen sie selbst eigene Integrationsprojekte in ihren Heimatorten an. Alle Initiativen präsentierten sich im Rahmen einer Ausstellung, die die feierliche Übergabe der Zertifikate begleitete. Ihnen allen ist gemeinsam, dass sich Frauen verschiedener Herkunft und Kulturen auf Augenhöhe begegnen und ...

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kfd startet Modellprojekt zur Pflegebegleitung: Ehrenamtliche sollen pflegende Angehörige beraten und unterstützen

19. Oktober 2010:

In Kooperation mit dem Forschungsinstitut Geragogik in Witten startet die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) ein zweijähriges Modellprojekt zum Aufbau von Pflegebegleiterinnen-Gruppen. Pflegebegleiterinnen sind Ehrenamtliche, die pflegende Angehörige beraten und unterstützen, um ihnen Freiräume zur Orientierung und Erholung in schwierigen Alltagssituationen zu verschaffen. Die Begleiterinnen übernehmen selbst keine Pflegearbeiten. "Menschen, die sich um ein pflegebedürftiges Familienmitglied kümmern, opfern sich häufig weit über ihre eigenen Belastungsgrenzen hinaus auf. Das gilt in erster Linie für Frauen. Denn sie sind es in der Mehrheit der Fälle, die pflegebedürftige Angehörige versorgen. Ehrenamtliche Pflegebegleiterinnen können hier Entlastung schaffen, ...

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PRESSE

Magdalena Bogner mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt: Bundespräsident Christian Wulff zeichnet die ehemalige Bundesvorsitzende der kfd in Berlin aus

Bundespräsident Christian Wulff zeichnete Magdalena Bogner mit dem Bundesverdienstkreuz aus. kfd-Foto: Rolf Schulten
04. Oktober 2010:

Magdalena Bogner ist heute in Berlin mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden. Die 63-Jährige war von 1997 bis 2008 ehrenamtliche Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), des größten Frauenverbandes der Bundesrepublik. Bundespräsident Christian Wulff würdigte mit der Ordensverleihung ihr Engagement für die Gleichstellung der Frau in Kirche und Gesellschaft.Sie habe die Debatten und Aktivitäten zu Geschlechtergerechtigkeit und weltkirchlicher Verantwortung mitgeprägt und die "Gender-Perspektive" in die Beratungen des Zentralkomitees der deutschen Katholiken eingebracht, dessen Vizepräsidentin sie von 2005 bis 2009 war, heißt es in der Begründung. Als Kuratoriums-Vorsitzende der Marianne-Dirks-Stiftung der kfd ...

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PRESSE

Frauengerechte Gesundheitsversorgung spart Kosten: Katholische Frauengemeinschaft drängt auf Prävention und Gesundheitsförderung

23. September 2010:

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) kritisiert die jetzt im Kabinett beschlossenen Veränderungen der Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung als ein "Herumdoktern" an den Symptomen. Um langfristig Kosten zu sparen, fordert sie, sich endlich mit dem Thema Prävention und Gesundheitsförderung unter dem Gesichtspunkt der sozialen Gerechtigkeit und der Geschlechtergerechtigkeit zu befassen. "Geschlechtergerechtigkeit bedeutet viel mehr als nur die Beachtung geschlechtsspezifischer Krankheitsbilder und Behandlungsmethoden. Gesundheitsversorgung beginnt lange vor dem Gang zum Arzt", so die kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen. "Das Ignorieren geschlechtsspezifischer Aspekte im Gesundheitswesen führt zu teurer Über-, Unter- und ...

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PRESSE

Abschlüsse von Migrantinnen schneller anerkennen: Katholische Frauengemeinschaft weist anlässlich der Interkulturellen Woche auf die berufliche Benachteiligung zugewanderter Frauen hin

22. September 2010:

Anlässlich der diesjährigen Interkulturellen Woche, die am 24. September 2010 in Essen eröffnet wird, fordert die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) die schnellere Anerkennung im Ausland erworbener beruflicher Qualifikationen. Außerdem sollen geschlechtsspezifische Aspekte stärker berücksichtigt werden. Dies bekräftigte der Verband auch in einem Schreiben an die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Staatsministerin Maria Böhmer."Viele der nach Deutschland eingewanderten Frauen bringen erfolgreiche Berufsabschlüsse in frauentypischen Bereichen wie Gesundheit, Bildung und Erziehung mit. Da sie ihre Berufe in Deutschland nicht ausüben können, müssen sie zum Teil neue, weniger qualifizierte Ausbildungen beginnen, um ihren Lebensunterhalt zu sichern. ...

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PRESSE

Ehrenamtliche bestimmen selbst: Katholische Frauengemeinschaft weist zur Woche des bürgerschaftlichen Engagements auf neues Positionspapier hin

16. September 2010:

"Ehrenamtliche bestimmen den Inhalt und den Umfang ihrer freiwillig geleisteten Arbeit selbst. Damit unterscheidet sich das Ehrenamt grundsätzlich von den aktuell diskutierten Freiwilligendiensten, die eine klare Dienstverpflichtung beinhalten", stellt Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), unmissverständlich klar. Anlässlich der Woche des bürgerschaftlichen Engagements, die vom 17. bis zum 26. September bundesweit stattfindet, weist die mit rund 600.000 Mitgliedern größte Frauenorganisation der Bundesrepublik auf ihr gerade erschienenes Positionspapier "Ehrenamtlich arbeiten" hin.Darin hält die kfd, die selbst ehrenamtlich getragen ist, bewusst an den Bezeichnungen "Ehrenamt" und "ehrenamtlich ...

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PRESSE

Ein erster Schritt aus der Vertrauenskrise: Katholische Frauen begrüßen die Überarbeitung der Leitlinien zum Vorgehen bei sexuellem Missbrauch im kirchlichen Bereich

01. September 2010:

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) wertet die Neufassung der Leitlinien zum Umgang mit sexuellem Missbrauch im kirchlichen Bereich als positives Signal. Diese stehe für die Bemühungen der deutschen Bischöfe, Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen. "Aus unserer Sicht ist es vor allem wichtig, dass Betroffene umfassend unterstützt und Täter konsequent zur Verantwortung gezogen werden. Die Leitlinien lassen daran keinen Zweifel mehr", so Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd.So enthält die Überarbeitung verschärfte Vorgaben zur Auswahl der Missbrauchsbeauftragten in den Diözesen: Diese sollen nicht zur Leitung des Bistums gehören. Darüber hinaus sollen sich Priester, Ordensangehörige sowie kirchliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rahmen ihrer ...

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PRESSE

Gesunde Kinder nicht um jeden Preis: Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands empört über Leipziger Urteil

07. Juli 2010:

Mit Bestürzung hat die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) das Urteil des Bundesgerichtshofs in Leipzig zur Kenntnis genommen, das die Selektion von Embryonen nach künstlicher Befruchtung straffrei stellt. Das Verfahren der Präimplantationsdiagnostik (PID) ist nach dem deutschen Embryonenschutzgesetz verboten. "Mit dem Freispruch eines Mediziners, der in mehreren Fällen die PID zur genetischen Auswahl von außerhalb des Mutterleibes erzeugten Embryonen angewandt hat, werden hier klare ethische Grenzen überschritten", empört sich kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen.

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PRESSE

kfd kritisiert: Hoffnungsvolle Ansätze für neue Rollenbilder in der Familie werden zurückgefahren

09. Juni 2010:

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) kritisiert, dass durch die angekündigte Kürzung des Elterngeldes die positiven Ansätze in der Familien- und Gleichstellungspolitik wieder zurückgefahren werden. Noch bei der Vorstellung des "Familienreport 2010" am 1. Juni habe Bundesfamilienministerin Kristina Schröder betont, "gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist die Familie das stabile Fundament unserer Gesellschaft", erinnert kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen. Nun werde dieses Fundament weiter untergraben.

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PRESSE

Begabungen von Frauen in der Kirche sichtbar machen: kfd vergibt Praxispreis zum Prozess "Charismen leben - Kirche sein"

05. Juni 2010:

Im Rahmen der Bundesversammlung der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) wurde heute in Mainz der mit 1.000 Euro dotierte Praxispreis des Prozesses "Charismen leben - Kirche sein" vergeben. Unter dem Motto "Mach mit - mach's nach" hatte der Verband aufgerufen, gelungene Beispiele einzureichen, die die Begabungen von Frauen in der Kirche sichtbar machen. Insgesamt beteiligten sich 31 kfd-Gemeinschaften an diesem Wettbewerb. Der erste Platz ging an die Frauengruppe "Aufwind" der katholischen Kirchengemeinde Christkonig in Bielefeld.

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PRESSE

Die Chance zur Erneuerung ist jetzt: Bundesversammlung beschließt Forderungskatalog zur aktuellen Situation in der katholischen Kirche

04. Juni 2010:

Angesichts der Krise, in der sich die katholische Kirche derzeit befindet, hat die Bundesversammlung der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) einen Forderungskatalog verabschiedet, der die Diskussion über bislang nicht geklärte und drängende Fragen einleiten soll. "Der Missbrauchsskandal und der damit verbundene Verlust an Glaubwürdigkeit hat gezeigt, dass die katholische Kirche einer grundlegenden Erneuerung bedarf. Jetzt ist es an der Zeit, längst überfällige Themen zu benennen und diese in einem strukturierten und offenen Dialog zwischen Laien und Kirchenverantwortlichen voranzutreiben", sagte die Bundesvorsitzende der kfd, Maria Theresia Opladen.

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PRESSE

kfd wählt neue Geistliche Begleiterin: Bundesversammlung tagt vom 2. bis zum 5. Juni in Mainz

kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen (links) und Dr. Bettina-Sophia Karwath.
03. Juni 2010:

Die rund 100 Delegierten der Bundesversammlung der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), die noch bis zum 5. Juni in Mainz tagt, wählten heute mit klarer Mehrheit Dr. Bettina-Sophia Karwath (43) aus Marktheidenfeld im Bistum Würzburg zur neuen Geistlichen Begleiterin. Die promovierte Theologin komplettiert den Vorstand um die kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen und deren beide Stellvertreterinnen Irmentraud Kobusch und Anna-Maria Mette.

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PRESSE, PROJEKTE

kfd zieht Bilanz des 2. Ökumenischen Kirchentages

18. Mai 2010:

"Die katholische Kirche kann auf das Engagement der Frauen nicht verzichten, wenn sie ihre aktuelle Situation als Chance zur Neuausrichtung begreift", so lautet das Fazit der Bundesvorsitzenden der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), Maria Theresia Opladen, zum 2. Ökumenischen Kirchentag (ÖKT) in München.

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PRESSE

Einheit der christlichen Kirchen ist machbar: Der Christinnenrat auf dem 2. Ökumenischen Kirchentag in München

05. Mai 2010:

Die Einheit der christlichen Kirchen fällt nicht vom Himmel. Sie ist aber machbar, wenn der gemeinsame Glaube an Jesus Christus im Mittelpunkt steht und nicht die je eigene konfessionelle Tradition. Für diese Überzeugung steht der Christinnenrat beim 2. Ökumenischen Kirchentag in München und darüber hinaus. Wir laden Sie ein, den Stand des Christinnenrates auf der Agora in der Neuen Messe München zu besuchen. Symbolischer Mittelpunkt des Standes von neun konfessionellen Frauenorganisationen ist ein Brunnen mit sprudelndem Wasser, Symbol für die lebendige Quelle christlicher Hoffnung. Hier finden täglich um 11.00 und um 14.00 Uhr Gespräche mit bekannten Vertreterinnen und Vertretern verschiedener Kirchen zu den brisanten Fragen der Ökumene statt. Unter anderem sind dabei: Prof. Dr. ...

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PRESSE

Lohnlücke zwischen Frauen und Männern endlich schließen

25. März 2010:

Anlässlich des diesjährigen Equal Pay Day mahnt die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) zu mehr Lohngerechtigkeit. Denn immer noch verdienen Frauen in der Bundesrepublik im Schnitt rund 23% weniger als ihre männlichen Kollegen. Und die Unterschiede in der Bezahlung nehmen zu. "Für viele Frauen hierzulande gilt immer noch: Gleicher Job, weniger Geld. Und das trotz gleicher Qualifikation", so Ingrid Müller, Vorsitzende der "Berufstätigen Frauen" in der kfd. "Zum einen gelten Männer nach wie vor als Familienernährer, während das Einkommen der Frauen als Zuverdienst betrachtet wird. Zum anderen sind viele Frauen zu Abstrichen beim Gehalt bereit, wenn sie so Beruf und Familie besser miteinander vereinbaren können. Das erschwert die Verhandlungsposition ...

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PRESSE

Debatte um Sexualität und Körperlichkeit muss neu geführt werden: kfd fordert konstruktive Auseinandersetzung mit den Missbrauchsfällen in katholischen Einrichtungen

18. März 2010:

In der aktuellen Diskussion um den sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen in kirchlichen Einrichtungen fordert die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) den offeneren Umgang mit den Themen Sexualität und Körperlichkeit in der Kirche. "Auch wenn die Ursachen für sexuellen Missbrauch vielfältig sind, zeigt der Skandal doch überdeutlich, wie stark der Bereich Sexualität im kirchlichen Raum mit Tabus behaftet ist. Neben der schonungslosen Aufklärung der Übergriffe muss jetzt die grundsätzliche und konstruktive Debatte um Fragen der Sexualmoral im Vordergrund stehen", so die Bundesvorsitzende der kfd Maria Theresia Opladen. In diesem Zusammenhang begrüßt die kfd die Bemühungen der Deutschen Bischofskonferenz um Aufklärung und Prävention. Dazu gehören die ...

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PRESSE, DIE KFD

Katholische Frauen begrüßen Vorstoß der Telekom: Vereinbarkeit von Familie und Erwerb ist der Schlüssel zur beruflichen Gleichberechtigung

16. März 2010:

Als positives Signal wertet die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), mit rund 600.000 Mitgliedern der größte Frauenverband in der Bundesrepublik, den Vorstoß der Telekom, als erstes DAX-30-Unternehmen eine Frauenquote im Management einzuführen. Bis 2015 soll der Anteil der Frauen in mittleren und oberen Führungspositionen auf 30 Prozent steigen. Aber die Quote allein ebnet nur formal den Weg in die Chefetagen und damit zur beruflichen Gleichberechtigung."Die Vereinbarkeit von Familie und Erwerb ist in Deutschland nach wie vor ein Frauenproblem. Dem Ausbau der Kinderbetreuung und der Flexibilisierung der Arbeitszeiten und des Arbeitsplatzes kommt daher eine Schlüsselrolle zu, wenn es darum geht, Frauen bessere Chancen zur Verwirklichung ihrer beruflichen Karriere ...

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PRESSE, DIE KFD

Gewalt gegen Frauen ist nach wie vor alltäglich

04. März 2010:

Katholische Frauengemeinschaft ruft anlässlich des Weltfrauentages zur Solidarität auf Trotz der Erfolge von Frauenrechtlerinnen und Frauennetzwerken sind Frauen nach wie vor in vielen Ländern der Welt Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt. So lautet das Fazit der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), mit rund 600.000 Mitgliedern der größte Frauenverband in der Bundesrepublik, anlässlich des diesjährigen Internationalen Frauentages."Frauen werden auf vielfältige Art und Weise in ihrem grundlegenden Recht auf körperliche und psychische Unversehrtheit verletzt. Wirtschaftliche Abhängigkeit, fehlende Eigentumsrechte sowie mangelnde Bildung und die grundsätzliche Geringschätzung von Frauen sind die wesentlichen Ursachen dafür", so kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia ...

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PRESSE

kfd: Gesellschaft darf sich nicht mit Armut abfinden

24. Februar 2010:

Frauen besonders häufig betroffenAnlässlich des nationalen Auftakts des Europäischen Jahres gegen Armut und Ausgrenzung ruft die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) dazu auf, nicht länger hinzunehmen, dass in der Bundesrepublik rund 13% der Bevölkerung in Armut leben und weitere 13% von Armut bedroht sind. Tendenz steigend. Besonders Frauen sind in Deutschland überproportional häufig von Armut betroffen. "Armut ist nicht mehr nur das Problem einzelner kleiner Randgruppen. Nicht zuletzt durch die derzeit herrschenden Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt", so die kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen. Zwei Drittel aller Beschäftigten im Niedriglohnbereich sind Frauen. Typisch weibliche Tätigkeiten z.B. im Einzelhandel, in der Pflege oder im Friseurhandwerk ...

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PRESSE, PROJEKTE

"Aktion fair spielt" appelliert an Eltern und Kindertagesstätten, beim Spielzeugkauf auf menschenwürdige Arbeitsbedingungen zu achten - Hersteller und Handel tun zu wenig

02. Februar 2010:

Aus Anlass der diesjährigen Spielwarenmesse, die vom 4. bis 9. Februar in Nürnberg stattfindet, fordert die "Aktion fair spielt" Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Träger von Kindertageseinrichtungen dazu auf, die Spielwarenhersteller und den Handel zu mehr Engagement für die Einhaltung von Menschenrechten in der Spielzeugproduktion zu drängen. 80 Prozent des weltweit gehandelten Spielzeugs kommen aus China. Oft wird es unter miserablen Arbeitsbedingungen produziert."Wer einkauft, entscheidet mit über die eigene Gesundheit und die der Kinder und Enkelkinder, über den Zustand der Umwelt, aber auch über die Lebens- und Arbeitsbedingungen anderer Menschen", so Prof. Josef Sayer, der Hauptgeschäftsführer des Bischöflichen Hilfswerks Misereor. "Ich bin mir sicher: ...

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PRESSE

Vier Partnermonate sind nicht genug

27. Januar 2010:

kfd: Ankündigung der Bundesfamilienministerin bleibt hinter den Erwartungen zurückDie Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) befürwortet die Absicht von Familienministerin Kristina Köhler, die Zahl der Partnermonate von derzeit zwei auf vier Monate zu erhöhen. Im Sinne des Kindeswohls fordert der mit rund 600.000 Mitgliedern größte Frauenverband in der Bundesrepublik jedoch die weitere Ausdehnung der finanziell unterstützten Elternzeit. "Die Geburt eines Kindes markiert für die Familien immer auch den Beginn einer neuen Lebensphase. Zur Stabilisierung der neuen Lebenssituation und um eine tragende Beziehung zwischen Eltern und Kind aufzubauen, braucht es länger als die derzeit vorgesehenen zwölf plus vier Monate", so Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der ...

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PRESSE

Kochen für den Klimaschutz: Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) wirbt mit einer neuen Broschüre für eine klimafreundliche und nachhaltige Ernährung

14. Dezember 2009:

Mit Blick auf den Weltklimagipfel, der noch bis zum 18. Dezember 2009 in Kopenhagen tagt, präsentiert die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) eine neue Broschüre für eine nachhaltige und klimafreundliche Ernährung. "Und sonntags gibt's den Braten" heißt der Saisonkalender mit praktischen Klimatipps und zahlreichen Rezepten, der von der Gemeinschaft Hausfrauen in der kfd zusammengestellt wurde. "Durch den Klimawandel werden globale Ungerechtigkeiten verstärkt, unter denen Frauen als Versorgerinnen ihrer Familien besonders leiden. Andererseits haben gerade Frauen als Verbraucherinnen die Macht und viele Möglichkeiten, durch nachhaltigen Konsum das Klima zu schützen. Der Bereich Ernährung nimmt dabei einen wichtigen Stellenwert ein. Hier kann jeder seinen ganz ...

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PRESSE

Viele Frauen und Kinder von Abschiebung bedroht: Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) fordert ein großzügiges Bleiberecht

01. Dezember 2009:

Anlässlich der Innenministerkonferenz, die vom 2. bis zum 4. Dezember 2009 in Bremen stattfindet, appelliert die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) an die Verantwortlichen, eine Ausweitung der bestehenden Regelung für geduldete Flüchtlinge zu beschließen, um bevorstehende Abschiebungen zu vermeiden. So soll der Weg für eine dauerhaft tragfähige Regelung des Bleiberechts frei gemacht werden. Von der 2006 beschlossenen Gesetzesänderung zur Altfallregelung konnten bisher nur wenige Geduldete profitieren. Rund 30.000 Menschen, darunter viele Frauen mit ihren Kindern, erhielten lediglich eine Aufenthaltsgenehmigung auf Probe. Bis zum 31. Dezember müssen sie den Nachweis erbringen, dass sie ihren Lebensunterhalt überwiegend selbst bestreiten können. Andernfalls droht ihnen die ...

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PRESSE

Gewalt in der Pflege darf nicht verschwiegen werden: Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) fordert ein Ende des Tabus für dieses immer wichtiger werdende Thema

24. November 2009:

Anlässlich des Internationalen Tages "Nein zu Gewalt an Frauen" mahnt die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) das Thema "Gewalt in der Pflege" nicht länger auszublenden. Eine Sensibilisierung für die Ursachen und die Nöte der Betroffenen könnte die gesellschaftlichen Bedingungen für eine menschenwürdige Pflege erheblich verbessern. Derzeit sind rund 2,3 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig. Etwa zwei Drittel von ihnen werden zu Hause gepflegt, die übrigen in stationären Einrichtungen. Die Ursachen von Gewalt sind in beiden Fällen gleich: Überlastung, Unkenntnis, fehlende Aus- und Weiterbildung sowie zu wenige Beratungs- und Hilfsangebote. Die Übergänge zwischen verbaler, psychischer oder gar physischer Gewalt sind fließend. Ohne Hilfe von ...

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Erinnern - mit dem Blick nach vorn: Katholische Frauengemeinschaft zieht frauenspezifische Bilanz nach 20 Jahren Mauerfall

30. Oktober 2009:

"Was haben wir Frauen erwartet von einem wiedervereinigten Deutschland, wo stehen wir nach 20 Jahren Mauerfall und was sind unsere Visionen für die Zukunft?" Diese Fragen standen im Mittelpunkt einer Veranstaltung, zu der der Bundesverband der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) in Kooperation mit dem kfd-Diözesanverband Magdeburg Frauen aus Ost und West in die Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt eingeladen hatte. Unter der Überschrift "20 Jahre Mauerfall – aus Frauensicht" kamen Vertreterinnen aus Politik, Fraueninitiativen und aus dem eigenen Verband miteinander und mit dem Publikum ins Gespräch über die Ereignisse vom Oktober und November 1989, über die daraus resultierenden Veränderungen für Frauen im privaten wie im beruflichen Alltag und auch über ...

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PRESSE

Weibliche Strategien für die Führungsetage: Podiumsdiskussion mit erfolgreichen Karrierefrauen zur kfd-Aktionswoche

19. September 2009:

"ArbeitsLeben - Macht, Stärke, Eigensinn! - Karrieremuster von Frauen" lautete der Titel einer öffentlichen Podiumsdiskussion, die heute im Haus der Geschichte in Bonn stattfand. Rund 200 Frauen waren der Einladung der integrierten Gemeinschaft "Berufstätige Frauen" innerhalb der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) gefolgt. In der Gesprächsrunde, die im Rahmen der bundesweiten kfd-Aktionswoche "leidenschaftlich glauben und leben - kfd verbindet" stattfand, berichteten Frauen, die ihren Weg an herausragende Positionen in Politik, Wirtschaft und Kirche bereits gefunden haben, über ihre Erfahrungen.WDR-Moderatorin Randi Crott führte durch die Gesprächrunde mit Frauen, die sich im Laufe ihrer Karriere schon häufig mit männlichen Machtstrukturen ...

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PRESSE, PROJEKTE

Integration ist weiblich: kfd wirbt zur Interkulturellen Woche für das Ehrenamt der Kulturmittlerin

17. September 2009:

Anlässlich der diesjährigen bundesweiten "Interkulturellen Woche", die morgen in München eröffnet wird, wirbt die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) verstärkt für das Tätigkeitsfeld der Kulturmittlerin. Denn gerade Frauen spielen bei Integration von Zuwandererfamilien eine entscheidende Rolle. In der Regel sind es die Mütter, die die Kinder erziehen und damit die Voraussetzungen für das Erlernen der Sprache und den Zugang zu Bildung schaffen. Sie sind es auch, die die sozialen Kontakte der Familie pflegen. "Erfolgreiche Integration ist ganz klar weiblich. Ein interkultureller oder gar interreligiöser Dialog ist ohne Frauen undenkbar", so Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd.In einem Modellprojekt bildet die kfd unter dem Motto "Grenzen ...

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PRESSE

Wie Frauen Karriere machen: Podiumsdiskussion "ArbeitsLeben - Macht, Stärke, Eigensinn!" zur kfd-Aktionswoche

15. September 2009:

Die Interessenvertretung "kfd-Berufstätige Frauen" innerhalb der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) lädt am Samstag, den 19. September, zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion ins Bonner Haus der Geschichte ein. Die Veranstaltung unter der Überschrift "ArbeitsLeben - Macht, Stärke, Eigensinn! ‑ Karrieremuster von Frauen", die im Rahmen der bundesweiten kfd-Aktionswoche "leidenschaftlich glauben und leben ‑ kfd verbindet" stattfindet, thematisiert interessante Karriereverläufe von Frauen, die den Weg an herausragende Positionen in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kirche gefunden haben. Dazu zählen u. a. die noch amtierende Bonner Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann, die kfd-Bundesvorsitzende sowie ehemalige Bürgermeisterin ...

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Was katholische Frauen wollen: Sich einmischen, mehr entscheiden - Auftakt zur Aktionswoche "leidenschaftlich glauben und leben - kfd verbindet"

12. September 2009:

Rund 4.000 Frauen aus dem ganzen Bundesgebiet sind heute der Einladung der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) gefolgt und zum Aktionstag "leidenschaftlich glauben und leben - kfd verbindet" auf den Marktplatz direkt vor dem Düsseldorfer Rathaus gekommen. Mit einer Bühnenshow und vielfältigen Informationsangeboten zeigte die Auftaktveranstaltung zu einer bundesweiten Aktionswoche, was dieser Verband bewegt und welche Ziele er in Zukunft besonders verfolgt: Frauen in der kfd engagieren sich für eine bessere gesellschaftliche Position, mehr Anerkennung innerhalb der Kirche und Mitsprache in der Politik. "Wir sprechen für rund 620.000 Frauen in Deutschland. Und diese Stimmenmacht werden wir in Zukunft noch deutlicher einsetzen!", kündigte Maria Theresia ...

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PRESSE

Katholisch, kreativ und kämpferisch: Auftakt zur Aktionswoche "leidenschaftlich glauben und leben - kfd verbindet"

04. September 2009:

Am 12. September veranstaltet die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) auf dem Marktplatz direkt vor dem Düsseldorfer Rathaus einen Aktionstag. Damit gibt sie den Startschuss für ihre bundesweite Aktionswoche "leidenschaftlich glauben und leben - kfd verbindet". Alle Interessierten sind eingeladen, sich von 11.00 bis 15.00 Uhr informieren und überraschen zu lassen. "Die kfd will ihre Überzeugungen stärker in die Öffentlichkeit tragen und sich als Verband zunehmend politisch ausrichten", sagt Maria Theresia Opladen, die Bundesvorsitzende der kfd. So präsentieren Akteurinnen des Verbands bei dem Aktionstag ihre Initiativen. Sie erklären, wie sie für Frauen eine bessere gesellschaftliche Position, mehr Anerkennung innerhalb der Kirche und Mitsprache in der ...

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Neue Bundesgeschäftsführerin bei der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands

01. September 2009:

Die Diplom-Betriebswirtin Beate Kruse (56) ist seit 01.09.2009 neue Geschäftsführerin des Bundesverbandes der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) mit Sitz in Düsseldorf. Die kfd ist mit rund 620.000 Mitgliedern Deutschlands größte Frauenorganisation. Beate Kruses beruflicher Werdegang startete im Thomy-Werk (Nestlé) in Neuss, in dem sie ab 1977 zehn Jahre als kaufmännische Leiterin arbeitete. Nach der Familienphase mit ehrenamtlichen Aufgaben im politischen und kirchlichen Bereich brachte sie ihr beruflicher Wiedereinstieg zur Bundesgeschäftsstelle der kfd, wo sie seit 2005 die Abteilung Administration leitete. Nach dem Ausscheiden von Reinhild Engel führte sie die Geschäfte des Bundesverbandes seit Januar 2009 kommissarisch. Beate Kruse ist verheiratet und hat zwei ...

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Orientierung und Herausforderung zugleich: Sozialenzyklika des Papstes bestärkt kfd-Positionen

08. Juli 2009:

"In seiner Sozialenzyklika 'Caritas in veritate' findet Papst Benedikt die klaren Worte, auf die wir gewartet haben", sagt Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), mit 620 000 Mitgliedern die größte Frauenorganisation in der Bundesrepublik. "Gerade in Zeiten weltweiter Wirtschaftskrisen und der sich daraus entwickelnden Ängste und Verunsicherungen erhoffen sich viele Menschen eine grundsätzliche Orientierungshilfe", so Opladen weiter. Besonders positiv bewertet Opladen die Forderungen zum Schutz von Energieressourcen und zum Grundrecht jedes Menschen auf Nahrung und Trinkwasser. Die sich daraus ergebenden Verpflichtungen zur Bewahrung der Schöpfung sind seit langem eine Grundforderung der kfd. Während der ...

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PRESSE

Neues Gesetz birgt unwägbare Risiken: kfd empfiehlt, Patientenverfügung nicht ohne Beratung abzufassen

19. Juni 2009:

Die katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) zeigt sich enttäuscht über das gestern im Bundestag beschlossene Gesetz zur Patientenverfügung und warnt vor den Risiken, die es mit sich bringt. Kritisch sieht die mit 620.000 Mitgliedern größte Frauenorganisation in der Bundesrepublik vor allem, dass die Verfügung eine hohe Verbindlichkeit besitzt und dass sie in ihrer Reichweite nicht auf unheilbar tödlich verlaufende Krankheiten begrenzt ist. Für eine solche Beschränkung auf Situationen, in denen der Tod unmittelbar bevorsteht, hatte sich die kfd in den Diskussionen der letzten Zeit im Sinne des Lebensschutzes eingesetzt. "Vor dem Hintergrund der neuen Rechtslage empfehlen wir unbedingt, eine Patientenverfügung nur mit eingehender Beratung abzufassen und diese dann in ...

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PRESSE

kfd bekräftigt Kurs in der Ökumene: Studientag lotet Chancen, Grenzen und Herausforderungen im Miteinander der Konfessionen aus

12. Juni 2009:

"Damit ihr Hoffnung habt" lautete das Motto des Studientages zur Frauenökumene, der heute im Rahmen der diesjährigen Bundesversammlung der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) stattfand. Rund 100 Delegierte des Verbandes, der mit rund 620.000 Mitgliedern die größte Frauenorganisation der Bundesrepublik ist, diskutierten über die Bedeutung der ökumenischen Bewegung insbesondere für die Geschlechtergerechtigkeit in den Kirchen. "Den notwendigen Weg zur Einheit der christlichen Kirchen in versöhnter Verschiedenheit kann niemand alleine gehen. Wir brauchen den lebendigen Austausch, um uns gegenseitig zu stärken, aber auch kritisch zu befragen", erläuterte kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen das Engagement. Die Veranstaltung ist ein erster Schritt in ...

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PRESSE

kfd-Stiftung vergibt Forschungspreis: Wissenschaftliche Arbeiten zum Einfluss von Marianne Dirks auf die Würzburger Synode ausgezeichnet

12. Juni 2009:

Im Rahmen der Bundesversammlung der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), mit rund 620.000 Mitgliedern die größte Frauenorganisation in der Bundesrepublik, wurde heute in Mainz der Forschungspreis der Marianne Dirks Stiftung vergeben. Die nach der ersten Präsidentin der kfd benannte Stiftung lobte diese mit 3.000 Euro dotierte wissenschaftliche Auszeichnung erstmals aus. Gefragt waren Arbeiten zum Themenkreis "Marianne Dirks und die Würzburger Synode". Zur Siegerin kürte die Jury Susanne Kreutzer für ihre Hausarbeit für die Master of Education-Prüfung an der katholischen Fakultät der Ruhr-Universität in Bochum. Ihre Arbeit mit dem Titel "Marianne Dirks und die Würzburger Synode" wurde mit einem Preisgeld von 2.000 Euro belohnt. Darin untersucht sie den ...

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PRESSE

kfd wählt neuen Bundesvorstand: Bundesversammlung tagt vom 10. bis zum 13. Juni in Mainz

11. Juni 2009:

Irmentraud Kobusch (61) aus Bochum (Diözese Essen) und Anna-Maria Mette (60) aus Arnsberg (Erzdiözese Paderborn) sind heute mit klarer Mehrheit zu stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) gewählt worden. Die Position der Bundesvorsitzenden selbst stand bei der diesjährigen Bundesversammlung des Verbandes nicht zur Wahl. Maria Theresia Opladen ist bereits im letzten Jahr in ihr Amt gewählt worden. Nicht besetzt werden konnten die geistlichen Positionen im Vorstand der mit rund 620.000 Mitgliedern größten Frauenorganisation in der Bundesrepublik. Für das Amt des Bundespräses gibt es zwar mehrere Interessenten. Doch ist bisher keiner der potenziellen Kandidaten vom seinem zuständigen Ortsbischof für diese Aufgabe freigestellt worden. Für die ...

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PRESSE

kfd begrüßt Gesetzesänderung zur Vermeidung von Spätabtreibungen: "Unser Engagement hat sich gelohnt!"

14. Mai 2009:

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) freut es außerordentlich, dass die Abgeordneten des Deutschen Bundestages gestern endlich über die Parteigrenzen hinweg eine Mehrheit für eine Gesetzesänderung zur Vermeidung von Spätabbrüchen gefunden haben. kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen ist überzeugt: "Damit hat der Deutsche Bundestag für Frauen und Paare in einer schwierigen Konfliktsituation Unterstützungsmöglichkeiten geschaffen und ein deutliches Signal gegen die Ausgrenzung von Behinderten in unserer Gesellschaft gesetzt". Die kfd als größter deutscher Frauenverband mit 620 000 Mitgliedern in 5 700 Pfarrgemeinschaften hatte sich im Vorfeld der Abstimmung mit Schreiben an die Abgeordneten und Gesprächen ausdrücklich für einen Kompromiss zwischen den ...

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PRESSE

Katholische Verbände reden Tacheles: Kampagne für ein gerechtes und solidarisches Rentensystem gestartet

26. März 2009:

Heute fällt der Startschuss für die Kampagne zum Rentenmodell von fünf großen katholischen Verbänden: dem Familienbund der Katholiken (FDK), der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung Deutschlands (KAB), der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), der Katholischen Landvolkbewegung Deutschlands (KLB) und dem Kolpingwerk Deutschland. Ziel der Kampagne ist es, die rund 1,5 Millionen Mitglieder und viele weitere engagierte Christen als Mitstreiter und Multiplikatoren für das Modell zu mobilisieren. Mit dieser breiten Unterstützung wollen die Verbände eine öffentliche Debatte anstoßen und Mehrheiten für ihre Vorschläge gewinnen. Denn im Superwahljahr 2009 werden sich viele Plattformen für Grundsatzdebatten mit Bürgern und Politikern bieten. Um größtmögliche Wirkung zu erzielen, agieren ...

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Mit roten Taschen für gerechten Lohn: kfd beteiligt sich an Aktion zum Equal Pay Day

19. März 2009:

"Entgeltgleichheit schaffen - Ursachen angehen", so lautet das Motto des zweiten deutschen "Equal Pay Day" am 20. März. Gemeinsam mit Wirtschaftsverbänden und anderen Frauenorganisationen setzt die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), mit 620.000 Mitgliedern der größte Frauenverband in der Bundesrepublik, Zeichen gegen die immer noch bestehenden Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern: Das Tragen einer roten Tasche wird zum Protestsymbol und Sinnbild dafür, dass Frauen tatsächlich weniger in der Tasche haben als ihre männlichen Kollegen. "Es ist ein Skandal, dass Frauen in Deutschland bei gleicher Arbeit im Schnitt immer noch 24 Prozent weniger verdienen als Männer. Eine der ältesten Forderungen der Frauenbewegung ist damit immer noch nicht ...

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Die Macht des Stimmrechts nutzen: kfd ruft alle Frauen zur Wahlbeteiligung auf

06. März 2009:

Anlässlich des Internationalen Frauentags ruft die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), mit 620.000 Mitgliedern die größte Frauenorganisation in der Bundesrepublik, alle Frauen dazu auf, im Superwahljahr 2009 von ihrem Stimmrecht Gebrauch zu machen. "Wenn wir uns nicht selbst für unsere Belange einsetzen, wer soll es dann tun?", so Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd. "Demokratie ist kein Zustand, sondern muss aktiv gelebt werden", so Opladen weiter. Dabei setzt sie nicht auf eine konkrete Wahlempfehlung für eine bestimmte Partei. Vielmehr empfiehlt sie den Wählerinnen, sich über die politischen Positionen zu Themen, die sie besonders betreffen, zu informieren. Zum Beispiel, indem sie ihre Abgeordneten persönlich ansprechen. "Viele von ...

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Katholische Frauenverbände: Eindeutiges Ja zum II. Vatikanum

16. Februar 2009:

Die Arbeitsgemeinschaft katholischer Frauenverbände und -gruppen begrüßt, dass Papst Benedikt XVI. jeder Leugnung des Holocaust eine klare Absage erteilt hat und dass der Dialog mit dem Judentum auf der Grundlage der Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils fortgesetzt wird. "Wir bitten Papst Benedikt XVI., nun auch eindeutig klarzustellen, dass eine Rückkehr der Bischöfe der Piusbruderschaft Pius X. in die katholische Kirche nur unter der Bedingung möglich ist, dass sie die Beschlüsse des II. Vatikanums anerkennen", so das Präsidium der Arbeitsgemeinschaft.   Mit Sorge sehen die Frauenverbände, dass Bischöfe und Priester der Piusbruderschaft Pius X. sich weiterhin öffentlich gegen das II. Vatikanische Konzil stellen und trotz Verbot erneut Priester weihen wollen. Die ...

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kfd begrüßt Aufnahme irakischer Flüchtlinge

13. Februar 2009:

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) begrüßt, dass voraussichtlich im März die ersten Irak-Flüchtlinge aus Syrien und Jordanien in Deutschland Aufnahme finden. Unter ihnen sollen vor allem irakische Christinnen und Christen sein, auch alleinerziehende Mütter mit ihren Kindern. "Wir sind froh, dass endlich Bewegung in die Sache kommt", erklärte heute kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen. Bereits im September vorigen Jahres hatte der Verband gemeinsam mit dem Katholischen Deutschen Frauenbund an Bundeskanzlerin Angela Merkel appelliert, Deutschland solle bei der Aufnahme irakischer Flüchtlinge mit gutem Beispiel vorangehen, falls auf europäischer Ebene keine gemeinsame Lösung gefunden werde. Ende 2008 hat die EU beschlossen, 10.000 irakische Flüchtlinge in ...

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Katholische Frauenverbände fordern einheitliche Standards für menschenwürdige Sozial- und Armenbestattung

05. Februar 2009:

Die Arbeitsgemeinschaft Katholischer Frauenverbände und -gruppen ruft Politikerinnen und Politiker der Länder und Kommunen auf, sich bundesweit für einen einheitlichen Standard von Sozial- und Armenbestattungen einzusetzen. "Es ist ein Skandal und menschenunwürdig, dass in extremen Fällen nur die Kosten für eine Billigbestattung in einem anonymen Grab ersetzt werden oder eine Bestattung über lange Zeit hinausgezögert wird, weil die zuständigen Ämter noch über die Finanzierung streiten", so die Frauenverbände. "Jeder hat das Recht auf eine menschenwürdige Bestattung, unabhängig von den persönlichen Vermögensverhältnissen. Auch bei einer Sozial- und Armenbestattung muss der letzte Wille des oder der Verstorbenen berücksichtigt werden." Der Standard von Sozial- und ...

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Patientenverfügung darf nur bei drohendem Tod gelten: kfd befürchtet sozialen Druck auf Alte und Kranke

20. Januar 2009:

In der aktuellen Debatte um die gesetzliche Verankerung der Patientenverfügung fordert die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) die strikte Begrenzung der Reichweite auf Situationen, in denen der Tod unmittelbar bevorsteht. Darüber hinaus hält sie die Interpretation des Patientenwillens im Ernstfall für unerlässlich. "Wir sind der Überzeugung, dass es trotz intensiver Beratung nicht möglich ist, eine Patientenverfügung so eindeutig abzufassen, dass sie in jeder lebensbedrohlichen Situation zweifelsfrei angewendet werden kann", erläutert Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen den Standpunkt. Vielmehr soll die Patientenverfügung Anstoß sein, sich mit dem eigenen Sterben zu befassen und bereits im Vorfeld mit Personen des Vertrauens über die eigenen Wünsche an ein ...

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Nachmachen erwünscht: kfd lobt Praxispreis zum Prozess "Charismen leben - Kirche sein" aus

13. Januar 2009:

"Mach mit - mach's nach", so heißt der Wettbewerb, zu dem der Bundesverband der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) interessierte Frauengruppen aller Verbandsebenen aufruft. Gesucht werden gelungene Beispiele für die praktische Umsetzung des Prozesses "Charismen leben - Kirche sein". Dieser wurde vor zwei Jahren ins Leben gerufen, um die Begabungen von Frauen in der Kirche sichtbar zu machen und angemessener zu fördern. Die in diesem Rahmen entstandenen Umsetzungsideen können nun eingereicht werden. Egal, ob es sich um eine Veranstaltung, ein Projekt oder eine Aktion handelt. Wichtig ist, dass die nachahmenswerte Idee besonders kreativ, ungewöhnlich, nachhaltig, erfolgreich, innovativ, modellhaft oder auch von großer Außenwirkung ist. Dabei spielt es ...

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Kontakt

Pressesprecherin:
Petra Gohr-Guder

Telefon (02 11) 44 99 2-25
petra.gohr-guder(at)kfd.de