PRESSE

kfd zum Auftakt der Woche des Bürgerschaftlichen Engagements: Verbände bieten verlässlichen Rahmen für Freiwilligenarbeit und politische Interessenvertretung

10. September 2013:

Die "Woche des Bürgerschaftlichen Engagements" 2013 wird heute in Mainz offiziell eröffnet. Bereits zum 9. Mal heißt es: "Engagement macht stark!". Vor diesem Hintergrund betont die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) den Wert der Vernetzung ehrenamtlich aktiver Menschen, wie ihn gerade Verbände ermöglichen. Denn isoliert agierende Ehrenamtliche können – so wertvoll ihr Einsatz im sozialen Nahbereich auch ist – mit ihren lokalen Mitteln kaum gesellschaftliche Entwicklungen und politische Veränderungen vorantreiben.

"Verbände bündeln lokales Engagement und schaffen so die Voraussetzungen für wirksame politische Initiativen und eine effiziente Lobbyarbeit. Auf diese Weise tragen sie wesentlich dazu bei, dass ehrenamtliche Aktivitäten in zivilgesellschaftlicher und politischer Partizipation münden", erklärt Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd. Verbände bieten ehrenamtlich Engagierten Orte der Begegnung und Raum, sich entsprechend ihrer Interessen und Begabungen weiterzuentwickeln. In diesem Rahmen fördern sie die politische Diskussion und Meinungsbildung.

Initiator der jährlichen Aktionswoche ist das "Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement" (BBE), in dem auch die kfd mitwirkt. Sie ist mit rund 550.000 Mitgliedern in 5.700 pfarrlichen Gruppen der größte Frauenverband und der größte katholische Verband Deutschlands.

Hintergrund:
Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) ist mit rund 550.000 Mitgliedern der größte katholische Verband und eine der größten Frauenorganisationen in der Bundesrepublik. Sie setzt sich für die Interessen von Frauen in Kirche, Politik und Gesellschaft ein. Weitere Informationen zum Verband unter www.kfd.de.