Referentin Sabine Harles (stehend) mit Delegierten des Ständigen Ausschusses Frauen und Erwerbsarbeit © Foto: kfd/ Beate Behrendt-Weiß

Bei seiner Herbsttagung beschäftigte sich der Ständige Ausschuss Frauen und Erwerbsarbeit mit internationalen Arbeitsbedingungen

19. September 2016. Frauen werden weltweit um ihre Rechte gebracht und leiden besonders stark unter unzumutbaren Arbeitsbedingungen.

Auf diesen Nenner brachte Sabine Harles, Referentin für Internationale Zusammenarbeit in der kfd-Bundesgeschäftsstelle und Mitglied im Deutschen Weltgebetstags-Komitee, ihre Ausführungen bei der Herbsttagung des Ständigen Ausschusses Frauen und Erwerbsarbeit, die am 16. und 17. September im Erbacher Hof in Mainz stattfand.

Unter der Überschrift "Menschenwürdig arbeiten - Arbeitsbedingungen weltweit" erläuterte sie das Konzept der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), die für die Formulierung und Durchsetzung internationaler Arbeits- und Sozialstandards zuständig ist, um menschenwürdige Arbeit für alle Menschen der Welt sicherzustellen.

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Größter Frauenverband ruft alle Mitglieder zur Teilnahme am Fashion Fairday auf

15. September 2016. Die kfd ruft ihre 500.000 Mitglieder auf, sich im Rahmen der Fairen Woche am bundesweiten Aktionstag "Fashion Fairday" (30. September) zu beteiligen, um mehr faire Textilien zu fordern.

Initiatorin des Fashion Fairday ist die deutsche Fairtrade-Gesellschaft Transfair e.V., auf deren Website Teilnehmende ab sofort ihren Appell "Mein Lieblingsstück - ich will's fair!" an Politik und Wirtschaft richten können: www.fashion-fairday.de.

"Ziel ist, dass der gesamte globale Handel gerechter, fairer und nachhaltiger wird", fasst Anni Rennock, Vertreterin des kfd-Bundesvorstandes bei TransFair e.V., das Engagement zusammen. "Daher freuen wir uns besonders über den im März eingeführten Fairtrade Textilstandard."

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Die Teilnehmerinnen der kfd-Tagung im Erbacher Hof in Mainz.

12. September 2016. Sie sind ehrenamtlich als kfd-Kulturmittlerinnen aktiv, organisieren Begegnungen und Bildungsangebote, arbeiten in lokalen Netzwerken der Flüchtlingshilfe mit, engagieren sich in Deutschkursen, Kleiderkammern oder als Patinnen und Flüchtlingsbegleiterinnen: Das Engagement von kfd-Frauen in der Flüchtlingsarbeit ist vielfältig.

Das wurde auf der Tagung "Grenzen überschreiten - Integration gestalten", die vom 9. bis 10. September im Erbacher Hof in Mainz stattgefunden hat, deutlich.

28 Personen haben daran teilgenommen. Darunter waren auch Frauen, die hauptamtlich in Kindertagesstätten, Schulen, im Gesundheitswesen und in der Verwaltung tätig sind und dort mit Flüchtlingen arbeiten.

Ziel der Tagung war es, die Rahmenbedingungen der Flüchtlingspolitik darzustellen, die Rolle und Haltung der kfd zu erläutern und Beispiele vorzustellen, wie Integration in der Praxis gelingen kann.

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Pflegebegleiterinnen in der kfd bieten ein offenes Ohr für pflegende Angehörige.

08. September 2016. Die Familie ist der größte Pflegedienst der Nation: Von den rund 2,5 Millionen Menschen, die in Deutschland pflegebedürftig sind, werden etwa zwei Drittel Zuhause versorgt - und das überwiegend von Frauen.

Sie machen 70 Prozent der pflegenden Angehörigen aus.

Mit dem heutigen bundesweiten Aktionstag soll auf die Situation und die wertvolle Arbeit, die pflegende Angehörige leisten, aufmerksam gemacht werden.

Auch für die kfd ist das ein zentrales Thema. Sie setzt sich dafür ein, dass die Pflegezeiten von Angehörigen bei der Rente stärker berücksichtigt und die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf verbessert wird.

Aktuell macht sie sich dafür stark, dass pflegende Angehörige auch dann noch ihre Rentenanwartschaften steigern können, wenn sie nach dem Eintritt in die Rente pflegen. Denn rund ein Drittel aller pflegenden Angehörigen sind bereits über 65 Jahre alt.

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Dr. Margot Käßmann ist Schirmfrau für das neue Projekt des Christinnenrates © Foto: Christinnenrat/Uwe Birnstein

Margot Käßmann ist Schirmfrau für neues Projekt des Christinnenrates

01. September 2016. Zum Reformationsjahr 2017 hat der Christinnenrat das internetbasierte ökumenische Projekt "'Reformation ist überall' – FrauenPerspektiven" initiiert, das heute offiziell startet.

Die Schirmfrauschaft hat Dr. Margot Käßmann inne, Botschafterin des Rates der Evangelischen Kirchen in Deutschland für das Reformationsjubiläum.

Das Projekt lädt Frauen ein, auf einem Plakat den Halbsatz "Eine frauengerechte Kirche ist für uns / für mich, wenn…" zu vervollständigen.

Mit dem Plakat machen die Teilnehmenden in Anlehnung an den Thesenanschlag Martin Luthers ein Foto von sich vor einer Kirchentür und laden es in eine Online-Bildergalerie hoch.

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106 Teilnehmerinnen setzten sich beim kfd-Basistreff 2016 mit der Themenvielfalt des größten Frauenverbandes Deutschland auseinander. Foto: kfd/Annegret Hultsch

31. August 2016. Der jährliche Basistreff der kdf fand in diesem Jahr vom 26. bis 28. August im Erbacher Hof in Mainz statt.

106 Teilnehmerinnen lernten einander kennen und setzten sich mit der Themenvielfalt des größten Frauenverbandes Deutschlands auseinander.

Besonders herzlich willkommen geheißen wurden neue kfd-Mitglieder, die seit Anfang des Jahres - im Rahmen der Mitgliederwerbekampagne - der kfd beigetreten waren.

Die Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen richtete sich in ihrer Begrüßungsrede besonders an diese. Sie freue sich sehr, dass die neuen Mitglieder nun mit ihren vielfältigen Fähigkeiten zur Gemeinschaft der kfd dazugehörten.

In Workshops wurde zu verschiedenen Themen und vielfältigen Methoden gearbeitet.

Darin ging es zum Beispiel um interkulturelle Begegnungen, die Arbeit mit der Bibel, den Weltgebetstag der Frauen oder um nachhaltigen Konsum.

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Die bunte Blumenwiese symbolisiert das "Lob der ganzen Schöpfung", © Foto: Francesca Schellhaas/photocase.com

29. August 2016. "Die ganze Schöpfung - Lobpreis Gottes": Unter diesem Gedanken steht der Ökumenische Schöpfungstag, der in diesem Jahr am 2. September gefeiert wird.

Die kfd-Gruppen sind wieder eingeladen, den Tag gemeinsam mit Christinnen und Christen in ihrem Umfeld zu begehen. Alternativ kann auch an einem anderen Tag in der sogenannten "Schöpfungszeit" (bis 4. Oktober) gefeiert werden.

Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) hat im Jahr 2010 auf dem zweiten Ökumenischen Kirchentag in München den Ökumenischen Schöpfungstag ausgerufen und lädt jährlich alle christlichen Kirchen zum Mitfeiern ein.

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Marianne Dirks war die erste Präsidentin der kfd (1951-1972)

26. August 2016. Sie war die erste Präsidentin der kfd, stand mehr als 20 Jahre an der Spitze des Verbandes und prägte die katholische Frauenbewegung nach dem Zweiten Weltkrieg: Marianne Dirks.

Geboren wurde sie am 26. August 1913. Im Jahr 1951 wurde sie erste Präsidentin des Zentralverbandes der katholischen Frauen- und Müttergemeinschaften, der Vorgängerorganisation der kfd. Dieses Amt hatte sie bis 1972 inne.

Die wichtigste Aufgabe der Frauengemeinschaften sei die Bildungsarbeit, war Marianne Dirks überzeugt.

Damit positionierte sie sich gegen die Einschätzung, Frauengemeinschaften seien nur "Kaffeekränzchen".

Die kfd hat Marianne Dirks viel zu verdanken. Sie setzte sich für die Gleichstellung von Frauen und Männern in Gesellschaft und Kirche ein, für den Dialog von Kirche und Laien sowie für die Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zu den Sakramenten.

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10. August 2016. Der kfd-Bundesverband begrüßt es sehr, dass die Deutsche Bischofskonferenz sowohl in ihrem Papier "Gemeinsam Kirche sein" von 2015 als auch in ihrer neuen Arbeitshilfe "Gemeinsam Kirche sein. Impulse - Einsprüche - Ideen" Wege aufzeigt, die Charismen von Frauen und Männern stärker in der pastoralen Arbeit zu würdigen.

Bereits von 2006 bis 2008 hat die kfd einen innerkirchlich wegweisenden Prozess initiiert, der deutlich gezeigt hat, dass Kirche dann lebt und lebendig bleibt, wenn Frauen und Männer ihre Charismen, ihre zum Aufbau der Gemeinde geschenkten Begabungen entdecken, entfalten und leben.

"Damit übernehmen sie Verantwortung für die Sendung der Kirche, in die Gott selbst hineinsammelt und beruft", heißt es im Vorwort des Begleitheftes zum damaligen kfd-Prozess.

In der nun vorliegenden Arbeitshilfe der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) wurden zwei Artikel aus dem Begleitheft der kfd aufgenommen.

Anlässlich der Veröffentlichung der Arbeitshilfe der DBK stellt die kfd den Verlauf und die Ergebnisse ihres eigenen Prozesses erneut online zur Verfügung.

Mit dem kfd-Prozess "Charismen leben - Kirche sein" wurde der Beschluss der außerordentlichen kfd-Delegiertenversammlung im Zusammenhang mit den Leitlinien '99 umgesetzt und folgende Selbstverpflichtung eingelöst: "Der Dialog über die Beteiligung von Frauen an Diensten und Ämtern in der Kirche wird im Wissen um die lehramtlichen Äußerungen und im Respekt vor dem eigenen Gewissen offen gehalten und fortgeführt."

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Die kfd-Broschüre "Haushalte als Arbeitgeber: Haushaltsbezogene Dienstleistungen: fair – legal – bezahlbar" gibt zahlreiche Informationen und Anregungen für die Praxis.

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands setzt sich für legale, fair entlohnte und bezahlbare Arbeitsplätze in privaten Haushalten ein.

02. August 2016. Die kfd, mit einer halben Million Mitglieder einer der größten Frauenverbände Deutschlands, fühlt sich durch die aktuelle Studie des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft bestätigt: "Die Schwarzarbeit in privaten Haushalten ist untragbar. Vor allem, weil die Alterssicherung der beschäftigten Frauen nicht gewährleistet ist", so Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd.

"Die Minijobs im Privathaushalt halten wir ebenfalls für eine unbefriedigende Lösung. Denn dadurch erreichen die Frauen keine ausreichende soziale Absicherung", so Opladen weiter. "Wir setzen uns für die Schaffung regulärer Arbeitsplätze auch in privaten Haushalten ein."

Die kfd beschäftigt sich seit langem mit der Problematik, wie legale und fair bezahlte Arbeitsplätze im Privathaushalt entstehen können, die zugleich auch für die Haushalte bezahlbar sind. Denn nur dadurch wird Schwarzarbeit verhindert werden können. 

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Das Positionspapier "Ökumene bewegt Frauen – Frauen bewegen Ökumene" hat die kfd-Bundesversammlung in diesem Jahr beschlossen.

20. Juli 2016. Ein Jahr vor dem Reformationsjubiläum 2017 hat sich die kfd-Bundesversammlung während eines Studientages mit den Chancen und Herausforderungen ökumenischen Miteinanders auseinandergesetzt.

Ein Ergebnis ist das nun vorliegende beschlossene Positionspapier "Ökumene bewegt Frauen  Frauen bewegen Ökumene".

Der Beschluss der kfd benennt Erfahrungen, Visionen und Verpflichtungen zur Ökumene. Zudem bekräftigt das Positionspapier das ökumenische Engagement und ist gleichzeitig ein Beitrag für möglichst viele Gespräche und Begegnungen mit Frauen und Männern anderer christlicher Kirchen.

Mit Blick auf die "500 Jahre Reformation in Deutschland" im Jahr 2017 mit zahlreichen Veranstaltungen und Gottesdiensten möchte auch die kfd als großer katholischer Frauenverband mit ihrer Perspektive einen Beitrag leisten.

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"Nein heißt Nein" wird im Sexualstrafrecht zum Grundsatz

07. Juli 2016. Die kfd begrüßt die heute im Bundestag beschlossene Änderung des Sexualstrafrechts.

"Durch das gemeinsame Vorgehen zahlreicher Frauenverbände ist es endlich gelungen, einen Paradigmenwechsel im Sexualstrafrecht zu bewirken, der dem Grundsatz 'Nein heißt Nein' folgt", so kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen erfreut.

Dies haben Frauenverbände seit langem gefordert.

Spätestens seit der sogenannten Istanbul-Konvention des Europarates besteht hier dringender Handlungsbedarf für die Bundesregierung.

Musste bisher aktive Gegenwehr nachgewiesen werden, sind sexuelle Übergriffe jetzt strafbar, sobald der Täter entgegen dem erkennbaren Willen des Opfers handelt.

Es stimmt jedoch nachdenklich, dass sich dies politisch erst durchsetzen ließ, seit die Vorfälle in der Kölner Silvesternacht die Lücken unseres Sexualstrafrechts aufzeigen", so Opladen.

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Anni Rennock (li.), Sprecherin des Ständigen Ausschusses "Hauswirtschaft und Verbraucherthemen", und Stephane Schimmel, stellv. Sprecherin des Ausschusses "Frauen und Erwerbsarbeit" leiteten den Studientag zum Thema "Haushaltsbezogene Dienstleistungen" im Maternushaus in Köln. Foto: kfd/Beate Behrendt-Weiß

28. Juni 2016. "Die Arbeitsbedingungen im Privathaushalt müssen politisch gestaltet werden" - das war die klare Botschaft, die vom Studientag "Haushaltsbezogene Dienstleistungen. Berufe mit Zukunft - fair, legal, bezahlbar" ausging, der am Samstag, 25. Juni, in Köln stattfand.

Auf Einladung der Ständigen Ausschüsse "Frauen und Erwerbsarbeit" sowie "Hauswirtschaft und Verbraucherthemen" diskutierten kfd-Frauen aus dem ganzen Bundesgebiet im Maternushaus die Fragen, wie Dienstleistungen am Arbeitsplatz Privathaushalt fair bezahlt werden können und welche Modelle sowohl aus Sicht von Arbeitgeberinnen wie von Arbeitnehmerinnen zukunftstauglich sind.

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Viele kfd-Frauen engagieren sich in der Flüchtlingsarbeit vor Ort. Foto: pixabay

15. Juni 2016. Viele kfd-Frauen engagieren sich in der Flüchtlingsarbeit und unterstützen in vielfältiger Weise vor allem geflohene Frauen und Mädchen.

Um den weiteren Kontakt zu begleiten oder zu vertiefen, stellt der kfd-Bundesverband aus früheren Arbeitsmaterialien ausgewählte Übungen zum interreligiösen und interkulturellen Dialog zur Verfügung.

Sie möchten dazu anregen, sich mit eigenen Ängsten vor Fremdheit auseinanderzusetzen, aber auch ganz konkret mit Frauen anderer Kulturen und Religionen über Erfahrungen von Fremdsein, Heimat und Frieden nachzudenken und ins Gespräch zu kommen.

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Die kfd ist als Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft katholischer Frauenverbände und -gruppen (AG Kath) im Frauenrat vertreten.

14. Juni 2016. Der Frauenrat hat einen neuen Vorstand. Anna-Maria Mette, stellvertretende kfd-Bundesvorsitzende, gehört dem Gremium weiterhin an. Sie wurde als Leiterin des Fachausschusses "Frauengesundheit" gewählt.

Neue Vorsitzende ist Mona Küppers vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB). Sie löst Hannelore Buls (ver.di) ab.

Stellvertreterinnen von Mona Küppers sind Susanne Kahl-Passoth von den Evangelischen Frauen in Deutschland (EFiD) und Lisi Maier vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ).

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02. Juni 2016. Die kfd macht sich für das Entgeltgleich­heitsgesetz von Bundesfamilienministerin Schwesig stark.

Der Entwurf, der aktuell in der Koalition verhandelt wird, sieht unter anderem ein Auskunftsrecht für alle Beschäftigten unabhängig von der Größe des Betriebes vor.

In einem Brief hat der Bundesverband e.V. der kfd sich daher an Bundeskanzlerin Merkel gewandt, um in den aktuellen Verhandlungen Stellung zu beziehen.

"Das Tabu, über das Gehalt zu reden, muss endlich gebrochen werden. Anders haben Frauen keine Chance, gerade in kleineren und mittleren Betrieben den gleichen Lohn für die gleiche Arbeit zu erhalten wie Männer", so Maria Theresia Opladen, Bundes­vorsitzende der kfd.

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Bereits 2010 wurde die kfd-Bundesgeschäftsstelle mit dem Zertifikat "Zukunft einkaufen - Glaubwürdig wirtschaften in Kirchen" ausgezeichnet

31. Mai 2016. 100 Prozent recyceltes und zertifiziertes Papier, umweltschonendes Drucken, sparsame Beleuchtungssysteme, umwelt- und gesundheitsschonende Reinigungsmittel, Säfte aus regionalem und ökologischem Anbau, Schokolade, Kaffee und Tee aus dem Fairen Handel: Nachhaltiger Konsum ist nicht schwer.

kfd-Gruppen und auch die kfd-Bundesgeschäftsstelle achten seit vielen Jahren darauf - ganz nach dem Leitbild unseres Verbandes "Wir engagieren uns für gerechte, gewaltfreie und nachhaltige Lebens- und Arbeitsbedingungen in der Einen Welt".

Seit 2009 gibt es in der Bundesgeschäftsstelle die interne "Arbeitsgemeinschaft Nachhaltigkeit".

Sie überprüft den Energieverbrauch im Haus und gibt Empfehlungen zu nachhaltigem ökofairen Verhalten. Bereits 2010 wurde die kfd-Bundesgeschäftsstelle als eine der ersten katholischen Verbandsgeschäftsstellen mit dem Zertifikat "Zukunft einkaufen - Glaubwürdig wirtschaften in Kirchen" ausgezeichnet.

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"Frauen.Macht.Zukunft.": Unter diesem Motto lud die kfd in ihr Zelt auf dem Katholikentag ein. © Foto: kfd/Kay Herschelmann

30. Mai 2016. Mit rund 34.000 Dauerteilnehmenden und mehreren tausend Tagesgästen ist gestern in Leipzig der 100. Deutsche Katholikentag zu Ende gegangen. Die Jubiläumsveranstaltung, die vom 25. bis 29. Mai stattfand, stand unter dem Leitwort "Seht, da ist der Mensch".

Die kfd präsentierte sich vom 26. bis 28. Mai auf der Kirchenmeile unter dem Motto der dreijährigen Mitgliederwerbekampagne "Frauen.Macht.Zukunft."

Das kfd-Zelt lockte mit verschiedenen Thementalks, Musik und Unterhaltungsprogramm viele Besucherinnen und Besucher aus der Region sowie aus dem gesamten Bundesgebiet an.

Es sei ein besonderer Katholikentag, sagte die Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen bei ihrer Begrüßung. Denn nur 4,3 Prozent der rund 570.000 Einwohner Leipzigs sind katholisch.

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20. Mai 2016. Vom 25. bis 29. Mai findet unter dem Leitwort "Seht, da ist der Mensch" der 100. Deutsche Katholikentag in Leipzig statt. Die kfd ist erneut dabei und präsentiert sich unter dem Motto der dreijährigen Mitgliederwerbekampagne "Frauen.Macht.Zukunft" mit Talks im Zelt und bei großen Podien.

Die kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen: "Das Motto 'Seht, da ist der Mensch' erinnert uns daran, dass wir einmal unsere Brille ablegen sollten. Jede und jeder von uns sieht die Welt durch eine Brille von eigenen Vorstellungen und Erwartungen."

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Maria Theresia Opladen
Foto: © kfd/Ruprecht.Stempell

Vorsitzende Opladen: Hoffnungsvolles Signal für Geschlechtergerechtigkeit

13. Mai 2016. Die kfd ist erfreut über die gestrige Zusage von Papst Franziskus, die Zulassung von Frauen zum sakramentalen Diakonat zu prüfen und damit die Rolle der Frau in der katholischen Kirche zu stärken.

Maria Theresia Opladen, kfd-Bundesvorsitzende: "Es wäre ein deutliches Signal für die Glaubwürdigkeit der Kirche, wenn in diese Frage sichtbare Bewegung käme. Daher begrüßen wir jeden Schritt in Richtung einer notwendigen Öffnung hin zu mehr Geschlechtergerechtigkeit, wird die Kirche doch an der Basis mehrheitlich von Frauen getragen."

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(v.l.) Bernhard Witte, Mitglied des Leitungsteams der BAG und Leiter Familienbildungsstätte Lübeck; Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp, Erzbistum Köln; Ursula Reinsch, Bundesvorstand kfd und im Leitungsteam der BAG; Kerstin Rau-Berthold, BAG Leitungsteam und Geschäftsführerin FBS Mönchengladbach; Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd; Ulrike Paege, BAG Leitungsteam und Leiterin FBS Rheine; Beate Kruse, Bundesgeschäftsführerin kfd
Foto: © kfd/Frank Schoepgens

11. Mai 2016. Am Montag, 09. Mai, hat die Katholische Bundesarbeitsgemeinschaft für Einrichtungen der Familienbildung(BAG) unter dem Motto "Ein rollender Stein setzt kein Moos an" ihr 60. Jubiläum im Kölner Maternushaus gefeiert.

Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp aus dem Erzbistum Köln würdigte im Gottesdienst die Arbeit in den Familienbildungsstätten und verwies auf deren Bedeutung als Ort der Begegnung mit Kirche.

Ulrike Paege vom Leitungsteam der BAG ging in ihrer Begrüßungsrede auf die gesellschaftlichen Veränderungen und stets neuen Herausforderungen in der 60-jährigen Geschichte der BAG ein.

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Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann hielt das Impulsreferat beim Studientag der kfd-Bundesversammlung. © Foto: kfd/Kay Herschelmann

kfd-Bundesversammlung verabschiedet Ökumene-Papier

09. Mai 2016. Am Freitag, 06. Mai haben 85 Delegierte aller 20 Diözesanverbände und des Landesverbandes auf der Bundesversammlung der kfd einstimmig das Positionspapier "Ökumene bewegt Frauen – Frauen bewegen Ökumene" verabschiedet. Der Abstimmung voraus ging ein Studientag mit gleichlautendem Titel, dessen Podium aus Vertreterinnen christlicher Konfessionen bestand. Impulsredner war Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) auf Bundesebene."Frauen sind der Motor der Ökumene. Sie sind es, die beherzt und mit großer Leidenschaft in den Kirchen etwas bewegen. Durch Initiativen wie den Weltgebetstag der Frauen leben sie Ökumene aktiv und treiben sie engagiert voran. Daher an dieser Stelle ein besonders herzliches Dankeschön für das Engagement der kfd, ohne die vieles in der Kirche nicht möglich wäre", so Bischof Wiesemann.

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Die Mitbeiterinnen im Besuchsdienst bringen die Verbandszeitschrift "Frau und Mutter" zu den kfd-Mitgliedern.

Diese Netzwerkerinnen sind Alleinstellungsmerkmal der kfd 

06. Mai 2016. Die kfd trifft sich aktuell vom 05. bis 07. Mai zu ihrer jährlichen Bundesversammlung in Mainz – mit rund 90 Delegierten aus allen 21 Diözesan- und Landesverbänden das höchste Gremium der kfd.

Am gestrigen Donnerstag, 05. Mai, ist das Ergebnis der bundesweiten verbandsinternen Umfrage unter den sogenannten "Mitarbeiterinnen im Besuchsdienst" (MiB) vorgestellt worden.

Die "MiB" sind Ehrenamtliche, die seit Jahrzehnten ein zentrales Bindeglied im Netzwerk der kfd darstellen: "Die 'MiB' sind das Alleinstellungsmerkmal der kfd", bilanziert Maria Theresia Opladen, kfd- Bundesvorsitzende.

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Der "Tag der Diakonin" fand in diesem Jahr in der Petrikirche zu Münster statt © Foto: kfd/Annegret Hultsch

2. Mai 2016. Über 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer verzeichnete der "Tag der Diakonin", der am Freitag, 29. April in der Petrikirche zu Münster stattfand. "So viele wie noch nie! Und es wären noch mehr gekommen, wenn die Teilnahmezahl nicht begrenzt gewesen wäre", freut sich Prof. Dr. Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK).

Organisiert von der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), dem Katholischen Deutschen Frauenbund (KDFB), dem Netzwerk Diakonat der Frau und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) lautete das diesjährige Motto "Hinsehen und handeln!".

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26. April 2016. Am Donnerstag beginnt im Deutschen Bundestag die Debatte um eine Neufassung der §§ 177 und 179 des Sexualstrafrechts (Sexuelle Nötigung/ Vergewaltigung/ sexueller Missbrauch widerstandsunfähiger Personen). Es geht um die Frage, ob sich Frauen bei sexuellen Übergriffen wehren müssen oder ob ein "Nein" reicht.

Die kfd schließt sich der Initiative des Deutschen Frauenrates "Nein heißt Nein" an und wendet sich in einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel und alle Bundestagsabgeordneten. Die Forderung: Eine grundlegende Überarbeitung des vorliegenden Regierungsentwurfs.

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Das neue Koordinationskomitee: (von links) Inese Augskalne, Sabine Slawik, Vorsitzende Mary McHugh, Veronika Peterhans, Gisela Hoeve, Joanne Seldenrath.

Studientagung und Generalversammlung mit Neuwahlen in Großbritannien
18. April 2016. "Leben teilen – zusammenarbeiten – Stärke entwickeln": Unter diesem Motto tagte vom 14. bis 17. April in High Leigh, Großbritannien, Andante – Europäische Allianz katholischer Frauenverbände.

Die kfd hat Andante mitbegründet. An Studientagung und Generalversammlung nahmen kfd-Bundesvorstandsmitglied Ursula Reinsch teil und Sabine Harles, Referentin für internationale Zusammenarbeit beim kfd-Bundesverband. Von der Bundesvorsitzenden Maria Theresia Opladen wurde ein Grußwort verlesen.

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Papst Franziskus: "Über die Liebe in der Familie" © Pixabay

11. April 2016. Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) ist erfreut über das postsynodale apostolische Schreiben "Amoris laetitia", das am vergangenen Freitag, 8. April veröffentlicht wurde. Manche Aussagen des Papstes sind in dieser Deutlichkeit überraschend, anderes ist aus Sicht der kfd erwartungsgemäß eingetreten.

Maria Theresia Opladen, kfd-Bundesvorsitzende: "Das einladende Schreiben orientiert sich konkret und verständlich an der Wirklichkeit der Menschen. Das freut uns als Frauenverband sehr. Es zeigt auf, dass nicht alle pastoralen und moralischen Diskussionen durch lehramtliche Schreiben entschieden werden können."

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© Woche für das Leben

8. April 2016. Anlässlich der diesjährigen "Woche für das Leben" zum Jahresthema "Alter in Würde" ruft die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) dazu auf, ältere Menschen als unverzichtbare Mitglieder der Gesellschaft zu würdigen und von ihren Erfahrungen zu profitieren.  

Dazu stellt die Bundesvorsitzende der kfd, Maria Theresia Opladen, fest: "Die kfd ist ein guter Ort, um in Würde alt zu werden. Wir blicken voll Wertschätzung und Anerkennung auf die vielen Frauen, die sich in unseren örtlichen Gemeinschaften regelmäßig treffen, gegenseitig begleiten und sich auch im Alter für ihre Anliegen und die Anderer tatkräftig einsetzen. Wir profitieren viel von den Erfahrungen und der Weisheit unserer älteren Mitglieder."

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Archivbild

Jahrestagung des Ständigen Ausschusses "Hauswirtschaft und Verbraucherthemen"
5. April 2016. Um nachhaltigen Konsum und Gerechtigkeit aus christlicher Verantwortung geht es bei der Jahrestagung des Ständigen Ausschusses "Hauswirtschaft und Verbraucherthemen" der kfd. Sie nimmt Bezug auf die päpstliche Umweltenzyklika "Laudato si – Die Sorge für das gemeinsame Haus". Die kfd-Delegierten und ihre Gäste treffen sich vom 7. bis 9. April im Erbacher Hof in Mainz.

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Der kfd-Bundesvorstand fordert die Aufwertung "typischer Frauenberufe": (v.l.) Beate Kruse (Bundesgeschäftsführerin), Maria Theresia Opladen (Bundesvorsitzende), Präses Pater Dominik Kitta OPraem, Josefa Maria Bernal Copano, Mechthild Burk, Barbara Striegel, Ulrike Göken-Huismann (Geistliche Begleiterin/Leiterin), Ursula Reinsch, Irmentraud Kobusch (stellvertretende Bundesvorsitzende) und Anni Rennock (Sprecherin des Ständigen Ausschusses "Hauswirtschaft und Verbraucherthemen")

18. März 2016. Zum Equal Pay Day 2016 am 19. März fordert der Bundesvorstand der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) die Aufwertung der "typischen Frauenberufe": "Wir müssen uns als Gesellschaft fragen: Was ist uns die Arbeit von Erzieherinnen, Krankenpflegerinnen, Hauswirtschafterinnen und Altenpflegerinnen wert?", fragt Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd. "Können wir es uns leisten, dass so wichtige Aufgaben häufig in informellen Beschäftigungsverhältnissen, zu niedrigen Entgelten und unter ungünstigen Arbeitsbedingungen erbracht werden?"

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Frauengebetskette

Tag der Schöpfung

Foto: Francesca Schellhaas/photocase.com
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