Katholikentag 2016: Die kfd im Hauptprogramm

Neben den stündlich stattfindenden Talks im Zelt war die kfd auch im Hauptprogramm des Katholikentags aktiv: Auf den Podien "Frauen.Macht.Kirche.Berufen zu Diensten und Ämtern", "In Würde leben in Würde sterben. Herausforderungen für Familie, Medizin und Kirche" sowie "Politik von und für Frauen Engagement und Partizipation in Parlament und Verbänden".

Zudem war sie an der Gestaltung des ökumenischen Frauengottesdienstes "Seht, ich bin eine Frau" in der Propsteikirche St. Trinitatis beteiligt.

Das kfd-Netzwerk Ost lud zusammen mit anderen Veranstaltern zum ökumenischen "Frauenmahl" ins Museum der Bildenden Künste ein.

Fotos: kfd/Kay Herschelmann

Tischgespräche zur Rolle der Frau in Politik, Gesellschaft und Kirche.
Tischgespräche zur Rolle der Frau in Politik, Gesellschaft und Kirche.
Das ökumenische Frauenmahl im Museum der bildenden Künste stand unter dem Thema 'Seht, ich bin eine Frau'
Maria Faber (rechts), aus dem kfd-Diözesanverband Magdeburg und Kathrin Wallrabe, Gleichstellungsbeauftragte der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens.
Frauen beider Konfessionen und auch anderer Religionen waren eingeladen.
Tischgespräche zur Rolle der Frau in Politik, Gesellschaft und Kirche.
Astrid Herrmann (Religionspädagogin), Ulrike Göken-Huismann (Geistliche Begleiterin im kfd-Bundesverband) und Monika Bohn (Diözesanvorsitzende Freiburg)
Maria Theresia Opladen und KDFB-Präsidentin Maria Flachsbarth (links) eröffneten das Podium 'Frauen.Macht.Kirche.'
Es diskutierten: Michaela Labudda, Vorsitzende des GemeindereferentInnen Bundesverbandes (am Mikrofon) und BDKJ-Bundespräses Dirk Bingener.
Viele Interessierte kamen zum Podium in das Haus Leipzig.
Und hörten gespannt zu.
In der Diskussionsrunde ebenfalls vertreten (v.l.) Kirchenrechtler Prof. Thomas Schüller, Bischof Franz-Josef Bode sowie Anne Rademacher, Seelsorgeamtsleiterin im Bistum Erfurt. Das Podium moderierte die Theologin Andrea Qualbrink.
Das Podium wurde gemeinsam von kfd und KDFB organisiert.
Es diskutierten u.a. Ulrike Göken-Huismann und Franz Müntefering.
Ebenfalls am Samstag fand das Podium 'In Würde leben - in Würde sterben. Herausforderungen für Familie, Medizin und Kirche' statt.
Maria Theresia Opladen begrüßte die Zuhörerinnen und Zuhörer.
Beim zweiten großen kfd-KDFB-Podium ging es um das Thema 'Politik von und für Frauen - Engagement und Partizipation in Parlament und Verbänden.'
Der Katholikentag in Leipzig war für Frauen der 40., denn erst seit 1921 dürfen sie als vollwertiges Mitglied teilnehmen.
Barbara Striegel aus dem kfd-Bundesvorstand diskutierte mit Dagmar Mensink vom KDFB, der sächsischen Landtagsabgeordneten Franziska Schubert sowie der Bundestagsabgeordneten Elisabeth Winkelmeier-Becker.
Hier wurde der ökumenische Frauengottesdienst gefeiert, den Frauen aus den Mitgliedsorganisationen des Christinnenrates vorbereitet und gestaltet haben.
Das Thema hieß 'Seht da, die Frauen!'
Die katholische Propsteikirche St. Trinitatis.
Ulrike Göken-Huismann (rechts), Geistliche Begleiterin im kfd-Bundesverband, leitete die Arbeitsgruppe zur Gottesdienstvorbereitung.
Viele kfd-Frauen besuchten den Gottesdienst.
Ebenso der kfd-Bundesvorstand
Die Kirche war bis auf den letzten Platz gefüllt.