Aufbau

Der von der Bundesversammlung für eine Amtszeit von vier Jahren gewählte fünfköpfige Bundesvorstand leitet den Bundesverband. Er hat die politische und wirtschaftliche Gesamtverantwortung. Der Erweiterte Bundesvorstand unterstützt ihn.

Der Bundesausschuss konkretisiert die Aufgaben des Verbandes und stimmt die gemeinsame Arbeit ab. Zu ihm gehören ein Mitglied jedes Diözesanvorstandes, der Erweiterte Bundesvorstand und weitere beratende Mitglieder. Er tagt in der Regel zwei Mal jährlich.
Die Bundesversammlung ist das oberste beschließende Organ des Bundesverbandes. Ihr gehören Vertreter/innen aller Diözesanverbände und des Landesverbandes, der Erweiterte Bundesvorstand sowie beratende Mitglieder an. Sie tagt einmal jährlich.

Die zwanzig Diözesanverbände und ein Landesverband sind zusammengeschlossen im Bundesverband.

Dekanate, Pfarrverbände, Bezirke oder Regionen bilden die mittlere Ebene.

Der Aufbau der kfd orientiert sich an den kirchlichen Strukturen: In rund 5.700 Pfarrgemeinden gibt es kfd-Pfarrgemeinschaften. Sie bilden die Basis des Verbandes.

Jede Ebene entscheidet im Rahmen der satzungsgemäßen Ziele und Aufgaben des Bundesverbandes über das eigene Programm, über Arbeitsschwerpunkte sowie über besondere Aktionen.
Gewählte Leitungsteams oder Führungskreise oder Vorstände vertreten die Pfarrgemeinschaften, die kfd der mittleren Ebene und die Diözesanverbände nach innen und außen.

Delegiertenversammlungen des kfd-Bundesverbandes werden alle acht bis zehn Jahre einberufen und entscheiden über programmatische Aussagen des Verbandes, die für alle Ebenen verbindliche Grundlage der Arbeit sind.