Aktuelle Meldungen
8. März 2010
Abschlussveranstaltung des kfd-Modellprojektes „einzigARTig stark“: Neue Ansätze und Wege in der kfd für allein lebende Frauen
Um "neue Ansätze und Wege in der kfd für allein lebende Frauen" ging es beim Modellprojekt "einzigARTig stark – Kunst, Kultur, Kulinarisches & mehr", dessen Abschlussveranstaltung am Wochenende in Mainz stattfand. Teilnehmerinnen des Modellprojektes auf Bundesebene waren 18 allein lebende Frauen aus 13 kfd-Diözesanverbänden. Die stellvertretende kfd-Bundesvorsitzende Anna-Maria Mette äußerte sich in ihrem Dank stolz und froh darüber, "dass so viele Talente und Charismen von kfd-Frauen aus allen Ebenen des Verbandes in diesem Projekt neu entdeckt oder weiterentwickelt werden konnten".
4. März 2010
Gewalt gegen Frauen ist nach wie vor alltäglich
Katholische Frauengemeinschaft ruft anlässlich des Weltfrauentages zur Solidarität auf
3. März 2010
"Alles, was Atem hat, lobe Gott": Weltgebetstag der Frauen am 5. März
Traditionell unter großer Beteiligung von kfd-Gruppen wird am 1. Freitag im März der "Weltgebetstag der Frauen" (WGT) gefeiert. Das ist diesmal der 5. März. Die jährlich wechselnde Liturgie kommt 2010 aus Kamerun: "Alles, was Atem hat, lobe Gott". Frauen des zentralafrikanischen Landes berichten dabei von ihrem Kampf um das tägliche Überleben. Zu der ökumenischen Feier erwarten die Vorbereitungsgruppen allein in deutschen Kirchengemeinden bis zu einer Million Teilnehmerinnen.
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25. Februar 2010
Die kfd verliert mit dem Rücktritt Margot Käßmanns eine wichtige Partnerin und mutige Mitstreiterin
Mit großem Bedauern nimmt die kfd den Rücktritt von Dr. Margot Käßmann als EKD-Ratsvorsitzende und Landesbischöfin zur Kenntnis. "Mit Ihnen verlieren wir in diesen Ämtern nicht nur eine wichtige Partnerin im gemeinsamen ökumenischen Dialog, sondern auch eine mutige und engagierte Mitstreiterin für Frauengerechtigkeit in den Kirchen", heißt es in dem Schreiben der kfd-Bundesvorsitzenden Maria Theresia Opladen an Käßmann: "Gerade jetzt vor dem Ökumenischen Kirchentag, bei dem viele gemeinsame Veranstaltungen geplant waren, spüren wir Ihren Rücktritt besonders schmerzlich – hatten wir doch viele Hoffnungen und Wünsche für ein weiteres lebendiges und vertrauensvolles ökumenisches Miteinander."
24. Februar 2010
kfd: Gesellschaft darf sich nicht mit Armut abfinden
Frauen besonders häufig betroffen
Anlässlich des morgigen nationalen Auftakts des Europäischen Jahres gegen Armut und Ausgrenzung ruft die kfd dazu auf, nicht länger hinzunehmen, dass in der Bundesrepublik rund 13 Prozent der Bevölkerung in Armut leben und weitere 13 Prozent von Armut bedroht sind - Tendenz steigend. Besonders Frauen seien in Deutschland überproportional häufig von Armut betroffen. "Armut ist nicht mehr nur das Problem einzelner kleiner Randgruppen - nicht zuletzt durch die derzeit herrschenden Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt", so die kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen.
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10. Februar 2010
Hoffnung für Alleinerziehende: kfd begrüßt Karlsruher Urteil zu den Hartz-IV-Regelsätzen
"Die kfd begrüßt die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes, wonach der Gesetzgeber die Hartz-IV-Regelsätze für Kinder und Erwachsene neu berechnen muss", erklärte heute kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen. Sie verwies auf das "Eckpunktepapier Familienpolitik" der kfd, in dem der Verband bereits vor einem Jahr eine ernsthafte Debatte um ein gesichertes, dynamisiertes Existenzminimum für Kinder und Familien gefordert hatte. Maria Theresia Opladen: "Wir erwarten uns vor allem auch Verbesserungen für die vielen allein erziehenden Frauen, die überproportional häufig mit ihren Kindern von Hartz-IV-Regelsätzen leben müssen und die bei der letzten Kindergelderhöhung leer ausgegangen sind."
2. Februar 2010
"Aktion fair spielt" appelliert an Eltern und Kindertagesstätten, beim Spielzeugkauf auf menschenwürdige Arbeitsbedingungen zu achten
Aus Anlass der diesjährigen Spielwarenmesse, die vom 4. bis 9. Februar in Nürnberg stattfindet, fordert die "Aktion fair spielt" Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Träger von Kindertageseinrichtungen dazu auf, die Spielwarenhersteller und den Handel zu mehr Engagement für die Einhaltung von Menschenrechten in der Spielzeugproduktion zu drängen. 80 Prozent des weltweit gehandelten Spielzeugs kommen aus China. Oft wird es unter miserablen Arbeitsbedingungen produziert. Zum Trägerkreis der Aktion gehört auch die kfd.
27. Januar 2010
kfd zur Ankündigung der Bundesfamilienministerin: Vier Partnermonate sind nicht genug
Die kfd befürwortet die Absicht von Bundesfamilienministerin Kristina Köhler, die Zahl der Partnermonate von derzeit zwei auf vier Monate zu erhöhen. Im Sinne des Kindeswohls fordert der mit rund 600.000 Mitgliedern größte Frauenverband in der Bundesrepublik jedoch die weitere Ausdehnung der finanziell unterstützten Elternzeit. "Die Geburt eines Kindes markiert für die Familien immer auch den Beginn einer neuen Lebensphase. Zur Stabilisierung der neuen Lebenssituation und um eine tragende Beziehung zwischen Eltern und Kind aufzubauen, braucht es länger als die derzeit vorgesehenen zwölf plus vier Monate", so kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen.
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14. Dezember 2009
"Und sonntags gibt's den Braten": Die kfd wirbt mit einer neuen Broschüre für klimafreundliche und nachhaltige Ernährung
Mit Blick auf den Weltklimagipfel, der noch bis zum 18. Dezember in Kopenhagen tagt, präsentiert die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) eine neue Broschüre für eine nachhaltige und klimafreundliche Ernährung. "Und sonntags gibt’s den Braten" heißt der Saisonkalender mit praktischen Klimatipps und zahlreichen Rezepten, der von der Gemeinschaft Hausfrauen in der kfd zusammengestellt wurde.
7. Dezember 2009
kfd begrüßt Zwischenlösung beim Bleiberecht
Die kfd hat die Entscheidung der Innenministerkonferenz, das Bleiberecht für langjährig gedultete Ausländer bis 2011 zu verlängern, ausdrücklich begrüßt. Bereits im Vorfeld der Konferenz hatte der Verband in einem Brief an die Verantwortlichen appelliert, drohende Abschiebungen durch eine großzügige Regelung zu vermeiden. "Die neue Übergangsregelung gibt den Betroffenen zwar weitere zwei Jahre Sicherheit. Eine Dauerlösung ist dies jedoch nicht", kommentiert kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen die Entscheidung.
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4. Dezember 2009
Der Christinnenrat tagte in Düsseldorf und wählte einen neuen Vorstand
Der Christinnenrat ist ein Zusammenschluss von ökumenisch
arbeitenden Frauenorganisationen, Netzwerken und Gremien auf Bundesebene. Die kfd gehört zu den Gründungsmitglieder. Bei der heutigen Mitgliederversammlung in der kfd-Bundesgeschäftsstelle in Düsseldorf standen auch Wahlen zum dreiköpfigen Vorstand auf der Tagesordnung. Wiedergewählt wurde Brigitte Vielhaus, Abteilungsleiterin beim kfd-Bundesverband e.V. Neu im Amt sind Katja Jochum, evangelische Pfarrerin in der Frauenhilfe in Westfalen, und Dr. Frauke Schmitz-Gropengießer vom Bund Alt-Katholischer Frauen.
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2. Dezember 2009
kfd gratuliert der frisch vereidigten Bundesfrauenministerin und äußert Erwartungen
Heute hat Kristina Köhler als Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ihren Amtseid abgelegt. kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen wünscht der Amtsnachfolgerin Ursula von der Leyens viel Erfolg und "den Mut zu notwendigen, Frauen fördernden Entscheidungen". Gleichzeitig spricht sie in dem Glückwunschschreiben Erwartungen der kfd aus.
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2. Dezember 2009
"Durchblick" - Neuauflage der Broschüre zu Rechtsansprüchen von Alleinerziehenden
Die "Arbeitsgemeinschaft Interessenvertretung Alleinerziehende" (AGIA) - zu der auch der kfd-Bundesverband gehört - hat die Broschüre "Durchblick - Rechtliche Ansprüche Alleinerziehender" neu aufgelegt und aktualisiert. Interessierte und Betroffene finden in der Broschüre Informationen zum Unterhaltsrecht, zur Sozialhilfe und zur Grundsicherung für Arbeitssuchende, zur bezahlten Freistellung bei Krankheit des Kindes und vieles mehr.
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