Das Rentenmodell der katholischen Verbände
Kampagne "Vier Säulen für ein Halleluja"
In Berlin fiel am 26. März 2009 der Startschuss zur Kampagne "Vier
Säulen für ein Halleluja": Fünf große katholische Verbände wollen für
ihr gemeinsames Rentenmodell die rund 1,5 Millionen Verbandsmitglieder
und viele weitere engagierte Christinnen und Christen als Mitstreiter
und Multiplikatoren mobilisieren. Der Slogan "Vier Säulen für ein
Halleluja" bezieht sich auf die vier Ziele des Rentenmodells:
Altersarmut verhindern - solidarische und gerechte Rente stärken - eine
eigenständige Alterssicherung von Männern und Frauen garantieren - die
Erziehungsleistung von Eltern besser anerkennen.
Nachstehend
finden Sie zum Herunterladen neben einer Pressemitteilung das
Kampagnen-Plakat, den Kampagnen-Faltprospekt und drei Rechenbeispiele.

© Lässig/kfd
Das Foto zeigt von links: Hildegard Frey, Prof. Dr. Rita Süssmuth, Georg Hupfauer, Elisabeth Bußmann, Thomas Dörflinger, Maria Theresa Opladen.
Materialien zum Herunterladen
Pressemitteilung zum Kampagnenstart (PDF-Dokument zum Herunterladen, 44 KB)
Faltprospekt "Vier Säulen für ein Halleluja" (PDF-Dokument zum Herunterladen, 169 KB)
Plakat "Vier Säulen für ein Halleluja" (PDF-Dokument zum Herunterladen, 1.3 MB)
Renten-Rechenbeispiel 1 (PDF-Dokument zum Herunterladen, 1.9 MB)
Renten-Rechenbeispiel 2 (PDF-Dokument zum Herunterladen, 2.1 MB)
Renten-Rechenbeispiel 3 (PDF-Dokument zum Herunterladen, 1.7 MB)
Solidarisch und gerecht: Das Rentenmodell der katholischen Verbände
Das Drei-Stufen-Modell beinhaltet: 1.) eine solidarische Pflichtversicherung für alle Einwohnerinnen und Einwohner (eine so genannte "Sockelrente"), 2.) eine Pflichtversicherung für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und 3.) eine betriebliche und private Altersvorsorge.
Das Modell wird von der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB), der kfd, dem Familienbund der Katholiken, dem Kolpingwerk und der Katholischen Landvolkbewegung getragen. Gemeinsames Anliegen dieser Verbände ist es:
- die Problematik unterbrochener Erwerbsbiografien durch eine Existenz sichernde Sockelrente zu berücksichtigen,
- eine eigenständige Altersversorgung von Frauen zu sichern und
- die Erziehungsleistung von Eltern sowohl auf der Beitragsseite als auch auf der Leistungsseite angemessen zu honorieren.
Positives Gutachten des ifo-Instituts
Ein Gutachten des renommierten Münchner ifo-Institut für Wirtschaftsforschung bestätigt das Rentenmodell katholischer Verbände. Unterstützt von der nordrhein-westfälischen Landesregierung, hatte das Institut das Modell auf seine Realisierbarkeit hin überprüft. Das Ergebnis wurde am 16. April 2007 in Berlin öffentlich vorgestellt.
Nachfolgend finden Sie das Gutachten zum Herunterladen - einmal im vollen Wortlaut und dann als Kurzfassung. Außerdem ist eine PowerPoint-Präsentation zu den ifo-Ergebnissen eingestellt.
Zum gemeinsamen Rentenmodell der katholischen Verbände gibt es seit Dezember 2007 auch eine eigenen Internetauftritt und eine überarbeitete, kostenlose Broschüre, die das Modell anschaulich erklärt. Sie finden sie weiter unten als Download, können aber auch die Printversion anfordern. Bestelladresse: order@kfd.de Außerdem können Sie eine Powerpoint-Präsentation zur Rentenmodell-Broschüre herunterladen.
Materialien zum Herunterladen
Powerpoint-Präsentation zur Rentenmodell-Broschüre (Dokument zum Herunterladen, Achtung: 3.1 MB)
Kurzfassung der ifo-Ergebnisse (PDF-Dokument zum Herunterladen, 92 KB)
Das ifo-Gutachen zum Rentenmodell der Verbände im Wortlaut (PDF-Dokument zum Herunterladen, 890 KB)
PowerPoint-Präsentation zu den ifo-Ergebnissen (PPT-Dokument zum Herunterladen, 895 KB)











