kfd-Symposium "Herausforderung Geschlechtergerechtigkeit"

Auf ihrem Symposium "Herausforderung Geschlechtergerechtigkeit" hat die kfd am 24. und 25. März in Mainz das Gutachten zum Zweiten Gleichstellungsbericht diskutiert, das Anfang März unter dem Titel "Erwerbs- und Sorgearbeit gemeinsam neu gestalten" veröffentlicht worden ist.

Frau Prof. Dr. Aysel Yollu-Tok von der Hochschule München und Mitglied der Kommission zur Erstellung des Gutachtens, war als Referentin geladen.

Fotos: kfd/Anja Bäker

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Das Symposium 'Herausforderung Geschlechtergerechtigkeit' in Mainz: Dr. Heide Mertens, Abteilungsleiterin Politik/ Gesellschaft in der kfd-Bundesgeschäftsstelle, im Gespräch mit Ulrike Göken-Huismann, Geistliche Begleiterin im kfd-Bundesverband.
Das Symposium 'Herausforderung Geschlechtergerechtigkeit' in Mainz: Dr. Heide Mertens, Abteilungsleiterin Politik/ Gesellschaft in der kfd-Bundesgeschäftsstelle, im Gespräch mit Ulrike Göken-Huismann, Geistliche Begleiterin im kfd-Bundesverband.
Das Symposium 'Herausforderung Geschlechtergerechtigkeit' in Mainz: Dr. Heide Mertens, Abteilungsleiterin Politik/ Gesellschaft in der kfd-Bundesgeschäftsstelle, im Gespräch mit Ulrike Göken-Huismann, Geistliche Begleiterin im kfd-Bundesverband.
Referentin Frau Prof. Dr. Aysel Yollu-Tok führte zu Beginn ihrer Rede in die Handlungsempfehlungen des Gutachtens zum Zweiten Gleichstellungsbericht ein.
(v.l.) Stephane Schimmel, stellv. Sprecherin des Ständigen Ausschusses 'Frauen und Erwerbsarbeit', Prof. Dr. Aysel Yollu-Tok, Mitglied der Sachverständigenkommission und Anni Rennock, Sprecherin des Ständigen Ausschusses 'Hauswirtschaft und Verbraucherthemen'
Ines Spindler und Stefan Lamberty, Artisten vom Circuszentrum Balloni in Soest …
…brachten den Teilnehmerinnen Gleichberechtigung bildlich mit Hand und Fuß nahe…
…und zeigten, dass es bei einer guten Partnerschaft…
….immer auf die richtige Balance ankommt.
Dr. Rosa Jahnen, Referentin in der kfd-Bundesgeschäftsstelle, beschäftigte sich mit der Aufwertung von bezahlter und unbezahlter Sorgearbeit.
Im Team wurden dabei Ziele erarbeitet, die erreicht werden sollten, um die Herausforderung der Sorgearbeit zu meistern.
Gisela Göllner-Kesting, ebenfalls Referentin in der Bundesgeschäftsstelle, leitete einen Workshop zum Thema 'Zeitsouveränität – Modelle für ein Arrangement von Erwerbs- und Sorgearbeit'.
Ursula Reinsch aus dem kfd-Bundesvorstand und Helga Klingbeil-Weber, Referentin in der Bundesgeschäftsstelle, thematisierten die haushaltsbezogenen Dienstleistungen und welche Infrastruktur und Rahmenbedingungen für Unterstützung im Haushalt geschaffen werden müssen.
Unterstützt wurden sie bei der Vorstellung der Forderungen von den weiteren Teilnehmerinnen der Gruppe.