Archiv Pressemitteilungen

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Sondierungspapier lässt auf Fortschreiben der Gleichstellungspolitik hoffen

Besonders wichtig ist der kfd als großem Frauenverband die soziale Absicherung von Frauen im Alter. Dafür ist die Weiterentwicklung der sogenannten Mütterrente ein wichtiges Signal. © Fotolia/ photocrew
17. Januar 2018:

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) - Bundesverband e.V. begrüßt, dass das Sondierungspapier aus Frauenperspektive wichtige Punkte enthält, die die kfd in den Wahlkampf eingebracht hat. Das lässt auf ein Fortschreiben der Gleichstellungspolitik der vorigen Legislatur hoffen. Dazu Mechthild Heil, kfd-Bundesvorsitzende: "Wir freuen uns über den Kompromissvorschlag zum Rückkehrrecht nach Teilzeit als wichtigen Schritt hin zu einer gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und Männern an Erwerbs- und Familienarbeit. Diese bessere Vereinbarkeit wird unterstützt durch die Erhöhung des Kindergeldes und den weiteren Ausbau der Kinderbetreuung." Besonders wichtig ist der kfd als großem Frauenverband die soziale Absicherung von Frauen im Alter. Dafür ist die ...

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Trägerwechsel: Katholische Bundesarbeitsgemeinschaft für Einrichtungen der Familienbildung (BAG) wechselt von kfd zur AKF

Von links nach rechts: Susanne Ardalan, Referentin BAG; Beate Kruse, Geschäftsführerin kfd-Bundesverband; Rüdiger Frings, Einrichtungsleiter Kath. Bildungsforum Wesel – Familienbildungsstätte; Ursula Reinsch, Ehrenamtliche kfd und ehemaliges kfd-Bundesvorstandsmitglied; Ulrike Paege, Einrichtungsleiterin Familienbildungsstätte Rheine und Geschäftsführerin Kath. Bildungsforum Steinfurt; Bernhard Witte, Einrichtungsleiter Katholische Familienbildungsstätte Lübeck e.V.; Ruth Walter, Geschäftsführerin Katholisches Forum für Erwachsenen- und Familienbildung Krefeld und Viersen © Foto: kfd (Pressefoto zum Herunterladen am Ende der Nachricht)
12. Dezember 2017:

Die Katholische Bundesarbeitsgemeinschaft für Einrich­tungen der Familienbildung (BAG) geht am 1. Januar 2018 aus der Trägerschaft der Katho­lischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) in die Regie der AKF - Arbeitsgemein­schaft für katholische Familienbildung e.V. über. Ziel der Übernahme der Rechtsträgerschaft ist es, Kräfte zu bündeln, die Leistungsfähigkeit zu stärken und künftig mit einer Stimme für die Familienbildung im katholischen Raum zu sprechen. Während sich die kfd als Mitgliederverband vor allem zu einer starken Fürspre­cherin für Frauen in Kirche und Gesellschaft entwickelt hat, liegen die zentralen Aufgaben der BAG und der AKF in der Unterstützung und Begleitung von Familien, insbesondere in Umbruchs- und Übergangssituationen. Die Mitgliederversammlungen von BAG und ...

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Paragraf 219a erhalten: Keine Werbung für Schwangerschaftsabbrüche

07. Dezember 2017:

Schwangerschaftsberatungsstellen müssen stärker beworben werden

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Internationaler Tag "Nein zu Gewalt gegen Frauen": Schutz von Mädchen und Frauen vor Gewalt in Burkina Faso

In Burkina Faso sind Mädchen und Frauen in besonderer Weise von struktureller und direkter Gewalt betroffen. Foto: pixabay
23. November 2017:

missio: Mehr Anerkennung und Unterstützung für Frauen im Kampf gegen Gewalt nötig; kfd: Keine Entwicklungspolitik ohne Geschlechtergerechtigkeit und Nachhaltigkeit

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kfd-Bundesverband zur Bundestagswahl: Jetzt die erreichten Schritte in der Gleichstellung zwischen Frauen und Männern weiterbetreiben!

25. September 2017:

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) - Bundesverband e.V. hat mit großer Sorge das Ergebnis der gestrigen Bundestagswahl zur Kenntnis genommen. Dazu die Bundesvorsitzende der kfd, Mechthild Heil: "Es ist bedauerlich, dass Abgeordnete in den Deutschen Bundestag einziehen, die sich offen gegen eine Gleichstellung von Frauen und Männern aussprechen und den Klimawandel leugnen. Dieses Wahlergebnis erschwert zudem die Integration derjenigen, die nach Deutschland zuwandern und hier eine neue Heimat suchen." In einem bundesweiten Wahlaufruf hatte die kfd sich klar gegen Populismus positioniert und ihre Mitglieder aufgefordert, sich gezielt mit den Wahlprogrammen der Parteien auseinanderzusetzen. Dafür hatte der kfd-Bundesverband die Programme der sechs jetzt in den ...

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Festakt zum 100. Jahrgang "Frau und Mutter": 100 Jahre Partizipation und Empathie, Neuansätze und Aufbrüche

Bei der Jubiläumsfeier von "Frau und Mutter" diskutierten auf dem Podium über die Rolle konfessioneller Medien (v.l.n.r.): Dr. Joachim Frank, Dr. Christiane Florin, Prof’in Dr. Agnes Wuckelt, Gisela Steinhauer, Prof. Dr. Thomas Sternberg. © kfd/Tina Umlauf
25. September 2017:

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) hat am 23. September mit einem Festakt in Düsseldorf das Jubiläum zum 100. Jahrgang ihrer Mitgliederzeitschrift "Frau und Mutter" gefeiert. Mechthild Heil, Bundesvorsitzende der kfd, begrüßte die rund 100 Besucherinnen und Besucher, viele von ihnen Wegbegleiterinnen und -begleiter der kfd und ihrer Mitgliederzeitschrift. In ihrer Eröffnung betonte Heil die Bedeutung der "Frau und Mutter" für Verband und Gesellschaft: "Wir feiern heute unsere Zeitschrift, die seit einem Jahrhundert das Leben von Millionen Frauen begleitet. Sie hat Anstöße gegeben und Frauen animiert auf dem Weg in ein immer selbstbewussteres und selbstbestimmteres Leben - religiös wie politisch, familiär wie beruflich. Bis heute ist es ...

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"Hilfe im Haushalt: fair – legal - bezahlbar"

kfd-Bundesvorsitzende Mechthild Heil spricht bei der Tagung "Hilfe im Haushalt" im Bundesfamilienministerium in Berlin.
30. Juni 2017:

Kooperationsveranstaltung der kfd und des Kompetenzzentrums "PQHD" im Bundesfamilienministerium

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Die Stellungnahme der kfd zur "Ehe für alle"

kfd-Bundesvorsitzende Mechthild Heil © kfd/Kay Herschelmann
29. Juni 2017:

Zur aktuellen Diskussion um die Öffnung der "Ehe für alle" bezieht die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) - Bundesverband e.V. Stellung: Die kfd ist eine starke Gemeinschaft von Frauen. Sie ermöglicht die Erfahrung von Gemeinschaft und Werteorientierung und bietet eine Heimat an, unabhängig davon, in welcher Lebensform Frauen leben. Dabei setzt sich die kfd vor allem für den besonderen Schutz der Familie ein. Kinder wachsen heute in den unterschiedlichsten Familienkonstellationen auf. Insbesondere aus Sicht der Kinder verdient jede Familienform Anerkennung, Zuspruch und rechtliche Absicherung. Die kfd-Bundesvorsitzende Mechthild Heil sagt: "Die kfd weiß um die besondere Thematik gleichgeschlechtlicher Lebensformen in Gesellschaft und Kirche. Sie setzt ...

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Gemischte Bilanz des kfd-Bundesverbandes zum Zweiten Gleichstellungsbericht: einiges erreicht, vieles offen

In ihrem Positionspapier bezieht die kfd Stellung zu den gesellschaftspolitischen Fragen aus der Perspektive der Gleichstellung von Frauen und Männern im Lebensverlauf und bringt sich in die politische Diskussion ein.
22. Juni 2017:

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband e.V. zieht zur gestrigen Stellungnahme der Bundesregierung zum Zweiten Gleichstellungsbericht eine gemischte Bilanz: In der zu Ende gehenden Legislaturperiode sind mit dem Gesetz zur Quote in Aufsichtsräten, dem Entgelttransparenzgesetz, der Weiterentwicklung des Elterngeldes sowie der Mütterrente entscheidende Schritte hin zu mehr Gleichstellung von Frauen und Männern erreicht worden. Viele zentrale Aspekte bleiben offen: Frauen sind noch immer von Altersarmut stärker betroffen als Männer. Dies ist u.a. bedingt durch den sog. "Gender-Pay-Gap" (geschlechtsbezogene Lohnlücke) gepaart mit der ungleichen Verteilung der Sorgearbeit: Frauen leisten täglich rund 52 Prozent mehr unbezahlte Sorgearbeit als Männer. ...

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kfd-Bundesversammlung verabschiedet Wahlaufruf zur Bundestagswahl: für Werte, gegen Populismus

Am 24. September wird ein neuer Bundestag gewählt. Die Delegierten der kfd-Bundesversammlung rufen alle kfd-Mitglieder auf, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Foto: © fotolia_37141910_contrastwerkstatt
15. Juni 2017:

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband e.V. hat heute in Mainz im Rahmen ihrer jährlichen Bundesversammlung (15. bis 17. Juni 2017) unter dem Titel "Frauen.Macht.Zukunft. – Durch Ihre Wahl!" einen Wahlaufruf zur Bundestagswahl 2017 verabschiedet. Die 85 Delegierten aus 20 Diözesanverbänden und dem Landesverband Oldenburg entschieden sich für eine klare Positionierung gegen Populismus sowie einen Appell an Gewissen, Werte und Ziele der kfd- Frauen. Maria Theresia Opladen, kfd-Bundesvorsitzende: "Die kommende Bundestagswahl ist wegweisend für die Zukunft unseres Landes. Wir fordern daher unsere kfd-Frauen auf, sich auf ihre christlichen Werte zu besinnen und die Parteiprogramme gründlich zu prüfen. Nur wer wählen geht, kann mitbestimmen und ...

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kfd begrüßt Verabschiedung des Entgelttransparenzgesetzes

15. Mai 2017:

Wichtiger Schritt zur Gleichstellung von Frauen und Männern im Erwerbsleben

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Frauenpower für globale Gerechtigkeit: Der Weltgebetstag 2017 von den Philippinen

Titelbild zum Weltgebetstag 2017 "A Glimpse of the Philippine Situation" von der philippinischen Künstlerin Rowena Apol Laxamana Sta Rosa, © Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e.V
09. Februar 2017:

Am 3. März 2017 laden Frauen weltweit zu ökumenischen Gottesdienstfeiern ein. Allein in Deutschland werden hunderttausende Besucherinnen und Besucher erwartet.

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Altersarmut verhindern – jetzt die Weichen für die Zukunft stellen

07. Februar 2017:

Rentenpolitische Forderungen des Rentenbündnisses katholischer Verbände zur Bundestagswahl

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kfd zum Wort der deutschen Bischöfe "Die Freude der Liebe": Endlich kommen die lang erwarteten klaren Worte!

Die kfd-Bundesversammlung hat 2011 das Positionspapier "Frauen geben Kirche Zukunft" beschlossen. Darin heißt es: "Wir treten für eine Kirche ein, die Geschieden-Wiederverheiratete vom Empfang der Sakramente nicht ausschließt."
02. Februar 2017:

Mit großer Freude und Erleichterung hat die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) - Bundesverband e. V. die Antwort der Deutschen Bischofskonferenz "'Die Freude der Liebe, die in den Familien gelebt wird, ist auch die Freude der Kirche' - Einladung zu einer erneuerten Ehe- und Familienpastoral im Licht von Amoris laetitia" auf "Amoris laetitia" gelesen. In "Amoris laetitia" hatte der Papst 2016 zu deutlicher Selbstkritik der Kirche aufgerufen und einen barmherzigen Umgang mit den Menschen eingefordert. Mit Spannung hatte die kfd daher die deutsche Antwort erwartet: Zentral ist für die kfd dabei vor dem Hintergrund ihrer langjährigen Bemühungen um die Zulassung zu den Sakramenten der neue Umgang mit Geschieden-Wiederverheirateten. Maria ...

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Aufruf: Kinderarmut bekämpfen - Ausbau Unterhaltsvorschuss jetzt!

18. Januar 2017:

20 Verbände und Organisationen gehen mit einem Aufruf an die Öffentlichkeit und fordern: "Schluss mit dem Finanzgerangel auf dem Rücken der Kinder"

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kfd feiert 100. Jahrgang der Mitgliederzeitschrift "Frau und Mutter"

Ausgaben von "Frau und Mutter" aus dem Jahr 1931 und aus dem Jahr 2016. Foto: © kfd-Bundesverband
11. Januar 2017:

Bewegte Geschichte der größten katholischen Zeitschrift / Bundeskanzlerin gratuliert persönlich

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kfd begrüßt Vorschlag aus dem Bundesarbeitsministerium

06. Januar 2017:

Recht auf Rückkehr von Teilzeit in Vollzeit

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Internationaler Tag "Nein zu Gewalt gegen Frauen": Häusliche Gewalt ist kein Schicksal – Frauen brauchen Schutzräume

24. November 2016:

kfd unterstützt diesjährige Fahnenaktion von terre des femmes zum 25.11: "Tür auf!"

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Im Textilbündnis beginnt die nächste Phase: Erwartungen an die Mitglieder

23. November 2016:

Umsetzungsziele sollen bis Ende Januar 2017 erstellt werden

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kfd verleiht Marianne-Dirks-Preis für Mitgliederwerbung

Über den ersten Platz freut sich die kfd-Gemeinschaft St. Ludgerus Albachten. © kfd/Angelika Stehle
07. November 2016:

kfd-Stiftung prämiert drei innovative Projekte im Rahmen der Mitgliederwerbekampagne "Frauen.Macht.Zukunft."

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Abschluss Aktionsjahr "Häng Dich rein ins Netz, das Frauen trägt!": Riesiges kfd-Sternennetz überspannt Mainzer Marktplatz

Auf dem Mainzer Marktplatz hat die kfd ihr Aktionsjahr "Häng Dich rein ins Netz, das Frauen trägt!" beendet. Es fand im Rahmen der dreijährigen Mitgliederwerbekampagne "Frauen.Macht.Zukunft." statt. © kfd/Angelika Stehle
31. Oktober 2016:

kfd-Bundesvorsitzende Opladen: "15.000 neue Mitglieder bisher zeigen unsere Stärke"; Mainzer OB Ebling: "Gesellschaft braucht Zusammenhalt – kfd lebt das"; Diözesanadministrator Giebelmann: "Wünsche Ihnen 20.000 neue Mitglieder"

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Endlich richtige Entscheidung für Kinder von Alleinerziehenden

19. Oktober 2016:

Konferenz von Bund und Ländern verbessert den Unterhalt für Alleinerziehenden-Familien

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Alleinerziehende nicht alleine lassen

Vertreterinnen der AGIA bei der Fachtagung und Gastrednerin Prof. Meier-Gräwe (v.r.): Ulla Dietz, stellvertretende Bundesvorsitzende SkF Gesamtverband; Mechthild Burk, kfd-Bundesvorstand; Dr. Heike Berger, KDFB-Bundesgeschäftsstelle; Prof. Dr. Uta Meier-Gräwe, Universität Gießen: Annette Seier, KAB Deutschland; Christa Lichartz-Lichtenthäler, Kath. BAG für Einrichtungen der Familienbildung; Gisela Pingen-Rainer, SkF, Referentin und Moderatorin; © Foto: Rabbe/KAB
11. Oktober 2016:

Seit 30 Jahren setzt sich die Arbeitsgemeinschaft Interessenvertretung Alleinerziehende (AGIA) für die Belange und Interessen von Alleinerziehenden mit ihren Kindern ein. Viel wurde schon erreicht, aber die katholischen Verbände, die sich in der AGIA zusammengeschlossen haben, kämpfen weiter dafür, die sozialen und finanziellen Lebensbedingungen von Alleinerziehenden kontinuierlich zu verbessern. Um die Lebensbedingungen von Alleinerziehenden zu verbessern, hat sich vor 30 Jahren die Arbeitsgemeinschaft Interessenvertretung Alleinerziehende (AGIA) gegründet. Vertreterinnen und Vertreter von katholischen Verbänden schlossen sich am 7. Oktober 1986 in der AGIA zusammen, um Kompetenzen und Kräfte zu bündeln und sich effizienter für Alleinerziehende einzusetzen. Im Vorfeld des ...

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Entgeltgleichheitsgesetz: Lohngerechtigkeit muss für alle gelten

Die kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen, Foto: © kfd/Ruprecht.Stempell
10. Oktober 2016:

Die kfd begrüßt die Einigung des Koalitionsausschusses zum Lohngerechtigkeitsgesetz, fordert aber weiterhin einen Auskunftsanspruch unabhängig von der Größe der Betriebe. "Es ist ein wichtiger Schritt, dass nun endlich ein Entgeltgleichheitsgesetz auf den Weg gebracht wird", sagt Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd. "Damit wird erstmals anerkannt, dass es neben anderen Ursachen der Entgeltlücke auch eine direkte ungleiche Bezahlung in Betrieben gibt!" "Wir haben uns seit langem sehr für das Gesetz stark gemacht und freuen uns über den Beschluss der Koalition", so Opladen weiter. Der kfd-Bundesverband e.V. hatte sich unter anderem in Briefen an Bundeskanzlerin Angela Merkel, Arbeitsministerin Andrea Nahles und an Wirtschaftsminister ...

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"'Reformation ist überall' – FrauenPerspektiven": Margot Käßmann ist Schirmfrau für neues Projekt des Christinnenrates

Dr. Margot Käßmann ist Schirmfrau des Projektes © Foto: Christinnenrat/Uwe Birnstein
01. September 2016:

Zum Reformationsjahr 2017 hat der Christinnenrat das internetbasierte ökumenische Projekt "'Reformation ist überall' – FrauenPerspektiven" initiiert, das heute offiziell startet. Die Schirmfrauschaft hat Dr. Margot Käßmann inne, Botschafterin des Rates der Evangelischen Kirchen in Deutschland für das Reformationsjubiläum. Das Projekt lädt Frauen ein, auf einem Plakat den Halbsatz "Eine frauengerechte Kirche ist für uns / für mich, wenn…" zu vervollständigen. Mit dem Plakat machen die Teilnehmenden in Anlehnung an den Thesenanschlag Martin Luthers ein Foto von sich vor einer Kirchentür und laden es in eine Online-Bildergalerie hoch. Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd): "Die kfd setzt sich seit ...

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Die Position der kfd zur Studie des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft: Minijobs im Privathaushalt sind keine befriedigende Lösung

In der kfd-Broschüre "Haushalte als Arbeitgeber: Haushaltsbezogene Dienstleistungen: fair – legal – bezahlbar" werden auf 44 Seiten zahlreiche Informationen und Anregungen für die Praxis angeboten.
02. August 2016:

Die kfd, mit einer halben Million Mitglieder einer der größten Frauenverbände Deutschlands, fühlt sich durch die aktuelle Studie des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft bestätigt: "Die Schwarzarbeit in privaten Haushalten ist untragbar. Vor allem, weil die Alterssicherung der beschäftigten Frauen nicht gewährleistet ist", so Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd. "Die Minijobs im Privathaushalt halten wir ebenfalls für eine unbefriedigende Lösung. Denn dadurch erreichen die Frauen keine ausreichende soziale Absicherung", so Opladen weiter. "Wir setzen uns für die Schaffung regulärer Arbeitsplätze auch in privaten Haushalten ein." Die kfd beschäftigt sich seit langem mit der Problematik, wie legale und fair bezahlte Arbeitsplätze im ...

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kfd-Bundesverband: Freude über Einführung von "Nein heißt Nein" – Skepsis zu Gruppenbestrafungen

07. Juli 2016:

Die kfd begrüßt die heute im Bundestag beschlossene Änderung des Sexualstrafrechts. "Durch das gemeinsame Vorgehen zahlreicher Frauenverbände ist es endlich gelungen, einen Paradigmenwechsel im Sexualstrafrecht zu bewirken, der dem Grundsatz 'Nein heißt Nein' folgt", so kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen erfreut. Dies haben Frauenverbände seit langem gefordert. Spätestens seit der sogenannten Istanbul-Konvention des Europarates besteht hier dringender Handlungsbedarf für die Bundesregierung. Musste bisher aktive Gegenwehr nachgewiesen werden, sind sexuelle Übergriffe jetzt strafbar, sobald der Täter entgegen dem erkennbaren Willen des Opfers handelt. "Es stimmt jedoch nachdenklich, dass sich dies politisch erst durchsetzen ließ, seit die Vorfälle in der ...

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Tabu brechen: kfd fordert Entgeltgleichheitsgesetz für mehr Lohngerechtigkeit zwischen Frauen und Männern

Im Positionspapier heißt es: "Die kfd setzt sich ein für gesetzlich vorgeschriebene Lohntransparenz zur Durchsetzung der Entgeltgleichheit zwischen Frauen und Männern."
02. Juni 2016:

Die kdf macht sich für das Entgeltgleich­heitsgesetz von Bundesfamilienministerin Schwesig stark. Der Entwurf, der aktuell in der Koalition verhandelt wird, sieht unter anderem ein Auskunftsrecht für alle Beschäftigten unabhängig von der Größe des Betriebes vor. In einem Brief hat der Bundesverband e.V. der kfd sich daher an Bundeskanzlerin Merkel gewandt, um in den aktuellen Verhandlungen Stellung zu beziehen. "Das Tabu, über das Gehalt zu reden, muss endlich gebrochen werden. Anders haben Frauen keine Chance, gerade in kleineren und mittleren Betrieben den gleichen Lohn für die gleiche Arbeit zu erhalten wie Männer", so Maria Theresia Opladen, Bundes­vorsitzende der kfd. "Deshalb brauchen wir ein Entgeltgleichheitsgesetz. Es muss einen individuellen ...

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"Frauen.Macht.Zukunft.": Programm der kfd auf dem 100. Katholikentag

20. Mai 2016:

Vom 25. bis 29. Mai findet unter dem Leitwort "Seht, da ist der Mensch" der 100. Deutsche Katholikentag in Leipzig statt. Die kfd ist erneut dabei und präsentiert sich unter dem Motto der dreijährigen Mitgliederwerbekampagne "Frauen.Macht.Zukunft" mit Talks im Zelt und bei großen Podien. Die kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen: "Das Motto 'Seht, da ist der Mensch' erinnert uns daran, dass wir einmal unsere Brille ablegen sollten. Jede und jeder von uns sieht die Welt durch eine Brille von eigenen Vorstellungen und Erwartungen." Einer, der einfach die Menschen mit ihren Ängsten und Hoffnungen, ihrem Glück und Leid gesehen habe, sei Jesus Christus gewesen, der somit Vorbild für das eigene Mensch-Sein bliebe. "Es ermutigt uns, mit offenen ...

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kfd erfreut über Bewegung in der Frage nach Diakonat für Frauen

giojioMaria Theresia Opladen
13. Mai 2016:

Die kfd ist erfreut über die gestrige Zusage von Papst Franziskus, die Zulassung von Frauen zum sakramentalen Diakonat zu prüfen und damit die Rolle der Frau in der katholischen Kirche zu stärken. Maria Theresia Opladen, kfd-Bundesvorsitzende: "Es wäre ein deutliches Signal für die Glaubwürdigkeit der Kirche, wenn in diese Frage sichtbare Bewegung käme. Daher begrüßen wir jeden Schritt in Richtung einer notwendigen Öffnung hin zu mehr Geschlechtergerechtigkeit, wird die Kirche doch an der Basis mehrheitlich von Frauen getragen." Opladen beruft sich weiterhin auf das kfd-Positionspapier "Frauen geben Kirche Zukunft", das die kfd-Bundesversammlung bereits im Mai 2013 einstimmig verabschiedet hatte: "Das Amt des Diakonats bildet die Nachfolge des dienenden ...

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60 Jahre: Katholische Bundesarbeitsgemeinschaft für Einrichtungen der Familienbildung (BAG) feiert Jubiläum

(v.l.) Bernhard Witte, Mitglied des Leitungsteams der BAG und Leiter Familienbildungsstätte Lübeck; Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp, Erzbistum Köln; Ursula Reinsch, Bundesvorstand kfd und im Leitungsteam der BAG; Kerstin Rau-Berthold, BAG Leitungsteam und Geschäftsführerin FBS Mönchengladbach; Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd; Ulrike Paege, BAG Leitungsteam und Leiterin FBS Rheine; Beate Kruse, Bundesgeschäftsführerin kfd
11. Mai 2016:

Am Montag, 09. Mai, hat die Katholische Bundesarbeitsgemeinschaft für Einrichtungen der Familienbildung (BAG) unter dem Motto "Ein rollender Stein setzt kein Moos an" ihr 60. Jubiläum im Kölner Maternushaus gefeiert. Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp aus dem Erzbistum Köln würdigte im Gottesdienst die Arbeit in den Familienbildungsstätten und verwies auf deren Bedeutung als Ort der Begegnung mit Kirche. Seit 1956 enges Band zwischen BAG und kfd Ulrike Paege vom Leitungsteam der BAG ging in ihrer Begrüßungsrede auf die gesellschaftlichen Veränderungen und stets neuen Herausforderungen in der 60-jährigen Geschichte der BAG ein. Die Bundesvorsitzende der kfd, Maria Theresia Opladen, machte die enge Verbundenheit und den gemeinsamen Entstehungszusammenhang deutlich: ...

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Bischof Wiesemann: "Frauen sind der Motor der Ökumene" - kfd-Bundesversammlung verabschiedet Ökumene-Papier

Die kfd-Bundesversammlung hat einstimmig das Positionspapier "Ökumene bewegt Frauen - Frauen bewegen Ökumene" verabschiedet. Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann hielt den Impulsvortrag. © Foto: kfd/Kay Herschelmann
09. Mai 2016:

Am Freitag, 06. Mai, haben 85 Delegierte aller 20 Diözesanverbände und des Landesverbandes auf der Bundesversammlung der kfd einstimmig das Positionspapier "Ökumene bewegt Frauen – Frauen bewegen Ökumene" verabschiedet. Der Abstimmung voraus ging ein Studientag mit gleichlautendem Titel, dessen Podium aus Vertreterinnen christlicher Konfessionen bestand. Impulsredner war Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) auf Bundesebene. "Frauen sind der Motor der Ökumene. Sie sind es, die beherzt und mit großer Leidenschaft in den Kirchen etwas bewegen. Durch Initiativen wie den Weltgebetstag der Frauen leben sie Ökumene aktiv und treiben sie engagiert voran. Daher an dieser Stelle ein besonders herzliches Dankeschön ...

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Die Bundesversammlung beschließt die Stärkung des Ehrenamts "Mitarbeiterinnen im Besuchsdienst"

Die Bundesversammlung beschließt die Stärkung des Ehrenamts "Mitarbeiterinnen im Besuchsdienst" © Foto: kfd/Kay Herschelmann
06. Mai 2016:

Diese Netzwerkerinnen sind Alleinstellungsmerkmal der kfd Die kfd trifft sich aktuell vom 05. bis 07. Mai zu ihrer jährlichen Bundesversammlung in Mainz – mit rund 90 Delegierten aus allen 21 Diözesan- und Landesverbänden das höchste Gremium der kfd. Am gestrigen Donnerstag, 05. Mai, ist das Ergebnis der bundesweiten verbandsinternen Umfrage unter den sogenannten "Mitarbeiterinnen im Besuchsdienst" (MiB) vorgestellt worden. "Die 'MiB' sind das Alleinstellungsmerkmal der kfd", bilanziert Maria Theresia Opladen, kfd- Bundesvorsitzende."Wir sind stolz darauf, dass noch immer in nahezu 90 Prozent unserer pfarrlichen Gruppen unsere Mitgliederzeitschrift 'Frau und Mutter' und alle Verbandsinformationen persönlich durch 'MiB' ausgeteilt werden. Damit schaffen wir in ...

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"Hinsehen und handeln!" Rekordteilnahme am "Tag der Diakonin" in Münster

Es sei konsequent, wenn die diakonische Sendung nicht nur durch das Handeln von Frauen sichtbar werde, sondern auch durch eine sakramentale Weihe, fordert kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen. Foto: Annegret Hultsch
02. Mai 2016:

Über 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer verzeichnete der "Tag der Diakonin", der am Freitag, 29. April in der Petrikirche zu Münster stattfand. "So viele wie noch nie! Und es wären noch mehr gekommen, wenn die Teilnahmezahl nicht begrenzt gewesen wäre", freut sich Prof. Dr. Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK). Organisiert von der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), dem Katholischen Deutschen Frauenbund (KDFB), dem Netzwerk Diakonat der Frau und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) lautete das diesjährige Motto "Hinsehen und handeln!". "Das Motto ermahnt, die diakonische Verantwortung von Christinnen und Christen vor Ort wahrzunehmen und Frauen zum sakramentalen diakonischen ...

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kfd freut sich über Wirklichkeitsnähe des Papstwortes "Amoris laetitia"

Papstwort "Amoris Laetitia" - Über die Liebe in der Familie © Pixabay
11. April 2016:

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) ist erfreut über das postsynodale apostolische Schreiben "Amoris laetitia", das am vergangenen Freitag, 8. April veröffentlicht wurde. Manche Aussagen des Papstes sind in dieser Deutlichkeit überraschend, anderes ist aus Sicht der kfd erwartungsgemäß eingetreten. Maria Theresia Opladen, kfd-Bundesvorsitzende: "Das einladende Schreiben orientiert sich konkret und verständlich an der Wirklichkeit der Menschen. Das freut uns als Frauenverband sehr. Es zeigt auf, dass nicht alle pastoralen und moralischen Diskussionen durch lehramtliche Schreiben entschieden werden können. Insgesamt sieht der Papst sein Schreiben als einen Vorschlag, der vor allem christliche Familien anregen will. Er lädt alle ein, Zeichen der ...

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Woche für das Leben 09.-16. April: "Alter in Würde" - Von Erfahrungen und Weisheit älterer Mitglieder profitieren

© Woche für das Leben
08. April 2016:

Anlässlich der diesjährigen "Woche für das Leben" zum Jahresthema "Alter in Würde" ruft die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) dazu auf, ältere Menschen als unverzichtbare Mitglieder der Gesellschaft zu würdigen und von ihren Erfahrungen zu profitieren. Dazu stellt die Bundesvorsitzende der kfd, Maria Theresia Opladen, fest: "Die kfd ist ein guter Ort, um in Würde alt zu werden. Wir blicken voll Wertschätzung und Anerkennung auf die vielen Frauen, die sich in unseren örtlichen Gemeinschaften regelmäßig treffen, gegenseitig begleiten und sich auch im Alter für ihre Anliegen und die Anderer tatkräftig einsetzen. Wir profitieren viel von den Erfahrungen und der Weisheit unserer älteren Mitglieder." Die kfd hat sich in ihrem Leitbild zum ...

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Equal Pay Day: kfd fordert Aufwertung "typischer Frauenberufe"

Der kfd-Bundesvorstand fordert die Aufwertung "typischer Frauenberufe": (v.l.) Beate Kruse (Bundesgeschäftsführerin), Maria Theresia Opladen (Bundesvorsitzende), Präses Pater Dominik Kitta OPraem, Josefa Maria Bernal Copano, Mechthild Burk, Barbara Striegel, Ulrike Göken-Huismann (Geistliche Begleiterin/Leiterin), Ursula Reinsch, Irmentraud Kobusch (stellvertretende Bundesvorsitzende) und Anni Rennock (Sprecherin des Ständigen Ausschusses "Hauswirtschaft und Verbraucherthemen")
18. März 2016:

Zum Equal Pay Day 2016 am 19. März fordert der Bundesvorstand der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) die Aufwertung der "typischen Frauenberufe": "Wir müssen uns als Gesellschaft fragen: Was ist uns die Arbeit von Erzieherinnen, Krankenpflegerinnen, Hauswirtschafterinnen und Altenpflegerinnen wert?", fragt Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd. "Können wir es uns leisten, dass so wichtige Aufgaben häufig in informellen Beschäftigungsverhältnissen, zu niedrigen Entgelten und unter ungünstigen Arbeitsbedingungen erbracht werden?""Die Geringschätzung der weiblichen Qualifikationen und Tätigkeiten schlägt sich auch in den tariflichen und betrieblichen Eingruppierungssystemen nieder", so Opladen weiter. Eine Einbeziehung der ...

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Aufwertung haushaltsbezogener Dienstleistungen als Schlüssel zu mehr Gleichstellung

15. März 2016:

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) hat eine neue Broschüre herausgegeben: "Haushalte als Arbeitgeber: Haushaltsbezogene Dienstleistungen: fair – legal – bezahlbar" bietet auf 44 Seiten zahlreiche Informationen und Anregungen für die Bildungsarbeit. Die vom Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) geförderte Dokumentation ist ein Ergebnis des Engagements der kfd dafür, haushaltsbezogene Dienstleistungen, die im Privathaushalt von nicht haushalts- bzw. familienzugehörigen Personen erbracht werden, aus der Illegalität heraus- und in sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse zu überführen. Elke Ferner, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfamilienministerium, erklärte: "Es ist eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe, für gute Rahmenbedingungen bei ...

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Politikerinnen unterstützen Auftakt zum Aktionsjahr "Häng Dich rein ins Netz, das Frauen trägt!" am Weltfrauentag

Von links: kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen, Stellvertretende NRW-Ministerpräsidentin Sylvia Löhrmann, Bundestagsabgeordnete Sylvia Pantel. Foto: © Jörg Letz
09. März 2016:

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) hat am gestrigen internationalen Weltfrauentag mit Kundgebungen und Plakaten in der Düsseldorfer Innenstadt ihr Aktionsjahr 2016 "Häng Dich rein ins Netz, das Frauen trägt!" eingeläutet. Als Unterstützerinnen waren die stv. Ministerpräsidentin und Schulministerin von NRW Sylvia Löhrmann (Bündnis 90/Die Grünen), die Bundestagsabgeordnete Sylvia Pantel (CDU) sowie die Düsseldorfer Bürgermeisterin Klaudia Zepuntke (SPD) vor Ort. Opladen: "kfd ist ein Netz aus, von und für Frauen"kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen in ihrer Begrüßung: "Die kfd ist mit einer halben Million Mitgliedern ein starker Verband, der viel bewegt. Wir setzen uns für die berechtigten Interessen von Frauen in Kirche und Gesellschaft ...

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"Allianz für Weltoffenheit": Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands eine der Erstunterstützerinnen

07. März 2016:

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) gehört zu den Erstunterstützerinnen der neuen "Allianz für Weltoffenheit, Solidarität, Demokratie und Rechtsstaat – gegen Intoleranz, Menschenfeindlichkeit und Gewalt". Die Allianz für Weltoffenheit besteht aus zehn großen zivilgesellschaftlichen Verbänden und Religionsgemeinschaften (u. a. der Deutschen Bischofskonferenz) und legt mit dem Aufruf ein gemeinsames Bekenntnis ab mit dem Ziel, "die Würde des Menschen zu schützen". Maria Theresia Opladen, kfd-Bundesvorsitzende: "Als Frauengemeinschaft fühlen wir uns zu einem starken Zusammenhalt mit Frauen jeder kulturellen, religiösen und sozialen Herkunft verpflichtet. Daher ist für uns untragbar, dass Menschen diskriminiert oder Opfer von Ausgrenzung und Gewalt ...

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kfd setzt auf eine "Kirche der Teilhabe": Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands zur Bischofsbotschaft nach dem Abschluss des Dialogprozesses

15. Februar 2016:

"Wir begrüßen, dass die Bischöfe zusagen, an den kirchenpolitisch wichtigen Themen wie z.B. dem Umgang mit Geschieden-Wiederverheirateten, Frauen in Leitungspositionen der Kirche und weiterer Umsetzung der erfolgten Änderung des kirchlichen Arbeitsrechtes dranzubleiben", kommentiert Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), die am 12. Februar veröffentlichte Botschaft der Deutschen Bischofskonferenz zum Abschluss des fünfjährigen Dialogprozesses "Im Heute glauben". Auch die Ankündigung, etwa alle zwei Jahre zu Versammlungen mit ähnlichem Charakter wie die Gesprächsforen beim Dialogprozess einzuladen, befürwortet Opladen: "Dass dabei Themenauswahl und Vorbereitung gemeinsam erfolgen sollen, nährt die ...

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Gleichstellung von Männern und Frauen: Katholische Frauengemeinschaft diskutiert über Zukunft der Arbeit

Foto © Kornelia Danetzki
01. Februar 2016:

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) hat am Wochenende mit dem zweitägigen Symposium "Frauen.Arbeit.Zukunft." in Ludwigshafen ihre verbandliche Diskussion um eine bessere Verteilung der Sorgearbeit und der Erwerbsarbeit zwischen Männern und Frauen fortgesetzt. "Was ist der Gesellschaft die Sorgearbeit wert?" fragte in ihrer Begrüßungsrede Anna-Maria Mette, stellvertretende Bundesvorsitzende der kfd. Sie eröffnete das Symposium, an dem insgesamt 70 Personen, darunter kfd-Mitglieder aus der gesamten Republik sowie Gleichstellungsbeauftragte von Behörden und Ministerien, teilnahmen. Dr. Christina Klenner: "Akzeptanzkultur und kürzere Wochenarbeitszeit nötig" Dazu stellte Dr. Christina Klenner vom Wirtschafts- und ...

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Katholische Frauengemeinschaft schließt sich "Rheinischer Botschaft" an

25. Januar 2016:

Der Bundesverband e.V. der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) schließt sich der sog. "Kölner/Rheinischen Botschaft" an, die am Freitag, 22. Januar, von zahlreichen Prominenten im Rheinland zu den Vorfällen in der Kölner Silvesternacht veröffentlicht wurde. Das hat der Bundesvorstand der kfd in seiner Klausur am vergangenen Samstag im Kardinal-Schulte-Haus in Bergisch Gladbach einstimmig beschlossen. Maria Theresia Opladen, kfd-Bundesvorsitzende: "Die Botschaft ist differenziert und beleuchtet sachlich vier Aspekte, die für uns als Konsequenzen aus den Vorfällen zu ziehen sind. Besonders wichtig ist uns als einer der größten Frauenorganisationen Deutschlands der Aufruf, sich gegen Gewalt an Frauen stark zu machen: Sexualisierte Gewalt wird zurecht als ...

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Neuer Vorstand für ökumenischen Christinnenrat

Der neue Vorstand: Bärbel Haug, Mona Kuntze, Brigitte Vielhaus (von links). Foto © Christinnenrat
14. Dezember 2015:

Der Christinnenrat hat auf seiner diesjährigen Mitgliederversammlung am 10./11. Dezember 2015 in Bonn für die Amtszeit von drei Jahren einen neuen Vorstand gewählt: Bärbel Haug, Evangelische Frauen in Deutschland (EFiD), Mona Kuntze, Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG), Brigitte Vielhaus, Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd).Die Mitgliederversammlung bestätigte zudem Irmentraud Kobusch, stellvertretende Bundesvorsitzende der kfd, für weitere drei Jahre als Delegierte des Christinnenrates in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) auf Bundesebene. Dort hat der Christinnenrat bei den Mitgliederversammlungen der ACK einen satzungsgemäß möglichen Beobachtungsstatus.Der Christinnenrat hat elf stimmberechtigte Mitglieder, aus deren Reihen sich der Vorstand ...

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Jahr der Barmherzigkeit: Barmherziges Handeln muss sich in Strukturen und Lehre der Kirche wiederfinden

Jahr der Barmherzigkeit© Verband der Diözesen Deutschlands
08. Dezember 2015:

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) begrüßt das von Papst Franziskus ausgerufene Heilige Jahr der Barmherzigkeit. Gerade nach Abschluss der Bischofssynode in Rom ist es ein hoffnungsvolles Zeichen, dass ein Jahr lang die Barmherzigkeit im Vordergrund des Denkens und Handelns der Kirche steht. Gleichzeitig hat die kfd Bedenken, dass die darin enthaltenen Chancen ungenutzt bleiben könnten. „Barmherziges Handeln muss sich in Strukturen und Lehre der Kirche wiederfinden, die zum Wohl der Menschen und nicht um ihrer selbst willen da ist. Barmherzigkeit muss neben dem Fokus auf Nächstenliebe auch strukturelle Konsequenzen haben“, so Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd. „Barmherzigkeit muss sich nach innen wie nach außen richten, dazu gehören die gerechte ...

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Klimagipfel Paris: Schöpfung bewahren – 500.000 Frauen fordern verbindliche Klimaschutzziele

30. November 2015:

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) mit rund 500.000 Mitgliedern blickt erwartungsvoll und gleichzeitig besorgt auf den heute beginnenden UN-Klimagipfel, der bis 11. Dezember 2015 in Paris stattfindet. Die kfd fordert die beteiligten Staaten auf, endlich ein Klimaschutzabkommen mit verbindlichen Zielen zu vereinbaren. "Deutschland und Europa müssen hier vorangehen und Vorreiter sein. Das ist unsere letzte Chance, die Erderwärmung zu begrenzen und die verheerenden Auswirkungen des Klimawandels zu stoppen", betont die kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen. "Schon heute wissen wir, dass die Folgen auch unseres Lebensstils vor allem in den Entwicklungsländern zu spüren sind. Dort treffen diese Folgen vielfach besonders hart Frauen, wenn z.B. ...

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Internationaler Tag "Nein zu Gewalt gegen Frauen": kfd fordert besondere Beachtung von weiblichen Flüchtlingen

23. November 2015:

Zum Internationalen Tag "Nein zu Gewalt gegen Frauen" am 25. November 2015 ruft die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) dazu auf, der Gefährdung von Frauen auf der Flucht mehr Beachtung zu schenken. "Frauen und Mädchen sind auf dem Fluchtweg besonders gefährdet und häufig durch Gewalterfahrungen traumatisiert. Deshalb muss bei der Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen auf die speziellen Bedürfnisse von Frauen Rücksicht genommen werden", so Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd. Hälfte der Flüchtlinge FrauenFast die Hälfte aller Flüchtlinge weltweit sind Frauen. Sie fliehen vor Krieg, Bürgerkrieg, systematischer Diskriminierung, Beschneidung oder Zwangsheirat. In vielen bewaffneten Konflikten ist sexuelle Gewalt Teil der Kriegsstrategie, ...

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Prostituierte jetzt besser schützen und beraten: Katholische Frauen- und Wohlfahrtsverbände fordern Verabschiedung des Prostituiertenschutzgesetzes

12. November 2015:

Der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF), der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB), die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) und der Deutsche Caritasverband (DCV) appellieren an die politisch Verantwortlichen, das Prostituiertenschutzgesetz zügig auf den Weg zu bringen. Die Absicht des Gesetzgebers, den Betrieb von Prostitutionsstätten strenger zu regulieren und bessere Schutzmaßnahmen für in der Prostitution tätige Frauen und Männer zu schaffen, trifft auf Zustimmung bei den katholischen Frauen- und Wohlfahrtsverbänden. Sie bewerten die Erlaubnispflicht für den Betrieb von Prostitutionsstätten und den Ausbau von gesundheitlicher Beratung und psychosozialer Betreuung als notwendig und sinnvoll. Den Ausbau und die Finanzierung von Informations- und Beratungsangeboten ...

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Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) erleichtert über Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung

06. November 2015:

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) ist erleichtert über den heutigen Beschluss des Deutschen Bundestages, wonach die geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung in Deutschland künftig strafbar wird. "Wir hätten es besorgniserregend gefunden, wenn Sterbehilfevereine und Einzelpersonen unter dem Deckmantel der Selbstbestimmung weiterhin ungehindert Suizidbeihilfe anbieten dürften", so Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd. "Mit diesem Verbot haben die Abgeordneten mehrheitlich ein klares Zeichen für den Schutz und die Würde des Lebens bis zuletzt gesetzt."Die kfd fordert seit 2012 ein solches Verbot und hat sich in zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen dafür eingesetzt. "Wenn Beihilfe zum Suizid zum 'normalen Angebot' im ...

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Abschluss Bischofssynode: Eine neue Gesprächskultur - Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) erfreut über regionalen Entscheidungsspielraum, Blick für Lebenszusammenhänge, Vergebungsbitte

27. Oktober 2015:

Zum Abschluss der Weltbischofssynode in Rom zieht die Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), Maria Theresia Opladen, eine erste Bilanz: "Es zeigt sich klar, dass nun eine andere Gesprächskultur herrscht. Die Bischöfe haben erstmals in dieser Deutlichkeit auch bisher schwierige Themen aufgegriffen und ohne Angst vor Kontroverse offen angesprochen." Einige der Kernthemen der kfd seien auf einem guten Weg, anderes bliebe optimierbar, so Opladen weiter: "Für die Zulassung Geschieden-Wiederverheirateter zu den Sakramenten etwa hat die kfd bereits im Jahre 2012 rund 98.000 Unterschriften gesammelt. Daher freut uns, dass die Kirchentüren offenbleiben. Kritisch bleibt jedoch aus unserer Sicht, wenn alleine Männer Themen besprechen, die zu 50% ...

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Mehr Rente für Frauen! kfd bleibt am Thema Alterssicherung von Frauen dran

23. Oktober 2015:

Mit einem vom Bundesfamilienministerium geförderten Symposium zum Thema "Frauen.Arbeit.Rente." führt die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) die gesellschaftspolitische Debatte um eine Gleichstellung von Frauen und Männern im Lebensverlauf fort. Die Hauptreferate des Symposiums vom 23.-24. Oktober in Mainz halten Brigitte Loose von der Deutschen Rentenversicherung in Berlin und die Ökonomin Prof. Dr. Adelheid Biesecker aus Bremen. In Workshops werden die Zusammenhänge zwischen bezahlter und unbezahlter Arbeit und Alterssicherung vertieft. "Frauen erwerben auch heute noch im Lebensverlauf durchschnittlich nur gut die Hälfte der Rentenanwartschaften von Männern. Dabei wissen wir aus der aktuellen Erhebung zur Zeitverwendung, dass sie wöchentlich eine Stunde ...

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Häusliche Pflege stärker in der Rente anerkennen: Katholische Verbände fordern deutliche Nachbesserung im Zweiten Pflegestärkungsgesetz

05. Oktober 2015:

Schon seit langem setzt sich das Rentenbündnis katholischer Verbände für die stärkere Anerkennung von gesellschaftlich notwendiger Arbeit wie Erziehung und Pflege in der Rentenversicherung ein. Der Entwurf des Zweiten Pflegestärkungsgesetzes sieht eine grundlegende Neugestaltung der rentenrechtlichen Absicherung von nicht erwerbsmäßig tätigen Pflegepersonen vor. Die Beitragszahlung für Pflegepersonen wird im Zweiten Pflegestärkungsgesetz differenziert nach Pflegegraden und dem Erhalt von Pflegegeld, Kombinationsleistungen oder Pflegesachleistungen. Aus Sicht der im Bündnis engagierten Verbände reichen die angestrebten Verbesserungen, die insbesondere in den höheren Pflegegraden zum Tragen kommen, bei weitem nicht aus. So ist die Beitragszahlung in den Pflegegraden 2 und 3 geringer als ...

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Internationaler Tag des Flüchtlings: Dialog auf Augenhöhe fördern - kfd gibt neue Dokumentation zur Fortbildung für "Kulturmittlerinnen" heraus

01. Oktober 2015:

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) ruft anlässlich des "Internationalen Tages des Flüchtlings" am 2. Oktober dazu auf, eine "Kultur der Aufnahme" zu praktizieren und den Menschen, die zu uns kommen, gastfreundlich zu begegnen. "Wir begrüßen und unterstützen die vielfältigen Initiativen von Mitgliedern unseres Verbandes und der zahlreichen Ehrenamtlichen, die dazu beitragen, dass Flüchtlinge in unseren Kommunen offen empfangen, willkommen geheißen und unterstützt werden", so Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd. "Denn bei allen rechtlichen, materiellen und kommunikativen Problemen ist es vor allem die Begegnung von Mensch zu Mensch, von Frau zu Frau, die Flüchtlingen das Ankommen erleichtert und Integration ...

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kfd eröffnet Hauptstadtbüro in Berlin-Mitte mit 80 Gästen aus Politik, Kirche und Zivilgesellschaft

kfd-Bundesvorsitzende Opladen begrüßt die Gäste. Foto: kfd/Charles Yunck
24. September 2015:

Der Bundesverband e.V. der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) hat am gestrigen Mittwoch, 23. September, ein Hauptstadtbüro in Berlin-Mitte eröffnet. Über 80 hochrangige VertreterInnen aus Politik, Kirche und Zivilgesellschaft waren der Einladung in die Katholischen Höfe in der Chausseestraße gefolgt, wo das kfd-Büro sich in prominenter Nachbarschaft mit Misereor, BDKJ, Forum Fairer Handel e.V. sowie weiteren thematisch nahestehenden Organisationen befindet. Illustre Gästeliste: Vertreterinnen von Bundesministerien, NGOs, kirchlichen Organisationen Zu diesem "Meet & Greet" begrüßte kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen Mitglieder des Bundestages, Mitarbeiterinnen von Bundesministerien, VertreterInnen von befreundeten Verbänden und kirchennahen ...

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kfd begrüßt Bischofswort "Gemeinsam Kirche sein" und sieht sich in ihrem Prozess "Charismen leben – Kirche sein" bestätigt

Foto: kfd/Kay Herschelmann
23. September 2015:

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) begrüßt das heute verabschiedete neue Wort "Gemeinsam Kirche sein" der Deutschen Bischöfe zur Erneuerung der Pastoral. In Erinnerung an die Impulse des II. Vatikanischen Konzils lädt es zur aktiven Mitgestaltung von Kirche ein, die darauf beruht, die eigenen Charismen – also gottgegebene Talente und Fähigkeiten – einzubringen. Dazu die kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen: "Die Kirche befindet sich in einem Veränderungsprozess. Die Menschen haben den deutlichen Wunsch nach aktiver Mitgestaltung von Kirche und einer besseren Kommunikation. Dem kommen die deutschen Bischöfe mit ihrem Schreiben entgegen."kfd-Prozess „Charismen leben – Kirche sein“ 2006-2008Einen derartig höheren Stellenwert der Charismen vor ...

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Opladen: "Dialogprozess hat Kirche vorangebracht, nun braucht es Taten" - Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) begrüßt Abschluss des Dialogprozesses

Foto vom Treffen mehrerer kfd-Vertreterinnen zur gemeinsamen Vorbereitung auf die Würzburger Konferenz. Ganz links: kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen © Nina Ritter
14. September 2015:

Am Samstag, 12. September, ist mit dem fünften Gesprächsforum "Im Heute glauben: Wo Gott ist, da ist Zukunft" der fünfjährige Dialogprozess der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) in Würzburg zuende gegangen. Seit seinem Auftakt 2011 hat sich die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) mit zentralen Forderungen, vor allem nach mehr Einfluss von Frauen in Ämtern und Gremien sowie der Zulassung Geschieden-Wiederverheirateter zu den Sakramenten, in den Dialog eingebracht. Die kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen zieht Bilanz: "Das Gesprächsklima in unserer Kirche hat sich deutlich zum Positiven hin verändert. Vieles wurde thematisiert, was Laien und vor allem uns Frauen seit langem beschäftigt. Die Notwendigkeit, die Beteiligung von Frauen in unserer Kirche ...

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Nachhaltigkeit und Geschlechtergerechtigkeit sind untrennbar verbunden – kfd fordert zum Ökumenischen Tag der Schöpfung (04.09.) weltweites Umdenken

01. September 2015:

"Zurück ins Paradies?" Unter diesem Motto steht der diesjährige bundesweite ökumenische Tag der Schöpfung am 4. September. Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) nutzt diesen Anlass, um Frauen für ihre Verantwortung für die Schöpfung und die Auswirkung ihres eigenen Handelns zu sensibilisieren. Sie ruft daher zum Gebet gemeinsam mit Christinnen weltweit auf – am Schöpfungstag selbst wie in der gesamten Schöpfungszeit vom 1. September bis 4. Oktober. Verstärkte Wahrnehmung erfährt der Schöpfungstag in diesem Jahr durch den Weltgebetstag für die Bewahrung der Schöpfung, den Papst Franziskus für den 1. September ausgerufen hat. Opladen: Grundlegender Wandel erforderlich "Wie wir mit unserer Schöpfung umgehen, sagt viel aus über unsere Beziehung ...

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Neue Pressesprecherin bei der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands

05. August 2015:

Saskia Bellem ist seit 01.08.2015 die neue Pressesprecherin des Bundesverbandes der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd). Sie folgt auf Petra Gohr-Guder, die sich nach sieben Jahren neuen beruflichen Herausforderungen gestellt hat. Saskia Bellem, geb. 1978 in Heidelberg, hat in Deutschland und Schweden Ethnologie, Romanistik und Kommunikationswissenschaft sowie Nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit studiert. Ihr Werdegang begann mit einem Schülerpraktikum bei einer Anzeigenzeitung in ihrer badischen Heimat, führte sie u.a. zu BRIGITTE und zur Deutschen Welle, zum Lokalradio und deutschsprachigen Hörfunksendern in Rumänien und Namibia. Seit 2001 war sie zunehmend in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im akademischen und Non-Profit-Bereich tätig, Stationen waren unter ...

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kfd-Bundesvorsitzende: Geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung verbieten - Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands bezieht vor der 1. Lesung der Gruppenentwürfe im Bundestag Stellung

30. Juni 2015:

Im Bundestag findet am kommenden Donnerstag, 2. Juli, die erste Lesung der Gruppenentwürfe zum Thema "Beihilfe zum Suizid" statt. Vor diesem Hintergrund erklärt Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd): "Wir unterstützen den Gesetzentwurf der Bundestagsabgeordneten Kerstin Griese und Michael Brand, der die geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung unter Strafe stellt. Auf unserer Homepage haben wir eine Aktionsseite 'Leben bis zuletzt' eingerichtet, die unsere Mitglieder dabei unterstützt, sich über die einzelnen Gesetzentwürfe zu informieren und mit ihren Bundestagsabgeordneten über die würdige Begleitung am Lebensende ins Gespräch zu kommen." Die Haltung des größten katholischen Frauenverbandes begründet ...

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Ein deutliches Signal für Umkehr zu Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit: Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands fühlt sich durch Ökologie-Enzyklika gestärkt

18. Juni 2015:

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) fühlt sich in ihrem Engagement für Nachhaltigkeit und die Bewahrung der Schöpfung durch die heute veröffentlichte Papst-Enzyklika "Laudato si – Über die Sorge für das gemeinsame Haus" bestätigt und gestärkt. "Gerade jetzt im Vorfeld der Pariser Klimaschutzkonferenz und der Verabschiedung neuer nachhaltiger Entwicklungsziele durch die UN-Vollversammlung ist die Enzyklika ein deutliches Signal an alle kirchlichen und politischen Entscheidungsträger, endlich die Weichen für eine Umkehr zu nachhaltigem Wirtschaften zu stellen", erklärt kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen. Dabei gehe es Franziskus nicht nur um die Bewahrung der Schöpfung, sondern auch um soziale Gerechtigkeit. Opladen: "Die Armen leiden am ...

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Kulturelle und religiöse Schranken gemeinsam überwunden: Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands zertifiziert 15 neue NRW-Kulturmittlerinnen

Foto: kfd/Kornelia Danetzki
15. Juni 2015:

Gemeinsam lernen über religiöse und kulturelle Schranken hinweg: 15 Frauen aus Nordrhein-Westfalen erhalten am Samstag, 20. Juni, in Köln ihre Zertifikate als neue "Kulturmittlerinnen". Sie stammen aus Nigeria, Deutschland, Rumänien, Polen, der Türkei, der Ukraine und von den Philippinen. Ein Jahr lang haben sie sich von der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), Bundesverband e.V., in ihrer Freizeit zur ehrenamtlichen "Kulturmittlerin" ausbilden lassen. In der Schulung befassten sich die Teilnehmerinnen eingehend mit ihrer eigenen Religion und ihrer Lebensgeschichte, aber auch mit Projektplanung, Netzwerken, Öffentlichkeitsarbeit und Methodentraining für interkulturelle Frauengruppen. Materialien wurden ausgetauscht, Filme geschaut, Exkursionen ...

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kfd-Bundesversammlung mit rund hundert Delegierten tagt in Köln

05. Juni 2015:

Bezahlbare Lösungen für die legale Beschäftigung von privaten Haushaltshilfen, die europäische Flüchtlingspolitik und die globalen Herausforderungen Geschlechtergerechtigkeit, Klimaschutz und Nachhaltigkeit: Höchst unterschiedliche Themen stehen auf der Tagesordnung der diesjährige Bundesversammlung der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) vom 4. bis 6. Juni in Köln. Die kfd will vorantreiben, dass Privathaushalte Hilfen legal und bei angemessener Bezahlung beschäftigen können. "Solche Dienstleistungen müssen im Interesse aller Beteiligten dringend aus dem Bereich der Schwarzarbeit herausgeholt werden", erläutert kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen. Der größte deutsche Frauenverband setzt sich in einem Antrag dafür ein, Modelle wie das belgische ...

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Die Türen offen halten! kfd-Symposium zu Diensten und Ämtern für Frauen in der katholischen Kirche

Foto: kfd/Kornelia Danetzki
01. Juni 2015:

Unter der Überschrift "Frauen.Macht.Kirche. Symposium zu Diensten und Ämtern" stand die große Begegnungs- und Fachtagung der kfd vom 28. bis 30. Mai in Bonn. "Es ist noch einmal deutlich geworden, dass selbst im Rahmen des kirchenrechtlich Möglichen Ämter noch längst nicht geschlechtergerecht auch mit Frauen besetzt werden", bilanzierte Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd). "Alles, was Frauen im Dienst der Kirche tun, braucht deutlich eine glaubwürdige Wertschätzung und Anerkennung. Das muss auch theologische und strukturelle Konsequenzen haben. Um der Zukunft der Kirche willen müssen wir angstfrei über alle anstehenden Fragen mit dem bischöflichen Lehramt sprechen können", sagte Opladen. Dass nur ...

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Wechsel an der Spitze der größten katholischen Frauenzeitschrift

Barbara Leckel, Nikola Hollmann und Jutta Oster (von links). Foto: kfd
27. Mai 2015:

Nach 35 Jahren verlässt Barbara Leckel die Redaktion der Mitgliederzeitschrift der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd). Die 63-Jährige, die seit 1997 Chefredakteurin von "Frau und Mutter. Menschen Leben Vielfalt" war, geht zum 31. Mai auf eigenen Wunsch in den vorgezogenen Ruhestand. Nachfolgerin an der Spitze der mit einer Auflage von rund 500.000 Exemplaren größten katholischen Zeitschrift Deutschlands wird zum 1. Juni Nikola Hollmann (47). Die neue Chefredakteurin ist dem im 98. Jahrgang erscheinenden Magazin bereits seit 16 Jahren als Stellvertreterin verbunden. Als neue stellvertretende Chefredakteurin wechselt Jutta Oster (42), bislang verantwortliche Redakteurin des ebenfalls unter dem Dach der kfd erscheinenden Werkheftes "Die ...

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Bilanz ziehen und die Diskussion vorantreiben: kfd-Veranstaltung "Frauen.Macht.Kirche. Symposium zu Diensten und Ämtern"

26. Mai 2015:

Unter der Überschrift "Frauen.Macht.Kirche. Symposium zu Diensten und Ämtern" steht die große Begegnungs- und Fachtagung der kfd vom 28. bis 30 Mai in Bonn, Haus Venusberg. Der Verband will herausstellen, welche Vielfalt an Ämtern und Diensten Frauen in der Kirche ehren- und hauptamtlich bereits übernehmen und gleichzeitig den Stand in Lehre und Forschung diskutieren und weiter vorantreiben.In Workshops und bei einer Podiumsdiskussion stehen u.a. folgende Themen im Mittelpunkt: die Fragen nach der Ausgestaltung von Leitungsämtern und nach Geschlechtergerechtigkeit in der Kirche, die Diskussion zum sakramentalen Diakonat für Frauen und die Zukunft des Amtes der Geistlichen Begleitung/Leitung in Verbänden. Auch die Entwicklungen zu Chancen und Herausforderungen der ...

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Berufung von Frauen zum Diakonat ernst nehmen: Zentrale Veranstaltung zum "Tag der Diakonin" in Hannover

Foto: Annegret Hultsch
30. April 2015:

Mit einer Veranstaltung und einem Gottesdienst in der Basilika St. Clemens in Hannover haben das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK), die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) sowie das Netzwerk Diakonat der Frau gestern den "Tag der Diakonin" begangen. Unter dem Leitwort "Du hast mich gerufen" mahnten sie an, die Berufung von Frauen zum Diakonat ernst zu nehmen und sie zum sakramentalen diakonischen Dienst in der katholischen Kirche zuzulassen."Kirche braucht die Begabungen von Frauen, sonst ist sie nicht vollständig. Es ist daher nur konsequent, dass auch die Berufungen von Frauen zum Diakonat geprüft und durch eine sakramentale Weihe anerkannt werden", erklärte Maria Theresia Opladen, ...

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kfd zur "Woche für das Leben": Altern und Sterben als Teil des Lebens akzeptieren

15. April 2015:

"Wir müssen die Ängste und Nöte der Menschen ernst nehmen, die sich davor fürchten, am Ende ihres Lebens nicht mehr über sich selbst bestimmen zu können, Schmerzen erleiden zu müssen oder ganz auf die Fürsorge anderer angewiesen zu sein", erklärt Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), anlässlich des Auftakts der diesjährigen "Woche für das Leben" am 18. April. Die gemeinsame Aktion der katholischen und evangelischen Kirche steht unter dem Motto "Sterben in Würde" und greift die aktuelle Debatte um die Beihilfe zur Selbsttötung sowie den Umgang mit schwerstkranken und sterbenden Menschen auf.Insbesondere die Sorge, Anderen zur Last zu fallen und am Ende des Lebens hilflos zu sein, erscheint vielen in ...

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kfd: Transparente Gehaltsstrukturen in Unternehmen sind längst überfällig - Verband unterstützt den Equal Pay Day 2015 bundesweit mit Aktionen

Unterstützen die Forderung nach Lohngleichheit und das kfd-Engagement zum Equal Pay Day: (von links) Stellvertretende Bundesvorsitzende Irmentraud Kobusch, Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen, Stellvertretende Bundesvorsitzende Anna-Maria Mette, Bundesgeschäftsführerin Beate Kruse.
18. März 2015:

"Der durchschnittliche Bruttostundenverdienst von Frauen liegt in Deutschland aktuell um rund 22 Prozent niedriger als der von Männern. Transparente Bewertungsverfahren und Vergütungsstrukturen in den Unternehmen sind die zentrale Voraussetzung, um diese gravierende Lohnlücke zu schließen und Entgeltgleichheit durchzusetzen", erklärt Ingrid Müller, Sprecherin des Ständigen Ausschusses "Frauen und Erwerbsarbeit" der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), anlässlich des diesjährigen Equal Pay Day am 20. März. Unter dem Motto "Spiel mit offenen Karten: Was verdienen Frauen und Männer?" möchte dieser ein Bewusstsein für das Tabuthema "Lohntransparenz" schaffen."Nur wenn Frauen und Männer wissen, was innerhalb ihres Unternehmens ...

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Legal – egal? Auf dem Weg zu fairen und abgesicherten haushaltsbezogenen Dienstleistungen. kfd stellt ihre Studie "Privathaushalte als Arbeitgeber" vor

13. März 2015:

Private Haushalte nehmen zur Bewältigung ihres Alltags immer öfter die Unterstützung von Dienstleistern in Anspruch. Dennoch sind Schätzungen zufolge etwa 90 Prozent der Hilfen im Haushalt nicht legal beschäftigt. Welche Faktoren haben zu dieser Entwicklung geführt und welchen Hürden sehen sich private Haushalte in ihrer Rolle als Arbeitgeber gegenüber? Diesen Fragen geht eine qualitative Studie nach, die die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum "Professionalisierung und Qualitätssicherung Haushaltsnaher Dienstleistungen (PQHD)" der Justus-Liebig-Universität Gießen durchgeführt hat. Diese wird heute in Mainz im Rahmen der Tagung "Legal - egal? Privathaushalte als Arbeitgeber haushaltsnaher Dienstleistungen" ...

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Unfaire Lebens- und Arbeitsbedingungen betreffen Frauen weltweit: kfd wirbt zum Internationalen Frauentag 2015 für nachhaltigen Konsum

05. März 2015:

Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März fordert die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) menschenwürdige Lebens- und Arbeitsbedingungen für Frauen weltweit. Dazu gehört auch eine gerechte und existenzsichernde Entlohnung für die geleistete Arbeit. "Nach nunmehr 104 Weltfrauentagen sind Frauen nach wie vor in besonderer Weise von ungerechter Bezahlung und fehlenden Sicherheits- und Sozialstandards in der Produktion betroffen. Gleichzeitig hatten Frauen als Konsumentinnen noch nie einen so großen Einfluss wie heute. Diesen gilt es zu nutzen", erklärt Anni Rennock, Sprecherin des Ständigen Ausschusses Hauswirtschaft und Verbraucherthemen der kfd. Konkret verweist sie auf die lebensgefährlichen Bedingungen, unter denen Frauen in der Textilindustrie von ...

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kfd bekräftigt ihre Forderungen zur Familiensynode: Verband erwartet deutliche Veränderungen in der Pastoral und würdigt die Transparenz des Diskussionsprozesses

03. März 2015:

Zur Vorbereitung der ordentlichen Synode "Die Berufung und Sendung der Familie in Kirche und Welt von heute", die vom 4. bis zum 25. Oktober 2015 in Rom stattfindet, hat sich die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) auch an der zweiten Umfrage des Vatikans beteiligt. In seiner jetzt veröffentlichten Stellungnahme bekräftigt der Verband noch einmal seine Forderungen auf dem Weg zu einer "pastoralen Wende". Gleichzeitig würdigt die kfd die Transparenz, mit der die Deutsche Bischofskonferenz die Vorgänge um die Familiensynode bisher begleitet hat. "Wichtig ist, dass diese neue Kultur des Miteinanders auch Früchte trägt und die Familiensynode deutliche Veränderungen bewirkt. Pastoral-theologische Lösungsansätze, zum Beispiel in Bezug auf den Umgang mit ...

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kfd: Sexualisierte Gewalt gegen Frauen weltweit ächten - Verband sieht auch im deutschen Strafrecht Nachbesserungsbedarf

20. November 2014:

"Weltweit verbreitete Geschlechterbilder gehen immer noch von der Verfügbarkeit des weiblichen Körpers für männliche Bedürfnisse aus. Sie leisten sexualisierter Gewalt gegen Frauen Vorschub und müssen unmissverständlich geächtet werden", erklärt Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), anlässlich des Internationalen Tages "Nein zu Gewalt gegen Frauen" am 25. November. "Welche fatalen Folgen eine solche Weltsicht für Frauen hat, wird besonders mit Blick auf den Weltgebetstag 2015 deutlich, der von den Schwestern auf den Bahamas vorbereitet wird", so Opladen weiter. Zwar gehörten die Bahamas als Touristenparadies und Finanzoase zu den Ländern mit einem relativ hohen durchschnittlichen Einkommen. ...

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Leben bis zuletzt! kfd gegen jede Form der organisierten Beihilfe zum Suizid - Verband fordert Verbesserungen im Bereich der Sterbebegleitung

13. November 2014:

Anlässlich der heutigen Orientierungsdebatte im Deutschen Bundestag zur Beihilfe zum Suizid wendet sich die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) entschieden gegen jede Form der organisierten Beihilfe zum Suizid. "Kranke und Sterbende haben ein Recht auf einen würdevollen Platz in unserer Gesellschaft. Menschen dürfen am Ende ihres Lebens auf die Fürsorge anderer angewiesen sein. Eine fürsorgliche Sterbebegleitung zu etablieren und eine Sterbekultur zu entwickeln, die den Tod als einen Teil des Lebens begreift, ist die zentrale Herausforderung für unsere Gesellschaft", erklärt Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd. Nötig sei eine umfassende Aufklärung und Information über die heute schon vorhandenen und gesetzlich zugesicherten Möglichkeiten der ...

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Tod und Trauer als Teil des Lebens annehmen: Katholische Frauengemeinschaft veröffentlicht Broschüre und CD zum Gedenken an Verstorbene

04. November 2014:

Zum Trauermonat November hat die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) jetzt eine Broschüre mit Anregungen und Impulsen zum Thema Tod und Trauer herausgegeben. "Wenn eine von uns geht" lautet der Titel der Handreichung, die an alte und tradierte christliche Bräuche im Umgang mit den Toten erinnert. Gleichzeitig ermutigt sie dazu, mit neuen Ideen und Ritualen den Verstorbenen zu gedenken und Trauernde zu begleiten. "In unserer Gesellschaft werden Tod und Trauer zunehmend tabuisiert und aus dem alltäglichen Leben gedrängt. Die Traditionen des Gedenkens an die Toten geraten zusehends in Vergessenheit. Der Tod wird zum privaten Ereignis, an dem Außenstehende kaum noch Anteil nehmen. Diesem Trend der Individualisierung und Anonymisierung wollen wir bewusst ...

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Altersarmut bleibt die zentrale Herausforderung für das Rentensystem: Rentenbündnis katholischer Verbände fordert weiterführende politische Lösungsansätze für eine armutsfeste und gerechte Alterssicherung

29. Oktober 2014:

Anlässlich einer Fachtagung zur aktuellen Rentenpolitik, die heute in Köln stattgefunden hat, warnen Vertreterinnen und Vertreter des Rentenbündnisses der katholischen Verbände die Regierungskoalition davor, sich auf den rentenpolitischen Entscheidungen der letzten Monate auszuruhen. Im Gespräch mit der Vorsitzenden des Bundestagsausschusses für Arbeit und Soziales, Kerstin Griese (SPD) und dem arbeitsmarktpolitischen Sprecher der CDU/CSU Bundestagsfraktion, Karl Schiewerling, drängte das Rentenbündnis auf die Entwicklung weiterführender politischer Lösungsansätze zur Bekämpfung der Altersarmut.Stefan Becker, Präsident des Familienbundes der Katholiken (FDK), Regina Dolores Stieler-Hinz, Bundesvorsitzende der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung Deutschlands (KAB), Anna-Maria Mette, ...

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NEIN zum Einfrieren von Eizellen - Evangelische und katholische Frauenverbände fordern Umdenken

22. Oktober 2014:

Der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB), die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) und der Dachverband der Evangelischen Frauen in Deutschland (EFiD) distanzieren sich ausdrücklich von Bestrebungen wie denen der amerikanischen Konzerne Facebook und Apple, Mitarbeiterinnen das Einfrieren von Eizellen zu finanzieren. Nach Auffassung der Vorsitzenden Ilse Falk (EFiD), Dr. Maria Flachsbarth (KDFB) und Maria Theresia Opladen (kfd) wird mit diesem Vorgehen der Unternehmen eine moralische Grenze überschritten. "Ein solches Angebot an Frauen, ihre Eizellen für einen späteren Zeitpunkt der Mutterschaft einzufrieren, suggeriert, dass Arbeitskraft und Karriere von Frauen einen höheren Wert haben als die Gründung einer Familie oder die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Wir ...

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kfd begrüßt die Beteiligung von Beraterinnen an der Bischofssynode - Verband wertet die Einbindung von Expertinnen als positives Signal

02. Oktober 2014:

"Wer die Perspektive, die Erfahrung und die Sachkenntnis von Frauen in Ehe- und Familienfragen nicht berücksichtigt, blendet gut 50 Prozent der Lebenswirklichkeit aus. Insofern begrüßen wir, dass die Leiterin der Ehe- und Familienseelsorge des Erzbistums Berlin, Ute Eberl, den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, als kompetente Fachfrau und Beraterin nach Rom begleiten wird", erklärt Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), anlässlich der außerordentlichen Bischofssynode, die vom 5. bis zum 19. Oktober im Vatikan stattfindet. Sie befasst sich mit dem Thema "Die pastoralen Herausforderungen der Familie im Rahmen der Evangelisierung".In einem Brief an Kardinal Reinhard Marx setzt ...

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500.000 Frauen sind noch nicht genug: Der größte Frauenverband Deutschlands will weiter wachsen und frischen Wind in Kirche und Gesellschaft bringen

19. September 2014:

Heute startete die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) mit rund 2.000 Frauen aus dem ganzen Bundesgebiet auf dem Bahnhofsvorplatz in Köln die Kampagne "Frauen.Macht.Zukunft.". Mit dieser Kampagne wirbt der größte katholische Verband mit seinen rund 500.000 Frauen deutschlandweit um neue Mitglieder. Neben der Präsentation der Kampagnenplakate und dem offiziellen Start der Kampagne war eine Talkrunde Teil der Auftaktveranstaltung. Es diskutierten Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd; Prof. Dr. Maria Böhmer, Staatsministerin im Auswärtigen Amt; Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft, und Karin Kortmann, Vizepräsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, das Thema ...

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Frauen sind unverzichtbare Zeuginnen des Glaubens - kfd und KDFB zum Gesprächsforum „Im Heute glauben“

15. September 2014:

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) und der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) ziehen nach dem vierten Gesprächsforum "Im Heute glauben" der Deutschen Bischofskonferenz, das am 12./13.9.2014 in Magdeburg stattfand, eine positive Bilanz. "Wir sind zuversichtlich, dass die Zwischenergebnisse des bisherigen Prozesses und die Impulse des vierten Gesprächsforums wesentlich zur Selbstvergewisserung und konkreten Perspektiventwicklung der Kirche beitragen", stellen kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen und KDFB-Vizepräsidentin Birgit Mock fest. Beide Frauenverbände würdigen die nach wie vor spürbare Offenheit und das gegenseitige Vertrauen in den Gesprächen mit Bischöfen und den Vertretungen aus Diözesen, Verbänden, Wissenschaft, Orden und ...

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kfd fordert Anerkennung ehrenamtlicher Arbeit in Verbänden: Katholische Frauengemeinschaft ruft zur Beteiligung an der 10. Woche des Bürgerschaftlichen Engagements auf

10. September 2014:

Anlässlich der "Woche des Bürgerschaftlichen Engagements", die am 12. September 2014 mit einer zentralen Auftaktveranstaltung in Berlin eröffnet wird, fordert die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) die politische Anerkennung und finanzielle Förderung der ehrenamtlichen Arbeit in Verbänden und überregionalen Zusammenschlüssen. Damit betont der Verband insbesondere die politische Dimension des Ehrenamtes. "Wir erleben heute, dass die Förderung seitens der Politik vor allem auf den Einsatz Ehrenamtlicher für soziale Dienstleistungen zum Beispiel in der Pflege abzielt. Dabei hat das Engagement für das Gemeinwohl viele Gesichter. So schafft beispielsweise erst die ehrenamtliche Arbeit in Verbänden die notwendigen Voraussetzungen für politische Initiativen und ...

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Verantwortung für Umwelt und Klima im Alltag leben

03. September 2014:

Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands unterstützt den Ökumenischen Tag der Schöpfung"Verantwortung für die Bewahrung der Schöpfung zu übernehmen heißt, Nachhaltigkeit und Klimaschutz im eigenen Alltag zu leben. Gerade wir Christinnen und Christen sind dazu in besonderer Weise aufgerufen", erklärt Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), anlässlich des diesjährigen ökumenischen Schöpfungstages am 5. September. Unter dem Motto "Staunen. Forschen. Handeln. - Gemeinsam im Dienst der Schöpfung" sind bundesweit Gemeinden aller christlichen Konfessionen eingeladen, gemeinsam ein Zeichen für die Bewahrung der Schöpfung zu setzen - sowohl im Gebet als auch mit Veranstaltungen und Aktionen. Auch die kfd ruft zur ...

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kfd strebt armutssichere Rente für Frauen an - Katholische Frauengemeinschaft fordert eine weitere Verbesserung der wirtschaftlichen Situation von Frauen im Alter

21. Juni 2014:

Aus Sicht der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) ist mit der besseren Anerkennung von Erziehungszeiten die Rentenfrage für Frauen noch lange nicht erschöpft. Im Rahmen ihrer Bundesversammlung, die noch bis heute in Mainz tagt, hat die kfd die nächsten Schritte ihres weiteren Engagements in dieser Frage festgelegt. Ziel des Verbandes ist es vor allem, die Gefahr der Altersarmut von Frauen zu verringern."Aktuell erhalten Frauen im Durchschnitt rund 60 Prozent weniger Rente als Männer. Diese Zahl allein zeigt schon, dass an dieser Stelle enormer Handlungsbedarf besteht. Die bessere Anerkennung von Erziehungszeiten kann die Ungerechtigkeit unseres Rentensystems gegenüber Frauen, die Familienarbeit und damit einen wichtigen gesamtgesellschaftlichen Beitrag leisten, nicht ...

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kfd drängt auf Beraterinnen für die Bischofssynode: Frauen sollen ihre Erfahrungen aus Ehe und Familie direkt einbringen können

20. Juni 2014:

Dass die Erfahrungen und die Lebenswirklichkeit von Frauen stärker als bisher in die Beratungen der für den Herbst geplanten außerordentlichen Weltbischofssynode einfließen, ist eine der Kernforderungen, die die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) anlässlich ihrer Bundesversammlung heute formuliert hat. Die rund 110 Delegierten, die noch bis zum 21. Juni 2014 in Mainz tagen, plädierten in Rahmen des Studientages "Ehe – gut als Institution – gut als Sakrament" übereinstimmend für die Beteiligung von Frauen an allen kirchlichen Gremien."Für uns als katholischer Frauenverband sind die Ehe von Frau und Mann so wie die Familie Grundformen menschlichen Zusammenlebens. Dabei ist uns die Ehe als Sakrament genauso wichtig wie die Ehe als eine gesellschaftliche ...

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kfd lehnt organisierte Beihilfe zum Suizid entschieden ab. Katholische Frauengemeinschaft drängt auf Ausbau von Palliativmedizin und Hospizarbeit

20. Juni 2014:

Einstimmig sprach sich jetzt die Bundesversammlung der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), die noch bis zum 21. Juni 2014 in Mainz tagt, gegen jede Form der organisierten Beihilfe zur Selbsttötung aus. Stattdessen fordern die rund 110 Delegierten, dass der seit der Gesundheitsreform im Jahr 2007 gesetzlich verankerte Rechtsanspruch auf eine spezialisierte ambulante Palliativversorgung sowie stationäre und ambulante Hospizleistungen endlich umgesetzt wird. "Der vermehrte Ruf nach der Legalisierung der Beihilfe zur Selbsttötung ist nicht selten der Ausdruck der Angst vor Schmerzen und Einsamkeit am Lebensende. Auch die Überforderung der Angehörigen im Umgang mit dem Tod spielt in diesem Zusammenhang eine Rolle. Dieser Tendenz wollen wir eine neue Kultur der ...

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Mit vielen Frauen viel bewegen: Die Vorbereitungen zur Kampagne "Frauen.Macht.Zukunft." der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands laufen auf Hochtouren

16. Juni 2014:

"Das ehrenamtliche Engagement unseres Verbandes in den Pfarrgemeinden vor Ort ist vielen bekannt. Wie erfolgreich wir uns dank unserer rund 500.000 Mitglieder in Kirche, Politik und Gesellschaft für die Interessen von Frauen einsetzen, ist oft nicht so präsent. Das wollen wir mit unserer Kampagne 'Frauen.Macht.Zukunft.' ändern", so die Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), Maria Theresia Opladen. Dazu geht der Verband einen ganz neuen Weg: Die Mitglieder selbst werben mit ihrem Gesicht für ihre kfd.Auf den Kampagnenplakaten, die ab September bundesweit in der Öffentlichkeit hängen werden, sind dann "echte", authentische kfd-Frauen zu sehen. Um diese zu finden, startete die kfd mit dem Wettbewerb "(D)Ein Gesicht für die kfd" ...

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Talk und Unterhaltung im kfd-Zelt: Die Katholische Frauengemeinschaft auf dem Katholikentag in Regensburg

26. Mai 2014:

"Von Frau zu Frau – kfd verbindet" lautet das Motto, unter dem sich die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) vom 28. Mai bis zum 1. Juni 2014 auf dem 99. Deutschen Katholikentag in Regensburg präsentiert. Zentraler Treffpunkt ist ein großes Zelt auf der Katholikentagsmeile.Auf 80 Quadratmetern informieren der Bundesverband und der Diözesanverband München und Freising über aktuelle Projekte der kfd vor Ort und bundesweit. Im Fokus stehen aktuelle Themen aus den Bereichen Kirche, Gesellschaft und Verband. Das Spektrum reicht von einer gerechteren Beteiligung von Frauen an den Entscheidungsstrukturen in der katholischen Kirche, über Rentengerechtigkeit und Gleichstellung bis hin zur Anerkennung ehrenamtlicher Arbeit. An sogenannten Themeninseln haben Besucherinnen ...

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Mütterrente sorgt ab 1. Juli für mehr Gerechtigkeit: KDFB und kfd begrüßen Beschluss des Deutschen Bundestages zur Leistungsverbesserung in der gesetzlichen Rentenversicherung

23. Mai 2014:

Mit großer Freude nehmen der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) und die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) das Ergebnis der abschließenden Beratungen im Deutschen Bundestag zur sogenannten Mütterrente auf. "Unser langjähriges Engagement für die bessere Anerkennung der Erziehungszeiten in der gesetzlichen Rentenversicherung hat endlich zum Erfolg geführt", stellen die Vorsitzenden der beiden größten katholischen Frauenverbände, Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd, und KDFB-Präsidentin Dr. Maria Flachsbarth fest. "Der zusätzliche Rentenpunkt für vor 1992 geborene Kinder trägt dazu bei, dass die Lebensleistungen von älteren Müttergenerationen in der Rente besser anerkannt werden. Dies ist ein wichtiger Schritt zu mehr Generationen- und ...

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kfd ruft zur Europawahl 2014 auf - Bürgerinnen und Bürger entscheiden am 25. Mai über die zukünftige Weichenstellung europäischer Politik

21. Mai 2014:

"Im Europäischen Parlament wird zunehmend über Fragen entschieden, die wichtig für unsere Gesellschaft sind und gerade Frauen in besonderer Weise betreffen. Deshalb rufen wir alle Wahlberechtigten dazu auf, von ihrem Mitbestimmungsrecht Gebrauch zu machen und mitzuentscheiden, in welche Richtung sich Europa in den kommenden fünf Jahren entwickeln soll", erklärt Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), anlässlich der bevorstehenden Europawahl am 25. Mai.Konkrete Beispiele für den Einfluss des Europäischen Parlaments gibt es viele. So wird über den Schutz und die Würde des menschlichen Lebens vermehrt auf europäischer Ebene beraten. Gesetzliche Vorhaben werden auf den Weg gebracht, die später die nationale Gesetzgebung der ...

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kfd: Mütterrente ist Anerkennung von Lebensleistung - Katholische Frauengemeinschaft als Sachverständige in den Ausschuss für Arbeit und Soziales berufen

06. Mai 2014:

Für die "Mütterrente" als dringend notwendige Verbesserung der Anerkennung der Lebensleistung von Eltern hat sich jetzt noch einmal die Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), Maria Theresia Opladen, ausgesprochen. Sie war als Sachverständige zur Anhörung in den Ausschuss für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestages berufen, der gestern in Berlin tagte."Der im Gesetzentwurf der Koalition vorgesehene zusätzliche Rentenpunkt für vor 1992 geborene Kinder schließt zumindest zum Teil die bestehende Gerechtigkeitslücke bei der Bewertung der Erziehungszeiten in der Rente und trägt zur Verminderung der Altersarmut von Frauen bei", erklärt Opladen. Frauen, die vor 1992 Kinder erzogen haben, hatten aufgrund fehlender Betreuungsangebote kaum ...

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kfd wirbt für eine neue Kultur der Begleitung am Lebensende: Katholische Frauengemeinschaft unterstützt die Woche für das Leben 2014

02. Mai 2014:

Anlässlich der Woche für das Leben 2014, die in diesem Jahr unter dem Motto "Herr, Dir in die Hände" vom 3. bis zum 10. Mai 2014 stattfindet, ruft Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), dazu auf, sich für eine neue Kultur der Begleitung am Lebensende einzusetzen. Sie regt außerdem an, sich mit dem Thema Sterben auseinanderzusetzen und auch damit, was das in unserer heutigen Gesellschaft bedeutet, in der insbesondere Leistung, Effizienz und Perfektion im Vordergrund stehen. "Sterben gehört zum Leben! Wenn wir gesund sind, können wir diesem Satz leicht beipflichten. Doch was ist, wenn wir unheilbar krank sind und uns jeden Tag Schmerzen plagen?" fragt Opladen. Für die kfd liegt daher die größte Herausforderung ...

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Diakonat auch für Frauen: Zentrale Veranstaltung zum "Tag der Diakonin" in Berlin

30. April 2014:

Bei der zentralen Veranstaltung zum "Tag der Diakonin" am Dienstag, dem 29. April 2014, in Berlin, haben die Veranstalter an die Bedeutung des diakonischen Handelns für das Leben in Kirche und Gesellschaft erinnert und ihre Forderung nach Öffnung des Diakonats in der katholischen Kirche auch für Frauen bekräftigt. Zu Beginn der Veranstaltung rief Staatsministerin Prof. Monika Grütters, Sprecherin des Sachbereichs "Bildung, Medien und Kultur" im ZdK und KDFB-Mitglied, die Christen dazu auf, den Kernansatz der Verfassung – "die Würde des Menschen ist unantastbar" – lebendig zu halten und zu versuchen, ihn als allgemein verpflichtende Orientierung im Bewusstsein der Bevölkerung zu verankern. Politisches Engagement und diakonisches Handeln hätten viel ...

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kfd ruft zur Beteiligung am Equal Pay Day 2014 auf: Verband fordert die Umwandlung von Minijobs in sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse

19. März 2014:

"Minijobs erleichtern nur auf den ersten Blick die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Doch oft führen sie Frauen in eine berufliche Sackgasse", erklärt Ingrid Müller, Sprecherin des Ständigen Ausschusses "Frauen und Erwerbsarbeit" der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) anlässlich des Equal Pay Days am 21. März. Thematischer Schwerpunkt sind in diesem Jahr Minijobs und Teilzeittätigkeiten als häufige Beschäftigungsformen von Frauen nach einer Erwerbspause. "Diese Beschäftigungsformen sind Mitverursacher für geschlechtsspezifische Lohnunterschiede und die dadurch entstehende Rentenlücke bei Frauen. Wir fordern daher die Umwandlung aller Minijobs in sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse", so Müller weiter.Aktuell gibt es in ...

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kfd hofft auf Kardinal Marx als Brückenbauer: Die Katholische Frauengemeinschaft gratuliert dem neuen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz

12. März 2014:

"Wir gratulieren Kardinal Marx herzlich zu seiner Wahl und sind mit ihm voller Hoffnung, dass das große Ja-Wort Gottes zu den Menschen in seiner Amtszeit sichtbar wird. Gerade in Bezug auf die Weiterführung des begonnenen Dialogprozesses setzen wir auf ihn als Brückenbauer in der Vielfalt der deutschen Kirche. Dafür wünschen wir ihm die nötige Kraft und Gottes Segen, um die vor ihm liegenden, nicht immer leichten Aufgaben anzugehen", erklärt Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), zur heutigen Wahl des neuen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz. "Vieles muss Kardinal Marx nun mutig anpacken. Die Mitglieder der katholischen Kirche in Deutschland warten auf Reformen. Dies haben zuletzt die Ergebnisse der ...

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kfd zum Weltfrauentag: Die Gleichstellung von Frauen und Männern ist eine entscheidende Zukunftsaufgabe

06. März 2014:

Anlässlich des diesjährigen Weltfrauentages am 8. März 2014 drängt die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) auf eine zügige Umsetzung der im Koalitionsvertrag angekündigten Schritte zur Gleichstellung von Frauen und Männern. "Die gleichberechtigte Teilhabe beider Geschlechter an Erwerbs- und Sorgearbeit ist noch lange nicht verwirklicht. Dies wird eine der entscheidenden Zukunftsaufgaben unserer Gesellschaft sein", erklärt Ingrid Müller, Sprecherin des Ständigen Ausschusses "Frauen und Erwerbsarbeit" der kfd. In seinem Positionspapier "Gleichstellung von Frauen und Männern im Lebensverlauf" hat der Verband seine wichtigsten Forderungen formuliert. "Vor allem brauchen Frauen und Männer verlässliche Erwerbsarbeitsplätze mit ...

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Gleichstellung leider nur am Rande erwähnt - kfd begrüßt die neue Sozialinitiative der beiden großen Kirchen in Deutschland, weist aber auf Leerstelle im Papier der Bischöfe hin

28. Februar 2014:

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) begrüßt das Papier zur neuen ökumenischen Sozialinitiative "Gemeinsame Verantwortung für eine gerechte Gesellschaft", das die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) und die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) heute gemeinsam veröffentlicht haben. "Es ist gut, dass die Kirchen ihre Stimmen erheben und deutliche Worte für eine gerechte Teilhabe aller in der Gesellschaft finden", erklärt Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd. "Wir stimmen mit den Bischöfen überein, dass eine Gesellschaft, in der Gewinnmaximierung um jeden Preis zum Prinzip wird, gegen die Menschlichkeit verstößt". Die kfd begrüßt außerdem, dass sich auch die Bischöfe für einen Mindestlohn aussprechen. Denn nur auf Dauer angelegte ...

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kfd: Ergebnisse der Vatikan-Umfrage müssen auch im Dialogprozess diskutiert werden - Verband begrüßt die Veröffentlichung der Bestandsaufnahme als Zeichen der Transparenz

04. Februar 2014:

"Die Diskrepanz zwischen kirchlicher Lehre und der Alltagswirklichkeit vieler Menschen ist nicht nur für die außerordentliche Bischofssynode im Herbst von Bedeutung. Sie muss auch ihm Rahmen des von den deutschen Bischöfen angestoßenen Dialogprozesses zur Sprache kommen", erklärt Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), mit Blick auf die Ergebnisse der Vatikan-Umfrage, die die Deutsche Bischofskonferenz jetzt zusammenfassend veröffentlicht hat. Erfreut zeigt sich Opladen vor allem über die Offenheit im Umgang mit der Bestandsaufnahme. Sie sieht darin eine gute Voraussetzung für weitere Gespräche. Die in den deutschen Bistümern erhobenen Antworten auf den Fragenkatalog aus Rom zeigen übereinstimmend, dass die Vorgaben der ...

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Mit 400.000 Postkarten für ein gerechteres Rentensystem: Rentenbündnis katholischer Verbände fordert Bundestagsabgeordnete zu entschiedenem Handeln bei der Rentenreform auf

28. Januar 2014:

Die Zukunft der Rentenversicherung und eine solidarische und gerechte Alterssicherung sind Wählerinnen und Wählern ein wichtiges Anliegen. Das hat die Postkartenaktion "Solidarisch und gerecht. Jetzt Nägel mit Köpfen machen!" des Rentenbündnisses katholischer Verbände deutlich gezeigt. Rund 400.000 Postkarten haben die neu gewählten Abgeordneten seit der Bundestagswahl von den Mitgliedern der fünf großen katholischen Verbände erhalten. Zum Rentenbündnis gehören der Familienbund der Katholiken (FDK), die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB), die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), die Katholische Landvolkbewegung (KLB) und das Kolpingwerk Deutschland.Mit der gemeinsamen Aktion war die Bitte an die Abgeordneten verbunden, sich für eine Rentenreform einzusetzen, ...

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kfd startet Projekt "Privathaushalte als Arbeitgeber": Verband sieht in der Förderung von haushaltsnahen Dienstleistungen einen wichtigen Schlüssel für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf

23. Januar 2014:

Mit der Fachtagung "Von der schwarzen Arbeit zur weißen Weste", die vom 23. bis 24. Januar 2014 in Mainz stattfindet, startet die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) ihr neues Projekt "Privathaushalte als Arbeitgeber". In Kooperation mit dem Kompetenzzentrum "Professionalisierung und Qualitätssicherung haushaltsnaher Dienstleistungen" der Universität Gießen will die kfd ermitteln, welche Voraussetzungen und Rahmenbedingungen gegeben sein müssen, damit Privathaushalte zu fairen Bedingungen und rechtlich abgesichert haushaltsnahe Dienstleistungen in Anspruch nehmen können.In dem neuen Projekt rückt die kfd die Privathaushalte als Arbeitgeber in den Fokus und verknüpft die haushaltsnahen Dienstleistungen mit der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. ...

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kfd drängt auf Veröffentlichung der Stellungnahme zur Vatikan-Umfrage - Verband hofft auf vertrauensbildende Signale seitens der Deutschen Bischofskonferenz

16. Dezember 2013:

"Im Sinne der Transparenz erwarten wir, dass die Deutsche Bischofskonferenz die Ergebnisse der Vatikan-Umfrage, die sie in den nächsten Wochen nach Rom übermittelt, auch veröffentlicht. Ein solches Signal würde nicht nur das Vertrauen stärken, sondern auch zeigen, dass unsere Kirche tatsächlich zu einer neuen Kultur des Dialogs gefunden hat", erklärt Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), mit Blick auf den Fragebogen zu Ehe, Familie und Partnerschaft, der in den letzten Wochen die deutschen Bistümer beschäftigte. Die Ergebnisse dienen der Vorbereitung der außerordentlichen Weltbischofssynode im Herbst nächsten Jahres.Auch die kfd beteiligte sich an der Umfrage und richtete ihre Antwort jetzt an den Vorsitzenden der ...

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kfd zum neuen Gotteslob: Frauen hätten einen größeren Raum einnehmen können

29. November 2013:

Insgesamt positiv, aber auch kritisch beurteilt die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) das neue Gotteslob der katholischen Kirche, das mit dem ersten Advent in vielen deutschsprachigen Ländern als gemeinsames Gebet- und Gesangbuch offiziell eingeführt wird. Es löst das 1975 erschienene Erstlingswerk gleichen Titels ab."Insgesamt hätten Frauen einen größeren Raum im neuen Gotteslob einnehmen können. Als Autorinnen von Gebeten, als Texterinnen oder Komponistinnen von Gesängen. Leider wurde eine Chance vertan, Frauen auch auf dieser Ebene in unserer Kirche sichtbarer zu machen", bemängelt Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd, die konzeptionell grundlegend überarbeitete Neufassung. Als gelungen bewertet sie, dass das Gotteslob zeitgemäßer geworden sei ...

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Frauen mehr Verantwortung in der Kirche zugestehen: kfd begrüßt die Zusage von Papst Franziskus Laien stärker an Entscheidungsprozessen zu beteiligen

28. November 2013:

"Die klaren Worte des Papstes haben unsere Hoffnungen auf baldige Reformen in der katholischen Kirche nachdrücklich gestärkt. Seine kritische Sicht auf bestehende Strukturen und seine Forderung, Laien stärker an Entscheidungsprozessen zu beteiligen, eröffnet neue Perspektiven für eine zukunftsfähige Gestaltung unserer Kirche", erklärt Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), zum Apostolischen Schreiben "Evangelii Gaudium" (Freude des Evangeliums), das jetzt veröffentlicht wurde.Darin macht Papst Franziskus deutlich, dass er den Beitrag der Frauen in diesem Zusammenhang für unverzichtbar hält. "Seine Zusage, Frauen auf allen Ebenen der Kirche, auch in Leitungspositionen, zu fördern und stärker einzubinden als ...

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kfd: Beschluss zu Mütterrenten ist auch unser Erfolg! Koalitionsvertrag setzt deutliche Signale für die Gleichstellung von Frauen und Männern

27. November 2013:

"Die Verankerung der Mütterrente im Koalitionsvertrag ist nicht nur ein wichtiger Schritt hin zu mehr Generationengerechtigkeit. Die Angleichung der Rentenanwartschaften für Kinder, die vor 1992 geboren wurden, verhindert auch die Altersarmut vieler Frauen, die in den nächsten Jahren in Rente gehen. Wir werten dies als einen großen Erfolg unserer Bemühungen", so kommentiert Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), eines der Ergebnisse des Koalitionsvertrages von Union und SPD, der heute veröffentlicht wurde. Gerade für die Mütterrente hat sich die kfd seit langem intensiv eingesetzt. "Die Mobilisierung unserer Mitglieder hat der Diskussion um die Mütterrenten den entscheidenden Impuls gegeben", ist sich Opladen ...

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kfd ruft zur Solidarität mit ägyptischen Frauen auf: Gewalttätige Übergriffe sollen untersucht und die Täter zur Rechenschaft gezogen werden

22. November 2013:

Anlässlich des Internationalen Aktionstages "Nein zu Gewalt gegen Frauen" am 25. November erinnert die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) an die Situation der misshandelten und von Gewalt bedrohten Frauen in Ägypten. "Die Vorfälle in Ägypten zeigen, wie sehr die selbstverständliche Missachtung der Würde und der Rechte von Frauen dazu führen, dass sie in besonderer Weise Opfer gesellschaftlicher Auseinandersetzungen werden", erklärt Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd. Mit Ägypten sind viele Hoffnungen des arabischen Frühlings auf eine Demokratisierung der Gesellschaft verbunden. Viele Frauen haben sich an Demonstrationen und politischen Aktivitäten beteiligt. Aber die ägyptische Gesellschaft ist patriarchal geprägt. Frauen stehen oft in ...

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Geschieden-Wiederverheiratete: kfd begrüßt den Vorstoß des Erzbistums Freiburg

08. Oktober 2013:

Als ermutigendes Signal wertet die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) die Veröffentlichung der "Handreichung für die Seelsorge zur Begleitung von Menschen in Trennung, Scheidung und nach ziviler Wiederverheiratung" im Erzbistum Freiburg. Darin werden konkrete Wege beschrieben, die Geschieden-Wiederverheirateten den Zugang zu den Sakramenten ermöglichen. Bisher waren ihnen diese verwehrt."Wir setzen uns seit langem für einen barmherzigen Umgang mit denjenigen ein, die nach einer gescheiterten Ehe den Neuanfang wagen. Gerade sie brauchen unsere Unterstützung und den Rückhalt der kirchlichen Gemeinschaft", erklärt Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd. Der Ausschluss von den Sakramenten, wie beispielsweise vom Empfang der Kommunion, sei für ...

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Die kfd zum Tod ihres früheren Generalpräses: Weihbischof Ernst Gutting verstand sich als Anwalt der Frauen in der katholischen Kirche

01. Oktober 2013:

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) trauert um ihren früheren Generalpräses, den emeritierten Speyerer Weihbischof Ernst Gutting. Er verstarb am Freitag im Alter von 94 Jahren in Kaiserslautern. "Weihbischof Ernst Gutting hat sich Zeit seines Lebens für die Anliegen der Frauen in der katholischen Kirche eingesetzt. Dieses Engagement zeichnete ihn in besonderer Weise aus. So hat er das Bischofswort von 1981 'Zu Fragen der Stellung der Frau in Kirche und Gesellschaft' maßgeblich mitverfasst. Als Beauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für die Frauenseelsorge war er bis zu seinem Ruhestand im Jahr 1994 für die kfd als 'Frauenbischof' unverzichtbar", würdigt Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd, die Verdienste des Verstorbenen. Die Idee von einer ...

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Jetzt Nägel mit Köpfen machen! Postkartenaktion soll Abgeordnete für Rentenreform mobilisieren

26. September 2013:

Mit einer Postkartenaktion will das Rentenbündnis katholischer Verbände unmittelbar nach der Bundestagswahl am 22. September den Druck auf die Politik erhöhen. Die neu gewählten Abgeordneten werden mit den Postkarten von den mehr als eine Millionen Mitgliedern der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), des Familienbundes der Katholiken (FDK), des Kolpingwerkes Deutschland, der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) und der Katholischen Landvolkbewegung aufgefordert, sich für eine Rentenreform einzusetzen, die Altersarmut verhindert, das solidarische, leistungsbezogene System stärkt und Erziehungs- und Pflegezeiten besser anerkennt. "Das Ziel unserer Aktion ist es, dass unsere Forderungen für eine Rentenreform bereits Eingang in einen neuen Koalitionsvertrag finden. ...

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Gemeinschaft erleben und Meinungen austauschen: Katholische Frauengemeinschaft lädt bundesweit zum Frauenmahl ein

20. September 2013:

Unter dem Motto "Mahl.Zeit für Gespräche" startet die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) am 23. September ihre diesjährige Aktionswoche. Rund 240 kfd-Gemeinschaften beteiligen sich und laden bundesweit zum Frauenmahl ein. Im Mittelpunkt der Tischgespräche stehen Themen rund um die Chancengleichheit von Frauen und Männern im Lebensverlauf. "Miteinander essen ist mehr, als satt zu werden. Wir wollen ganz bewusst zu Diskussionen über aktuelle gesellschaftspolitische Fragestellungen und Herausforderungen anregen, denen Frauen in ihrem Alltag begegnen. Ob Rentenreform, Kinderbetreuungssituation oder Frauen in der Politik", erläutert Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd, den Hintergrund der Aktionswoche. Dabei knüpft der Verband an die ...

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Grenzen überschreiten – Integration gestalten: kfd unterstützt die bundesweite Interkulturelle Woche

19. September 2013:

Anlässlich des Auftakts zur Interkulturellen Woche am 21. September ruft die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) zu interreligiösem Dialog und interkulturellen Begegnungen auf. Damit bekräftigt sie ihre Forderung nach einer Kultur der Offenheit und des Willkommens. Die bundesweite Aktionswoche, deren Schwerpunkt in diesem Jahr die Bekämpfung des Rassismus ist, steht unter dem Motto "Wer offen ist, kann mehr erleben". "Beim Thema Integration sind alle gefragt, ihren Teil beizutragen. So begegnen wir heute in unseren Kirchengemeinden Christinnen und Christen aus aller Welt. Es ist an uns, die Gemeinschaft vor Ort so weiterzuentwickeln, dass sie Heimat für alle werden kann", unterstreicht Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd. Wichtig sei, dass ...

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Wachheit und Kreativität – geschenkt als Auftrag: kfd gedenkt des 100. Geburtstags ihrer ersten Präsidentin Marianne Dirks

16. September 2013:

"Marianne Dirks ist es zu verdanken, dass die berechtigten Anliegen der Frauen in der katholischen Kirche erstmals Gehör fanden. Ihre Visionen einer partnerschaftlichen Kirche sind bis heute prägend und bilden das Fundament, auf dem wir als katholischer Frauenverband heute stehen", so umreißt Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), das Lebenswerk der ersten Präsidentin des Verbandes. Am 26. August dieses Jahres wäre Marianne Dirks 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass würdigte die kfd ihre Verdienste jetzt in Düsseldorf im Rahmen eines Festaktes, bei dem auch Sylvia Löhrmann, Ministerin für Schule und Weiterbildung sowie stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes NRW, und Karin Kortmann, Vizepräsidentin des ...

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Liturgische Kompetenzen von Frauen stärker einbinden: kfd zieht Bilanz des dritten Gesprächsforums im Dialogprozess der Deutschen Bischofskonferenz

14. September 2013:

"Ohne die Fähigkeiten und Begabungen von Frauen wäre unsere Kirche um vieles ärmer. Das gilt auch für den liturgischen Bereich. Es ist daher unverzichtbar, dass sich diese Kompetenzen sowohl inhaltlich als auch strukturell in unserer Kirche wiederfinden", dieses Fazit zieht Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), mit Blick auf das dritte Gesprächsforum zum Dialogprozess der Deutschen Bischofskonferenz, das heute in Stuttgart zu Ende gegangen ist. Unter dem Leitwort "Dem Heiligen begegnen – heute Gott verehren" diskutierten rund 300 ausgewählte Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet, darunter 41 Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz und elf Frauen aus den Reihen der kfd.In den ...

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kfd zum Auftakt der Woche des Bürgerschaftlichen Engagements: Verbände bieten verlässlichen Rahmen für Freiwilligenarbeit und politische Interessenvertretung

10. September 2013:

Die "Woche des Bürgerschaftlichen Engagements" 2013 wird heute in Mainz offiziell eröffnet. Bereits zum 9. Mal heißt es: "Engagement macht stark!". Vor diesem Hintergrund betont die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) den Wert der Vernetzung ehrenamtlich aktiver Menschen, wie ihn gerade Verbände ermöglichen. Denn isoliert agierende Ehrenamtliche können – so wertvoll ihr Einsatz im sozialen Nahbereich auch ist – mit ihren lokalen Mitteln kaum gesellschaftliche Entwicklungen und politische Veränderungen vorantreiben."Verbände bündeln lokales Engagement und schaffen so die Voraussetzungen für wirksame politische Initiativen und eine effiziente Lobbyarbeit. Auf diese Weise tragen sie wesentlich dazu bei, dass ehrenamtliche Aktivitäten in ...

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Wie unsere Ernährung das Klima beeinflusst: kfd und MISEREOR werben für einen verantwortungsbewussten Lebensstil

04. September 2013:

Anlässlich des ökumenischen Schöpfungstags mit dem Motto "Gottes Schöpfung – Lebenshaus für alle" am 6. September, fordern die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) und das katholische Hilfswerk MISEREOR die Menschen auf, das eigene Ernährungsverhalten kritisch zu hinterfragen. "Was wir essen hat Folgen. Für den Klimaschutz, für die Nachhaltigkeit, für die Gerechtigkeit weltweit. Mit unseren Kaufentscheidungen setzen wir als Verbraucherinnen und Verbraucher wichtige Impulse für nachhaltige Entwicklungen in der Lebensmittelproduktion", sagt Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd. Unser übermäßiger Fleischkonsum hat globale Auswirkungen auf das Klima und die Lebensbedingungen der Menschen weltweit, besonders für die Armen. So werden zum Beispiel in ...

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Für ein modernes Familienbild und eine partnerschaftliche Rollenverteilung: kfd diskutiert ihre Positionen zur Gleichstellung mit Expertinnen der großen Parteien

21. Juni 2013:

Im Vorfeld der kommenden Bundestagswahl steht das Thema Gleichstellung ganz oben auf der politischen Agenda. Vor diesem Hintergrund diskutierte die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) jetzt ihr aktuelles Positionspapier im Düsseldorfer Maxhaus. Unter dem Titel "Kinder, Küche und Karriere – Frauen wollen mehr" hatte der Verband Expertinnen der großen Parteien zur Podiumsdiskussion geladen. Die Veranstaltung war eine Kooperation des kfd-Bundesverbandes mit den fünf nordrhein-westfälischen Diözesanverbänden."Wir bekennen uns ganz klar zu einem modernen Familienbild und setzen uns für eine partnerschaftliche Rollenverteilung zwischen Männern und Frauen ein. Wir wollen, dass Frauen und Männer im Laufe ihres Lebens immer wieder neu Schwerpunkte setzen und ...

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kfd begrüßt Stärkung der Rechte von Hausangestellten: Weg zur Unterzeichnung der Konvention der UN-Arbeitsorganisation ILO frei

08. Juni 2013:

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) begrüßt, dass der Bundesrat der Ratifizierung der ILO-Konvention "Menschenwürdige Arbeit für Hausangestellte" zugestimmt hat. Mit Bolivien, Italien, Mauritius, Nicaragua, Uruguay und den Philippinen ist Deutschland nun das siebte Land, das das bereits vor zwei Jahren von der UN-Arbeitsorganisation verabschiedete Abkommen anerkennt. Die Konvention sieht grundlegende Arbeitsrechte für Hausangestellte vor. Dazu gehört beispielsweise ein arbeitsfreier Tag pro Woche, bezahlter Urlaub, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Sozialversicherung oder Mutterschutz. "Immer mehr Haushalte in Deutschland nehmen Dienstleistungen von Hausangestellten in Anspruch. Sei es bei der Führung des Haushalts, bei der Kinderbetreuung oder auch bei ...

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Kirche als Frauenort erleben: Katholische Frauengemeinschaft präsentiert sich auf dem Eucharistischen Kongress Köln

04. Juni 2013:

Mit einem vielfältigen Programm von und für Frauen beteiligt sich die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) am Eucharistischen Kongress, der vom 5. bis zum 9. Juni 2013 in Köln stattfindet. Im Mittelpunkt der Angebote steht die Kölner Kirche St. Mauritius in der Nähe des Neumarkts. "Wir begreifen uns als Frauenort in unserer stark männlich geprägten Kirche. In der kfd können Frauen ihre Spiritualität leben und gemeinsam mit anderen Frauen ihren Glauben neu erfahren", erläutert Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd, das Engagement des Verbandes. Entsprechend ist auch das Programm ausgerichtet, das der Bundesverband der kfd in Kooperation mit dem Diözesanverband Köln anbietet. Raum für Betrachtung, Meditation und Stille gibt die "FrauenKirche" ...

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kfd fordert gleiche Chancen für Frauen und Männer in Familie und Beruf: Bundesversammlung verabschiedet Positionspapier zur Gleichstellung

01. Juni 2013:

"Gleichstellung von Frauen und Männern im Lebensverlauf" lautet der Titel des Positionspapiers, das die Bundesversammlung der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) heute in Mainz verabschiedet hat. Darin sprechen sich die rund 100 Delegierten für ein partnerschaftliches Rollenbild von Männern und Frauen aus."Frauen und Männer müssen gleichermaßen die Möglichkeit haben, im Laufe ihres Lebens Erwerbsarbeit, Sorgearbeit für die Familie und ehrenamtliches Engagement miteinander zu vereinbaren. Die Gleichstellung beider Geschlechter in allen Bereichen des Lebens setzt eine gesellschaftliche Aufwertung der bisher in erster Linie von Frauen erbrachten unbezahlten Arbeit in der Familie voraus", erläutert Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd, das ...

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kfd bekräftigt ihre Forderung nach dem sakramentalen Diakonat

31. Mai 2013:

Einstimmig nahm die Bundesversammlung der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) den Antrag an, die Forderung nach der Weihe von Frauen zur Diakonin aufrechtzuerhalten. Damit sprachen sich alle rund 100 Delegierten, die noch bis zum 1. Juni 2013 in Mainz tagen, eindeutig gegen das von Kurienkardinal Walter Kasper ins Gespräch gebrachte Amt der Gemeindediakonin aus. Diese soll lediglich per Segen beauftragt werden. "Frauen tragen im Wesentlichen das diakonische Tun vor Ort. Sie besuchen Kranke, sind als Katechetinnen und Lektorinnen tätig, feiern Wortgottesdienste, begleiten Trauernde und vieles mehr. Wir erwarten, dass sich dies auch in der Ämterstruktur der Kirche wiederfindet. Ein Diakoninnenamt zweiter Klasse reicht uns nicht", stellt Maria Theresia Opladen, ...

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Opladen erneut zur Bundesvorsitzenden der kfd gewählt: Bundesversammlung der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands bestätigt geschäftsführenden Bundesvorstand für weitere vier Jahre im Amt

Der geschäftsführende Vorstand der kfd wurde für weitere vier Jahre im Amt bestätigt: von links Anna-Maria Mette, Maria Theresia Opladen, Irmentraud Kobusch. Foto: kfd/Kay Herschelmann
30. Mai 2013:

Die Bundesversammlung der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), die noch bis zum 1. Juni 2013 in Mainz tagt, hat Maria Theresia Opladen aus Bergisch Gladbach (Erzdiözese Köln) heute mit überwältigender Mehrheit für eine weitere Amtsperiode zur Bundesvorsitzenden gewählt. Ebenfalls klar im Amt bestätigt wurden die beiden stellvertretenden Bundesvorsitzenden Irmentraud Kobusch aus Bochum (Diözese Essen) und Anna-Maria Mette aus Arnsberg (Erzdiözese Paderborn)."Mit der Wiederwahl hat uns die Bundesversammlung den Auftrag gegeben, unsere bisherige erfolgreiche Arbeit fortzusetzen. So werden wir uns im Dialogprozess mit den deutschen Bischöfen weiter für ein partnerschaftliches Miteinander von Frauen und Männern einsetzen. In Politik und Gesellschaft sind gleiche Chancen für ...

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kfd setzt weiterhin auf Diakonat als Weiheamt für Frauen: Zentrale Veranstaltung katholischer Organisationen zum "Tag der Diakonin"

Unser Foto zeigt von links: Irmentraud Kobusch, Maria Theresia Opladen, Julia Klöckner (MdL, Mitglied des ZdK) und Prof. Dr. Sabine Demel. Klöckner sprach ein Grußwort und die Kirchenrechtlerin Demel referierte zu "Was ihr den Geringsten tut: Diakonisch Kirche sein – Frauen und Männer zwischen Dienst, Amt und Sendung". Foto: kfd/Annegret Hultsch
30. April 2013:

Mit einer zentralen Veranstaltung in Koblenz haben gestern das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK), die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) und das Netzwerk Diakonat der Frau den "Tag der Diakonin" begangen. Gemeinsames Anliegen ist die Einführung des Diakonats für Frauen und die Stärkung der Diakonia der Kirche. Die beteiligten Organisationen feierten den Tag erstmals gemeinsam. Den Auftakt bildete ein Wortgottesdienst, zu dem KDFB-Vizepräsidentin Birgit Mock und kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen begrüßten. Bei einem vorausgehenden Pressegespräch hatte die stellvertretende kfd-Bundesvorsitzende Irmentraud Kobusch betont: "Die kfd hält an der Forderung des sakramentalen, durch Weihe übertragenen ...

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Ökumenisches Handeln muss selbstverständlich werden: Katholische Frauengemeinschaft präsentiert sich auf dem Evangelischen Kirchentag in Hamburg

29. April 2013:

Mit einem Stand auf dem "Markt der Möglichkeiten" und im Rahmen des ökumenischen Frauengottesdienstes präsentiert sich die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) auf dem 34. Deutschen Evangelischen Kirchentag. Dieser findet vom 1. bis zum 5. Mai 2013 in Hamburg statt."Es ist wichtig, über Ökumene zu sprechen. Aber entscheidender ist, sie auch zu leben. Als Mitglied des Christinnenrates und tragende Organisation des Weltgebetstages der Frauen setzt sich die kfd dafür ein, dass die Ökumene zum Prinzip kirchlichen Handelns wird. Dafür steht auch unsere Beteiligung am Evangelischen Kirchentag", kommentiert Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd, das Engagement ihres Verbandes. Getreu dem Motto des Kirchentages "Soviel du brauchst" stellt die ...

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Auszeichnung für Fortbildung zur Kulturmittlerin: Modellprojekt der kfd gewinnt im Wettbewerb "Aktiv für Demokratie und Toleranz"

kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen (vorne links) und Vorstandsmitglied Josefa Maria Bernal Copano (vorne rechts) präsentieren die Urkunde, mit der das Modellprojekt "Grenzen überwinden – gemeinsam lernen – Integration gestalten" im Rahmen des Wettbewerbs "Aktiv für Demokratie und Toleranz" ausgezeichnet wurde (Quelle: DER DOM/Wolfgang Maas).
17. April 2013:

Im Rahmen des Wettbewerbs "Aktiv für Demokratie und Toleranz" wurde jetzt ein Modellprojekt der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) mit einem Preisgeld von 4.000 Euro ausgezeichnet. Unter dem Motto"Grenzen überwinden – gemeinsam lernen – Integration gestalten" bildeten sich über einen Zeitraum von zwei Jahren Frauen mit und ohne Migrationshintergrund zu "Kulturmittlerinnen" fort.Ausgeschrieben worden war der Wettbewerb vom Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT). Die öffentliche Preisverleihung fand in der Bürgerhalle des Rathauses Dortmund statt. Gemeinsam mit dem Oberbürgermeister der Stadt Dortmund, Ullrich Sierau, würdigten Leo Monz, Mitglied im Beirat des BfDT, und Dr. Gregor Rosenthal, Leiter der ...

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Woche für das Leben: kfd ruft zur Beteiligung auf - Ehrenamtliches Engagement ist für den Zusammenhalt der Gesellschaft unverzichtbar

12. April 2013:

"Ehrenamtliches Engagement ist für ein verantwortungsvolles und solidarisches Zusammenleben in unserer Gesellschaft unverzichtbar. In Vereinen und Verbänden wird gelebt, was ein menschliches Miteinander ausmacht. Hier wird Gemeinschaft und gegenseitige Fürsorge erfahrbar", erklärt Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), zum Auftakt der diesjährigen "Woche für das Leben". Die von der katholischen und der evangelischen Kirche in Deutschland getragene Initiative findet bundesweit vom 13. bis zum 20. April 2013 statt und steht in diesem Jahr unter dem Motto "Engagiert für das Leben: Zusammenhalt gestalten". "Als Christinnen und Christen sind wir in besonderer Weise aufgerufen, ein Zeichen der ...

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Aufwertung der Berufe im Gesundheitswesen gefordert: Katholische Frauengemeinschaft unterstützt Equal Pay Day mit bundesweiten Aktionen

Machen Sie mit! Der kfd-Bundesvorstand unterstützt den Equal Pay Day. Foto: kfd
20. März 2013:

Anlässlich des diesjährigen Equal Pay Day fordert die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) eine bessere Bezahlung der Berufe im Gesundheitswesen. Der Anteil, den die geringe Vergütung  in diesem Sektor an der Entgeltlücke zwischen Männern und Frauen hat, ist enorm, denn rund 80 Prozent der Beschäftigten in dieser Branche sind Frauen. Und noch immer liegt der durchschnittliche Bruttoverdienst von Frauen hierzulande um rund 22 Prozent niedriger als der von Männern. "Die Beschäftigten in den Gesundheitsberufen brauchen einen qualifikations- und leistungsgerechten Verdienst, der ihre Existenz sichert. Vor allem psychosoziale Belastungen dieser Berufe müssen anerkannt und in den Bewertungssystemen der Tarifpartner angemessen berücksichtigt werden", stellt ...

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kfd gratuliert dem neuen Papst und hofft auf Reformen

14. März 2013:

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) beglückwünscht den neuen Papst Franziskus zu seiner Wahl. Der Verband wertet es als ein ermutigendes Zeichen, dass sich die Kardinäle für einen Nachfolger Petri entschieden haben, der erstmalig aus Lateinamerika kommt. In seiner Heimat Argentinien hat der ehemalige Erzbischof von Buenos Aires ein deutliches Zeichen gegen Armut und Ausbeutung gesetzt. Daher erhofft sich die kfd von seinem Pontifikat, dass die Kirche wieder an Glaubwürdigkeit gewinnt und der neue Papst den Weg ebnet, um den Reformstau in Kirche und Kurie zu beenden. "Vor allem die Frauen schauen jetzt mit großen Erwartungen nach Rom. Sie hoffen, dass Papst Franziskus ihnen mehr Führungsverantwortung in der Kirche zutraut und ihre Berufungen ernst nimmt, so dass in ...

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kfd begrüßt bundesweite Notrufnummer für Frauen: Erstberatung von Gewaltopfern darf nicht die einzige Hilfe bleiben

06. März 2013:

Anlässlich des Internationalen Frauentages ruft die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) eindringlich zur Ächtung jeder Form von Gewalt an Frauen auf. Vor diesem Hintergrund begrüßt der Verband, dass das bundesweite Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" heute an den Start gegangen ist. Unter der zentralen Telefonnummer 08000 116 016 erhalten Betroffene schnell und unkompliziert Beratung und Unterstützung. Damit erfüllt sich endlich eine Forderung, die die kfd bereits seit Jahren immer wieder gestellt hat. "Der nächste Schritt ist nun, dass die Erstberatung am Hilfetelefon nicht die einzige Unterstützung für gewaltbetroffene Frauen bleibt. Ohne eine angemessene und verlässliche Finanzierung der lokalen Beratungsstellen und Frauenhäuser bleibt auch das ...

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Mehr Frauen in Führungspositionen und Mitsprache für Frauen im Ehrenamt: Katholische Frauengemeinschaft begrüßt Zusagen der Bischöfe

21. Februar 2013:

Die Bischöfe haben im Rahmen des gestrigen Studientages der Deutschen Bischofskonferenz "Zum Zusammenwirken von Männern und Frauen im Dienst und Leben der Kirche" zugesagt, in den nächsten fünf Jahren den Anteil von Frauen in kirchlichen Führungspositionen zu erhöhen. Frauen im Ehrenamt sollen deutlicher einbezogen und ihre Stellung aufgewertet werden. "Die kfd begrüßt das sehr und wird den Prozess der Umsetzung kritisch verfolgen und begleiten", so Anna-Maria Mette, stellvertretende Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd): "Den Worten müssen nun konkrete Taten folgen!" "Ehrenamtliches Engagement ist für den Sendungsauftrag der Kirche unverzichtbar. Dazu sind Anerkennung, Förderung, Qualifizierung und die Möglichkeit der ...

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Frauen endlich an Leitungsentscheidungen beteiligen: Katholische Frauengemeinschaft hofft auf konkrete Ergebnisse beim Studientag der Deutschen Bischofskonferenz

18. Februar 2013:

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) begrüßt, dass sich die Deutsche Bischofskonferenz im Rahmen ihrer heute beginnenden Frühjahrsvollversammlung intensiv mit dem Miteinander von Frauen und Männern im Dienst und Leben der Kirche auseinandersetzen wird. Ein seit längerem angekündigter Studientag zu diesem Thema soll nun Bewegung in die Diskussion bringen. "Partnerschaftliche Zusammenarbeit bedeutet, dass auch Frauen in der Kirche leitende Ämter, Dienste und Aufgaben übernehmen. Das gilt vor allem für die heute schon kirchenrechtlich möglichen Führungspositionen", erklärt Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd. Dabei bezieht sie sich in erster Linie auf das Bischofswort von 1981, das die Vision der Kirche als Modell des partnerschaftlichen ...

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kfd zum Rücktritt des Papstes: "Ein mutiger Schritt, der unseren Respekt verdient"

12. Februar 2013:

"Ein mutiger Schritt, der unseren Respekt verdient" - so kommentiert Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), die Rücktrittsankündigung des Papstes. Sich zurückzuziehen, wenn die Kraft fürs Amt nicht mehr reiche, sei möglicherweise ein wegweisendes Zeichen für die Kirche der Zukunft. Opladen würdigte Benedikt XVI. als großen Theologen und Gelehrten. Er habe nicht alles umsetzen können, was er sich vorgenommen hatte. Die Missbrauchsfälle und andere Ereignisse seien schwere Bürden gewesen. Die kfd-Bundesvorsitzende war im Rahmen seines Deutschlandbesuches vom Papst am 24. September 2011 in einer Delegation des Zentralkomitees der deutschen Katholiken empfangen worden. Sie äußerte sich anschließend tief beeindruckt von ...

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Beschränkung der PID auf wenige Fälle nicht gesichert: Katholische Frauengemeinschaft kritisiert Entscheidung des Bundesrates zur PID-Rechtsverordnung.

04. Februar 2013:

„Die im Bundesrat beschlossene Rechtsverordnung garantiert weder eine Beschränkung der PID auf wenige Fälle, noch gewährleistet sie eine unabhängige und ergebnisoffene Beratung der betroffenen Paare“, so kommentiert die Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), Maria Theresia Opladen, den jetzt von der Länderkammer verabschiedeten Kompromiss, der die Anwendung der Präimplantationsdiagnostik (PID) regeln soll. Im Vorfeld der Entscheidung hatte der Verband vor allem kritisiert, dass die Zahl der Zentren, in denen die PID durchgeführt werden darf, nicht begrenzt werden sollte. So sollte jede Klinik, die die medizinischen Auflagen erfüllt, automatisch auch die PID anbieten dürfen. Das ist nach der jetzt beschlossenen Rechtsverordnung nicht mehr der Fall. ...

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Frauen in einer diakonischen Kirche: Präsidien der deutschsprachigen katholischen Frauenverbände treffen sich in München

21. Januar 2013:

Vom 17. bis 19. Januar 2013 trafen sich 18 Mitglieder der Präsidien der deutschsprachigen katholischen Frauenverbände in München und erörterten die Situation von Frauen in der Kirche, insbesondere die Gestalt einer diakonischen Kirche und die tragende Funktion der Frauen darin.Die Teilnehmerinnen waren sich einig: Diakonisches Handeln als ein Grundvollzug der Kirche muss heute – im Vergleich zur Liturgie, Verkündigung und Weggemeinschaft – wieder stärker ins Bewusstsein gehoben werden. Daran erinnert das II. Vatikanische Konzil, Papst Benedikt XVI. fordert dies in seiner Enzyklika "Deus Caritas Est": Nur eine diakonische Kirche ist eine glaubwürdige Kirche. Eine solche diakonische Gestalt von Kirche wird bis heute zu 80% von Frauen getragen. Das muss nicht nur wahrgenommen, ...

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Modellprojekt der kfd erneut ausgezeichnet: Fortbildung zur Kulturmittlerin erhält Preis des Bündnisses für Demokratie und Toleranz

13. Dezember 2012:

Über eine vorgezogene Weihnachtsüberraschung freut sich die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd): Ihr Modellprojekt „Grenzen überwinden – gemeinsam lernen – Integration gestalten“, in dem Frauen zu „Kulturmittlerinnen“ fortgebildet werden, wurde jetzt im Rahmen des Wettbewerbs „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ mit einem Preisgeld von 4.000 Euro ausgezeichnet. Die offizielle Preisverleihung findet im Frühjahr 2013 statt. Ausgeschrieben wurde der Wettbewerb vom Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT). Er dient dazu zivilgesellschaftliches Engagement gegen Extremismus und Fremdenfeindlichkeit sichtbar zu machen. Insgesamt 344 Vereine und Initiativen haben sich beteiligt und ihre Beiträge eingereicht. Im Rahmen des Modellprojektes der kfd ...

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Beihilfe zum Suizid darf nicht zum Normalfall werden: kfd fordert Ausbau der ambulanten und stationären Palliativversorgung

12. Dezember 2012:

In einem Brief an den Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages warnt die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) noch einmal eingehend vor einer schleichenden Legitimierung der aktiven Sterbehilfe. Der Ausschuss berät heute über den von Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger vorgelegten Entwurf des Gesetzes zur Suizid-Beihilfe. „Es darf in unserer Gesellschaft nicht zum Normalfall werden, dass von Krankheit und Leiden betroffene Menschen ihrem Leben ein Ende setzen, weil sie fürchten, anderen zur Last zu fallen“, kritisiert die kfd-Bundevorsitzende, Maria Theresia Opladen, den vorliegenden Gesetzentwurf. Dieser verbietet allein die gewerbsmäßige Förderung der Selbsttötung. Jede andere Form der organisierten Suizid-Beihilfe, z.B. im Verein, bleibt straffrei. ...

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Kontakt

Pressesprecherin:
Saskia Bellem

Telefon (02 11) 44 99 2-25
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