kfd-Berufstätige Frauen
Die kfd-Berufstätige Frauen ist die Nachfolgeorganisation der "Gemeinschaft Katholischer Berufstätiger Frauen", die 1980 in den kfd-Bundesverband integriert worden ist. Sie greift die aktuellen Fragen, Bedürfnisse und Probleme der berufs-/erwerbstätigen kfd-Mitglieder auf und vertritt deren Interessen.
Ziele und Aufgaben
- Aufmerksamkeit für die Belange von erwerbstätigen Frauen innerhalb des Verbandes fördern und hinweisen auf Probleme von Frauen im Erwerbsleben, die alle Lebensbereiche negativ beeinflussen können.
- Kirche, andere Verbände und gesellschaftliche Gruppen über Themen informieren, die katholische, erwerbstätige Frauen beschäftigen.
- Benachteiligungen von Frauen im Bereich der Erwerbsarbeit öffentlich machen und gemeinsam mit Verbündeten eintreten für die Anerkennung der Lebensleistung von Frauen, zum Beispiel durch eigenständige Alterssicherung.
Arbeitsstrukturen
Beschlussfassendes Gremium der kfd-Berufstätige Frauen ist die Bundeskonferenz, die zweimal jährlich tagt und der Delegierte aller Diözesanverbände angehören. Sie wählt den Geschäftsführenden Vorstand für eine Amtszeit von vier Jahren. Dessen Mitglieder sind die Vorsitzende, eine Stellvertreterin, zwei Vorstandsmitglieder und die Referentin für Berufs- und Erwerbsarbeit als beratendes Mitglied.
Zur Unterstützung der Arbeit erscheint etwa vierteljährlich BF-Aktuell, das jeweils ein Thema aufgreift und ausführlich darstellt.
Wettbewerb "Gleich und gerecht"
Bereits zwei Mal - 2003 und 2006 - hat die kfd-BF einen Wettbewerb "Gleich und gerecht - Geschlechtergerechtigkeit im Arbeitsfeld Kirche" durchgeführt. Mit dem Preis werden zukunftsweisende und erfolgreich praktizierte Modelle von Geschlechtergerechtigkeit und Gender-Mainstreaming ausgezeichnet.

