Festakt zum 100. Jahrgang "Frau und Mutter": 100 Jahre Partizipation und Empathie, Neuansätze und Aufbrüche

Der kfd-Bundesverband hat am 23. September 2017 mit einem Festakt in Düsseldorf das Jubiläum zum 100. Jahrgang seiner Mitgliederzeitschrift "Frau und Mutter" gefeiert.

Mechthild Heil, Bundesvorsitzende der kfd, begrüßte die rund 100 Besucherinnen und Besucher, viele von ihnen Wegbegleiterinnen und -begleiter der kfd und ihrer Mitgliederzeitschrift.

In ihrer Eröffnung betonte Heil die Bedeutung der "Frau und Mutter" für Verband und Gesellschaft: "Wir feiern heute unsere Zeitschrift, die seit einem Jahrhundert das Leben von Millionen Frauen begleitet. Sie hat Anstöße gegeben und Frauen animiert auf dem Weg in ein immer selbstbewussteres und selbstbestimmteres Leben - religiös wie politisch, familiär wie beruflich. Bis heute ist es eines der wichtigsten Ziele von 'Frau und Mutter' als Bildungsinstrument der kfd, Frauen zu befähigen, mitzureden und teilzuhaben, sich weiterzuentwickeln und ihren Weg zu finden, aufgehoben in der großen Gemeinschaft unseres Verbandes."

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Fotos: kfd/Tina Umlauf

Titelbilder aus 100. Jahrgängen 'Frau und Mutter'
Titelbilder aus 100. Jahrgängen 'Frau und Mutter'
Titelbilder aus 100. Jahrgängen 'Frau und Mutter'
Die 'Frau und Mutter'-Redaktion (v.l.): Nina Sprengnöder, Kim Theyssen, Nikola Hollmann, Romina Stork und Sandra Gerke
Im Gespräch (v.l.) Bundesgeschäftsführerin Beate Kruse, die ehemalige e.V.Vorsitzende Marianne Rumpf und kfd-Bundesvorsitzende Mechthild Heil
Der Einladung zum Jubiläumsfestakt folgten auch Gertrud Tochtermann (links, ehemalige e.V. Vorsitzende) und Elisabeth Bethke (ehemalige Vorsitzende Redaktionsbeirat).
Die kfd-Bundesvorsitzende Mechthild Heil (links) mit der WDR-Journalistin Gisela Steinhauer, die die Jubiläumsfeier moderierte.
'Frau und Mutter'-Chefredakteurin Nikola Hollmann
Unter den geladenen Gästen war auch Ruth Ahl, von 1974 bis 1986 Leiterin der 'Frau und Mutter'-Redaktion.
Rund 100 Gäste waren zum Festakt nach Düsseldorf gekommen.
Der ehemalige geschäftsführende kfd-Bundesvorstand (v.l.) Maria-Theresia Opladen, Irmentraud Kobusch und Anna-Maria Mette feierten das 100. Jahrgangsjubiläum von 'Frau und Mutter' ebenfalls mit.
Podiumsdiskussion über die Rolle konfessioneller Medien (v.l.n.r.) mit Dr. Joachim Frank, Vorsitzender der Gesellschaft Katholischer Publizisten Deutschlands (GKP), Dr. Christiane Florin, Journalistin, Prof’in Dr. Agnes Wuckelt, stellv. kfd-Bundesvorsitzende, Moderatorin Gisela Steinhauer, Prof. Dr. Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK)
Gute Laune bei den kfd-Vorstandsfrauen Monika von Palubicki und Mechthild Heil
Ein Gruppenfoto nach der Podiumsdiskussion (v.l.): Dr. Christiane Florin, Journalistin, Prof’in Dr. Agnes Wuckelt, stellv. kfd-Bundesvorsitzende, Dr. Joachim Frank, Vorsitzender der Gesellschaft Katholischer Publizisten Deutschlands (GKP), Moderatorin Gisela Steinhauer, Prof. Dr. Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK)
Bundesgeschäftsführerin Beate Kruse (rechts) und 'Frau und Mutter'-Redakteurin Sandra Gerke (links) im Gespräch mit Moderatorin Gisela Steinhauer über die 'Mitarbeiterin im Besuchsdienst der kfd'.
45.000 ehrenamtliche Überbringerinnen tragen monatlich bundesweit die Hefte aus. Stellvertretend für diese wichtige Gruppe betraten zwei 'Mitarbeiterinnen im Besuchsdienst der kfd' die Bühne. Sie hatten einen in der 'Frau und Mutter' ausgelobten Wettbewerb für ein Wochenende in Düsseldorf gewonnen. Unter ihnen war Heidi Sarach (rechts).
Auch Helga Hilberink (rechts), 'Mitarbeiterin im Besuchsdienst der kfd', gehörte zu den Gewinnerinnen.
Die Oktober-Ausgabe von 'Frau und Mutter' mit dem Nachruf auf Barbara Leckel: Die ehemalige Chefredakteurin von 'Frau und Mutter' verstarb unerwartet im August.
100 Jahre Geschichte: Nikola Hollmann und Sandra Gerke (links) nahmen das Publikum auf eine multimediale Zeitreise mit.
1909 erschien 'Die Mutter. Monatsblatt für Frauen' erstmals. Zwischen 1939 und 1948 konnte die Zeitschrift nicht erscheinen. Daher wird das 100. Jahrgangsjubiläum von 'Frau und Mutter' erst 2017 gefeiert.
Die langjährige und kürzlich verstorbene 'Frau und Mutter'-Chefredakteurin Barbara Leckel prägte die Zeitschrift 35 Jahre lang. 17 Jahre lang, von 1998 bis 2015, war sie Chefredakteurin.
Die Lyrikerin Catrina E. Schneider (hier mit Nikola Hollmann) sprach den Abschiedssegen. Ihre Gedichte erscheinen regelmäßig in der 'Frau und Mutter'.
Ein Gruppenfoto zum Abschluss