"Hinsehen und handeln!": Tag der Diakonin 2016 in Münster

Über 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen zum "Tag der Diakonin", der am Freitag, 29. April 2016, in der Petrikirche zu Münster stattfand. Organisiert von der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), dem Katholischen Deutschen Frauenbund (KDFB), dem Netzwerk Diakonat der Frau und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) lautete das diesjährige Motto "Hinsehen und handeln!".

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 Fotos: kfd/Annegret Hultsch

(v.l.) Dorothee Sandherr-Klemp (Geistliche Beirätin des KDFB), Katharina Weppelmann (Pfadfinderin St. Georg), Gaby Hagmans (Caritasdirektorin Frankfurt),  Prof. Dr. Marianne Heimbach-Steins (Uni Münster), Maria Theresia Opladen (kfd-Bundesvorsitzende), Irmentraud Kobusch (Vorsitzende des Netzwerks Diakonat der Frau), Prof. Dr. Thomas Sternberg (Präsident des ZdK)
(v.l.) Dorothee Sandherr-Klemp (Geistliche Beirätin des KDFB), Katharina Weppelmann (Pfadfinderin St. Georg), Gaby Hagmans (Caritasdirektorin Frankfurt), Prof. Dr. Marianne Heimbach-Steins (Uni Münster), Maria Theresia Opladen (kfd-Bundesvorsitzende), Irmentraud Kobusch (Vorsitzende des Netzwerks Diakonat der Frau), Prof. Dr. Thomas Sternberg (Präsident des ZdK)
(v.l.) Dorothee Sandherr-Klemp (Geistliche Beirätin des KDFB), Katharina Weppelmann (Pfadfinderin St. Georg), Gaby Hagmans (Caritasdirektorin Frankfurt),  Prof. Dr. Marianne Heimbach-Steins (Uni Münster), Maria Theresia Opladen (kfd-Bundesvorsitzende), Irmentraud Kobusch (Vorsitzende des Netzwerks Diakonat der Frau), Prof. Dr. Thomas Sternberg (Präsident des ZdK)
Maria Theresia Opladen im Gespräch. Der inhaltliche Teil der Veranstaltung wurde von Nadine Mersch (Sozialdienst katholischer Frauen) moderiert.
Über 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen in die Petrikirche zu Münster
Irmentraud Kobusch, Vorsitzende des Netzwerks Diakonat der Frau, lenkte den Blick auf die Frauen, die diakonisch engagiert sind und sich zum Diakonat berufen wissen.
Die Petrikirche zu Münster
'Das Motto ermahnt, die diakonische Verantwortung von Christinnen und Christen vor Ort wahrzunehmen und Frauen zum sakramentalen diakonischen Dienst in der katholischen Kirche zuzulassen', erklärte ZdK-Präsident Prof. Dr. Thomas Sternberg
Dorothee Sandherr-Klemp, Geistliche Beirätin des KDFB, verwies auf das beharrliche Engagement von Katholikinnen und Katholiken für den Diakonat der Frau seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1965), der Würzburger Synode (1975) und dem Bischofswort zur Stellung der Frau in der Gesellschaft (1981).
Katharina Weppelmann, Pfadfinderin St. Georg, ...
... und Gaby Hagmans, Caritasdirektorin Frankfurt, diskutierten über Anspruch und Wirklichkeit diakonischen Handelns in den Kirchengemeinden.
Teilnehmerinnen hörten interessiert zu.
Judith Everding, Vorsitzende des kfd-Diözesanverbands Münster am Mikrofon
Sr. Beate Harst (stehend) von den Missionsärztlichen Schwestern leitete den Gottesdienst.
Ulrike Göken-Huismann, Geistliche Begleiterin des kfd-Bundesverbandes und Julia Reiering vom kfd-Diözesanverband Osnabrück.
Gottesdienstteilnehmerinnen
Viele kfd-Frauen waren der Einladung zum 'Tag der Diakonin' gefolgt.
Die Petrikirche zu Münster.
Nach dem offiziellen Teil ....
...wurde zum Empfang geladen.
Irmentraud Kobusch, Sr. Beate Harst, Brigitte Vielhaus aus der kfd-Bundesgeschäftsstelle, und Ute Albrecht, Geistliche Leiterin des kfd-Diözesanverbands Münster.
Beim Empfang: Austausch....
.... und ein Lächeln für die Fotografin.