Katholikentag 2014: kfd-Vertreterinnen als Mitwirkende andernorts

Beim Regensburger Katholikentag 2014 haben sich kfd-Vertreterinnen nicht nur im großen kfd-Zelt, sondern auch bei verschiedenen anderen Veranstaltungen und Gottesdiensten engagiert. Unsere Bilder vermitteln nur einen kleinen Eindruck.

Fotos: Kay Herschelmann.

Einen besonderen Zauber entfaltet die Liturgische Nacht der Frauenökumene in St. Emmeram.
Einen besonderen Zauber entfaltet die Liturgische Nacht der Frauenökumene in St. Emmeram.
Einen besonderen Zauber entfaltet die Liturgische Nacht der Frauenökumene in St. Emmeram.
Brigitte Vielhaus, Abteilungsleiterin beim kfd-Bundesverband, und Andrea Weber, Bundesfrauenreferentin bei der Heilsarmee (von rechts).
Veranstalterinnen der Liturgischen Nacht der Frauenökumene sind Christinnenrat und Weltgebetstag der Frauen.
'aufbrechen - unterwegs sein - ankommen' lautet das Motto. Mitglieder des kfd-Bundesvorstandes und Vertreterinnen der Bundesgeschäftsstelle beteiligen sich. Im Bild: die stellvertretende kfd-Bundesvorsitzende Irmentraud Kobusch.
Musik von Ewas Schwestern. Rechts im Bild: Astrid Herrmann.
'Sei gesegnet'...
Simone Kluge tanzt.
Weil Seele und Leib zusammengehören, wird auch ein Imbiss angeboten.
Das 'Zentrum Frauen und Männer', untergebracht in der Ostbayerischen Technischen Hochschule.
Das Podium 'Einen neuen Blick auf alte Fragen wagen - Gleichstellung von Frauen und Männern im Lebensverlauf'. Im Bild: der Soziologe Prof. Carsten Wippermann, Moderatorin Dr. Heide Mertens vom kfd-Bundesverband und Eva Maria Welskop-Deffaa, ver.di-Bundesvorstand.
Links im Bild: der österreichische Pastoraltheologe Prof. Paul Zulehner.
Anna-Maria Mette, Vorstandsmitglied des Deutschen Frauenrates und stellvertretende kfd-Bundesvorsitzende, bezieht Stellung. Neben ihr: Franz-Josef Schwack, Präsident der Gemeinschaft der Katholischen Männer Deutschlands.
Diskutieren zum Gleichstellungsaspekt 'Herausforderungen für die Praxis': Anna-Maria Mette, Franz-Josef Schwack und Martin Rosowski, Geschäftsführer der Männerarbeit der Evangelischen Kirche in Deutschland.
Blick aufs Podium.
Sammeln und formulieren als sogenannte 'Anwälte des Publikums' Fragen: Sabine Harles, Referentin beim kfd-Bundesverband, und Martin Zimmer, Referent bei der Kirchlichen Arbeitsstelle für Männerseelsorge 
und Männerarbeit in den deutschen Diözesen.
Letzte Besprechung vor der Werkstatt 'Muslimen auf Augenhöhe begegnen - Wie interreligiöse Gespräche in Pfarreien gelingen können': Hans-Martin Gloel vom Nürnberger Begegnungszenturm 'Brücke - Köprü', der dortige Projektmitarbeiter Tezer Güc und Dr. Heide Mertens, die das preisgekrönte kfd-Projekt 'Kulturmittlerin' vorstellt.
Mittagsgebet 'Einer Sehnsucht Raum geben - Hoffnung stärken' mit der stellvertretenden kfd-Bundesvorsitzenden Irmentraud Kobusch.
Riesiges Interesse findet das Podium 'Bischöfe beim Wort genommen - Frauen fragen nach. Entwicklungen, Ergebnisse und Visionen im Dialogprozess'.
Die kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen bei der Begrüßung. Sitzend von links: der Moraltheologe Prof. Stephan Goertz, der Hamburger Weihbischof Dr. Hans-Jochen Jaschke und Andrea Heim, Diözesanvorsitzende des BDKJ Freiburg.
Gesprächsrunde 'Wiederverheiratete, Geschiedene und Kirche': (von links) Maria Theresia Opladen, der Osnabrücker Bischof Dr. Franz-Josef Bode, Moderatorin Birgit Mock, Vizepräsidentin des Katholischen Deutschen Frauenbundes, und die österreichische Moraltheologin Prof. Sigrid Müller.