Gemeinschaft Hausfrauen in der kfd
Die "Gemeinschaft Hausfrauen in der kfd" (GH) wurde 1964 zur beruflichen und wirtschaftlichen Interessenvertretung der Haus- und Familienfrauen von der kfd auf Bundesebene eingerichtet. Sie vertritt die Anliegen der kfd-Mitglieder, die einem eigenen Hausstand vorstehen und die spezifischen Interessen der Haus- und Familienfrauen wahrnehmen.
Ziele und Aufgaben
Gesellschaftliche und politische Anerkennung und Aufwertung der Haus- und Familienarbeit...
- durch die berufliche und wirtschaftliche Interessenvertretung der Haus- und Familienfrauen in verschiedenen Gremien und Berufsverbänden.
- durch den Einsatz für die öffentliche Wertschätzung von Haus- und Familienarbeit.
- durch den Einsatz für eine bessere rentenwirksame Anerkennung von Erziehungs- und Pflegeleistungen.
- die Anerkennung von Familienqualifikationen bei der beruflichen Weiterbildung und bei der Erwerbsarbeit.
Aufklärung und Sensibilisierung in Hauswirtschafts- und Verbraucherfragen...
- durch Informations- und Bildungsangebote für Mitglieder.
- durch politische Lobbyarbeit und Gremienarbeit.
- Verbesserung der Rahmenbedingungen für den Arbeitsplatz Haushalt.
- durch die Förderung der hauswirtschaftlichen Berufsausbildung, Fort- und Weiterbildung.
Arbeitsstrukturen
Beschlussfassendes Gremium der "Gemeinschaft Hausfrauen in der kfd" ist die Delegiertenversammlung, die einmal im Jahr tagt. Ihr gehören bis zu drei Delegierte aus jeder Diözese bzw. dem Landesverband an. Sie wählt den Vorstand für eine Amtsperiode von vier Jahren. Mitglieder des Vorstands sind: die Vorsitzende, eine stellvertretende Vorsitzende, vier weitere Vorstandsmitglieder und die Referentin für Hauswirtschaft und Verbraucherfragen als berufenes Mitglied.
Von der Geschäftsstelle wird (in unregelmäßigen Abständen) ein Rundbrief zu aktuellen Hauswirtschafts- und Verbraucherthemen herausgegeben.
"Wasser - Ressource des Lebens"
Die Arbeitstagung der "Gemeinschaft Hausfrauen in der kfd" im April 2008 beschäftigte sich mit dem Thema "Wasser - Ressource des Lebens". Eine Dokumentation kann als PDF-Datei kostenlos angefordert werden:
gh(at)kfd.de

