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Opladen erneut zur Bundesvorsitzenden der kfd gewählt: Bundesversammlung der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands bestätigt geschäftsführenden Bundesvorstand für weitere vier Jahre im Amt

Der geschäftsführende Vorstand der kfd wurde für weitere vier Jahre im Amt bestätigt: von links Anna-Maria Mette, Maria Theresia Opladen, Irmentraud Kobusch. Foto: kfd/Kay Herschelmann

30. Mai 2013:

Die Bundesversammlung der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), die noch bis zum 1. Juni 2013 in Mainz tagt, hat Maria Theresia Opladen aus Bergisch Gladbach (Erzdiözese Köln) heute mit überwältigender Mehrheit für eine weitere Amtsperiode zur Bundesvorsitzenden gewählt. Ebenfalls klar im Amt bestätigt wurden die beiden stellvertretenden Bundesvorsitzenden Irmentraud Kobusch aus Bochum (Diözese Essen) und Anna-Maria Mette aus Arnsberg (Erzdiözese Paderborn).

"Mit der Wiederwahl hat uns die Bundesversammlung den Auftrag gegeben, unsere bisherige erfolgreiche Arbeit fortzusetzen. So werden wir uns im Dialogprozess mit den deutschen Bischöfen weiter für ein partnerschaftliches Miteinander von Frauen und Männern einsetzen. In Politik und Gesellschaft sind gleiche Chancen für Frauen und Männer in Beruf und Familie unser Thema", kommentiert Opladen das Ergebnis.

Endlich neu besetzt werden konnte auch das Amt des Bundespräses, das seit 2009 vakant war. Der neue Präses, Pater Dominik Kitta aus Essen, war bereits in den Jahren von 2005 bis 2009 in dieser Position tätig. Neue Geistliche Begleiterin wurde Ulrike Göken-Huismann aus Goch (Diözese Münster). In den Bundesvorstand wählten die rund 100 Delegierten erneut und in nur einem Durchgang Josefa Bernal Copano aus Siegburg (Erzdiözese Köln) und Barbara Striegel aus Merseburg (Diözese Magdeburg). Neu im Bundesvorstand sind Mechthild Burk aus Spenge (Erzbistum Paderborn) sowie Ursula Reinsch aus Waldbröl (Erzdiözese Köln). Ebenfalls zum Bundesvorstand der kfd gehören die Sprecherinnen der Ständigen Ausschüsse "Hauswirtschaft und Verbraucherthemen", Maria Anneken aus Bissendorf (Diözese Osnabrück), und "Frauen und Erwerbsarbeit", Ingrid Müller aus Trier. Diese Positionen standen nicht zur Wahl.

Hintergrund:
Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) ist mit rund 550.000 Mitgliedern der größte katholische Verband und eine der größten Frauenorganisationen in der Bundesrepublik. Sie setzt sich für die Interessen von Frauen in Kirche, Politik und Gesellschaft ein. Weitere Informationen zum Verband unter www.kfd.de.