Tag der Diakonin 2015

Mit einer zentralen Veranstaltung in Hannover begingen kfd, Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK), Katholischer Deutscher Frauenbund (KDFB) und Netzwerk Diakonat der Frau am 29. April 2015 den "Tag der Diakonin". Unter dem Leitwort "Du hast mich gerufen" mahnten sie an, die Berufung von Frauen zum Diakonat ernst zu nehmen und sie zum sakramentalen diakonischen Dienst in der katholischen Kirche zuzulassen. Die beteiligten Organisationen feierten den Tag zum dritten Mal gemeinsam.
Opens internal link in current windowHier finden Sie auch eine Pressemitteilung.

Fotos: Annegret Hultsch

Im Gespräch: kfd-Bundesvorstandsmitglied Ulla Reinsch (links) und kfd-Bundesgeschäftsführerin Beate Kruse.
Im Gespräch: kfd-Bundesvorstandsmitglied Ulla Reinsch (links) und kfd-Bundesgeschäftsführerin Beate Kruse.
Eröffnungsrunde: (von links) Irmentraud Kobusch, stellvertretende kfd-Bundesvorsitzende und Vorsitzende des Netzwerks Diakonat der Frau, ZdK-Generalsekretär Dr. Stefan Vesper, Hildegard Sanner, Referentin beim kfd-Diözesanverband Hildesheim, KDFB-Präsidentin Dr. Maria Flachsbarth und kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen.
Blick in die Basilika St. Clemens.
Irmentraud Kobusch, Vorsitzende des Netzwerks Diakonat der Frau.
Aufmerksames Publikum.
Impuls 'Berufungen sehen - und handeln': Prof. Dr. Christine Funk, Professorin für Systemische Theologie und ihre Didaktik (Kath. Hochschule für Sozialwesen, Berlin).
Das Gespräch 'Berufungsgeschichten konkret' moderiert Monika Arzberger vom KDFB (links). Hier berichtet die Polizeibeamtin Petra Dreier aus Hannover.
'Berufungsgeschichten konkret': hier Andreas Reith, Leiter eines Familienzentrums in Hannover.
'Berufungsgeschichten konkret': Sylvia Dyballa, Absolventin des Diakonatskreises aus Kempen.
Und noch eine Berufungsgeschichte: der blinde Diakon Martin Wirth aus dem Bistum Hildesheim (ganz rechts) neben Monika Arzberger, Sylvia Dyballa, Andreas Reith und Petra Dreier.
Blick auf die Besucherinnen, die auch eingeladen sind,...
eigene Berufungsgeschichten anzusprechen und Anmerkungen zu machen.
Wortgottesfeier mit (von links) Ulrike Göken-Huismann, geistliche Begleiterin des kfd-Bundesverbandes, Schwester Hildegard Faupel, Ewa Karolczak und Sylvia Dyballa.
Zur Feier des Tages trägt die geistliche Begleiterin Ulrike Göken-Huismann erstmals ihr neues liturgisches Gewand, eine Mantelalbe aus weißer Seide mit handgewebtem Schal in den kfd-Feuerfarben.
Der Chor Laudate aus Springe.
Fürbittgebet.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer segnen einander.
Laden ein zu einem Abend der Begegnung: (von links) KDFB-Diözesanvorsitzende Hedwig Beitzen und kfd-Diözesanvorsitzende Monika von Palubicki.
Blick in den Saal.
Im Gespräch: kfd-Bundesvorstandsmitglied Ulla Reinsch (links) und kfd-Bundesgeschäftsführerin Beate Kruse.
Nette Frauen - gute Gespräche!
Schnappschuss mit Ulrike Göken-Huismann (Bildmitte) - jetzt 'in Zivil'.
Freut sich, dass alles gut geklappt hat: Mitgastgeberin kfd-Diözesanvorsitzende Monika von Palubicki (links).