DIE KFD

Menschenwürdige Arbeitsbedingungen weltweit sicherstellen: Herbsttagung des Ständigen Ausschusses Frauen und Erwerbsarbeit

Referentin Sabine Harles (Mitte) im Gespräch mit Delegierten des Ständigen Ausschusses © Foto: kfd/ Beate Behrendt-Weiß
19. September 2016:

Frauen werden weltweit um ihre Rechte gebracht und leiden besonders stark unter unzumutbaren Arbeitsbedingungen. Auf diesen Nenner brachte Sabine Harles, Referentin für Internationale Zusammenarbeit in der kfd-Bundesgeschäftsstelle und Mitglied im Deutschen Weltgebetstags-Komitee, ihre Ausführungen bei der Herbsttagung des Ständigen Ausschusses Frauen und Erwerbsarbeit, die am 16. und 17. September im Erbacher Hof in Mainz stattfand. Unter der Überschrift "Menschenwürdig arbeiten - Arbeitsbedingungen weltweit" erläuterte sie das Konzept der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), die für die Formulierung und Durchsetzung internationaler Arbeits- und Sozialstandards zuständig ist, um menschenwürdige Arbeit für alle Menschen der Welt sicherzustellen. Philippinen im ...

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DIE KFD

Herbsttagung des Ständigen Ausschusses "Frauen und Erwerbsarbeit" zum Thema Arbeitsbedingungen weltweit

Der Ständige Ausschuss "Frauen und Erwerbsarbeit" trifft sich in Mainz zu seiner Herbsttagung (Archivfoto: kfd/ Beate Behrendt-Weiß)
13. September 2016:

Arbeitsbedingungen weltweit - das ist der Themenschwerpunkt der Herbsttagung des Ständigen Ausschusses "Frauen und Erwerbsarbeit", die am 16. und 17. September im Erbacher Hof in Mainz stattfindet. Dazu wird Sabine Harles, Referentin für Internationale Zusammenarbeit in der kfd-Bundesgeschäftsstelle und Mitglied im Deutschen Weltgebetstags-Komitee, die Arbeitsbedingungen für Frauen im internationalen Vergleich beleuchten. Beispielhaft wird sie dabei den Blick auf die Philippinen richten, auf das Land, aus dem die Gottesdienstordnung für den Weltgebetstag 2017 kommt. Zudem wird Saskia Bellem, Leiterin der Stabsstelle PR/ Marketing beim kfd-Bundesverband, den Delegierten zur Unterstützung ihrer Arbeit vor Ort Informationen und Tipps zum Thema Öffentlichkeitsarbeit geben. ...

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DIE KFD

kfd-Tagung "Grenzen überschreiten - Integration gestalten"

Die Teilnehmerinnen der kfd-Tagung im Erbacher Hof in Mainz.
12. September 2016:

Sie sind ehrenamtlich als kfd-Kulturmittlerinnen aktiv, organisieren Begegnungen und Bildungsangebote, arbeiten in lokalen Netzwerken der Flüchtlingshilfe mit, engagieren sich in Deutschkursen, Kleiderkammern oder als Patinnen und Flüchtlingsbegleiterinnen: Das Engagement von kfd-Frauen in der Flüchtlingsarbeit ist vielfältig. Das wurde auf der Tagung "Grenzen überschreiten - Integration gestalten", die vom 9. bis 10. September im Erbacher Hof in Mainz stattgefunden hat, deutlich. 28 Personen haben daran teilgenommen. Darunter waren auch Frauen, die hauptamtlich in Kindertagesstätten, Schulen, im Gesundheitswesen und in der Verwaltung tätig sind und dort mit Flüchtlingen arbeiten. Ziel der Tagung war es, die Rahmenbedingungen der Flüchtlingspolitik darzustellen, die Rolle ...

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DIE KFD

Aktionstag Pflegende Angehörige: Pflege in der Familie meist weiblich

Pflegebegleiterinnen in der kfd bieten ein offenes Ohr für pflegende Angehörige.
08. September 2016:

Die Familie ist der größte Pflegedienst der Nation: Von den rund 2,5 Millionen Menschen, die in Deutschland pflegebedürftig sind, werden etwa zwei Drittel Zuhause versorgt - und das überwiegend von Frauen. Sie machen 70 Prozent der pflegenden Angehörigen aus. Mit dem heutigen bundesweiten Aktionstag soll auf die Situation und die wertvolle Arbeit, die pflegende Angehörige leisten, aufmerksam gemacht werden. Auch für die kfd ist das ein zentrales Thema. Sie setzt sich dafür ein, dass die Pflegezeiten von Angehörigen bei der Rente stärker berücksichtigt und die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf verbessert wird. Aktuell macht sie sich dafür stark, dass pflegende Angehörige auch dann noch ihre Rentenanwartschaften steigern können, wenn sie nach dem Eintritt in die Rente pflegen. Denn ...

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PRESSE

"'Reformation ist überall' – FrauenPerspektiven": Margot Käßmann ist Schirmfrau für neues Projekt des Christinnenrates

Dr. Margot Käßmann ist Schirmfrau des Projektes © Foto: Christinnenrat/Uwe Birnstein
01. September 2016:

Zum Reformationsjahr 2017 hat der Christinnenrat das internetbasierte ökumenische Projekt "'Reformation ist überall' – FrauenPerspektiven" initiiert, das heute offiziell startet. Die Schirmfrauschaft hat Dr. Margot Käßmann inne, Botschafterin des Rates der Evangelischen Kirchen in Deutschland für das Reformationsjubiläum. Das Projekt lädt Frauen ein, auf einem Plakat den Halbsatz "Eine frauengerechte Kirche ist für uns / für mich, wenn…" zu vervollständigen. Mit dem Plakat machen die Teilnehmenden in Anlehnung an den Thesenanschlag Martin Luthers ein Foto von sich vor einer Kirchentür und laden es in eine Online-Bildergalerie hoch. Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd): "Die kfd setzt sich seit ...

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DIE KFD

Herzlich willkommen: kfd-Basistreff 2016

106 Teilnehmerinnen setzten sich beim kfd-Basistreff 2016 mit der Themenvielfalt des größten Frauenverbandes Deutschland auseinander. Foto: kfd/Annegret Hultsch
31. August 2016:

Der jährliche Basistreff der kdf fand in diesem Jahr vom 26. bis 28. August im Erbacher Hof in Mainz statt. 106 Teilnehmerinnen lernten einander kennen und setzten sich mit der Themenvielfalt des größten Frauenverbandes Deutschlands auseinander. Besonders herzlich willkommen geheißen wurden neue kfd-Mitglieder, die seit Anfang des Jahres - im Rahmen der Mitgliederwerbekampagne - der kfd beigetreten waren. Die Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen richtete sich in ihrer Begrüßungsrede besonders an diese. Sie freue sich sehr, dass die neuen Mitglieder nun mit ihren vielfältigen Fähigkeiten zur Gemeinschaft der kfd dazugehörten. In Workshops wurde zu verschiedenen Themen und vielfältigen Methoden gearbeitet. Darin ging es zum Beispiel um interkulturelle Begegnungen, die Arbeit mit ...

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PRESSE

Die Position der kfd zur Studie des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft: Minijobs im Privathaushalt sind keine befriedigende Lösung

In der kfd-Broschüre "Haushalte als Arbeitgeber: Haushaltsbezogene Dienstleistungen: fair – legal – bezahlbar" werden auf 44 Seiten zahlreiche Informationen und Anregungen für die Praxis angeboten.
02. August 2016:

Die kfd, mit einer halben Million Mitglieder einer der größten Frauenverbände Deutschlands, fühlt sich durch die aktuelle Studie des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft bestätigt: "Die Schwarzarbeit in privaten Haushalten ist untragbar. Vor allem, weil die Alterssicherung der beschäftigten Frauen nicht gewährleistet ist", so Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd. "Die Minijobs im Privathaushalt halten wir ebenfalls für eine unbefriedigende Lösung. Denn dadurch erreichen die Frauen keine ausreichende soziale Absicherung", so Opladen weiter. "Wir setzen uns für die Schaffung regulärer Arbeitsplätze auch in privaten Haushalten ein." Die kfd beschäftigt sich seit langem mit der Problematik, wie legale und fair bezahlte Arbeitsplätze im ...

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DIE KFD

Lesung und Auslegung des Evangeliums: Brigitte Vielhaus spricht im Domradio

Brigitte Vielhaus spricht im Domradio über das Tagesevangelium. © Foto: kfd/Kornelia Danetzki
29. Juli 2016:

Brigitte Vielhaus, Leiterin der Abteilung Theologie und Kirche in der kfd-Bundesgeschäftsstelle, legt im Kölner Domradio in der Zeit von Montag, 1. August, bis einschließlich Samstag, 6. August, das Tagesevangelium aus - live. Der Beitrag wird jeweils um 7.55 Uhr ausgestrahlt, um 22.40 Uhr gibt es eine Wiederholung. Das Domradio kann auch übers Internet empfangen werden und bietet in seiner Mediathek die Beiträge zum Nachhören an. "Gottes Wort hat sowohl in der Liturgie als auch im ganzen christlichen Leben einen hohen Stellenwert. Montags bis samstags legen im wöchentlichen Wechsel ab kurz vor 8 Uhr Menschen unterschiedlicher Herkunft und Zugangsweise das Evangelium vom Tage aus", heißt es bei domradio.de. Und weiter: "Dabei erfahren ...

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PRESSE

kfd-Bundesverband: Freude über Einführung von "Nein heißt Nein" – Skepsis zu Gruppenbestrafungen

07. Juli 2016:

Die kfd begrüßt die heute im Bundestag beschlossene Änderung des Sexualstrafrechts. "Durch das gemeinsame Vorgehen zahlreicher Frauenverbände ist es endlich gelungen, einen Paradigmenwechsel im Sexualstrafrecht zu bewirken, der dem Grundsatz 'Nein heißt Nein' folgt", so kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen erfreut. Dies haben Frauenverbände seit langem gefordert. Spätestens seit der sogenannten Istanbul-Konvention des Europarates besteht hier dringender Handlungsbedarf für die Bundesregierung. Musste bisher aktive Gegenwehr nachgewiesen werden, sind sexuelle Übergriffe jetzt strafbar, sobald der Täter entgegen dem erkennbaren Willen des Opfers handelt. "Es stimmt jedoch nachdenklich, dass sich dies politisch erst durchsetzen ließ, seit die Vorfälle in der ...

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